Der Streich II
Tina und Alex hatten sich schon lange auf ihren gemeinsamen Urlaub in Dänemark gefreut. Endlich war es soweit: Sie fuhren in ein gemütliches Ferienhaus, das am Rande eines kleinen Waldes lag, nur wenige Kilometer von der Küste entfernt. Das Haus war perfekt ausgestattet, mit einer eigenen Sauna, die auf sie wartete, um ihre Tage noch entspannter zu machen.
Am ersten Tag angekommen, erkundeten sie das Haus und die Umgebung. Die Sonne schien warm vom Himmel, und sie genossen den Blick auf die weiten Felder und das Meer in der Ferne. Nach einem kleinen Spaziergang am Strand, bei dem sie Muscheln sammelten, kehrten sie zurück ins Haus, um den Tag mit einem leckeren Abendessen ausklingen zu lassen.
In den folgenden Tagen unternahmen Tina und Alex viele Aktivitäten. Sie machten Fahrradtouren durch die malerische Landschaft, erkundeten kleine dänische Dörfer mit ihren bunten Häusern und probierten frischen Fisch in einem kleinen Hafenrestaurant. Ein besonderes Highlight war ein Ausflug zu einer alten Leuchtturminsel, die nur mit dem Fahrrad und einer kleinen Fähre erreichbar war. Oben auf dem Leuchtturm angekommen, hatten sie einen atemberaubenden Blick auf das weite Meer und die Küste. Sie machten dort Fotos, sammelten wieder Muscheln und ließen die frische Brise auf sich wirken.
Auf einer ihrer Touren fuhren sie auch durch einen malerischen Wald, in dem die Sonnenstrahlen durch die Baumkronen schienen und die Natur förmlich zu atmen schien. Sie hielten an einem kleinen Picknickplatz, um eine Pause zu machen, und genossen regionale Spezialitäten wie frisches Brot, Käse und Obst.
Ein weiteres Ziel war ein historisches dänisches Schloss, das inmitten eines großen Parks lag. Sie schlenderten durch die gepflegten Gärten, bewunderten die alten Mauern und stellten sich vor, wie es wohl gewesen sein muss, dort vor vielen Jahren zu leben.
Die Fahrradtouren waren für Tina und Alex nicht nur sportlich, sondern auch eine schöne Gelegenheit, die dänische Kultur und Natur hautnah zu erleben. Abends saßen sie oft auf der Terrasse, tranken Kaffee oder ein Glas Wein und genossen die Ruhe und die Natur.
Eines Abends, nach einem langen Tag voller Erkundungen, entschieden sie, die Sauna auszuprobieren. Das Haus war mit allem ausgestattet, was man brauchte: die große Sauna, die mit ätherischen Ölen und Handtüchern bereitstand, sowie eine gemütliche Lounge mit Blick auf den Garten. Sie zündeten ein paar Kerzen an, legten entspannende Musik auf und genossen die wohlige Wärme. Tina neckte Alex spielerisch, während sie gemeinsam in der Sauna saßen und sie lachten herzlich, während sie die entspannende Atmosphäre genossen. Sie warf ihm einen kleinen, warmen Handtuchball zu, während sie beide in der Sauna saßen und sagte lachend: „Na, hast du dich schon an die Wärme gewöhnt oder brauchst du noch eine kleine Abkühlung?“ Dabei zwinkerte sie schelmisch und machte auch kleine Bemerkungen darüber, dass er immer so ernst sei, selbst in solchen entspannten Momenten, und forderte ihn auf, sich mehr zu entspannen und den Moment zu genießen. „Ok, ok“, lachte er und streckte sich auf der Holzbank aus. Tina tat es ihm gleich und so lagen sie beide ausgestreckt, jeder auf einer der Bänke und entspannten. Als Tina vernahm, wie Alex Atem immer gleichmäßiger und ruhiger wurde, richtete sie sich auf und betrachtete ihn lächelnd.
Alex lag entspannt auf einer der Holzbänke, auf dem Bauch ausgestreckt, und schien eingeschlafen zu sein. Seine muskulöse Statur war deutlich sichtbar, die Konturen seiner Schultern, Rücken und Arme zeichneten sich unter der Haut ab. Seine Haut war leicht gebräunt und die Tattoos, die sich über seine Schultern und den oberen Rücken zogen, waren kunstvoll und auffällig, und bedeuteten ihm persönlich viel. Während er schlief, wirkte er ruhig und friedlich, die entspannte Atmosphäre der Sauna unterstrich den Moment der Ruhe. Tina fühlte sich von seinem Aussehen fasziniert und angezogen. Da kam ihr eine Idee.
Vorsichtig stand sie auf und ging leise auf Zehenspitzen hinüber zum Saunaofen, bei dem ein Holzbottich gefüllt mit kaltem Wasser für die Aufgüsse stand, in dem sich eine Holzkelle befand. Sie ergriff die Kelle, schöpfte Wasser aus dem Bottich und schlich hinüber zu Alex. Mit einer schnellen Bewegung goss sie das eiskalte Wasser über ihn. Das plötzliche kalte Wasser traf seine erhitzte, verschwitzte Haut und ließ ihn abrupt aufwachen. Er blinzelt verwirrt und schüttelt den Kopf, während er sich blitzschnell aufsetzte. Für einen Moment wirkte er überrascht, doch dann erkannte er Tina, die schadenfroh lachend, mit der Kelle in der Hand, neben ihm stand. Ein freches Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus und er sah sie mit einem funkelnden Blick an. Er schüttelte die nassen Haare aus und sagte lachend: „Na, was soll das denn? Du hast mich erschreckt! Komm mal her!“ und winkte sie mit dem Zeigefinger zu sich. Doch Tina dachte gar nicht daran und nahm Reißaus. Lachend lief sie aus der Sauna.
Alex sah Tina lachend davonlaufen, während er sich schnell erhob und ihr nachsetzte. Mit einem schelmischen Grinsen auf den Lippen lief er hinter ihr her, seine Schritte waren flink, während er versuchte sie einzuholen. Tina lachte laut und versuchte, ihm zu entkommen, während sie eilig auf die Badezimmertür zusteuerte. Alex beschleunigt ein bisschen, seine Arme ausstreckend, um sie zu fassen. Kurz vor der Tür schaffte er es, sie sanft am Arm zu packen und mit einem breiten Grinsen hielt er sie fest. „Na, warte Fräulein!“, sagt er brummend, mit seinen Lippen ganz nah an ihrem Ohr. Tina erschauerte bei diesen Worten und ihre Brustwarzen stellten sich vor Erregung auf, was Alex nicht entging.
Mit einem frechen Grinsen schob er sie sanft, aber bestimmt in Richtung der Dusche, die ebenerdig, mit gläsernen Wänden und einer großen Regendusche ausgestattet war. Dabei schob er sie direkt unter den Duschkopf, griff nach dem Wasserhahn und stellte das kalte Wasser an. Das plötzliche kalte Wasser traf Tina, die überrascht aufschrie und leicht erschrocken zusammenzuckte. Er schaute sie schelmisch an und sagte: „Na, findest du das immer noch so lustig? Dreh dich mal um!“ Tina wischte sich das Wasser aus den Augen und sah ihn überrascht an. Sie versuchte zu lesen, was er vorhatte.
Da griff er nach der hölzernen Saunakelle, die sie noch immer in ihrer rechten Hand hielt. Als sie diese festhielt und nicht gleich losließ, trat er näher an sie heran und streckte seinen Arm, so dass auch sie automatisch ihren Arm hoch über ihren Kopf hob. Gleichzeitig schob er mit der anderen Hand ihren zweiten Arm hinauf und ergriff mit einer Hand ihre beiden Handgelenke. Hilflos mit den Armen über ihrem Kopf, trat er näher an sie heran und drückte sie mit seinem Körper an die gläserne Duschwand hinter ihr. Ihr Atem ging schneller, als er sich ihrem Gesicht näherte und mit der freien Hand ihr Kinn anhob, so dass sie ihn ansehen musste. „Lass die Kelle los und dreh dich um. Die Hände bleiben oben an der Wand!“, forderte er sie mit strenger Stimme auf. Wieder richteten sich ihre Nippel vor Erregung auf und sie schluckte, während sie seiner Aufforderung nachkam.
Er stellte das Wasser ab und betrachtete sie kurz, wie sie dort stand, die Hände nach oben ausgestreckt an der Wand stehend. Der Anblick ihres nassen Lockenkopfs, ihre sportliche Figur und ihr wohlgeformter knackiger Po erregten auch ihn. Liebevoll strich er ihr die feuchten Locken aus dem Gesicht und gab ihr einen fordernden Kuss, als sie ihn anblickte. Dann strich er sanft an ihrem Hals entlang, tiefer über ihre Brüste und den Bauch, bis er ihren Venushügel erreichte. Als er diesen berührte, schloss sie genießend die Augen und stöhnte leise auf. Wissend lächelnd, stellte er sich ganz nah hinter sie, während er die Hand direkt auf ihre Scham legte. „Spreiz die Beine!“, brummt er ihr ins Ohr. Sie erschauerte und eine Gänsehaut breitete sich auf ihrem Körper aus. Dann folgte sie seiner Aufforderung und ging auf die Zehenspitzen, während sie ihre Schenkel öffnete und die Beine etwa schulterbreit auseinanderstellte. Immer noch verweilte seine Hand auf ihrer Scham und schob sie sanft auf sich zu, so dass sie ihren Po unweigerlich hinausstreckte. Als er seine Hand wegnahm und sich neben ihr aufstellte, seufzte sie erneut leise. Zu gern hätte sie seine Hände weiter auf ihrem Körper gespürt und nicht nur da.
Dann rissen seine nächsten Worte sie aus ihren Gedanken. „Du weißt, dass du eine kleine Strafe für deinen Streich verdient hast, Fräulein.“ Sie nickte kaum merklich und blickte ihn über ihre Schulter hinweg an. Er sah die Lust in ihren Augen und holte aus. Satt traf sie die Holzkelle auf der rechten Pobacke und hinterließ einen runden roten Abdruck. Sie wankte leicht und atmete tief durch, doch blieb in Positur. Wieder erhob er den rechten Arm und ließ die Holzkelle mit Schwung auf ihre andere Backe hinuntersausen. Tina schloss die Augen und biss die Zähne zusammen. Die Kelle hinterließ einen pochenden Schmerz an der getroffenen Stelle, der sich mehr und mehr ausbreitete, als nun Schlag auf Schlag folgten. Die ersten Hiebe hielt sie noch tapfer durch, doch als ihr Hintern mehr und mehr Farbe angenommen hatte und keine weißen Stellen mehr zu erblicken waren, wurde auch das Pochen immer unangenehmer und verwandelte sich in ein intensives Brennen auf der nackten Haut.
Nach einem besonders tiefen Schlag auf die linke Pobacke, jammerte sie auf, nahm die Hände von der Wand und rieb auf der Stelle tippelnd wie wild die getroffenen Stellen. „Hände an die Wand, hatte ich gesagt!“, vernahm sie Alex Stimme hinter sich. Mitleidheischend sah sie ihn an. „Aber es brennt so“, versuchte sie ihn zu beschwichtigen, immer noch ihre Kehrseite reibend und sah ihn mit großen Kulleraugen an. „Wenn du nicht gleich deine Position wieder einnimmst, wird es gleich noch viel mehr brennen. Ich zähle bis drei! Eins! ZWEI! Und die letzte Zahl ist …“ Doch da hatte sich Tina schon flugs wieder vor der Wand aufgestellt und an der Duschwand abgestützt. Auf eine Zusatzstrafe konnte sie gut und gerne verzichten. Den Schmollmund, aufgrund seiner Ansage, konnte sie sich jedoch nicht verkneifen, was Alex nicht entgangen war und so legte er in die nächsten zwei, schnell aufeinander folgenden Hiebe, besonderen Schwung, was Tina laut jammernd quittierte. Schon wollte sie die Hände wieder von der Wand lösen, doch ein strenger Blick genügte und sie riss sich zusammen.
Ein kleines Lächeln umspielte kurz seine Lippen, dann trat er näher seitlich an sie heran. Erneut legte er seine Hand auf ihren Venushügel und schob sie etwas nach hinten, so dass sie den Po noch mehr herausstreckte, dann eröffnete er ihr: „Es gibt noch zwanzig weitere, dann hast du es geschafft! In Ordnung?“ Tina hoffte darauf ihn noch umstimmen zu können und pokerte: „Ach komm schon, zehn reichen doch auch. Mein Po brennt doch schon so!“ Doch Alex schüttelte den Kopf „Mit zwanzig kommst du noch gut weg, meine Liebe. Sei froh, dass ich nicht auf dreißig erhöhe!“ Tina riss erschrocken die Augen auf und versicherte schnell: „Nein, nein zwanzig sind schon völlig ok.“ Dann wappnete sie sich für die letzte Etappe ihrer Strafe.
Alex holte weit aus und verpasste ihr in kurzen Abständen einen Schlag nach dem anderen, immer abwechselnd auf jede Backe. Sofort flammte das Brennen in ihrer Kehrseite wieder auf und steigerte sich mit jedem Treffer mehr. Nach der Hälfte wurde es so unangenehm, dass sie mit ihrem Becken immer mehr nach vorn mitschwang, um den Schmerz abzumildern. Alex musste ihre Position immer wieder korrigieren, bis er schließlich ein Bein vor ihr Becken stellte, seine Hand auf ihrer Scham und ihr so die letzten Hiebe versetzte. Während sie sich bei jedem Schlag mehr und mehr jammernd an ihn drängte.
Dann ließ er die Saunakelle fallen und begann seine Finger vorsichtig reibend zwischen ihren Schamlippen zu versenken, während er mit der anderen Hand über ihre glühenden Backen strich und knetete. Tina zuckte leicht bei dem plötzlichen Schmerz, den seine Hand auf ihrem Hintern verursachte, gleichzeitig seufzte sie erregt auf, als seine Finger ihr Spiel vorn intensivierten. Hin und her gerissen zwischen Lust und Schmerz, drückte sie ihm ihr Becken entgegen und warf den Kopf in den Nacken. Ihre Nippel waren steil aufgestellt und sie stöhnte lustvoll auf, als er sie mit einer plötzlichen Bewegung nach vorn beugte, sich hinter ihr aufstellte und ihre Backen spreizte, bevor er sich mit einer einzigen Bewegung in ihr versenkte. Ein lautes Stöhnen entrang sich Tinas Kehle, als sie ihn so tief in sich spürte. Dann gab er ihr einen festen Klaps, bevor er begann sich in ihr rhythmisch vor uns zurück zu bewegen. Tina stützte sich an der Duschwand ab und begann sich seinen festen Stößen anzupassen, bis nur noch ihr beiderseitiges lustvolles Keuchen und Stöhnen zu vernehmen war, gepaart mit dem Klatschen von Haut auf Haut, wenn sein Becken auf ihre wunden Backen traf. In wilder Lust trieben sie so beide dem Höhepunkt entgegen, bis sie gleichzeitig laut schreiend kamen. Tinas Beine zitterten, während Alex sie immer noch am Becken hielt, bis sie sich langsam erschöpft aufrichtete.
Alex legte einen Arm um ihre Brust und knetete sie sanft, während er ihr ins Ohr raunte. „Das war eine verdiente Strafe für deinen Streich!“ Tina lächelt selig und nickte, genau das hatte sie jetzt gebraucht. Sie drehte sich zu ihm um und küsste ihn glücklich. Dann duschten sie gemeinsam, bevor sie den Abend entspannt ausklingen ließen.
Die Tage vergingen wie im Flug, gefüllt mit Freude, Entspannung und kleinen Abenteuern. Am letzten Abend saßen sie noch einmal in der Sauna, blickten auf die funkelnden Sterne am Himmel und fühlten sich glücklich und verbunden. Der Urlaub in Dänemark war für Tina und Alex eine wundervolle Auszeit vom Alltag, die sie noch lange in Erinnerung behalten würden.


