Mm-Spanking

Die schief gegangene Hausparty

Der 19jährige Oliver, lebte in einer kleinen Gemeinde, in der jeder jeden kannte und die Leute gern unter sich blieben. Die Dorfclique, eine bunte Truppe aus jungen Erwachsenen, traf sich meist an der örtlichen Bushaltestelle, immer mit einem Zweck: das gemeinsame Abschalten nach der Schul- oder Arbeitszeit, das Probieren neuer Tricks auf ihren Mopeds oder einfach das Austauschen über den neuesten Klatsch und Tratsch im Dorf.

Vor kurzem war am Rande des Dorfes ein Golfplatz eröffnet worden. Großartig für die Clique, endlich ein neuer Ort für sie, um sich zu treffen und herumzuhängen, ohne dass sie jemanden störten oder vertrieben wurden. Der Platz war umgeben von hohen Hecken, die die Geräusche des Dorflebens dämpften, sodass man beim Putten eher das leise Rascheln des Grases hörte als die Geräusche der vorbeiführenden Straße. Die Anlage gehörte Olivers Onkel, einem Mann mit ruhiger Stimme und der Geduld eines Lehrers. Er hatte den Platz nicht nur als Geschäft, sondern als Zufluchtsort für Freunde gesehen.

An den folgenden Wochenenden zog die Clique regelmäßig nach der Kirche zum Platz. Oliver, der hübsche Wirbelwind der Truppe, stand oft zuerst am kleinen Ladenhäuschen, das als Schuppen diente und in dem sein Onkel selbst Schläger, Bälle, Tees und kleine Snacks gelagert hatte. Er machte sich nicht nur selbst auf dem Platz gut, sondern hatte ein gutes Händchen dafür Anfängern die Techniken des Pitchen und Puttens beizubringen.

Wenig später bot ihm sein Onkel einen Job bei ihm an, bei dem er an den Wochenenden und in den Schulferien aushelfen konnte. Oliver war begeistert. Er träumte davon nach der Schule in die Stadt ziehen zu können und unabhängig und frei zu sein, dafür konnte er das Geld nur zu gut gebrauchen. Die Arbeit auf dem Platz machte ihm Spaß und es gefiel ihm Zeit mit seinen Freunden verbringen zu können und dabei noch Geld zu verdienen. Schnell arbeitete er sich in die Abläufe auf dem Platz ein und half seinem Onkel, wo er nur konnte. Nach einigen Monaten fing sein Onkel an, ihm zu vertrauen und ließ ihn ab und an alleine auf dem Platz, um zu sehen, wie er zurechtkam. Stets lief alles gut.

So war es nicht verwunderlich, dass sein Onkel und seine Frau eines Tages, als sie zu einem großen Familiengeburtstag eingeladen waren und für ein paar Tage weg sein würden, Oliver die Verantwortung für den Platz übertrugen. Am Tag der Abreise, einem Freitag, gab Olivers Onkel ihm die Schlüssel und hinterließ Anweisungen zum sorgfältigen Öffnen und Schließen des Platzes. Nicht ohne zu vergessen, Oliver eindringlich darauf hinzuweisen, dass er ihm vertraute.

Oliver wusste, dass sein Onkel ihm nicht nur die Tür selbst, sondern damit das Vertrauen geöffnet hatte. Der Schlüssel war mehr als ein Werkzeug; er war ein Symbol für die Verantwortung, die ihm übertragen worden war. Am nächsten Morgen drehte er den Zylinder des Verteilerschranks, prüfte die Lichter, stellte sicher, dass die Bahnen sauber, die Hüte ordentlich gestapelt und die Zettel mit den Anweisungen ordentlich beschriftet waren. Gegen Mittag schrieb er ein paar seiner wirklich guten Freunde an, dass sie nach Ladenschluss vorbeikommen und ein paar Dosen Bier mitbringen sollten. Sie könnten sie im Clubhaus trinken und Musik hören, und anschließend selbst ein paar Runden Golf spielen.

Aber es kam anders als gedacht. Wie es auf dem Dorf üblich war, erzählte einer dem nächsten von Olivers Einladung und der Abwesenheit des Onkels und es sprach sich schnell herum. Aus den 4 Kumpels aus den Leuten, die er eingeladen hatte, wurden bald fast 50 Jungs und Mädels, die feiern wollten und sich ins Clubhaus drängten. Jeder brachte noch jemanden mit, auch Leute, die Oliver gar nicht kannte und die Stimmung wurde immer ausgelassener. Schon nach kurzer Zeit wusste Oliver nicht mehr, wie er der Sache Herr werden sollte, als immer mehr Alkohol floss. Die Atmosphäre drinnen wurde zunehmend aggressiver und so verlagerte sich die Feier schließlich nach draußen und sie verwüsteten den Platz: überall lagen Bierdosen herum, zerbrochene Wodkaflaschen auf dem Grün, ein paar Golfschläger waren verbogen und die meisten Golfbälle gingen verloren. Einige, der älteren Typen fuhren mit den Golfcarts Rennen gegeneinander, direkt über den Golfplatz und zerstörten, den durch Regen aufgeweichten Rasen.

Als Oliver am nächsten Tag den Platz sah, schlug er die Hände über dem Kopf zusammen. Er konnte es nicht fassen. Im Tageslicht wurde das ganze Ausmaß des entstandenen Schadens sichtbar. Er begann aufzuräumen, indem er im Clubhaus putzte und wischte, die Dosen und zerbrochenen Flaschen aufhob und versuchte, die verlorenen Bälle zu finden. Aber schließlich musste er sich eingestehen, dass er es alleine nicht schaffen würde. Abgesehen von den verbogenen Golfschlägern wusste er nicht, was er mit den Spuren des Golfcartrennens auf dem Platz machen sollte. Schweren Herzens entschloss er sich seinem Vater von dem gestrigen Abend zu berichten, in der Hoffnung, dass dieser Rat wusste. Am liebsten hätte er alles geklärt, bevor sein Onkel nach Hause käme, was natürlich nicht klappen konnte. Sein Onkel war schließlich nur drei Tage weg.

Nachdem er den schlimmsten Schaden beseitigt hatte, fuhr er nach Hause und fand seinen Vater in der Garage vor. Sein Vater stand vor seinem Auto, den Rücken dem Wind zugewandt, die Hände tief in den Hosentaschen vergraben. Ein lauer Duft von Gras lag in der Luft, doch Oliver roch vor allem die Angst vor dem, was kommen würde. Er zögerte, atmete tief durch und trat dann ruhig näher. “Papa,” begann er leise, “ich muss dir etwas erzählen. Von gestern Abend.” Sein Vater drehte sich langsam um. Als er seinen Sohn mit hängenden Schultern und schuldbewusster Miene sah, verengten sich seine Augen zu schmalen Schlitzen vor Spannung. „Was ist passiert?”, fragte er scharf, die Stimme fest wie ein Olympiakurs. „Was hast du angestellt?”

Oliver hob den Blick, suchte Worte, die die richtige Bedeutung tragen würden. „Eigentlich habe ich nur ein paar Freunde eingeladen, das war der Plan. Wir wollten Musik hören, etwas trinken, vielleicht ein paar Runden Golf spielen. Aber es lief außer Kontrolle. Es waren nicht mehr 4 Leute, es waren fast fünfzig. Und naja … es gab Chaos. Dosen, Flaschen, Gläser. Ein Golfcartrennen direkt über den Platz. Der Rasen ist übersät mit tiefen Reifenspuren.” Seine Stimme wurde leiser. „Ich weiß nicht, was ich machen soll.” Sein Vater horchte auf, die Stirn in Falten. „Und du?” fragte er kühl. „Was hast du gemacht, als du sahst, was geschah?”

Oliver senkte die Augen. „Ich habe schon versucht aufzuräumen. Die Dosen und Flaschen aufgesammelt, die Bälle gesucht. Ich wollte alles in Ordnung bringen, bevor irgendwer kommt, damit der Onkel nichts merkt.” Er machte eine kurze Pause. „Es war falsch von mir, einfach so zu handeln, ohne zu fragen. Aber ich wusste nicht, wie ich es anders machen sollte, als all die Leute auftauchten.” Die Stimme seines Vaters wurde etwas ruhiger, doch die Wärme war immer noch fern. „Du hast das Vertrauen deines Onkels missbraucht: du hast eine Grenze überschritten, indem du eine große Feier ohne klare Regeln organisiert hast. Warum hast du nicht einfach nein gesagt, statt die Tür zu öffnen und alle hineinzulassen?” Oliver zuckte mit den Schultern. „Weil ich dachte, es wäre nur ein lockerer Abend. Weil ich dachte, dass es… ich weiß nicht. Ich wollte nicht den Spaß verderben. Jetzt sehe ich, wie sehr ich danebenlag.”

Sein Vater seufzte tief. Die Anspannung verflog einen Moment, als er Olivers schuldbewusste Miene sah. „Du willst Rat, also bekommst du ihn,” sagte er schließlich. „Hier ist mein erster Rat: Grenzen setzen, bevor andere Grenzen setzen. Beim nächsten Mal sagst du Nein. Das rechtfertigt aber noch lange nicht, dass du ohne zu fragen Freunde auf den Platz eingeladen hast. Eine Strafe hast du mehr als verdient!” Oliver nickte langsam. „Und der Schaden am Rasen?”, fragte er kleinlaut. „Der Rasen muss neu verlegt werden,” sagte sein Vater ernst. „Und zwar richtig. Das wird teuer und dauert mindestens zwei Wochen. Der Onkel wird also auf jeden Fall davon erfahren, schließlich ist heute schon Samstag. Und er wird nicht erfreut sein.”

„Ich möchte den Platz wieder in Ordnung bringen, wirklich,” sagte Oliver mit fester Stimme. Sein Vater sah ihn eine Weile lang an, als wolle er prüfen, ob diese Worte wirklich zu ihm gehörten. Dann nickte er langsam. «Zuerst werden wir uns den Schaden gemeinsam anschauen und versuchen eine Firma zu erreichen und zu beauftragen. Dann werden wir morgen den Onkel informieren und ihm hoffentlich schon eine Lösung präsentieren können.” Oliver atmete erleichtert auf. “Und die Strafe?”

Die Miene seines Vaters verhärtete sich. Oliver stand da, die Wolken zogen langsam über den Himmel, als sein Vater die knappe Stille brach. Die Worte hatten einen schwereren Ton angenommen als erwartet. „Du hast das Vertrauen deines Onkels verletzt, Oliver“, begann sein Vater, diesmal weniger scharf, aber fest. „Nicht nur durch die Einladung, sondern auch durch dein Verhalten danach. Wir reden heute über eine klare Konsequenz.“ Er ließ den Blick über die Straße schweifen, als suche er die passenden Worte, bevor er fortfuhr: „Die Strafe muss ehrlich sein und deutlich zeigen, dass du die Konsequenzen dafür trägst. Ich habe nicht gedacht, dass es dazu noch einmal kommen wird, aber du lässt mir keine andere Wahl. Du weißt, wie wir Strafen früher in diesem Haus gehandhabt haben.“

„Aber Papa, das meinst du doch nicht im Ernst?“, entgegnete Oliver entsetzt. „Ich bin erwachsen. Du kannst mich doch nicht wie früher übers Knie legen wollen.“ Doch sein Vater blieb bei seinem Entschluss. „Glaubst du denn das mir das Spaß macht? Das ich das gerne mache?“, entgegnete er. „Nein, aber kannst du mir nicht einfach Hausarrest geben oder etwas anderes?“ Sein Vater lachte auf. „Den wirst du auch so bekommen, darauf kannst du dich verlassen!“ Oliver verzog das Gesicht. „Aber das ist unfair, du willst mir Hausarrest verpassen und mir zusätzlich noch den Hintern versohlen?“

„Und damit kommst du noch leicht weg! Verstehst du nicht? Dein Onkel hat dir vertraut und du hast es schamlos ausgenutzt. Außerdem ist der Platz seine Existenz und er wird die nächsten Wochen keine Einnahmen haben. Und wessen Schuld ist das wohl?“, redete sich sein Vater immer mehr in Rage. „Ja schon, aber…“, versuchte Oliver sich weiter zu rechtfertigen, aber sein Vater hatte genug. „Nichts aber, Schluss mit der Diskussion!“, ereiferte sich sein Vater und ergriff seinen Arm, um ihn mit sich ins Haus zu ziehen. Überrascht folgte ihm Oliver ins Haus, befreite sich dann aber aus seinem Griff als sie ins Wohnzimmer kamen. „Das kannst du nicht machen, Papa, ich bin kein Kind mehr!“, entgegnete er seinem Vater und verschränkte die Arme vor der Brust. Doch sein Vater gab nicht nach und stellte ihn vor die Wahl. „So lange du in meinem Haus wohnst, wirst du dich an meine Regeln halten. Entweder du legst dich jetzt über mein Knie, erhältst deine wohlverdiente Strafe und ich helfe dir danach mit dem Platz und dem Onkel oder du gehst und packst deine Sachen. Dann kannst du aber auch zu sehen, wie du den Schlamassel selbst regelst.“ Verunsichert überlegte Oliver hin und her. ‚Wo sollte er hin, wenn sein Vater ihn vor die Tür setzte? Zu seinem Onkel konnte er nicht gehen. Und woher das Geld für den Wiederaufbau des Platzes nehmen?‘

„Und wenn ich mich weigere? Schließlich gehört das Haus nicht nur dir und Mama wirft mich sicher nicht raus.“, entgegnete er keck und grinste. Froh über diesen Einfall, dagegen konnte sein Vater sicher nichts sagen. Doch weit gefehlt. Das Gesicht seines Vaters lief puterrot an und er brüllte: „Willst du jetzt auch noch frech werden? Hol mir meinen Pantoffel aus dem Flur, aber sofort! Ich zähle bis drei!“ Erschrocken zuckte Oliver zusammen, nur zu gut wusste er aus Erfahrung, dass er seinen Vater jetzt nicht weiter reizen sollte und verschwand blitzschnell in Richtung Flur. „EINS!“, hörte er seinen Vater zählen. „ZWEI!“ Doch dann war er auch schon wieder zurück und reichte ihm seinen Pantoffel.

„Aber Papa …“, versuchte er es ein letztes Mal besänftigend, doch wurde sofort unterbrochen. „Ich will nichts mehr hören, entweder du legst dich über mein Knie oder du gehst. Da ist die Tür!“, erwiderte sein Vater und nahm auf dem Sofa Platz. Unschlüssig stand Oliver vor ihm, entschied sich dann aber doch dafür zu bleiben und ging hinüber zu seinem Vater. Umständlich legte er sich über den Schoß seines Vaters und stützte sich mit den Unterarmen auf der Lehne des Sofas ab. Sein Vater griff in seinen Hosenbund und zog seine Hose stramm, bevor er auch schon begann ihm mit dem Pantoffel den Hosenboden auszuklopfen.

„Au, autsch!“ Oliver zuckte bei jedem Schlag zusammen, die feste Sohle des Pantoffels merkte er trotz seiner Hose und sie verursachte schon nach kurzer Zeit ein Brennen auf der Haut. Sein Vater war so in Rage das er ununterbrochen fortfuhr auf den strammen Hintern seines Sohnes einzuschlagen, bis dieser immer unruhiger auf seinem Schoß wurde. Als sein Vater jedoch endlich stoppte und ihn aufforderte aufzustehen, atmete Oliver erleichtert auf und rieb sich den brennenden Hintern.

„Zieh die Hose runter!“, forderte ihn sein Vater auf. „Wie bitte? Meine Hose?“, fragte Oliver verwirrt nach. „Natürlich oder hast du schon mal eine Strafe nur auf deine Jeans erhalten?“, erwiderte sein Vater. „Nein, aber das muss doch nicht sein. Das ist demütigend für mich.“, wand sich Oliver beschämt. „Entweder du machst es oder ich ziehe dir die Hose runter!“, antwortete sein Vater genervt. Das wollte Oliver auf jeden Fall vermeiden und öffnete die Knöpfe seiner Jeans, zog sich die Hose hinunter bis zu den Kniekehlen und legte sich dann wieder über den Schoß seines Vaters. Als sein Vater nun erneut den Pantoffel fest auf seine, nur mit einer knappen, engen Boxershorts geschützten Backen niedersausen ließ, biss er die Zähne zusammen und ballte die Hände zu Fäusten. „Au, aaahh, Papa das tut weh!“, jammerte er, als die beißenden Hiebe das Brennen auf seinem Hintern von Neuem entfachten. „Gut so!“, entgegnete sein Vater nur knapp und bearbeitete seine arme Kehrseite mit unverminderter Härte weiter. „Schließlich sollst du daraus auch etwas lernen!“

„Aber ich kann doch nichts dafür!“, motzte Oliver. „Ich habe doch gar nicht alle eingeladen.“ Sein Vater schüttelte den Kopf und holte noch weiter aus. „Wer soll denn sonst schuld sein? Wer hat den Abend geplant und alle reingelassen?“, hakte er nach. „Auuu, au, Iiiiich“, jaulte Oliver auf, als der Pantoffel den unteren Teil seiner Sitzfläche und zum Teil seinen Oberschenkel traf. „Jetzt kommen wir der Wahrheit schon näher! Und wer hatte die Verantwortung für den Platz und muss jetzt die Konsequenzen dafür tragen?“

„Aber ich habe doch gesagt, dass ich den Platz wieder in Ordnung bringen will!“, wetterte Oliver und kniff die Augen zusammen als ihn ein besonders fester Schlag traf. „Das hast du!“, pflichtete ihm sein Vater bei. „Dafür werde ich sorgen! Und was wirst du noch machen?“ hakte er nach, ohne den Arm sinken zu lassen. Als Oliver zu lange überlegte, platzierte sein Vater noch einmal ein paar gezielte Schläge auf dem sensiblen Übergang zu den Oberschenkeln, um seinem Sohn auf die Sprünge zu helfen. „Aaahah, au, ich werde mich beim Onkel entschuldigen?“, fragte Oliver und rieb sich die brennende Stelle mit der rechten Hand. Unwirsch schlug sein Vater die Hand zur Seite und knurrte: „Und bei wem noch?“ Ein weiterer fester Schlag auf beide Backen gleichzeitig reichte und Oliver jaulte auf. „Und bei dir natürlich. Bei dir! Es tut mir leid, wirklich!“, versicherte er schnell und sprang auf, als sein Vater ihn anwies aufzustehen. Er rieb sich den schmerzenden Hintern, der wie verrückt brannte und drehte sich soweit, dass er die roten Abdrücke des Pantoffels unterhalb seiner Boxershorts sehen konnte. Sein Vater hatte ganze Arbeit geleistet.

„Zieh die Boxershorts runter, Oliver!“, hörte er seinen Vater und begriff plötzlich, dass seine Strafe noch immer nicht vorbei war. „Aber Papa…“, entgegnete er und hielt verlegen seine Hände schützend vor seinen Intimbereich. „Da ist nichts, was ich nicht schon einmal gesehen habe. Du kannst natürlich auch warten bis deine Mutter wieder nach Hause kommt und dann verabreiche ich dir deine Strafe weiter, während sie zusieht.“, hielt sein Vater dagegen und rollte mit den Augen. Die Vorstellung vor seiner Mutter den nackten Hintern versohlt zu bekommen, reichte um Oliver zu überzeugen und so zog er rasch seine Boxershorts hinunter und legte sich blitzschnell über die Knie seines Vaters.

Dieser griff erneut zum Pantoffel und versohlte ihm den Blanken nach Strich und Faden, bis er sich verzweifelt in die Lehne des Sofas krallte und mit den Beinen vom Sofa rutschte. „Hiergeblieben!“, wies ihn sein Vater an und klemmte seine Beine fest. Unfähig mit den Beinen zu strampeln, versuchte er seinen Hintern mit den Händen zu schützen. „Aaah, ah, bitte Papa, bitte nicht mehr!“, jammerte er immer lauter, als der Schmerz kaum noch auszuhalten war. „Bitte, ich mache es nie wieder. Es tut mir leid!“ Schließlich hatte sein Vater ein Einsehen, ließ den Arm sinken und gab seine Beine frei. Sofort sprang Oliver auf und rieb sich die wunden Backen. Als er sich umdrehte und über seine Schulter blickte, sah er seinen knallroten Hintern, einige dunkle Abdrücke der Sohle des Pantoffels aufwies. „Zieh deine Hose an und dann setz dich!“, forderte sein Vater ihn auf.

Oliver tat nichts lieber als das und zog sich im Handumdrehen Boxershorts und Jeans wieder an, um sich kurz danach auf das Sofa plumpsen zu lassen, was er im selben Moment bereute. „Aaah!“, stöhnte er auf und schob sich die Hände schützend unter beide Backen, dann sah er seinen Vater an. „Ich hoffe, dass wird dir eine Lehre sein. Du holst jetzt dein Handy und dann schauen wir, ob wir jemanden wegen des Rasens heute erreichen können. Danach gehst du auf dein Zimmer und überlegst dir, wie du das Ganze deinem Onkel beichten wirst. Hast du mich verstanden?“ Oliver nickte und gemeinsam riefen sie bei mehreren Firmen an, bis sie schließlich jemanden erreichten, der noch genug Kapazitäten hatte, um in der nächsten Woche vorbeizukommen. Erleichtert ging Oliver hinauf auf sein Zimmer und legte sich bäuchlings auf sein Bett. Die nächsten Tage würde er sicher Schwierigkeiten beim Sitzen habe.

Als der Onkel am nächsten Tag nachmittags nach Hause kam, erwarteten ihn Oliver und sein Vater bereits vor der Tür. Der schuldbewusste Blick von Oliver verriet ihm, dass etwas vorgefallen sein musste und so schickte er seine Frau ins Haus, bevor er zu den beiden hinüber ging. Er begrüßte die beiden und kam dann gleich zur Sache. „Was ist passiert? Bei so einem Empfangskommando muss etwas vorgefallen sein!“ Olivers Vater nickte mit ernster Miene und sagte zu seinem Bruder. „Leider hast du recht. Oliver wollte dir etwas sagen!“

Oliver schluckte schwer, bevor er drucksend berichtete, was am Freitagabend geschehen war. „Wie bitte?“, wie bei Olivers Vater am Tag zuvor, lief das Gesicht des Onkels puterrot an. „Ich habe dir vertraut Oliver und du nutzt das schamlos aus. Ich sollte dir den Hintern versohlen, dass du die nächsten Tage nicht mehr sitzen kannst!“ Entsetzt sah ihn Oliver an und hielt schützend seine Hände über seine Backen. „Aber Onkel, ich bin schon bestraft worden. Mein Hintern brennt so sehr, dass ich jetzt schon kaum sitzen kann.“ Verzweifelt sah er von seinem Vater zum Onkel und wieder zurück zu seinem Vater. Dieser nickte und nahm seinen Bruder mit sich zur Seite, um mit ihm zu reden. Geschützt vor den Ohren seines Sohnes erzählte er ihm von Olivers Strafe am Tag zuvor und dem Plan, wie sie den Platz schnellstmöglich wieder auf Vordermann bringen würden. Auch von dem Telefonat mit der Firma, die den Rasen wieder in Ordnung bringen würde. Langsam beruhigte sich der Onkel wieder und Olivers Vater ging hinüber zu seinem Sohn.

„Und was sagt er?“, fragte Oliver ängstlich und rieb sich die noch wunden Backen. Als sein Vater mit den Schultern zuckte und entgegnete: „Das muss der Onkel entscheiden, ich habe alles versucht.“, stöhnte Oliver auf und befürchtete das Schlimmste. Als der Onkel plötzlich dazu trat, seine Stimme ruhig, aber bestimmt. „Wir haben beschlossen, den Platz neu zu belegen – mit klaren Regeln, die sich jeder vor Augen führt. Das bedeutet, dass du beim Prozess mithelfen wirst, von Anfang bis Ende. Und es bedeutet auch, dass die Kosten nicht von irgendwoher kommen, sondern von dir getragen werden.“ Er ließ einen kurzen Atemzug folgen. „Die Kosten, die entstanden sind, gehen erstmal teilweise aus meinen Mitteln, teilweise aus den Mitteln deines Vaters.“ Oliver spürte die Schwere dieser Worte, doch er hielt den Blick fest. „Was bedeutet das konkret?“ fragte er leise.

Sein Vater nickte leicht. „Das heißt: Du trägst den Weg der Wiedergutmachung. Wir ermitteln die Gesamtsumme der Kosten, die durch das Chaos entstanden sind – Material, Arbeitsstunden, Sicherungsmaßnahmen – und du zahlst sie durch Arbeit zurück.“ Er machte eine kurze Pause. „Und ja, dazu kommt der Sommer, in dem du Hausarrest hast – du bist frei, aber nicht uneingeschränkt. Du arbeitest jeden Tag auf dem Platz, hilfst beim Wiederaufbau, hältst dich an Regeln und wirst daran arbeiten, das verlorene Vertrauen wieder aufzubauen.“ Oliver nickte, froh einer erneuten Tracht Prügel entgangen zu sein.

Also ließen sein Vater und sein Onkel den Platz neu belegen und Oliver musste den ganzen Sommer über kostenlos für seinen Onkel arbeiten und hatte außerdem den ganzen Sommer über Hausarrest.

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