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Erotisches Spanking
Nach einer WG-Party hatten ihre Freunde vor einer Weile schon lachend die Wohnung verlassen. Übrig geblieben waren nur Claire und Estelle, die angeregt über Beziehungen, Ex-Freunde und die Stolpersteine ihres bisherigen Liebeslebens plauderten. Vielleicht war es der Sekt, vielleicht die selige, leichte Stimmung – auf jeden Fall schien plötzlich jedes Thema möglich. Claire rückte ein Stück näher, als würde sie unbewusst von einer warmen, unsichtbaren Kraft angezogen. „Sag mal …“ Ihre Stimme war leiser geworden, fast vorsichtig. „Hast du eigentlich schon mal eine Frau geküsst?“ Estelle blinzelte überrascht und lachte verlegen. „Ähm … nein. Noch nie.“ Claire lächelte – ein weiches, warmes Lächeln, das mehr fühlte als sprach. Ihre Hand…
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Luis folgenreiche Streiche III
Luis und Tony hatten nach Luis' Strafdienst eine enge Freundschaft entwickelt. Tony versorgte Luis immer wieder heimlich mit Snacks, auch wenn das in der Besserungsanstalt strengstens verboten war. Eines Abends wird Luis beim Trinken eines Bier von seinem Betreuer, Herrn Schmidt, entdeckt. „Woher hast du das Bier?“, fragte Herr Schmidt streng. Schnell stellte Luis die Flasche auf dem Boden auf. Er spürte, wie die vertraute Mischung aus Trotz und Schutzinstinkt in ihm aufstieg – und er dachte an Tony. „Keine Ahnung“, sagte er. „Geht Sie nichts an.“ Herr Schmidt verschränkte die Arme. „Doch. In dieser Einrichtung geht mich alles etwas an. Also?“ Luis erwiderte den Blick ohne zu blinzeln und…
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Luis` folgenreiche Streiche II
Luis wacht an seinem ersten Morgen im Küchendienst auf. Trotz Müdigkeit und Unbehagen zwingt ihn die Stimme des Direktors zur Disziplin. Herr Gruber, der strenge Küchenchef, erwartet von ihm harte Arbeit und fordert Gehorsam ein. Luis versucht, sich durchzuwinden, wird jedoch bestraft und muss lernen, dass Respekt und Disziplin wichtig sind. Mit Unterstützung des Küchenjungen Tony beginnt er, die Aufgaben effektiver zu bewältigen. An seinem letzten Tag testet Luis seine Grenzen aus und landet erneut vor Direktor Obermaier.
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Tante Polly macht Ernst
Michel lag tief unter seiner Bettdecke vergraben, während draußen schon längst die Sonne aufgegangen war. Der Termin für sein Vorstellungsgespräch war um neun. Um zehn kam Tante Polly in das Zimmer, die bis jetzt auf dem Bio-Markt war. Zuerst ruhig, dann lauter kam sie die Treppe hinaufgeeilt und knallte die Tür gegen die Wand, als sie ins Zimmer stürmte. „MICHEL!“, donnerte sie. Michel zuckte zusammen, blinzelte und richtete sich auf. „Was ist denn los…? Ist schon—“ Er sah auf den Wecker. 10:07 Uhr. Ein Moment der Stille. Dann baute sich Tante Polly vor ihm auf, die Arme vor der Brust verschränkt. Der Blick kühl und enttäuscht. „Du hattest eine Aufgabe.…









