Mm-Spanking

Die Konsequenzen einer Nacht

Andy und Jack waren seit der Schulzeit enge Freunde. Mittlerweile waren sie beide 18 Jahre alt und würden ihre Ausbildung als Kfz-Mechaniker in der gleichen Werkstatt im nächsten Jahr abschließen.  

An diesem Samstag hatten sie sich mit Freunden verabredet, um gemeinsam etwas trinken zu gehen und den Geburtstag ihres gemeinsamen Freundes Samuel zu feiern. Da Andy’s Vater Nachtschicht hatte, würde Andy heute bei Jack übernachten. Beide freuten sich auf den Abend und machten sich kurz darauf auf den Weg. Als Jack’s Vater sie an der Tür verabschiedete, wünschte er ihnen viel Spaß, warf aber seinem Sohn einen warnenden Blick zu. Jack senkte den Blick und nickte, denn beim letzten Mal hatte er heimlich das Auto seines Vaters genommen, um vor seinen Freunden anzugeben, was leider zu einem Kratzer führte und ihm jede Menge Ärger und einen ordentlichen Hinternvoll von seinem Vater eingebracht hatte.

Wenig später trafen sich Andy, Jack und ihre Freunde in einer gemütlichen Bar in der Stadt. Die Stimmung war ausgelassen, die Musik war laut und alle hatten gute Laune. Sie lachten, prosteten sich zu und genossen die Zeit miteinander, während sie ein Bier nach dem anderen tranken. Die Gruppe war fröhlich und feierte Samuel´s 18. Geburtstag, was den Abend noch besonderer machte. Es wurde viel gelacht, getanzt und erzählt. Die Bar war voll, doch die Freunde fühlten sich wohl und waren glücklich, gemeinsam diesen Moment zu teilen.

Doch als die Stimmung immer ausgelassener wurde und der Alkohol seine Wirkung zeigte, bemerkten Andy und Jack, dass eine andere Gruppe junger Männer in der Ecke der Bar sich zunehmend aufbrausend verhielt. Einige der Männer schauten aggressiv in ihre Richtung, und die Spannung stieg.

Die Bar-Mitarbeiter versuchten, die Situation zu beruhigen, doch die hitzigen Worte und die aufgestaute Energie führten dazu, dass die beiden Gruppen sich immer näherkamen. Plötzlich kam es zu einer Rangelei, bei der lautstark gestritten wurde. Die Situation wurde immer hitziger.

Der Streit verlagerte sich nach draußen, wo die beiden Gruppen auf der Straße aufeinanderprallten. Die Freunde von Andy und Jack versuchten, die Situation zu deeskalieren, doch die hitzigen Gemüter ließen sich kaum beruhigen. Es kam zu einer Schlägerei, bei der die Leute sich gegenseitig schubsten und schlagfertig versuchten, sich zu verteidigen.

Plötzlich waren die Polizei und Sicherheitskräfte vor Ort, die von einem Mitarbeiter der Bar gerufen worden waren, um die Situation zu beenden. Sie trennten die streitenden Gruppen und sorgten dafür, dass die Lage wieder unter Kontrolle kam.

Nachdem die Polizei die Situation auf der Straße unter Kontrolle gebracht hatte, begannen die Beamten, die Hintergründe des Streits zu ermitteln. Sie befragten die beteiligten Personen, doch aufgrund des hohen Alkoholkonsums war es schwierig, klare Aussagen zu bekommen. Die Erinnerungen waren verschwommen und die Stimmung war noch immer aufgeladen. Da die Situation nicht sofort geklärt werden konnte und die Beteiligten sich gegenseitig beschuldigten, entschieden die Polizisten, alle anwesenden Personen mit auf die Wache zu nehmen, um die Angelegenheit in Ruhe zu untersuchen. Auf der Wache angekommen, wurden die Beteiligten getrennt befragt. Die Beamten versuchten, die Situation zu beruhigen und die Wahrheit herauszufinden. Trotz aller Bemühungen war es aufgrund des Alkohols schwierig, eine klare Lösung zu finden. Nachdem die Polizei die Situation geklärt hatte und alle Beteiligten nach und nach die Wache verließen, wurde klar, dass Jack, Andy und die anderen aufgrund ihres jungen Alters und des Alkoholkonsums noch rechtlich in der Verantwortung standen. Jack’s Vater war bereits vor Ort und wartete ungeduldig, um seinen Sohn und Andy abzuholen. Sie wurden von den Polizisten noch einmal ermahnt, in Zukunft vorsichtiger mit Alkohol umzugehen und Konflikte zu vermeiden, bevor sie in die Obhut von Jack´s Vater übergeben wurden. Als dieser Jack und Andy sah, war er mehr als aufgebracht.

Kaum hatten sie das Polizeigelände verlassen, stellte er die beiden zur Rede. Im Auto, während der Fahrt nach Hause, hielt Jack’s Vater ihnen eine deutliche Standpauke. Er betonte, wie wichtig es sei, verantwortungsvoll mit Alkohol umzugehen und sich in solchen Situationen besonnen zu verhalten. „Warte nur, bis wir zu Hause sind!“, drohte Jack’s Vater mit ernstem Ton und Jack senkte den Blick, sichtlich eingeschüchtert. „Es tut mir leid!“, murmelte er reumütig. Die Freunde wussten, dass sie sich ordentlich Ärger eingehandelt hatten und die Stimmung im Auto war angespannt.

Als sie zu Hause angekommen waren, schickte Jack’s Vater die beiden nach oben auf Jack’s Zimmer. „Ab nach oben, ihr beiden! Ich komme gleich nach“, sagte er streng. Jack und Andy schauten sich kurz an, dann stiegen sie die Treppe hinauf. Im Zimmer angekommen, setzten sie sich auf das Bett und schwiegen einen Moment. Jack war sich sicher, dass er die Nacht sicher nur auf dem Bauch schlafen könnte, wenn sein Vater mit ihm fertig war. Und auch Andy machte sich Sorgen: „Wenn mein Vater das erfährt, gibt’s bestimmt Hausarrest und wir wollen doch nächste Woche gemeinsam auf das Kontra K-Konzert gehen.“ Sie schauten sich nachdenklich an und überlegten, wie sie die Situation am besten lösen könnten. „Vielleicht sollten wir ehrlich sein und alles beichten“, schlug Andy vorsichtig vor. „Oder wir versuchen, es zu vertuschen, aber das ist riskant.“ Jack nickte nachdenklich. „Ich will auf keinen Fall, dass wir das Konzert verpassen. Wir müssen einen Weg finden, das irgendwie zu regeln.“

Nach ein paar Minuten klopfte sein Vater an die Tür und trat ein. Er sah die beiden ernst an. „Ihr habt euch eine Menge Ärger eingehandelt, ihr beiden! Ich dachte, der Autoschaden beim letzten Mal war schon ein Riesenfauxpas, Jack, aber das heute setzt dem Ganzen noch die Krone auf! Da bekomme ich mitten in der Nacht einen Anruf von der Polizei und erfahre, dass ihr beiden in eine Kneipenschlägerei verwickelt seid und auch noch zu viel Alkohol im Spiel war.“

Er schüttelte den Kopf und seufzte tief. „Das ist wirklich nicht in Ordnung, was ihr da gemacht habt. Ich bin echt enttäuscht von euch. Ich verstehe, dass ihr jung seid und manchmal Fehler macht. Aber es ist wichtig, daraus zu lernen und Verantwortung zu übernehmen. Alkohol und Streit sind keine guten Kombinationen, das wisst ihr doch. Andy, ich werde deinen Vater informieren müssen und dann bringe ich dich nach Hause. Und dir, Jack, dir werde ich eine Abreibung verpassen, die du nicht so schnell vergessen wirst!“ Jack und Andy sahen sich betreten an. Sie wussten, dass sie sich in eine ziemlich schwierige Lage gebracht hatten. Jetzt war es wichtig, ehrlich zu sein und Jack´s Vater umzustimmen.

„Es tut uns leid, Dad“, sagte Jack leise. „Wir hätten das nicht machen sollen, aber die anderen haben angefangen. Das konnten wir uns doch nicht gefallen lassen!“, versuchte er sich zu rechtfertigen.

Erzürnt schüttelte sein Vater den Kopf. „Davon will ich gar nichts hören, Jack! Es ist egal, wer angefangen hat! Fakt ist, dass ihr darauf eingegangen seid, statt besonnen zu reagieren und einen Streit abzuwenden. Du weißt, was ich davon halte! Es ist nicht das erste Mal, dass du dein Temperament nicht unter Kontrolle hast und lieber die Fäuste fliegen lässt, statt das Ganze mit Worten zu klären.“

„Aber Dad…“, protestierte Jack, doch sein Vater unterbrach ihn. „Schluss jetzt, mit deinen Ausreden! Mach es nicht noch schlimmer! Andy, ich werde dich jetzt nach Hause bringen. Es ist schon verdammt spät und danach muss ich mich noch um Jack kümmern.“

Andy zögerte kurz, dann ergriff er die Chance, um eine andere Lösung vorzuschlagen. „Können wir das nicht irgendwie anders regeln?“ Der Vater sah skeptisch aus. „Wie meinst du das?“

Andy atmete tief durch und sagte: „Naja ich habe Angst, dass, wenn ich jetzt nach Hause gehe, mein Vater Hausarrest verhängt. Und dann kann ich nächste Woche nicht mit Jack auf das Konzert gehen, auf das wir uns schon so sehr freuen. Kann ich nicht zusammen mit Jack bestraft werden und mein Vater erfährt nichts von diesem Vorfall?“ Jack, der das Gespräch mitgehört hatte, nickte zustimmend. „Ja bitte, Dad, es ist nur dieses eine Mal und wir wollen doch gemeinsam das Konzert genießen.“

Jack´s Vater überlegte kurz, dann entgegnete er: „Wie stellst du dir das vor? Ich bin nicht dein Vater. Hier wird nicht mit Hausarrest bestraft. Hast du ihm erzählt, was es beim letzten Mal gab, Jack?“ Jack errötete, dann nickte er beschämt. Andy wusste, dass es seinem Freund peinlich war noch so von seinem Vater bestraft zu werden, schließlich war er bereits 18. Doch lieber einen brennenden Hintern für 1-2 Tage als Hausarrest für den Rest des Monats. Er erzählte, dass er beim Duschen nach dem Sport die Striemen vom Gürtel auf Jack´s Hintern gesehen hatte, nach dem Autoschaden und das er wusste, was ihm blühen würde. „Seit Wochen gibt es nur ein Thema bei uns, wir müssen einfach bei dem Kontra K-Konzert dabei sein. Alle unsere Freunde gehen hin. Bitte! Wir wissen, dass wir einen Fehler gemacht haben.“

Jack´s Vater überlegte hin und her, dann nickte er langsam. „Gut, dass ihr das einseht. Aber ihr müsst auch verstehen, dass euer Verhalten Konsequenzen hat. Wenn es dir wirklich ernst damit ist, Andy, dann werde ich eine Ausnahme machen und euch beide bestrafen.“

Jack nickte und sagte leise: „Es tut uns wirklich leid, Dad.“ Andy nickte ebenfalls zustimmend. „Das weiß ich, aber das ist nicht genug! Steh auf Jack und leg dich über mein Knie. Und du, Andy, wirst zuschauen und kannst anschließend immer noch entscheiden, ob es dabei bleiben soll oder ob ich dich doch nach Hause bringen soll.“

Jack wusste, dass jeder Widerstand zwecklos war und fügte sich in sein Schicksal. Schnell stand er auf und legte sich, wie angewiesen, über den Schoß seines Vaters, nachdem dieser auf dem Bett Platz genommen hatte. Sein Vater fackelte nicht lange und begann sofort ihm die Hosen stramm zu ziehen und den Hintern zu versohlen. Andy beobachtete beide von seinem Platz aus, noch nie war er körperlich bestraft worden. Er war erstaunt über die Wucht der Hiebe und das laute Klatschen, das den Raum erfüllte. Das noch lauter wurde, als Jack´s Vater seinem Sohn die Hose herunterzog und die Strafe auf seinen engen Boxershorts fortgesetzt wurde.

Anfangs bemühte sich Jack noch, sich nichts groß anmerken zu lassen vor Andy. Doch als sein Vater ihm die Hose herunterzog und ihm mit unverminderter Härte weiter den Hintern versohlte, war es schon nach kurzer Zeit um seine Fassung geschehen. Erst recht als sein Vater ihn nun aufforderte ihm den Pantoffel vom Boden zu reichen. Als die harte Gummisohle ihn wieder und wieder traf, begann er zu jammern und zu stöhnen und seine Backen mit der Hand zu schützen. Doch sein Vater kannte kein Pardon. „Nimm sofort die Hand nach vorn!“, warnte er Jack und gab ihm zwei besonders feste Hiebe auf die Oberschenkel kurz unterhalb der Pobacken. Jack jaulte auf und nahm die Hand blitzschnell wieder nach vorn, während sein Vater ihm weiter hintenherum einheizte.

Andy, der die roten Abdrücke des Pantoffels auf den Oberschenkeln sah und das Wehklagen und Zappeln seines Freundes, mit schreckgeweiteten Augen verfolgte, wurde immer mulmiger zumute. Erst recht als er jetzt sah, wie diesem auch noch die Boxershorts heruntergezogen wurde. Jack´s Hintern war feuerrot und mit jedem weiteren Schlag erschienen mehr und mehr dunkle Flecken von der Gummisohle auf der Haut. ‚Verdammt, muss das wehtun!‘, dachte er und hatte Mitleid mit seinem Freund, der sich auf den Knien seines Vaters wand wie ein Aal und ihn anflehte, Gnade walten zu lassen.

„Bitte, Dad, bitte aufhören. Bitte, nicht noch mehr. Aah, es tut mir leid! Ich werde mich bessern, versprochen!“, versicherte er, mit schmerzverzerrtem Gesicht. Anfangs war es ihm noch peinlich gewesen, so vor Andy bestraft zu werden, erst recht als sein Vater ihm auch noch die Hose und später die Boxershorts hinunterzog. Doch mittlerweile war das alles nur noch Nebensache und er sehnte das Ende der Strafe herbei. Schließlich hatte sein Vater ein Einsehen und ließ ihn aufstehen. Schnell rappelte sich Jack auf und zog sich schwer atmend und mit hochrotem Kopf, die Hose samt Shorts wieder hoch, bevor er seine brennenden Backen durch die Hose rieb.

Sein Vater ließ ihm einen kurzen Moment zur Erholung, bevor er sich an Andy wandte. „Nun Andy, du hast gesehen, wie ich eine Strafe handhabe. Du hast die Wahl. Ich kann dich auch jederzeit nach Hause bringen und du klärst das mit deinem Vater.“ Andy überlegte kurz, doch dann schüttelte er den Kopf und stand auf. „Nein, ich bleibe dabei. Lieber einen Hinternvoll als das Konzert des Jahres zu verpassen!“, entgegnete er entschlossen und rieb sich nervös, über den Hintern. Jack`s Vater zuckte mit den Schultern. „Gut, ganz wie du willst. Dann leg dich über meine Knie und Jack, du setzt dich auf seinen Platz und schaust dabei zu.“ Jack verdrehte die Augen. „Boar, muss ich? Ich will das nicht sehen!“, entgegnete er entnervt.

„Hast du immer noch nicht dazu gelernt, Jack? Na warte!“, rief sein Vater wütend und sprang auf. Andy konnte gerade noch zur Seite springen, als Jack´s Vater seinen Sohn an der Schulter ergriff und gegen die Wand hinter ihm drückte. „Dreh dich um! Aber sofort!“, knurrte er. Jack erschrak und wusste sofort das er zu weit gegangen war. „Sorry Dad, bitte, es tut mir leid! Es war nicht so gemeint!“ Doch dafür war es jetzt zu spät. „Dreh dich um! Ich werde dafür sorgen, dass es dir wirklich leidtun wird!“, antwortete er grimmig. Langsam drehte sich Jack um, als er hörte, wie sein Vater den Gürtel aus seiner Hose zog. „Bitte Dad, das muss doch nicht sein. Mein Hintern brennt doch so schon so sehr!“, bettelte er. Doch unbeirrt wies sein Vater ihn an, sich Hose und Boxershorts herunterzuziehen, sich mit den Händen an der Wand abzustützen und den Po herauszustrecken, bevor er den Gürtel zusammenlegte. Jack sah seinen Vater flehend an, doch dieser eröffnete ihm, dass er zur Strafe für seine Frechheit noch weitere 20 Schläge mit dem Gürtel bekommen würde. „Und wehe, du nimmst die Hände von der Wand. Dann fange ich von vorne wieder an. Hast du mich verstanden?“

Jack nickte resigniert und versuchte sich für das Kommende zu wappnen. Er holte tief Luft, als ihn das feste Leder des Gürtels auch schon mittig traf. Er kniff die Augen zusammen und ließ die Luft zischend zwischen seinen zusammengebissenen Zähnen entweichen. Kaum hatte er wieder Luft geholt, traf ihn auch schon der nächste Schlag und er wippte nach vorn. Sein Vater hielt sich nicht zurück und holte bei jedem Schlag weit aus, um seinem Sohn eine Lektion zu erteilen, die er mehr als verdient hatte.

Andy beobachtete das Szenario von seinem Platz neben dem Bett aus und wagte sich kaum zu bewegen. Er sah, wie Jack mit jedem Schlag mehr Mühe hatte seine Position zu halten und die Hände nicht von der Wand zu nehmen. Als ihn der Gürtel ein paar Mal auf der Sitzfläche traf, jaulte sein Freund lautstark auf und knickte in den Armen ein. Verzweifelt versuchte Jack den Schmerz zu verarbeiten und musste alle Kraft aufbringen, den Po, wie von seinem Vater gefordert, wieder heraus zu strecken. Als er alle 20 Hiebe unter viel Gejammer erhalten hatte, forderte ihn sein Vater auf, sich umzudrehen und die Hände über den Kopf zu nehmen. Kleinlaut kam Jack der Aufforderung nach und schüttelte den Kopf, als sein Vater ihn fragte, ob er damit weiterhin ein Problem habe. Andy sah seine roten Augen und fühlte mit seinem besten Freund, dessen rotleuchtender Hintern, von sich kreuzenden Striemen gezeichnet war und sicherlich höllisch weh tun musste.

Andy schluckte schwer als Jack´s Vater jetzt auf dem Bett Platz nahm und ihn erneut aufforderte, sich über sein Knie zu legen. Er atmete einmal tief durch und kam dann seiner Aufforderung nach. Nach dem was er gerade gesehen hatte, wollte er ihn keinesfalls verärgern. Jack´s Vater griff in seinen Hosenbund und zog ihm die Hosen stramm über die Backen, bevor er die Hand erhob und auch ihm den Hintern versohlte. Andy zuckte bei den ersten Schlägen zusammen, doch dann gewöhnte er sich langsam daran. Der dicke Stoff seiner Jeans hielt das meiste noch ab und so breitete sich nur nach und nach eine gewisse Wärme auf seiner Kehrseite aus. Doch das sollte sich bald ändern. Die Wärme verwandelte sich mehr und mehr in eine unangenehme Hitze und das Brennen wurde immer schlimmer, erst recht als ihm jetzt die Hose hinuntergezogen wurde.

Als ihn der erste Schlag auf die Boxershorts traf, zuckte er wieder zusammen. Er kniff die Augen zusammen und atmete keuchend aus. Der Schmerz war jetzt angesichts des dünnen Stoffs seiner Shorts sehr viel unangenehmer und es sollte noch übler werden, als Jack´s Vater nun auch bei ihm zum Pantoffel griff. Nur wenige Schläge später hatte sich ein Flächenbrand auf seinem Hintern ausgebreitet und er zappelte und wand sich wie Jack zuvor. „Aua, ah, bitte, au tut das weh!“, jammerte Andy und bat um Verzeihung. Sein Wehklagen wurde noch lauter als Jack´s Vater ihm plötzlich die Boxershorts herunterzog und die Gummisohle des Pantoffels nun seinen Blanken traf. Sein Hintern fühlte sich um das Doppelte angeschwollen an und das Brennen wurde so schlimm, dass er glaubte es nicht mehr aushalten zu können. Den Tränen nahe, flehte er um Vergebung. „Aaah, aua…Bitte, ich kann nicht mehr. Es wird nie wieder vorkommen, ich habe meine Lektion gelernt.“, versicherte er und hoffte inständig, dass Jack´s Vater doch endlich aufhören würde.

Schließlich ließ dieser den Arm sinken und warf den Pantoffel zur Seite. Erschöpft rappelte sich Andy auf und rieb seinen wunden Hintern. Einen solchen Schmerz hatte er noch nie erlebt und er wollte diesen auch nie wieder erleben. Er glaubte, die nächsten Tage auf keinen Fall sitzen können und hoffte inständig, dass es bis zum Konzert in der nächsten Woche wieder besser sein würde.

„Gut, zieht euch an ihr beiden!“, forderte Jack´s Vater seinen Sohn und Andy auf. „Ich hoffe, dass es das letzte Mal war, dass ich zu solchen Mitteln bei euch greifen muss und ihr daraus lernt.“ Beide nickten mit gesenkten Köpfen, während sie ihre Hosen hochzogen und weiter ihre schmerzenden Backen rieben. „Das haben wir, Dad, versprochen!“, antwortete Jack reumütig. „In Ordnung dann geht´s jetzt ins Bett. Es ist schon spät. Gute Nacht ihr beiden!“ Damit verließ er das Zimmer.

Andy und Jack blieben zurück und setzten sich vorsichtig aufs Bett. „Ah, mein Hintern brennt vielleicht!“, begann Andy mit schmerzverzerrtem Gesicht. „Frag mich mal, man! Der Gürtel war übel!“, entgegnete Jack und zog seine Hose hinunter, um seine Kehrseite anzusehen. Als sein kirschroter Hintern zum Vorschein kam, riss auch Andy die Augen auf. „Oh Alter, das sieht krass aus!“ Jack stimmte ihm zu. „Und das brennt auch wie verrückt.“, stöhnte er. „Zeig mal bei dir!“ Schnell zog Andy seine Boxershorts hinunter, die Jeans hatte er gar nicht erst wieder angezogen, das war einfach zu schmerzhaft auf der wunden Haut. Auch seine Backen waren krebsrot. Jack hielt kurz die Hand davor und konnte die Hitze spüren, die davon ausgestrahlt wurde. „Darauf könntest du glatt ein Spiegelei braten.“, versicherte er und schüttelte seine Hand. Sie legten sich auf das Bett und sprachen über die Vorkommnisse der letzten Stunden. Gemeinsam beschlossen sie in Zukunft umsichtiger zu sein und es nie wieder soweit kommen zu lassen wie heute. Unruhig wälzten sie sich hin und her, bevor sie beide in einen tiefen Schlaf fielen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert