Betrug lohnt sich nicht
Leonie, eine junge Studentin Anfang zwanzig, mit langen, braunen Haaren und katzenhaften grünen Augen, studierte an einer der renommiertesten Universitäten im Land, wo sie sich durch harte Arbeit und Engagement einen Namen gemacht hatte. Sie war bekannt für ihre exzellenten Noten und ihre Teilnahme an zahlreichen Forschungsprojekten. Ihr Ziel war es, später in der Wissenschaft Fuß zu fassen und einen bedeutenden Beitrag in ihrem Fachgebiet zu leisten. Doch das Studium war auch eine große Herausforderung.
Ihr Studium an der renommierten Universität, brachte hohe Studiengebühren und Lebenshaltungskosten mit sich. Obwohl sie sich bemüht hatte, durch Stipendien und Nebenjobs ihre Kosten zu decken, reichten die Mittel oft nicht aus. Neben dem Studium arbeitete sie in einem Café, um ihre Miete und andere Ausgaben zu bezahlen. Die Arbeit im Café war notwendig, aber auch zeitaufwendig und anstrengend, was sich auf ihre Studienleistungen und ihre Freizeit auswirkte. Sie hatte kaum noch Zeit für ihre Freunde oder Freizeit und fühlte sich zunehmend gestresst und überfordert. Trotz all dieser Belastungen war Leonie immer bemüht, ihre Ziele zu verfolgen. Sie war eine leidenschaftliche Studentin, die sich für ihre Zukunft engagierte. Ihre Mutter erwartete viel von ihr und sie war stets bemüht diese hohen Erwartungen zu erfüllen.
Eines Tages kam sie mit einigen Kommilitonen ins Gespräch, die ihr von einer Plattform erzählten, auf der man akademische Arbeiten kaufen und verkaufen konnte. Anfangs war sie skeptisch, doch die finanzielle Notlage und der Wunsch, ihre Noten zu verbessern, ließen sie schließlich darüber nachdenken. Leonie hatte die Semesterarbeiten ursprünglich selbst geschrieben, um ihre eigenen Noten zu verbessern und ihre Studienleistungen zu dokumentieren. Sie war sehr ehrgeizig und wollte stets gute Ergebnisse erzielen. Allerdings stand sie in einer besonders stressigen Phase ihres Studiums und sie hatte in diesem Monat dummerweise eine besonders hohe Telefonrechnung, da sie mit ihrem Freund fast täglich telefoniert hatte, der sich gerade im Auslandssemester in Neuseeland befand.
Der Druck wurde immer größer und sie fühlte sich überfordert. Sie hatte die Semesterarbeiten, die sie selbst geschrieben hatte, bereits fertig und wusste, dass sie qualitativ gut waren. Deshalb entschied sie sich, einige ihrer Arbeiten auf dieser Plattform anzubieten, in der Hoffnung, damit schnell etwas Geld zu verdienen. Sie wusste, dass sie damit gegen die Regeln ihrer Universität verstieß und ihre Ehrlichkeit aufs Spiel setzte, aber es würde schon niemand merken, versuchte sie ihr schlechtes Gewissen zu beruhigen.
Doch eines Tages bemerkte ihre Mutter, dass Leonie ungewöhnlich nervös war und immer wieder auf ihr Handy schaute. Neugierig fragte sie: „Leonie, was machst du da so eifrig?“ Leonie zögerte kurz, doch dann winkte sie ab und meinte nur leichthin, dass sie auf eine Nachricht einer Freundin wartete, um sich zum Lernen zu treffen. „Es ist gerade etwas stressig, Mama.“ Ihre Mutter war zunächst misstrauisch, beließ es dann aber dabei und hakte nicht weiter nach.
Wenige Tage später fand sie jedoch in Leonies Zimmer eine unvollständige E-Mail, die an einen unbekannten Empfänger gerichtet war, mit einem Angebot, eine Arbeit zu verkaufen. Die Mutter glaubte ihren Augen nicht zu trauen und fragte Leonie direkt: „Was hast du da gemacht, Leonie?“ Leonie versuchte, die Sache zu verheimlichen und sagte, sie hätte nur eine E-Mail aus Versehen geöffnet und versuchte, das Thema zu umgehen. Doch die Mutter spürte, dass etwas nicht stimmte, und forschte weiter nach. Schließlich fand sie heraus, dass Leonie tatsächlich ihre Semesterarbeiten verkauft hatte, um Geld zu verdienen.
Als Leonie an diesem sonnigen Nachmittag nach den Vorlesungen nach Hause kam, erwartete ihre Mutter, Frau Schmidt, sie bereits im Wohnzimmer. Sie hatte die letzten Tage Hinweise gesammelt und war nun fest entschlossen, mit ihrer Tochter zu sprechen. Leonie begrüßte ihre Mutter mit einem freundlichen Lächeln, doch im Wohnzimmer war die Stimmung ernst. Frau Schmidt blickte sie mit besorgtem Blick an. „Leonie, wir müssen dringend reden“, begann sie mit ruhiger, aber bestimmter Stimme. „Ich habe Beweise dafür gefunden, dass du Semesterarbeiten für viel Geld verkauft hast.“
Leonie war einen Moment lang sprachlos. „Mama, das ist nicht wahr. Ich habe nur mit Kommilitonen gelernt.“ Ihre Mutter schüttelte den Kopf. „Ich habe E-Mails gefunden, in denen du deine Arbeiten angeboten hast. Das ist Betrug und unehrlich. Das kann ich nicht akzeptieren.“ Empört entgegnete Leonie: „Wie du hast E-Mails gefunden? Warst du etwa an meinem Laptop? Schon mal was von Privatsphäre gehört? Das gibt es doch nicht!“
Erbost sprang Frau Schmidt auf und ergriff ihre Tochter am Oberarm. „Mäßige dich in deinem Ton, junges Fräulein! Wie sprichst du denn mit deiner Mutter? Dir werde ich Manieren beibringen!“ Damit setze sie sich wieder, zog die überraschte Leonie mit sich und über ihren Schoß. „Was soll das, Mama?! Ich bin kein kleines Kind mehr!“, rief diese entrüstet und versuchte sich wieder aufzurichten. Doch ihre Mutter dachte gar nicht daran, stattdessen hielt sie sie mit der einen Hand fest im Griff, während sie mit der anderen Hand weit ausholte und diese kraftvoll auf Leonies Allerwertesten niedersausen ließ.
„Auuu!“, jaulte Leonie auf und versuchte erneut aufzustehen. „Lass mich gefälligst los!“ Doch ihre Mutter schüttelte nur wütend den Kopf und begann ihr nun kräftig den Hintern zu versohlen. „Das werde ich ganz sicher nicht tun, Fräulein. So ein Verhalten dulde ich nicht in meinem Haus. Hast du gehört?!“ Wütend strampelte Leonie mit den Füßen und versuchte weiterhin sich zu befreien, ohne ihrer Mutter zu antworten.
Dieses aufmüpfige Verhalten veranlasste Frau Schmidt dazu Leonie blitzschnell den Rock hinaufzuschieben und die Strumpfhose samt Höschen hinunterzuziehen. Ihre Tochter protestierte lautstark und versuchte ihr Höschen festzuhalten, bis sie von ihrer Mutter einen festen Klaps auf die Hand erhielt und diese schnell wieder fluchend nach vorn zog und auf dem Boden absetzte.
„Na warte, Fräulein! Anscheinend ist dein letzter Hinternvoll schon viel zu lange her.“, ereiferte sich Frau Schmidt und polierte Leonie unermüdlich mit der Hand abwechselnd die nackten Backen. Leonies üppiger runder Hintern wurde erst rosa, dann rosig rot und verfärbte sich immer dunkler unter der unerbittlichen Flut klatschender Schläge. Der anfängliche, leichte Schmerz einzelner Stellen hatte sich mittlerweile in ein flächiges Brennen auf ihrer gesamten Kehrseite ausgeweitet und Leonies anfänglicher Trotz sank. Erst recht als ihre Mutter begann sich intensiver um ihre Sitzfläche zu kümmern und auch die Oberschenkel nicht ausließ. „Au, aua, Mama bitte. Ich habe meine Lektion gelernt, es kommt nicht wieder vor!“, jammerte sie immer lauter und hoffte ihre Mutter besänftigen zu können.
Auch Frau Schmidt hatte die Änderung in Leonies Verhalten bemerkt, die nun einsichtiger schien und ihr Verhalten anscheinend bereute. Nach einigen besonders festen Hieben zum Abschluss durfte sich Leonie erheben und neben ihr auf dem Sofa Platz nehmen. Vorsichtig setzte sich Leonie und biss die Zähne zusammen. Dann senkte sie den Blick, sie fühlte sich schuldig. „Es tut mir leid, Mama. Ich wollte nur schnell Geld verdienen, weil ich unter Druck stand. Außerdem machen das alle!“
Frau Schmidt seufzte tief. „Das ist keine Entschuldigung. Du bist eine Spitzenstudentin und dein Ruf steht auf dem Spiel. Ich erwarte von dir, dass du Verantwortung übernimmst.“ Schon wollte Leonie erneut lauthals widersprechen. „Aber Mama…“ Doch Frau Schmidt wollte nichts davon hören und unterbrach sie. Da sie Leonie noch immer nicht für reumütig genug hielt, selbst nachdem sie streng diszipliniert und darüber belehrt wurde, dass es ungehörig sei zu betrügen und den Ruf der Familie zu schädigen, bestand sie darauf, dass die Übeltäterin eine weitere Lektion lernte und schickte ihre Tochter ins Bad, um die Haarbürste zu holen. „Nicht die Haarbürste, Mama!“, jammerte Leonie und sah ihre Mutter bestürzt an.
„Du lässt mir keine andere Wahl, Leonie. Anscheinend hast du den Ernst der Lage immer noch nicht verstanden!“, entgegnete diese. „Aber mein Hintern brennt doch schon so!“, versuchte es Leonie weiter und rieb ihre brennenden Backen., während sie ihre Mutter mit großen Kulleraugen ansah. Doch Frau Schmidt erwiderte unbeeindruckt: „Entweder du gehst jetzt ins Bad und holst die Bürste oder ich werde sie holen, dann wird es aber um ein Vielfaches schlimmer für dich enden!“ Bei diesen Worten und dem warnenden Blick ihrer Mutter sprang Leonie dann doch auf und lief widerspruchslos ins Bad, um die hölzerne Haarbürste zu holen.
Als sie zurückkam, streckte ihr ihre Mutter die Hand entgegen, nahm die Bürste und deutete Leonie dann, wieder über ihrem Knie Platz zu nehmen. Schützend hielt Leonie beide Hände über ihre roten Backen und sah ihre Mutter flehend an. Doch auch das half nichts und so fügte sie sich in ihr Schicksal und legte sich erneut über. Frau Schmidt rückte sie noch etwas zurecht, so dass ihr Hintern den höchsten Punkt bildete, dann schob sie den Rock noch etwas weiter hinauf, bevor die Haarbürste zum Einsatz kam. „Auuu!“, jaulte Leonie schon beim ersten Schlag lauthals auf. So schmerzhaft hatte sie die Haarbürste nicht in Erinnerung gehabt. Die Treffer mit der hölzernen Seite auf ihren bereits wunden Backen brannten so sehr, dass sie sofort zu zappeln begann und fast vom Schoß ihrer Mutter gerutscht wäre. Doch diese umschlang blitzschnell ihre Hüfte und klemmte sie so fest, bevor sie begann ihr abwechselnd die Backen kräftig auszuklopfen. Unfähig den schmerzhaften Schlägen zu entkommen, blieb Leonie nur lauthals zu jammern und ihre Mutter um Gnade anzuflehen.
„Bitte, Mama, autsch. Ich werde mich bessern. Ich verspreche es. Auuhu! Es wird nie wieder vorkommen!“, bettelte sie. „Dafür werde ich sorgen!“, antwortete ihre Mutter und versohlte ihr weiter mit festen Schlägen die rotglühenden Backen, die bereits erste dunkelrote Flecken aufwiesen, bis Leonie glaubte, es nicht mehr weiter aushalten zu können und verzweifelt versuchte, ihre Pobacken mit den Händen zu schützen. Schnell ergriff Frau Schmidt ihre Hand und hielt diese auf dem Rücken fest, während sie ihr einige besonders feste Hiebe auf die Sitzfläche und die Oberschenkel gab, die Leonie Tränen in die Augen trieben. Doch schließlich hatte ihre Mutter ein Einsehen, ließ Leonies Arm los und strich sanft über ihre wunde Kehrseite. Leonie atmete durch, froh es überstanden zu haben und beteuerte noch einmal, dass sie ihre Lektion gelernt hatte.
„Es tut mir leid, Mama. Ehrlich!“, sagte sie leise und erschöpft. „Ich weiß, mein Kind.“, entgegnete ihre Mutter und ließ sie aufstehen. Sie machte eine kurze Pause und fügte dann mit fester Stimme hinzu: „Wenn das noch einmal passiert, werde ich ernsthafte Konsequenzen ziehen. Das bedeutet, dass du für eine Weile keine Freiheiten mehr hast und deine Strafe doppelt so hart ausfallen wird.“ Leonie nickte reumütig. „Ich verstehe, Mama. Es tut mir wirklich leid, dass ich so einen Fehler gemacht habe.“ Dann nahm Frau Schmidt sie in den Arm, bevor sie sie ins Bad schickte, um sich frisch zu machen und anschließend auf ihr Zimmer.
Nach dieser Tracht Prügel mit der Haarbürste auf ihren hochgestreckten nackten Hintern lernte Leonie die Bedeutung von Reue kennen, wobei sie ein schmerzender, roter Hintern noch tagelang an ihre Strafe erinnerte.
Die Entdeckung ihrer Mutter hatte sie tief getroffen. Sie erkannte, dass sie ihre Ehrlichkeit wiederfinden musste, um wieder auf den richtigen Weg zu kommen. In den folgenden Tagen versuchte Leonie, ihr Leben neu zu ordnen. Sie sprach mit ihren Professoren, um Unterstützung zu bekommen, und suchte das Gespräch mit Kommilitonen, um gemeinsam an Projekten zu arbeiten. Sie wollte beweisen, dass sie auch ohne unfaire Mittel erfolgreich sein konnte. Gleichzeitig arbeitete sie an einem Plan, um ihre Fehler wieder gutzumachen. Sie schrieb eine ehrliche Entschuldigung an ihre Mutter und versprach, in Zukunft nur noch auf ehrliche Weise zu studieren und zu arbeiten. Leonie wusste, dass der Weg zur Besserung lang sein würde, aber sie war fest entschlossen, aus ihren Fehlern zu lernen und sich wieder als ehrliche und engagierte Studentin zu beweisen.


