Ff-Spanking

Die Hauswirtsschule VI

Kehren wir zurück zu Liane, Amy und Mary, die in der Hauswirtschaftsschule, einer Schule mit angeschlossenem Internat, die von strengen Nonnen geführt wird, leben. Der Alltag in der Hauswirtschaftsschule ist klar strukturiert. Der Tagesrhythmus beginnt früh, nach dem ersten Gebet beginnt der „normale“ Schulunterricht, gefolgt von praktischem Unterricht, in dem die Schülerinnen auf das Leben vorbereitet werden. Die Nonnen achten darauf, dass ihre Schülerinnen stets fleißig, anständig und fromm sind und dass Sprache und Tonfall respektvoll bleiben, Fehlverhalten wird sofort bestraft. Besonderen Wert legen sie natürlich auch auf die religiöse Bildung ihrer Schutzbefohlenen, zu der die sonntägliche Sonntagsschule gehört.

Am vergangenen Sonntag beaufsichtigte die Schulleiterin der Hauswirtschaftsschule, die Mutter Oberin, die Schülerinnen bei der Sonntagsschule. Sie begrüßte die jungen Frauen im Roten Saal, der warm beleuchtet und freundlich geschmückt war. Der Duft von frisch gebackenem Brot aus der Backstube erfüllte den Raum, während eine sanfte Melodie aus leisen Orgel- oder Kirchenmusikklängen den Ablauf begleitete. Die Mutter Oberin überwachte den Ablauf der Sonntagsschule, sorgte dafür, dass die Regeln eingehalten wurden und versuchte den Schülerinnen Grundwerte, die Glaubenslehre und religiöse Rituale nahe zu bringen. Auch Gespräche, Gebete und Lieder, die den Zusammenhalt fördern sollten, gehörten dazu. Das Thema der Sonntagsschule an diesem Sonntag war die Reflexion des Verhaltens der letzten Woche: Was lief gut, wo gab es Herausforderungen und wie könnte man künftig besser miteinander umgehen?

Plötzlich bemerkte die Mutter Oberin, dass Liane fehlte. ‚Gerade sie hat den heutigen Unterricht dringend nötig!‘, dachte die Mutter Oberin verärgert. Nach dem Vorfall vor einigen Wochen zwischen Liane und der Klassensprecherin Agathe, bei dem Liane ihre Mitschülerin nach einem Streit im Brunnen mehrmals mit dem Kopf unter Wasser gedrückt hatte, gab es erneut Spannungen zwischen den beiden. Fragend blickte sie zu ihren Freundinnen Amy und Mary, die nur unschuldig die Schultern zuckten und meinten, dass sie nur mal kurz einem dringenden Bedürfnis nachgehen musste. Doch als Liane eine Viertelstunde später noch immer nicht aufgetaucht war, wurde sie misstrauisch. Schnell gab sie Schwester Mathilde ein Zeichen für sie zu übernehmen, bevor sie sich auf die Suche nach ihr machte. Wie vermutet waren die Waschräume leer und so erweiterte sie den Suchradius und ging nach draußen. Ihr Blick suchte über den Schulhof, bis sie hinter dem Schulgebäude eine Bewegung sah.

Dort entdeckte sie Liane, die sich hinter den Bäumen versteckte, über Kopfhörer drang gedämpfte Rockmusik nach draußen und in der rechten Hand hielt sie eine Zigarette, an der sie, nervös um die Ecke blickend, zog. Die Luft schmeckte nach Rauch und der Blick der Mutter Oberin verfinsterte sich als sie diesen wahrnahm. Sie trat lautlos näher und packte Liane von hinten an der Schulter, die ihr Kommen nicht bemerkt hatte. Liane schrak zusammen und versuchte instinktiv, die Zigarette in ihrer Hand, hinter ihrem Rücken zu verstecken. „Liane“, begann die Mutter Oberin mit strenger, fester Stimme, „warum bist du hier und warum versteckst du dich? Du weißt, dass Sonntagsschule ist.“ Liane zögerte, die Musik in den Ohren ließ ihr nur ein gedämpftes Echo der Worte der Mutter Oberin durch. Sie senkte den Blick, ihre Hände zitterten leicht um die glimmende Zigarette, den sie noch zwischen den Fingern hielt. Dann hob sie den Kopf, atmete tief ein und sagte leise: „Ich brauchte nur eine kurze Pause, ähm, Frauenprobleme. Ich komme sofort!“ Schnell versuchte sie sich an der Mutter Oberin vorbei zu drängen und aus der Situation zu verschwinden. In der Hoffnung die Zigarette noch heimlich verschwinden zu lassen. Doch dazu sollte es nicht kommen. Während Liane versuchte unter dem Arm der Mutter Oberin hindurch zu schlüpfen, ergriff diese sie blitzschnell am Zopf. „Wo willst du so schnell hin, Liane? Erst schwänzt du die Sonntagsschule und dann finde ich dich auch noch hier in dieser Situation. Glaub nicht, dass ich die Zigarette nicht gesehen habe! Woher hast du überhaupt dieses Teufelszeug?“, zeterte die Mutter Oberin und zerrte Liane mit sich zurück ins Haus. Liane wusste, dass sie sich großen Ärger eingehandelt hatte und versuchte die Mutter Oberin zu beschwichtigen. „Aber Mutter Oberin, das war das erste Mal und ich wollte es nur einmal ausprobieren. Es wird nie wieder vorkommen. Ich werde jetzt an der Sonntagsschule teilnehmen und nachher zur Strafe ein paar „Vater unser“ beten.“, stammelte sie schnell.

„Oh nein, Liane, mit ein paar „Vater unser“ ist das nicht getan. Schwänzen und Rauchen sind zwei schwere Verstöße gegen die Schulordnung. Du weißt ganz genau, dass ich dich dafür bestrafen muss.“, schimpfte die Mutter Oberin weiter. „Aber ich habe doch nur ein paar Mal daran gezogen, es war noch nicht mal eine ganze Zigarette. Das ist nicht fair.“, motzte Liane und versuchte sich aus dem Griff zu befreien. Da ergriff die Mutter Oberin ihr Ohrläppchen und zog die fluchende Schülerin die letzten Stufen hinter sich her hinauf und schloss die Tür. „Au, das tut weh. Lassen Sie mich los! Das können Sie nicht machen! Loslassen!“, schrie Liane und trat nach der Nonne.

Aufgebracht zog die Mutter Oberin, eine große und kräftige Frau, die Schülerin nach unten, umschlang ihre Taille, riss ihr das Kleid hoch und die Unterhose herunter und verpasste ihr mit der Hand ein paar kräftige Hiebe auf den nackten Hintern. „Wirst du dich wohl benehmen, du ungezogene Göre! Was erlaubst du dir, so in einem Gotteshaus zu reden? Dir werde ich Manieren beibringen!“, schalt sie die Mutter Oberin. Sie klemmte sie noch fester unter ihren Arm und holte noch weiter aus, um ihre Hand wieder und wieder auf Lianes feste Becken niedersausen zu lassen. Liane hingegen versuchte ihren Hintern aus der Schusslinie zu bekommen und wand sich wie ein Aal, doch die Mutter Oberin hatte sie fest im Griff. Schon nach kurzer Zeit verbanden sich die ersten roten Handabdrücke auf der weißen Haut der frechen Schülerin, zu einer einheitlichen roten Fläche, die zu brennen anfing. Anfangs wehrte sich Liane nach Kräften, stampfte mit den Füßen auf, drehte und wand sich, schrie und zeterte, was ihr nur einen noch kräftigeren Hinternvoll einbrachte. Bis sie schließlich kapitulierte und ihre Stimmung in ein Bitten und Betteln wechselte. Ihr Hintern brannte wie verrückt und sie flehte die Mutter Oberin an ihr zu vergeben. Schwer atmend lockerte diese ihren Griff und ließ ihren Arm sinken, so dass Liane sich aufrichten konnte. Ungeachtet ihrer Unterhose, die um ihre Knöchel baumelte und des hochgeschobenen Kleides hüpfte Liane auf der Stelle und rieb ihre brennenden Backen. „Auuu, tut das weh! Aaaah!“, jammerte sie und drehte und wand sich, um ihre Kehrseite zu begutachten.

„Zieh dir gefälligst deine Unterwäsche wieder hoch und richte dein Kleid!“, tadelte sie die Mutter Oberin kopfschüttelnd. Als Liane die Augen verdrehte und sich nach vorn beugte, um ihre Höschen wieder hinauf zu ziehen, holte die Schulleiterin erneut aus und verpasste ihr einen weiteren kräftigen Schlag auf die rechte Backe. Vor Schreck und Schmerz sprang Liane nach vorn und hielt sich die brennende Stelle. „Anscheinend hast du immer noch nichts gelernt. Jetzt reicht es mir aber, ab in mein Büro!“, schalt sie die Mutter Oberin und schob die verdutzte Liane vor sich her zu ihrem Büro. Sie schloss die Tür auf und schubste Liane hinein, die eingeschüchtert vor dem großen Schreibtisch der Mutter Oberin stehen blieb.

Das Augenrollen zeigte, dass Liane für ihr Fehlverhalten noch immer nicht angemessen bestraft worden, entschied die Mutter Oberin. Um das Ganze noch deutlicher zu machen, befahl sie Liane sich vor zu beugen, nach unten zu greifen und ihre Knöchel zu greifen. Dann ging sie hinüber zum Schrank, um die gefürchtete Rute zu holen. Als Liane die Mutter Oberin mit der gewässerten Weidenrute zurückkommen sah, schoss sie nach oben und hielt sich schützend beide Hände über ihre roten Backen. „Bitte Mutter Oberin, bitte nicht noch mehr. Es tut doch schon so schrecklich weh!“, flehte sie mit großen Kulleraugen und faltete die Hände, wie zum Gebet. „Du lässt mir leider keine andere Wahl, Liane. Dreh dich um und bück dich!“, blieb die Mutter Oberin eisern und ließ die Rute probeweise durch die Luft sausen.

Liane schluckte schwer, doch als sie erkannte, dass die Nonne von ihrem Vorhaben nicht abweichen würde, fügte sie sich in ihr Schicksal und nahm die befohlene Stellung ein. Als sie sich tief nach vorn beugte und ihre Knöchel ergriff, spürte sie wie sich ihre Backen teilten und tief blicken ließen und sich gleichzeitig die Haut auf ihrem brennenden Hintern spannte. Vor Scham röteten sich ihre Wangen und sie schloss die Augen, als Bilder ihrer letzten Strafe mit der Rute in ihrem Kopf auftauchten. Damals hatte sie für das Einfärben des Weihwassers mit blauer Tinte, zusammen mit ihren Freundinnen, nach einem Spanking über dem Knie der Mutter Oberin, zuerst den Rohrstock und anschließend noch zusätzlich die Rute erhalten. Immerhin blieb ihr der Rohrstock heute erspart, überlegte sie weiter, als das Schwirren der Weidenrute durch die Luft ihre Aufmerksamkeit auf sich zog.

Nur einen Bruchteil einer Sekunde später, trafen sie die biegsamen Zweige der Rute mittig auf beide Backen, während die Enden herumschwangen und ihre Flanke trafen. „Aaaah!“, stöhnte sie auf, richtete sich auf und rieb sich die Seite. „Wirst du wohl unten bleiben! Zurück in die Position! Sonst fange ich mit den zwei Dutzend von vorne an!“, ermahnte sie die Mutter Oberin. „Zwei Dutzend?“, erschrak Liane und sah die Nonne entsetzt an. „Hast du mir eben nicht zugehört?“, tadelte sie die Schulleiterin. Liane hatte tatsächlich nichts mitbekommen, so vertieft war sie in ihre eigenen Gedanken gewesen. „Du erhältst zur Strafe 2 Dutzend mit der Rute, da du dich noch immer nicht an die Regeln hältst und du nicht zum ersten Mal beim Rauchen erwischt wurdest.“, wiederholte die Mutter Oberin ihre Aussage. Ertappt riss Liane die Augen auf. „Ja, genau, ich habe es nicht vergessen. Von wegen das war deine erste Zigarette! Mit den 2 Dutzend kommst du mit der zusätzlichen Lüge noch gut davon. Und jetzt bück dich oder wir fangen wieder bei eins an!“

Liane wusste das jetzt Vorsicht geboten war und auch nur der kleinste Widerstand eine Strafverschärfung bewirken würde. Also beugte sie sich, wie angewiesen, erneut nach vorn und ergriff ihre Knöchel. Die Mutter Oberin schob ihr Kleid noch etwas weiter nach oben und stellte sich dann wieder in Positur neben Liane auf. Mit leicht gebeugten Knien holte sie weit aus und schlug ihr die Rute ein zweites Mal schwungvoll über beide Backen. Liane stöhnte und kniff die Augen zusammen, als sie auch schon der nächste Schlag traf. Sie biss die Zähne zusammen und kämpfte gegen den Drang an, die getroffenen Stellen zu reiben. Wieder und wieder zischte die Rute und die feinen Zweige bissen sich schmerzhaft in ihre bereits wunden Backen. Das erste Dutzend schaffte sie noch mutig und äußerlich relativ unbeeindruckt über sich ergehen zu lassen, doch dann schwand ihr innerer Widerstand, der Schulleiterin die Genugtuung nicht zu gönnen und sie jammerte und stöhnte immer lauter bei jedem weiteren Schlag. Mittlerweile war ihr Hintern übersät mit einem dünnen Netz aus feinen, roten Striemen, die sich immer mehr kreuzten und das Brennen auf ihrer Haut immer unerträglicher machten.

„Aaaah!“, stöhnte sie beim 16. Schlag auf und knickte in den Knien ein. Tränen traten ihr in die Augen, als die Mutter Oberin sie aufforderte, die Knie durchzudrücken und ihren Hintern brav herauszustrecken, für die letzten 8 Hiebe. Ihre Beine begannen zu zittern, als sie der Anweisung folgte und schon folgte Schlag Nummer 17. „Auuuu!“, jammerte sie laut und knickte wieder in den Knien ein, nur um nach einem strengen „Zurück in Position!“ mit wackeligen Knien, abermals ihren Allerwertesten zu präsentieren. So ging es immer weiter, es folgten der 18. und 19. Schlag. Liane fiel es immer schwerer in der gebückten Stellung zu verharren, ihr Rücken schmerzte und ihre Beine schienen nur noch aus Wackelpudding zu bestehen, ganz zu Schweigen von dem brennenden Inferno auf ihren rotglühenden Backen. Sie versuchte ihre Flanke zu schützen und drehte leicht ihre Hüfte zur Seite, zu schmerzhaft waren die beißenden Treffer der Spitzen der Zweige, die immer wieder ihre Hüfte und ihre Seite trafen. Durch die Drehung trafen sie die Zweige jedoch zu tief und erwischten sie zum Teil zwischen den Backen und auf den Oberschenkeln. „Auhuhu!“, heulte sie auf und ging in die Knie, wobei sie wild über die getroffenen Stellen rieb, um den Schmerz zu verreiben.

„Wirst du wohl brav sein! Soll ich wirklich von neuem beginnen?“, schimpfte die Mutter Oberin und baute sich vor ihrer Schülerin auf. „Nein, bitte nicht! Bitte nicht mehr!“, flehte Liane sie an, während ihr Tränen über die Wangen liefen. „Letzte Verwarnung!“, antwortete die Schulleiterin streng und Liane fügte sich. Mit zittrigen Beinen, einem Rehkitz gleich, streckte sie ihren Po hoch in die Luft, für die letzten 4 Rutenhiebe. Mit weiß anlaufenden Fingern umklammerte sie mit letzter Kraft ihre Knöchel, jeden der Hiebe von einem Aufschrei begleitet.

Dann hatte sie es endlich geschafft und die Mutter Oberin verstaute die Rute wieder in dem hohen Gefäß, dass mit einer Salzlake gefüllt war. Liane war erschöpft auf die Knie gesunken und hielt ihre geschundenen Backen. Als sie Schritte hinter sich hörte, rappelte sie sich mühsam auf und ordnete ihre Kleidung. Schniefend drehte sie sich zur Schulleiterin um, die sie mit den Worten entließ: „Ich hoffe, dass dir das eine Lektion war. Zigaretten sind ein Teufelswerk und ruinieren deine Gesundheit. Ich möchte dich nicht noch einmal damit sehen, sonst Gnade dir Gott. Und jetzt ab mit dir in die Sonntagsschule. Du wirst dem Pastor beichten, was du angestellt hast und dich ab jetzt an die Regeln halten.“ Liane nickte und verschwand dann schnell aus dem Büro.

Als sie kurz darauf bei den anderen eintraf, wurde sie von allen neugierig beäugt. Blass und mit geröteten Augen setzte sie sich vorsichtig zu Amy und Mary, die sie fragend anblickten und wissen wollten, wo sie so lange gesteckt hatte. Auch Schwester Mathilde blickte immer wieder zu ihnen hinüber, sodass sie weitere Erklärungen auf später verschieben mussten. Kurz darauf tauchte auch die Mutter Oberin im Roten Saal auf, informierte kurz leise Schwester Mathilde, bevor sie die Sonntagsschule wieder übernahm. Unfähig sich zu konzentrieren, wartete Liane ungeduldig auf das Ende des Unterrichts. Das Sitzen auf den harten Holzbänken fiel ihr schwer und sie versuchte durch ständige Gewichtsveränderungen die Schmerzen auf ihrer Sitzfläche erträglicher zu machen. Nach einer Stunde hatte sie geschafft und war froh, dass sie zum heutigen Unterrichtsthema nichts beitragen musste. Zu groß wäre ihre Scham gewesen, vor allen anderen von ihren Regelbrüchen und der eben erhaltenen Strafe zu berichten. Erleichtert sprang sie auf und verschwand mit Amy und Mary auf ihr Zimmer, als die Mutter Oberin die Sonntagsschule beendete.

Kaum auf ihrem Zimmer angekommen, bestürmten ihre Freundinnen sie schon mit neugierigen Fragen. „Wo warst du nur?“, fragte Amy und Mary schob ein: „Wir haben uns schon Sorgen gemacht!“ nach. Liane verzog das Gesicht und ließ sich bäuchlings aufs Bett fallen. „Zu Recht, ich bin beim Paffen erwischt worden und von der Mutter Oberin mit der Rute bestraft worden. Schaut euch das mal an!“, antwortete sie. Damit drehte sie sich um und zog ihr Kleid nach oben. Die Freundinnen erschraken als sie die vielen, feinen Striemen der Zweige schon unterhalb des weißen Höschens sahen und noch mehr als Liane dieses, mit schmerzverzerrtem Gesicht vorsichtig hinunterzog. „Ach du, du Arme, da hat sie dich aber ordentlich vermöbelt!“, bedauerte Amy ihre Freundin. „Warte, ich hole dir eine Salbe, die kühlt!“, rief Mary und lief hinüber in ihr Zimmer, um die Salbe zu holen. Amy strich sanft über den Oberschenkel ihrer Freundin und gab ihr einen Kuss auf den Scheitel. Als Liane ihre Schenkel leicht öffnete, den Kopf zur Seite legte und sie lächelnd ansah, gab sie ihr einen weiteren Kuss auf den Mund. Gleichzeitig ließ sie die Finger ihrer Hand an der Innenseite ihres Oberschenkels hinauf wandern und strich über ihre Schamlippen. Liane stöhnte leise auf und schloss genießend die Augen. Vorsichtig teilte Amy mit den Fingern die Lippen und ließ einen Finger hineingleiten, dann einen zweiten. Liane öffnete noch etwas weiter die Schenkel und grinste ihre Freundin keck über die Schulter hinweg an.

In diesem Moment stürmte Mary mit der Salbe herein und Amy zog schnell ihre Finger zurück. „Das müssen wir wohl auf später verschieben!“, flüsterte sie Liane zu, die enttäuscht murrte. Amy grinste, dann verteilte sie gemeinsam mit Mary großzügig die Salbe auf den Backen und Schenkeln und widmete sich besonders gründlich der rechten Flanke, die am meisten schmerzte.

Ein Kommentar

  • Robbie

    Was für eine grandiose Story!
    Mehr kann man von einer Spankinggeschichte wirklich nicht verlangen.

    Besonders spannend fand ich es wie hier Strafspanking hinten raus mit Erotik & Sex verbunden wurde und ich fand beide Teile extrem detailliert und mitreißend beschrieben.

    Es war wirklich toll zu lesen! Danke!

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