Mf-Spankings

Hike n Spank Part 1

Die ersten Sonnenstrahlen kämpften sich gerade durch das frühmorgendliche Grau, als Paul seinen Rucksack im Kofferraum des Autos verstaut hatte. Er rieb sich die Hände vor Vorfreude. Fünf Tage Wandern in den Alpen, genau das, was er nach den stressigen Arbeitswochen gebraucht hatte. Alex kam aus dem Haus, ihre Sporttasche über der Schulter. Hinter ihr tauchte Manuela auf, strahlend und energiegeladen.

«Boah, ist das früh», murrte Alex und küsste Paul flüchtig auf die Wange. «Hast du auch an meinen Tee gedacht? Den speziellen Kräutertee?»

«Steht schon im Becher für dich bereit», antwortete Paul geduldig und half Manuela mit ihrem Gepäck.

Die Fahrt in die Alpen verlief, von Alex‘ gelegentlichen Kommentaren über den stockenden Verkehr und den wolkenverhangenen Himmel, relativ ruhig. Manuela lenkte geschickt mit Erzählungen aus dem Alltag und neulichen Anekdoten aus dem Fitnessstudio ab, wo die beiden Frauen fast täglich trainierten.

Gegen Mittag kamen sie am Wanderparkplatz an, stellten das Auto ab und brachen endlich zur ersten Tour auf. Das Ziel war eine Hütte nach zwölf Kilometern, die laut Wanderführer «moderat» zu erreichen war. Die Luft war frisch, die Landschaft nach wenigen Kilometern bereits atemberaubend. Während Paul und Manuela die Umgebung genossen und munter plauderten, begann Alex schon nach der ersten Stunde zu nörgeln.

«Die Wolken da sehen aber nicht gut aus. Hatten wir nicht sonniges Wetter prophezeit bekommen?», fing sie an. «Paul, kannst du bitte nicht so rasen? Das ist keine Wettkampfveranstaltung. Das habe ich dir schön öfters gesagt!», und setzte kurz darauf nach „Der Weg nervt schon jetzt!“

Manuela warf ihm einen entschuldigenden Blick zu und fiel bei Alex ein. «Komm, der Weg ist doch super schön. Und schau mal die Kühe direkt neben uns!»

Doch Alex ließ sich nicht besänftigen. Jeder Stein auf dem Weg, jeder leichte Anstieg, jede vorbeiziehende Wolke wurde kommentiert. Der Höhepunkt war, als sie nach sieben Kilometern eine Pause einlegten. «Hast du dir diese Hütte eigentlich genau angesehen?», fragte sie und musterte Paul kritisch. «Die Bewertungen waren voller gemischter Kommentare. Die soll angeblich sehr einfach sein. Langweilig. «

Paul seufzte innerlich. «Sie ist günstig, liegt perfekt auf unserer Route und hat laut Website noch Platz frei. Das war das Entscheidende.»

Alex rollte mit den Augen. «Typisch. Hauptsache praktisch. Auf Atmosphäre kannst du ja pfeifen.»

Der Rest des Weges verging in ähnlicher Manier. Als sie die Hütte endlich erreichten, war Paul erschöpft, nicht von der Wanderung, sondern von der negativen Energie. Die Hütte erwies sich als urig und charmant, genau wie auf den Fotos. Alex jedoch fand sofort etwas auszusetzen: Der Schlafraum mit den drei einfachen Betten, die sie sich teilen würden, war ihr zu eng. «Mein Gott, ist das eng. Und keine Steckdose in der Nähe.»

Nach dem sie zu Abend gegessen haben und geduscht hatten, ging es für die drei früh ins Bett. Der Regen hatte eingesetzt, weshalb es außerhalb der Hütte nicht viel zu tun gab.

Am nächsten Morgen war die Stimmung am Frühstückstisch gelinde gesagt eisig. Das einfache, aber völlig ausreichende Angebot aus Brot, Marmelade, Käse und einem weichgekochten Ei erntete nur ein verächtliches Schnauben von Alex. «Das soll ein Bergfrühstück sein? Enttäuschend.»

Manuela, die bis dahin unermüdlich versucht hatte, die Stimmung zu heben, wurde langsam stiller. Sie schaute besorgt zu Paul, der wortlos sein Brot kaute, seine Knöchel weiß um das Messer herum.

Sie packten ihre Sachen und brachen auf. Der Himmel war wolkenverhangen, aber trocken. Die zweite Etappe sollte anspruchsvoller werden. Kaum hatten sie die Hütte hinter sich gelassen und waren auf den schmalen Pfad eingebogen, begann Alex erneut.

«Also wirklich, diese Hütte war ein Totalausfall. Hoffentlich ist die nächste besser ausgestattet. Und was ist das bitte für ein Weg? Voll matschig. Meine neuen Wanderschuhe sind doch keine Gummistiefel.»

Sie stolperte über eine Wurzel, obwohl es kaum ein Hindernis war. «Super! Siehst du? Vollkommen unübersichtlich hier?» Paul verkniff sich einen Kommentar – noch! Innerlich begann es langsam in ihm zu brodeln.

Manuela legte ihr beruhigend eine Hand auf den Arm. «Alex, komm, es ist alles okay. Der Weg ist doch in Ordnung. Atme doch mal durch.»

«Lass mich doch!», fauchte Alex sie an und zuckte den Arm weg. «Ihr zwei seid ja heute Morgen auch nicht gerade die größten Optimisten. Man könnte meinen, ihr hättet schlecht geschlafen.» Ihr Ton war scharf und provozierend.

Paul, der wenige Schritte vorausging, blieb plötzlich stehen. Sein Rücken war angespannt. Er drehte sich langsam um. Sein Gesicht, das sonst immer freundlich und entspannt war, war ernst, seine Augen fest auf Alex gerichtet.

«Alex, das reicht jetzt», sagte er mit ruhiger, aber unüberhörbar scharfer Stimme.

Sie wollte schon erwidern, einen spöttischen Kommentar auf den Lippen, aber sein Blick ließ sie verstummen.

«Du nörgelst und meckerst, seit wir das Auto verlassen haben. Nichts ist dir recht. Nicht das Wetter, nicht mein Tempo, nicht die Hütte, gar nichts! Du ziehst die Stimmung in den Keller.»

Alex starrte ihn mit offenem Mund an. «Aber…», setzte sie an.

«Aber nichts», unterbrach er sie. Seine Stimme wurde noch deutlicher, jedes Wort ein gemeißelter Stein. «Du benimmst dich wie ein ungezogenes Mädchen, das nicht das bekommt, was es will. Dies ist keine Städtereise mit Hotelservice. Das ist eine Bergtour. Es geht um Gemeinschaft, Natur und darum, das Beste aus dem zu machen, was da ist.»

Zum ersten Mal an diesem Tag war Alex sprachlos. Für einen Moment…

Alex’ schnaubende Antwort auf Pauls deutliche Worte kam doch, wenn auch etwas verspätet und deutlich leiser als zuvor. «Du übertreibst völlig. Immer musst du alles so dramatisch machen.»

Sie wandte sich ab und marschierte weiter, doch die Stimmung war endgültig gebrochen. Den Rest des Tages herrschte Schweigen, das selbst Manuelas verzweifelte Versuche, neutrale Gespräche zu beginnen, nicht durchdringen konnten. Paul ging konzentriert und mit ernster Miene voraus. Seine Gedanken kreisten. Er hatte eine Grenze gezogen, und Alex hatte sie ignoriert. Ihre ständige Nörgelei war nicht mehr nur nervig, sie war respektlos – ihm und Manuela gegenüber.

Die zweite Etappe war anspruchsvoller, und die Anstrengung ließ auch Alex verstummen. Doch als sie am späten Nachmittag völlig erschöpft die zweite Hütte erreichten, kehrte ihre schlechte Laune mit der ersten Ruhepause zurück.

Das Abendessen war ein einfacher, aber kräftiger Eintopf, den die Wirtin selbst gekocht hatte. Alle aßen hungrig und schweigend. Manuela lobte höflich das Essen. Paul nickte zustimmend. Er fühlte die Wärme der Mahlzeit in seinen müden Gliedern und war einfach dankbar, hier zu sein.

Alex stocherte mit der Gabel in ihrer Schale. «Ist das überhaupt frisch? Schmeckt irgendwie… fade. Und etwas mehr Salz hätte auch nicht geschadet.» Nach dem Sie fertig war, schob sie den Teller verachtend weg. «Naja, von einem Sternekoch habe ich hier ja auch nicht erwartet.»

Das war der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Paul sah sie an, und in seinen Augen war nichts mehr von Geduld zu sehen. Er legte seine Gabel sorgfältig hin, stand auf und trat hinter Alex‘ Stuhl.

«Komm mit», sagte er mit einer entschlossenen Stimme, die keinen Widerspruch duldete. Es war kein bittender, sondern ein fordernder Ton, den sie noch nie von ihm gehört hatte.

«Was? Warum? Ich bin noch nicht…», begann Alex, doch er schnappte sich ihren Oberarm und zog sie sanft, aber unnachgiebig vom Stuhl hoch. Sein Griff war fest.

«Wir müssen reden. Jetzt. Unter vier Augen», sagte er und dirigierte sie, ohne auf ihr Protestmurren zu achten, weg vom Tisch, den Flur entlang zu ihrem reservierten Zweibettzimmer.

Manuela, die wie erstarrt am Tisch gesessen hatte, wurde blass. Sie hasste Konflikte. Der Gedanke, allein am Tisch sitzen zu bleiben. Nachdem die beiden das Esszimmer verlassen hatten ging sie in ihr benachbartes Einzelzimmer und schloss leise die Tür hinter sich. Die dünnen Holzwände der Hütte ließen jedes allerdings Geräusch durch…

In ihrem Zimmer stand sie reglos und mussten nicht unbedingt lauschen, um zu hören, was nebenan gesagt wurde.

Sie hörte Pauls feste Stimme deutlich. Sie war nicht überlaut, jedoch war jedes Wort klar zu verstehen. «Ich habe dir heute Morgen eine letzte Warnung gegeben. Du hast sie ignoriert. Du hast gestern und heute die ganze Zeit schlechte Stimmung verbreitet.»

«Lass mich los, Paul! Was bildest du dir eigentlich ein?», fauchte Alex, aber ihre Stimme klang weniger überzeugt als ängstlich.

«Dein unverschämtes Benehmen fordert Konsequenzen! Offenbar kommst du mit Worten nicht mehr klar. Also handle ich jetzt.»

Manuela hörte ein kurzes Gerangel, ein unterdrücktes Aufschreien von Alex und dann ein dumpfes, rhythmisches Klatschen, das unmöglich mit etwas anderem zu verwechseln war. Es waren schallende Schläge einer Hand…. Was genau ging da nebenan vor? Es war eindeutig, dass Paul Alex den Hintern versohlte.

Ein Schimpfen von Paul begleitete jeden Schlag. «Das… ist… für… deine… ständige… Nörgelei!» Jedes Wort wurde von einem Klatschen unterbrochen.

KLATSCH «Für deine Respektlosigkeit!» KLATSCH «Für die verdorbene Stimmung!» KLATSCH

Manuela lauschte dem Konzert aus Klatschgeräuschen, Schimpfen und den Protesten von Alex gebannt. Nach einer Weile trat eine plötzlich eine Pause ein.

„Nein! Paul nicht! Nicht die Hose… Bitte!“

„Doch! Die kommt runter!“ Und wieder war das schallende Klatschen zu hören. In schnellerer Folge und lauter als zuvor!“ Es folgten klägliches „Aus und Auas“ die immer lauter wurden. „Bitte aufhören… Paul! Ich… es tut mir leid“

Manuela war zunächst geschockt. Sie wusste nicht, wie sie darauf reagieren sollte. Alex hatte die Strafe auch verdient – aber eine körperliche Züchtigung?!? Sowas war ihr fremd! Die Neugier überwog und sie lauschte gebannt und aufmerksam – irgendwie fand sie die gesamte Situation auf eine spezielle Weise interessant.

„das hast du dir alles selbst zuzuschreiben“

KLATSCH! KLATSCH! KLATSCH!

„Du hast Manuela und mich und diese ganze Tour respektlos behandelt und jetzt bekommst du die Quittung!“

KLATSCH! KLATSCH! KLATSCH!

„Warum musst du alles und jeden runterziehen??? Diese Lektion hast dir verdient!“ schnaubte Paul

KLATSCH! KLATSCH! KLATSCH! Besonders feste Hiebe trafen die Mitte ihres Pos.

„Auaaa, das tut so weh… auaaa… bitte… aufhören!“ protestierte Alex.

Ihre Beine schnellten hoch und begann sich über seinem Schoß zu winden.

Paul dachte allerdings nicht daran, jetzt schon aufzuhören. Er war fest entschlossenen, seiner Freundin die wohlverdiente Strafe zu verpassen! Und die musste sich einbrennen und zwar ordentlich um zu wirken!

KLATSCH! KLATSCH! KLATSCH! KLATSCH! KLATSCH! KLATSCH!

Es war eine Genugtuung ihr wegen ihrer unverschämten, anhaltenden Nörgelei tüchtig den Hintern zu versohlen. Und genau das tat er!

Ihr Po brannte mittlerweile lichterloh. Die Versuche, sich von seinem Schoß zu lösen, der Srafe zu entrinnen, unterband Paul. Paul drehte Alex Arm auf den Rücken just in dem Moment, in dem sie versuchte ihren Hintern mit der Hand zu schützen.

Wieder und wieder sauste seine flache Hand auf ihre exponierten Bäckchen.

KLATSCH! KLATSCH! KLATSCH!

Er versohlte jeden Zentimeter ihres schön geformten runden Pos, der in einem schönen Rot zu leuchten begann. Gerade die Hiebe auf den Poansatz entlockten Alex besonders quirlige „Auuus“ und „Auaaas“.

Alex versuchte alles, um der Tracht Prügel irgendwie zu entkommen. Vergeblich! In einer gekonnten Bewegung fixierte er ihre Beine, in dem er sein rechtes über ihre legte und sie so zu Boden drückte.

KLATSCH! KLATSCH! KLATSCH!

So fixiert war es für Alex unmöglich Pauls unnachgiebiger Hand zu entkommen.

KLATSCH! KLATSCH! KLATSCH!

„Bitte, bitte Paul! Es tut mir leid, Paul, wirklich! Aua! Bitte hör auf!“

KLATSCH! KLATSCH! KLATSCH!

„bitte verzeihe mir… es tut mir sooo leid“ Der Povoll schien zu wirken.

Er spürte wie ihre Stimme weinerlicher wurde. Die Lektion kam offenbar an!

„Was versprichst du mir?!?“

KLATSCH! KLATSCH! KLATSCH!

„Mein Benehmen war furchtbar. Vor allem dir und Manuela gegenüber. Ich werde das nicht wieder tun! Dich grundlos zu provozieren! Das war echt gemein von mir…“

Er hielt kurz inne. Alles Worte waren kein trotziges Protestgeschrei mehr, sondern offenbarten echte Reue.

„Einverstanden! Ich verzeihe dir und nehme dich beim Wort!“

Er verpasste ihr noch ein zwei leichte Schläge und beendete die Strafe.

„Okay“, sagte er leise. „Es ist genug. Deine Strafe ist vorbei…“

Manuela war wie gebannt von dem Geschehen nebenan und hatte ihr Ohr an die dünne Wand gepresst. Sie hörte Alex leise schluchzen „ich dich auch… Paul!“

Paul redete ihr gut zu und die beiden unterhielten sich eine Weile. Die negative Energie war verflogen.

„Das war eine gerechte Strafe für ein unmögliches Verhalten“, beendete Paul den Satz für sie, doch sein Ton war nun weicher. „Und ich hoffe, ich muss das nicht wiederholen.“

Alex nickte heftig. „Das… das wirst du nicht. Das war mir eine Lehre.“ Sie holte tief Luft. „Ich… ich muss mich bei Manuela entschuldigen.“

In ihrem Zimmer, atmete auch Manuela endlich wieder aus. Sie hatte sich an die Wand gelehnt, die Hände vor dem Mund. Die Geräusche waren unüberhörbar gewesen, und ihr Herz hatte bis zum Hals geklopft.

„Oh mein Gott! Was wenn sie nebenan… sie hat alles gehört, oder?“ fragte Alex plötzlich beschämt.

„Möglich“ antwortete Paul trocken „oder sie sitzt noch alleine am Esstisch…“.

„Ich muss sehen wo sie steckt und… mit ihr sprechen“ Alex sprang von Bett auf und zog sich die Kleidung an. Ihr Po brannte noch wie Feuer!

Fortsetzung folgt

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