Schulmädchengeschichten IV
Hanna ist mit ihren 18 Jahren zwar bereits volljährig, doch ihr Verhalten war, nach wie vor, eher mit dem einer bockigen Teenagerin zu vergleichen. Die Schule? Eigentlich nur eine Pflicht, die sie so gern wie möglich ignorierte. Statt Hausaufgaben zu machen, war sie lieber stundenlang an ihrem Smartphone, scrollte durch soziale Medien und entwickelte kreative Ausreden, warum sie im Unterricht doch nicht mitschreiben musste. Lehrer? Die kannte sie schon lange, doch Hanna hatte eine besondere Begabung, sich mit wenigen Worten aus der Affäre zu ziehen oder einfach gar nicht erst in der Klasse zu erscheinen.
In ihrer Clique zählte der Plan, so wenig Arbeit wie möglich zu erledigen, zu den wichtigsten Lebenslektionen. Sie suchte die einfachsten Wege, um gute Noten zu bekommen—oder zumindest keine schlechten. Wenn es eine Klausur gab, überlegte sie sich eine Strategie: Lernen auf den letzten Drücker oder hoffen, dass der Lehrer Fragen stellte, die sie eh schon kannte, ansonsten würden sich schon Mittel und Wege finden.
Zu Hause war der Lernanstieg nicht viel besser. Der Laptop flackerte mit Lernapps, die dann doch nie benutzt wurden. Wenn die Eltern nach der Schule fragten, schaffte es Hanna immer, mit charmanten Ausreden das Thema zu wechseln. Sie wusste, wie man sich entschuldigte, wie man Fristen verschob und wie man sich selbst davon überzeugte, dass morgen schon Zeit zum Lernen war.
Trotz allem schlich sich manchmal ein Funken Einsicht in ihr Bewusstsein. Vielleicht war der Schulabschluss doch wichtig: für die Zukunft, für die Möglichkeiten, die sie sich wünschte. Doch der Funken wurde schnell wieder von dem Plan verdrängt, heute so wenig wie möglich zu machen und morgen mit derselben Strategie fortzufahren. So zog Hanna weiter durchs Schuljahr—mit viel Prokrastination, wenigen Hausaufgaben und dem ständigen Versuch, den perfekten Mittelweg zwischen wenig Aufwand und ausreichendem Ergebnis zu finden.
Seit sie mit Marco zusammen war, hatte sich ihre Einstellung sogar noch mehr verschlechtert. Sie versuchten jede freie Minute gemeinsam zu verbringen. In den Pausen suchten sie die leisesten Plätze, wo die Geräusche der Schule wie aus einem anderen Leben klangen. Dort redeten sie über ihre Träume und über die Pläne für das, was nach der Schule kommen könnte.
Seit dem ersten verlegenen Blick in der Bibliothek hatten Hanna und Marco beschlossen, ihre Treffen so selten wie möglich zu verheimlichen, aber trotzdem unauffällig zu gestalten. Jede freie Minute nutzten sie, um sich zu treffen – zwischen den Regalen, hinter den Leseratten-Tischen oder in den stillen Ecken, wo niemand sie störte. Ihre kleinen Fluchten wurden zu einem eigenen Ritual: ein kurzer Gruß, ein Lächeln, ein gestohlener Kuss, bevor einer von ihnen wieder in die Reihen kehrte, als würde nichts geschehen. Marco begann, Hanna öfter zu besuchen, besonders an Tagen, an denen ihr Dienst in der Bibliothek begann oder endete. Er brachte ihr kleine Dinge mit, die nicht sofort auffielen: ein belegtes Brötchen, ein Sticker-Post-it für den Laptop oder eine Geschichte von der Schule, die sie gerne teilten. Hanna freute sich jedes Mal, wenn sie ihn sah. Die Stimmung änderte sich, als die Bibliothekarin Fräulein Huch auf ihn aufmerksam wurde. Sie war streng, clever und misstrauisch gegenüber allem, was die Ordnung in ihrer Bibliothek stören könnte. Sie bemerkte bald, dass Hanna und Marco häufig in der gleichen Ecke der Bibliothek auftauchten, besonders nach dem Unterricht. Ihr Blick war scharf und sie beobachtete jeden ihrer Schritte ab jetzt genau.
Als die beiden In einer Pause hinter einem Regal verschwanden, folgte sie ihnen unauffällig. Die beiden hörten ihre Schritte nicht, während sie wild hinter dem Regal zu knutschten begannen. Als Marco plötzlich aufschrie. „Aua, autsch.“ Fräulein Huch war direkt auf ihn zugestürmt und hatte ihn am Ohr gepackt, um ihn von Hanna wegzuziehen. „Aha, habe ich es mir doch gedacht. Du warst erstaunlich oft in der letzten Zeit hier zu Besuch. Hanna, du gehst sofort zurück an deine Arbeit und du Freundchen verschwindest jetzt. Hast du verstanden? Wenn Hanna Dienst hat, ist die Bibliothek für dich tabu.“, rief sie aufgebracht und zog ihn mit sich. Marco stolperte hinter ihr hinterher und rieb sich das Ohr mit schmerzverzerrtem Gesicht, als sie ihn endlich losließ. „Sie haben mir gar nichts zu sagen! Sie alte Schachtel!“, pöbelte Marco zurück und tauchte gerade noch rechtzeitig ab und verschwand, bevor ihn Fräulein Huchs Hand traf, die zu einer Ohrfeige ausgeholt hatte. ‚Na warte Freundchen, dafür wirst du büßen!‘, dachte sie bei sich und griff nach dem Telefonhörer, um den Rektor über den Vorfall zu unterrichten. Dann suchte sie Hanna und verwarnte sie, wenn sie sie noch einmal mit ihrem Freund bei der Arbeit erwischen würde, würde das Holzlineal vom Tresen erneut auf ihrem ungezogenen Hintern zum Einsatz kommen. Eingeschüchtert nickte Hanna mit gesenktem Kopf und versprach, dass es nie mehr vorkommen würde. Zu gut war ihr das letzte Mal noch in Erinnerung, als Fräulein Huch ihr hinter dem Tresen den blanken Hintern versohlt hatte. Den restlichen Nachmittag verbrachte sie überaus fleißig bei der Arbeit.
Kaum hatte sie Feierabend stürmte sie schon hinaus, froh der angespannten Stimmung in der Bibliothek zu entkommen. Immer wieder hatte Fräulein Huch, ihr missbilligende Blicke zugeworfen und den Kopf geschüttelt, wenn sie sie sah. Draußen erwartete Marco sie und stürmte aufgebracht auf sie zu. „Tut mir leid, Hanna. Alles okay bei dir? Gab es Ärger?“ Hanna schüttelte den Kopf und atmete tief durch. „Schon okay, nichts passiert. Die Arbeit hat sich heute wie ein Gefängnis angefühlt.“ Marco entgegnete noch immer wütend. „Was glaubt die eigentlich, wer sie ist? Von der lasse ich mir gar nichts sagen!“, schimpfte er. Doch Hanna umarmte ihn schnell und meinte dann. „Komm lass uns das Ganze vergessen, ich weiß was viel Besseres, was wir stattdessen machen könnten!“, grinste sie schelmisch und rieb sich leicht an seinem Schritt. Sofort schlug Marcos Stimmung um und seine Augen leuchteten. Schnell gab er ihr einen Kuss und legte einen Arm um sie. Dann verließen sie gemeinsam das Schulgelände und verbrachten den Rest des Tages in Hannas Zimmer.
Am nächsten Morgen holte Marco sie vor der Schule von zu Hause ab. Die beiden hatten zusammen Mathematikunterricht bei Fräulein Rührig. Hanna hasst den Unterricht bei der überaus strengen Lehrerin, die ihr erst vor ein paar Wochen an der Tafel eine 6 gegeben hatte. Und prompt verkündete Fräulein Rührig einen Überraschungstest, sobald der Unterricht begann. Ein lautes Raunen und Unmutsäußerungen gingen durch das Klassenzimmer, doch Fräulein Rührig sorgte für Ruhe. Der Überraschungstest war angekündigt, und die Stühle knarrten unter dem ersten Atemzug der Anspannung. Als Fräulein Rührig die Tests verteilte, nutzte Hanna die Situation aus, nahm das Arbeitsblatt der letzten Stunden blitzschnell aus ihrem Hefter und versteckte es unter ihrem Rock auf ihrem Schoß.
Der Test begann. Die Strenge von Fräulein Rührig schien in dem Raum fast greifbar, aufmerksam wie immer, durchschritt sie langsam die Reihen. Hanna fühlte wie der Druck in ihrer Brust anwuchs, während ihre Hände zitterten. Sie starrte auf das Arbeitsblatt vor ihr, von deren Fragen sie nicht eine lösen konnte. Doch schließlich setzte sich Fräulein Rührig nach vorn auf ihren Platz und Hanna nutzte die Chance und schlug den Saum ihres Rocks zur Seite, um von dem Arbeitsblatt darunter abschreiben zu können. Nervös blickte sie immer wieder auf, doch Fräulein Rührig hatte begonnen die Arbeiten einer anderen Klasse zu korrigieren und war beschäftigt.
Plötzlich klopfte es leise an der Tür, sofort ging ein Raunen durch die Klasse. Fräulein Rührig bemerkte die Aufregung am Rand des Raums. Ihre Stimme durchbrach die Stille: „Ruhe! Wer schummelt, schadet sich selbst.“ Die Worte hingen noch in der Luft, als sie zur Tür eilte und die Klasse anleitete, ruhig weiterzuarbeiten. In der Tür war die Sekretärin des Rektors erschienen, mit der sie kurz ein paar Worte wechselte.
Hanna nutzte die Unaufmerksamkeit der Lehrerin und schob ihren Rock noch weiter nach oben, um auch den Rest des Arbeitsblattes abschreiben zu können. Sie war so vertieft, dass sie erst zu spät bemerkte, dass Fräulein Rührig bereits an ihren Schreibtisch zurückgekehrt war und sie nun mit einem tadelnden Blick und verschränkten Armen musterte. Ertappt zog Hanna noch schnell ihren Rock zurecht, doch es war bereits zu spät. „Hanna, komm nach vorn und gib deinen Test ab!“ Hanna schluckte schwer und versuchte ein unschuldiges Gesicht aufzusetzen. „Aber ich bin noch nicht fertig.“, unternahm sie einen kläglichen Versuch. Doch Fräulein Rührig schüttelte nur den Kopf. „Sofort Hanna! Keine Widerrede!“ Hanna senkte den Kopf und gehorchte. Langsam schob sie ihren Stuhl zurück und stand auf. Umständlich zupfte sie an ihrer Bluse herum und steckte sie im Rock fest, um gleichzeitig das Arbeitsblatt unter ihrem Rock im Bund festzustecken, bevor sie nach vorn ging. ‚Verdammt!‘, scholt sie sich selbst.
„Gib mir deinen Test!“, forderte Fräulein Rührig sie auf und streckte ihr die Hand entgegen. Als Hanna ihr ihren Test reichte, nahm Fräulein Rührig ihn und zerriss ihn vor ihren Augen in zwei Teile. Entsetzt sah Hanna sie an. „Aber Fräulein Rührig…“, wollte Hanna aufbegehren, doch diese schnitt ihr das Wort ab. „Dein Test ist ungültig, Hanna, da du betrogen hast. Darüber reden wir nach dem Test. Stell dich da drüben in die Ecke!“, wies Fräulein Rührig sie an. „Aber das ist nicht wahr…!“, ereiferte sich Hanna verzweifelt. „Wirklich Hanna? Heb deinen Rock hoch!“, antwortete Fräulein Rührig und verdrehte die Augen. „Ganz sicher nicht, dass ist peinlich vor allen!“, entgegnete Hanna schnippisch und verschränkte trotzig die Arme vor der Brust. „Treib es nicht zu weit, Hanna. In die Ecke!“, warnte Fräulein Rührig streng und diesmal gehorchte Hanna.
Der Rest der Klasse hatte die beiden aufmerksam beobachtet, doch als die Lehrerin nun einen strengen Blick durch die Klasse warf, senkten alle schnell den Kopf und schrieben fleißig weiter. Fräulein Rührig blickte auf die Uhr und verkündete dann: „Noch 10 Minuten!“ Wenig später sammelte sie die Testbögen ein. Sie schritt nach vorn und verstaute die Tests in ihrer Tasche, bevor sie sich umdrehte und plötzlich Marco nach vorn rief. Verblüfft blickte Marco auf. „Aber Fräulein Rührig, ich habe nicht geschummelt!“, versicherte er schnell. „Das habe ich auch nicht gesagt, Marco. Komm nach vorn!“, entgegnete Fräulein Rührig. Marco schüttelte den Kopf und ging langsam nach vorn. ‚Was will die denn nur?‘, überlegte er hin und her und war sich keiner Schuld bewusst. Doch kaum vorne angekommen, klärte Fräulein Rührig ihn auf. „Die Sekretärin des Rektors war eben hier gewesen und hat mir etwas über dich berichtet. Weißt du, um was es dabei gegangen sein könnte?“, begann sie. Marco schüttelte wieder den Kopf und zuckte unschuldig mit den Schultern. „Was hast du gestern in der Bibliothek gemacht?“, fragte Fräulein Rührig weiter. Da fiel es Marco wie Schuppen von den Augen, die Bibliothekarin hatte ihn beim Rektor verpfiffen. ‚Diese blöde Ziege!‘, dachte er wütend und senkte den Blick. „Also Marco, ich warte auf eine Antwort!“, hakte Fräulein Rührig nach. „Gelernt?“, versuchte es Marco mit einer Ausrede und grinste, als ein Raunen und leises Gekicher durch die Klasse ging. Jeder in der Klasse wusste, dass Marco das Lernen und die Bibliothek mied, wie Vampire den Knoblauch.
„Das Grinsen wird dir noch vergehen!“, warnte ihn Fräulein Rührig streng und er senkte schuldbewusst den Blick. „Also was hast du dort gemacht?“ Er antwortete: „Zeit mit Hanna verbracht.“ Ungeduldig hakte Fräulein Rührig nach. „Und was noch?“ Marco wand sich, doch schließlich antwortete er wahrheitsgemäß. „Wir haben zwischen den Regalen geknutscht.“ Genervt rollte Fräulein Rührig mit den Augen. „Und ihr wurdet von Fräulein Huch dabei erwischt. Und was ist dann passiert?“, wurde sie lauter. Nervös wechselte Marco von einem Fuß auf den anderen, schließlich antwortete er: „Ich habe zu ihr gesagt, dass sie mir gar nichts zu sagen hat.“ Aufgebracht holte Fräulein Rührig tief Luft, bevor sie antwortete: „Und nicht nur das, junger Mann. Du hast sie auch noch als alte Schachtel bezeichnet. Ist DAS wahr?“ Kleinlaut stand er mit hängenden Schultern vor ihr und nickte geknickt. Wieder ging ein Raunen und Tuscheln durch das Klassenzimmer. „Ruhe!“, brüllte Fräulein Rührig und es wurde mucksmäuschenstill. „Wie kannst du es wagen, Marco?! So etwas hätte ich nicht gedacht. Ich bin ehrlich enttäuscht von dir. In Absprache mit dem Rektor gibt es zur Strafe ein halbes Dutzend mit dem Rohrstock. Beug dich über das Pult!“, verkündete Fräulein Rührig streng. „Und Hanna, du drehst dich um und wirst zuschauen!“
Marco glaubte sich verhört zu haben und starrte Fräulein Rührig entsetzt an, die nun hinüber zur Wand ging, an der der Rohrstock an einem Haken hing. Kaum vom Haken genommen, ließ sie ihn zweimal fauchend durch die Luft sausen. Instinktiv schnellten Marcos Hände nach hinten und legten sich schützend über seine beiden Backen. „Bitte Fräulein Rührig, bitte nicht mit dem Stock!“, bat er flehend. Doch Fräulein Rührig zeigte ungerührt mit dem Rohrstock auf das Pult zu ihrer Linken. Seufzend ging Marco hinüber zum Lehrertisch und beugte sich über diesen, wobei er sich mit den Unterarmen auf der Tischfläche abstützte. Fräulein Rührig zog seine Hose noch einmal stramm über seine Backen und sein Oberteil etwas nach oben. Dann holte sie weit aus und der Stock pfiff durch die Luft, bevor er mit einem klatschenden Geräusch quer auf seiner Sitzfläche auftraf. „Aaah“, schrie Marco auf und sprang auf. Wild seinen Hintern reibend, tänzelte er von einem Fuß auf den anderen. „Beug dich sofort wieder über! Die Hände bleiben auf dem Tisch!“, fuhr ihn Fräulein Rührig an. „Sonst beginne ich von vorn!“
Flehend sah Marco sie an, bevor er sich erneut überbeugte und sich abstützte. „Den Hintern herausstrecken!“, korrigierte ihn Fräulein Rührig, bevor sie wieder ausholte. Nur mit Mühe konnte Marco die Hände vorn behalten, als ihn auch schon der dritte Schlag traf. Reflexartig schossen seine Hände erneut nach hinten und er rieb sich die rechte Pobacke, an der ihn das Ende des Stocks getroffen hatte. „Letzte Verwarnung! Zieh die Hose runter!“, ermahnte ihn Fräulein Rührig erneut. Stöhnend kniff er die Augen zusammen und richtete sich auf. Schnell rieb er, durch die Hose hinweg, noch einmal seine brennenden Backen, während er die Hose langsam bis zu den Kniekehlen hinunterzog, bevor er sich erneut überbeugte. Die ganze Klasse konnte seine weißen, enganliegenden Calvin-Klein-Unterhosen sehen, unter deren Rand die parallel verlaufenden Enden der Striemen zu erkennen waren. Doch daran dachte Marco nicht. Über seine Schulter hinweg, beobachtete er Fräulein Rührig, um sich für den nächsten Schlag zu wappnen. Als Fräulein Rührig den Arm hob und ihm den Stock kraftvoll über den Hintern zog, atmete er keuchend aus und kämpfte gegen den Schmerz an. Er konnte jede einzelne Strieme des Rohrstocks auf seinem Hintern spüren, der wie verrückt brannte. ‚Noch 2!‘, motivierte er sich selbst durchzuhalten und atmete tief durch. „Aaaah“, schrie er erneut auf, als ihn der nächste Schlag traf. Er knickte auf der rechten Seite ein und wackelte mit dem Hintern. Nachdem er auch den letzten Treffer erhalten hatte, sprang er auf und rieb sich die brennenden Backen. „Ich hoffe, du wirst dich in Zukunft benehmen, Marco.“, mahnte ihn seine Lehrerin. „Ja, Fräulein Rührig!“, versicherte Marco schnell und nickte. „Nach der Stunde wirst du hinüber in die Bibliothek gehen und dich aufrichtig bei Fräulein Huch entschuldigen. Hörst du!“ Wieder nickte Marco und versprach in der Pause hinüber zu gehen. „Dann zieh deine Hose hoch und setz dich auf deinen Platz!“ Nur zu gern kam Marco der Aufforderung nach und ging hinüber zu seinem Tisch. Sein Banknachbar sah ihn mitleidig an, als er hörbar die Luft einsog und die Zähne zusammenbiss, während er sich setzte.
Hanna hatte entsetzt mitansehen müssen, wie ihr Freund die harten Rohrstockschläge einstecken musste. Mit niedergeschlagenen Augen und nervöser Erwartung dessen, was kommen würde, wurde sie zu der maximalen Anzahl an Schlägen mit dem Paddel für den Betrugsversuch verurteilt, die die Schule erlaubte. ‚Ein Dutzend mit dem Schulpaddle?‘, überlegte sie verzweifelt und nahm nur noch wie in Trance war, als Fräulein Rührig sie aufforderte sich, ebenso wie Marco zuvor, über das Lehrerpult zu beugen. Das Strafpaddel bestand aus glattem festem Hartholz. Sie zitterte und war bereits den Tränen nahe, als das Auftreffen des Paddels auf ihrem Hintern wie eine Explosion, ihre Knie nachgeben ließ und ihr ein Schrei entfuhr. „Aaaa, aua!“ Zwischen den Schlägen wartete Fräulein Rührig, bis Hanna sich gefasst hatte und ihren Hintern wieder richtig präsentierte. Jeder Schlag wurde mit präziser Zielgenauigkeit und Kraft ausgeführt, als mahnendes Beispiel für die Klasse, was mit Betrügern geschah. Laut jammernd erhielt sie so die ersten 6 Hiebe, bevor Fräulein Rührig zu ihr hinüber ging, um ihren Rock zu lüften. „Nein“, schrie Hanna auf und sprang zur Seite, wobei das versteckte Arbeitsblatt zu Boden fiel. „Komm sofort wieder her!“, schimpfte ihre Lehrerin und hob das Arbeitsblatt auf, um es vor Hanna auf das Pult zu legen. Hanna widersetzt sich, als ihr befohlen wurde sich erneut zu bücken. Doch Fräulein Rührig gab ihr je einen festen Klaps mit der Hand auf die bereits sensiblen Backen, der sie erneut aufjaulen ließ. „Willst du das ich von vorne anfange?“, fragte Fräulein Rührig energisch und Hanna schüttelte den Kopf und gehorchte schließlich. Als Fräulein Rührig ihren Rock nach oben schob und im Saum feststeckte, entdeckte sie, dass Hanna nur einen roten Ministring, statt eines weißen Höschens unter ihrer Schuluniform trug, der nichts bedeckte. ‚Oh!‘, dachte Fräulein Rührig überrascht und lächelte zufrieden. ‚Das wird wehtun!‘
Dann stellte sie sich wieder neben Hanna auf und holte weit aus. Mit einem lauten Klatschen traf das Paddle, die bereits geröteten Backen. „Auuuu!“, jaulte Hanna und warf den Kopf in den Nacken. Nach zwei weiteren Hieben waren zwei tiefrote Kreise auf den Backen zu sehen, die mit jedem Schlag dunkler und größer wurden. Verzweifelt klammerte sich Hanna an die Tischkante und schrie ihren Schmerz heraus. Selbst der Rest der Klasse litt mit ihr mit und zuckte bei jedem Schlag zusammen. Doch schließlich hatte sie es geschafft und durfte sich erheben. Blitzschnell schossen ihre Hände nach hinten und befühlten vorsichtig ihre glühenden Backen. „Oooh!“, wimmerte sie und rieb vorsichtig darüber. „Setz dich auf deinen Platz, Hanna! Und auch für euch anderen gilt, Betrug lohnt sich nicht. Lasst euch das eine Warnung sein!“ Die Klasse nickte und ließ Hanna nicht aus den Augen, die beschämt zu ihrem Stuhl zurückschlich. Vorsichtig setzte sie sich und schwor sich, sich nie wieder beim Schummeln erwischen zu lassen.



2 Kommentare
Helmut Lorenzen
Vorweg liebe Yve, ich bewundere dich für deinen
Fleiß und deine Kreativität.
Jede Woche schreibst du eine neue Story
mit einem Spankingende,wobei die
Vorgeschichte häufig viel länger ist als das
Spankingende.
Besonders mag ich deine Fortsetzungsgeschichten
wie hier die Schulmädchenreihe.
Hier brenne ich auf die nächste Folge.
Nachfragen wollte ich beim Strafmaß.
Hier habe ich den Eindruck, dass Hanna mit
Paddle billiger weggekommen ist als ihr Freund
mit dem Stock.
Warum: für mich ist Betrug beim Leistungstest
Gravierender als eine harmlose verbale
Entgleisung.
Du siehst das wohl anders.
Warum??
Yve
Vielen Dank Helmut. 😉 Es freut mich, dass Dir die Geschichten so gut gefallen. Mir macht es auch sehr viel Spaß, besonders in den mehrteiligen Spankinggeschichten mich immer weiter in die Geschichten hinein zu denken.
Nun zu Deiner Frage:
Für mich persönlich sind 6 Rohrstockschläge auf die Kleidung (3 auf die Hosen, 3 auf die Unterhosen) weitaus weniger schlimm, als 12 feste Schläge mit einem Schulpaddle aus Holz, wovon die letzten 6 auch noch direkt auf den Blanken erfolgten. Meiner Meinung nach länger zu spüren und auch zu sehen.
Gibt es andere Meinungen dazu? Dann kommentiert gern. 😉