Mf-Spankings

Hike n Spank Part 2

Manuela zögerte einen Moment, das pochende Herz schien ihr bis zum Hals geschlagen zu sein. Dann öffnete sie die Tür. Alex stand davor, die Wangen gerötet, die Augen noch ein wenig glasig von den Tränen, aber ihr Blick war weicher, entschuldigend.

„Kann ich reinkommen?», fragte Alex mit einer ungewohnt unsicheren Stimme. Manuela nickte und trat zur Seite. „Klar. Alles okay?»

Sobald die Tür geschlossen war, lehnte Alex sich mit einem Seufzen dagegen. „Weißt du… wo… ich meine, wo warst du, als Paul und ich…?» Sie konnte den Satz nicht beenden, ihre Augen wichen Manuelas Blick aus.

Manuela seufzte. Sie konnte und wollte nicht lügen. „Ich war hier. Im Zimmer.» Alex schloss die Augen, als würde sie sich das erhoffte und gleichzeitig gefürchtet haben. „Also hast du… alles… mitbekommen?»

„Die Wände sind sehr dünn», bestätigte Manuela leise. Sie beobachtete Alex genau, sah die Scham, die über ihr Gesicht zog. Doch dann setzte sie, angetrieben von einem plötzlichen Impuls, einen drauf. Ihre Stimme war fest, aber nicht unfreundlich: „Und wenn er es nicht gemacht hätte, dann hätte ich es wahrscheinlich getan!»

Alex` Augen weiteten sich. Es war ihr so unglaublich peinlich! Ihre Freundin hatte alles mitbekommen! Sie brauchte einen Augenblick um sich zu sammeln. ‚Was hatte sie noch gesagt… sie hätte es sonst getan!‘ Ungläubiges Staunen mischte sich mit einer eigenartigen Faszination. „Du hättest…? Wirklich?»

„Ja, wirklich», sagte Manuela und ein leichtes Lächeln umspielte ihre Lippen. „Deine Laune war wirklich unerträglich. Jemand musste ja mal für klare Verhältnisse sorgen.» Ihr Blick glitt fast unmerklich zu Alex‘ Hintern, der sich sicherlich unter der lockeren Wanderhose heiß anfühlte. Der Gedanke, wie sich der gerötete Po unter ihrer eigenen Hand anfühlen würde, schoss ihr unvermittelt und mit einer Intensität in den Kopf, die sie selbst überraschte. Sie fand den Gedanken unerwartet aufregend.

Alex schien diese Blicke zu bemerken, doch sie wich nicht aus. „Das hättest du nicht…! Du bist meine Freundin!“ entgegnete sie verblüfft, sie wusste allerdings, dass sie es redlich verdient hatte. Deshalb wunderte Manuelas Beteuerung sie überhaupt nicht! Statt Scham kam jetzt eine seltsame Neugier in ihr auf. „Und… hättest du es genauso gemacht?», fragte sie fast flüsternd.

Das Eis war gebrochen. Die beiden Freundinnen redeten. Zunächst verhalten, dann immer offener. Alex gestand, dass die Scham und der Schmerz der Züchtigung ein seltsam reinigendes Gefühl hinterlassen hatten. „Es war… ein Ventil», gestand sie. „All der Frust, die Unzufriedenheit mit mir selbst… sie ist mit den Tränen und dem Schmerz irgendwie rausgespült worden. Es tut weh, ja, aber ich fühle mich… leichter. Befreit…“ und fügte nach einem Moment des Innehaltens hinzu „auch irgendwie glücklicher.»

Manuela hörte gebannt zu, die Faszination in ihren Augen unübersehbar. Der Gedanke an einen versohlten Po ließ sie nicht mehr los. Auch nicht, nachdem Alex ihr Zimmer wieder verlassen hatte und zurück zu Paul gegangen war.

Am nächsten Morgen war die Stimmung wie ausgewechselt. Die Sonne kämpfte sich durch die Wolken und tauchte die Berggipfel in goldenes Licht. Beim Frühstück war Alex die Erste, die das einfache Brot und den Käse lobte. „Richtig lecker, sowas Einfaches», sagte sie und lächelte Paul und Manuela an.

Paul musterte sie einen Moment lang prüfend, dann lächelte er erleichtert zurück. Die angespannte Atmosphäre war verflogen. Als Alex sich später bei einer Wanderpause etwas umständlich auf ihren Rucksack setzen wollte, zwinkerte Paul Manuela zu und gab Alex einen spielerischen, sanften Klaps auf den Hintern. „Vorsichtig, der ist heute sicher noch empfindlich.» Alex fuhr zwar kurz zusammen, aber statt zu maulen, lachte sie hell auf. „Hey! Das war jetzt aber gemein!»

Auch Manuela lachte, doch in ihr brodelte es. Sie beobachtete, wie Alex bei den spielerischen Klapsen von Paul errötete – nicht vor Schmerz, sondern einer Mischung aus Scham und Vergnügen. Die Anspannung war einer leicht flirtenden, gemeinsamen Energie gewichen.

Während einer Pause an einem abgelegenen Bergsee, als Paul kurz weg war, um Fotos zu machen, nutzte Manuela die Gelegenheit. Sie setzte sich zu Alex.

„Alex… diese Sache gestern… wie war das genau? Für dich, meine ich.»

Alex biss sich auf die Unterlippe, doch sie wich nicht aus. „Ehrlich? Am Anfang nur schrecklich. Demütigend, schmerzhaft. Aber dann… dann kam diese seltsame Befreiung. Als ob ich all den schlechten Mist einfach rausgeheult habe. Jetzt fühlt es sich an… na ja, fast ein bisschen gut an. So als ob ich etwas abgehakt habe.» Sie sah Manuela an. „Klingt das verrückt?»

„Nein», hauchte Manuela. 2Ganz und gar nicht.» Sie schwieg einen Moment. „Ich… ich muss dir was gestehen. Seit ich das gehört habe, geht mir der Gedanke nicht mehr aus dem Kopf. Wie das wohl wäre. Einmal so… alles loszulassen. Die Kontrolle abzugeben. Und auch…» Sie stockte, ihr Gesicht wurde glutrot. „… wie es wohl wäre, jemandem so eine Lektion zu erteilen.»

Alex starrte sie an, nicht entsetzt, sondern zutiefst neugierig. „Wirklich? Du… du würdest das wollen? Beides?» Manuela nickte schüchtern. „Ja. Ich glaube schon. Es klingt so… intensiv. Und befreiend. Paul hat ja offenbar eine natürliche Begabung dafür.»

Ein vielsagendes Lächeln huschte über Alex‘ Gesicht. „Das kann man wohl sagen.» Sie legte ihre Hand beruhigend auf Manuelas Arm. „Vielleicht findet sich ja eine Gelegenheit. Für deine Neugier.»

Der Rest des Tages verging in harmonischer, aber aufgeladener Stimmung. Jeder spielerische Klaps von Paul, jedes verständnisvolle Lächeln zwischen den Frauen, jeder Blick, den Manuela auf Alex‘ Hintern warf, steigerte die Spannung in ihr. Die Berge, die Natur, die Anstrengung – alles schien diese neue, tabulose Intimität zwischen ihnen zu befeuern. Manuela wusste eines mit absoluter Sicherheit: Sie wollte diese Erfahrung machen. Und sie hatte das Gefühl, dass Alex und Paul ihr dabei helfen würden. Die Tour hatte gerade erst so richtig begonnen, und sie versprach, weitaus aufregender zu werden, als sie sich jemand von ihnen je hätte vorstellen können.

Später am Abend war die Stimmung auf der Hütte ausgelassen und entspannt. Das Abendessen hatte allen geschmeckt, die Partie „Mensch ärgere Dich nicht“ war von lautem Gelächter begleitet worden und der Sonnenuntergang draußen auf der Bank 100 m entfernt von der Hütte war einfach magisch gewesen. Die untergehende Sonne hatte den Himmel in tiefe Orange- und Rottöne getaucht. „Boah, ist das schön», hauchte Alex und lehnte sich an Paul. „Diese Rottöne…“

„Die erinnern mich an was.», scherzte Alex frohlockend. Paul grinste spitzbübisch. „Ja, an gestern Abend. Fast schon schade, dass das wieder verblasst ist», scherzte er und tätschelte ihren Hintern. „Hey!», protestierte sie lachend und warf den beiden einen amüsierten Blick zu. „Na, lass uns doch gleich drinnen nachsehen, ob da nicht vielleicht noch ein kleines bisschen Restrot zu finden ist», flüsterte er ihr ins Ohr. Alex warf Manuela einen vielsagenden Blick zu und gab ihr ein Zeichen, ihnen nach oben zu folgen.

Wenig später betraten sie zu dritt ihr Zimmer. Die Stimmung war leicht flirtend und aufgeladen. Alex warf Paul einen schelmischen Blick zu, als sie seine Hand an ihrem Po spürte. „Da wirst du lange suchen müssen. Der ist wieder schneeweiß!»

„Das wollen wir doch mal sehen», meinte Paul und zog sie lachend zu sich auf sein Bett. Er kannte die Vertrautheit der beiden Frauen aus dem Gym, die immer nach dem Sport zusammen duschten und wusste daher, dass Scham hier fehl am Platz war. Spielerisch legte er sie über sein Knie, den Vorwand der Inspektion aufrechterhaltend. „Mal gründlich nachschauen…» Er zog ihre enganliegende Wanderhose herab… „Sieh an, sieh an … schneeweiß!“ sagte er fast überrascht.

Manuela beobachtete die Szene mit pochendem Herzen. Das war ihr Moment. Die Gelegenheit, die sie sich insgeheim gewünscht hatte. Sie trat näher, ihre Stimme war ein wenig heiser vor Aufregung. „Also wenn du schon nachsiehst… man könnte das Rot ja vielleicht auch nochmal nachzeichnen. Hat ja schließlich was bewirkt.»

Alex, die sich über Pauls Knien wand, lachte keck. „Klar, gerne! Aber nur unter einer Bedingung: Wenn du auch den Hintern versohlt bekommst!“ Manuela lief rot an.

„Dafür gibt es auch Gründe.“, führte Alex fort. „Du bist manchmal so unmotiviert, räumst deine Wohnung nicht auf und sagst manchmal das Gym kurzfristig ab, aus nichtigen Gründen! Also dafür sollte man dir mal ordentlich… you know… die Flausen austreiben!»

Ein elektrisierender Funke sprang über. Bevor eine der Frauen einen Rückzieher machen oder die Brisanz des Angebots vollends erfassen konnte, mischte Paul sich ein. Der Gedanke, diese beiden Frauen nacheinander über seinem Schoß zu haben, ihre wohlgeformten, runden Hintern zu verwöhnen – oder zu bestrafen –, ließ sein Blut förmlich sieden. Seine Stimme war voller Vorfreude.

„Einverstanden. Das ist ein Deal. Ich kümmere mich um euch nacheinander. Alex, weil sie es frech herausfordert und du, Manuela, weil du zu faul fürs Gym warst und weil du offenbar so neugierig bist.»

Die Luft knisterte vor Erwartung. Pauls Entschlossenheit ließ keinen Raum für Proteste, die auch gar nicht kamen. Stattdessen lag eine positive Spannung im Raum.

Er konzentrierte sich zuerst auf Alex, die sich schon bereitwillig über seine Knie schmiegte. Ihre enge Wanderhose glitt herab, gefolgt von ihrem Slip. Ihr Po lag bloß vor ihm, makellos weiß und verheißungsvoll. Ihm gefiel der Anblick, des ihm bereitwillig entgegengestreckten blanken Hinterns. „Zur Auffrischung der Lektion von gestern», raunte er, bevor seine Handfläche über ihren makellosen Po strich und dann zum ersten Mal mit einem satten Klatschen auf ihre Haut traf.

KLATSCH!
Alex zuckte zusammen, ein leises „Au!» ausstoßend, doch ihr Widerstand war nur gespielt.

KLATSCH! KLATSCH!
Paul arbeitete sich systematisch über beide Backen, ließ ein gleichmäßiges Rosa entstehen. Manuela stand wie gebannt daneben, ihre Augen weit aufgerissen, ihr Atem ging schnell. Sie sah zu, wie Alex sich unter den Schlägen bewegte, wie ihr leises Stöhnen nicht nur Schmerz, sondern auch Hingabe ausdrückte. So in etwa musste das gestern auch ausgesehen haben, dachte sie gedankenversunken.

Nach einer Serie von weiteren ca. fünfzig festen harten Schlägen verteilt auf die ganze Sitzfläche, ließ Paul seine Hand plötzlich ruhen. Alex‘ Atem ging schwerer, ihr Hintern brannte bereits etwas. Sie genoss es nun, die warme, sanft streichelnde Hand auf ihrem Hintern zu spüren.

„Was sagst du, Manuela? Ein bisschen mehr braucht es noch, damit die gewünschte Rotfärbung erreicht wird, oder?“ fragte Paul Manuela, die ihre Augen keinen Augenblick von der Szene abwenden konnte. „Ja, verpasse ihr noch ein paar kräftige Hiebe“ erwiderte Manuela begeistert, unter Alex Protesten.

Pauls Hand nahm sofort wieder Fahrt auf. Wieder und wieder klatschte seine Hand auf die Pobacken. Nach etwa 50 satten Klatschern hatte Alex Po einen schönen Rotton angenommen. Das Ziel für heute schien erreicht – es sollte schließlich keine Bestrafung werden.

Alex biss die Zähne beim letzten Dutzend der Hiebe zusammen, die auf ihrem Poansatz landeten. Sie war froh, dass sie heute nicht mehr einstecken musste. Ihr warmer Po strahlte eine wohlige Wärme aus. Es fühlte sich gut an – so aufregend gut! „Soooo», sagte Paul mit tiefer Stimme und half ihr hoch. „Jetzt bist du dran, Manuela.»

Manuelas Knie fühlten sich weich an, aber sie trat ohne Zögern vor. Ihre Finger zitterten leicht, als sie ihren Hosenknopf öffnete. Die Vorstellung, dass gleich ihre beste Freundin und ihr Freund ihr zusehen würden, wie sie Schläge bezog, war beängstigend und unfassbar aufregend zugleich.

Sie legte sich über Pauls Knie, ihr Gesicht in der Richtung von Alex, die mit glänzenden Augen zusah. Ihr Po war ebenso ästhetisch und anmutig gewölbt, wie der von Alex. Paul genoss die Situation und das erhabene Gefühl, auch diesen schönen Hintern versohlen zu dürfen! „Bist du bereit für deine Strafe?!?“ fragte Paul. „Ja, das bin ich…“ antwortete Manuela wie aus der Pistole geschossen.

„Fürs Schwänzen», murmelte Paul und seine Hand sauste herab. Im langsamen Tempo begann er, den gesamten Po aufzuwärmen und erhöhte Sukzessive die Intensität.

KLATSCH! KLATSCH! KLATSCH!
Der Schmerz war scharf und intensiv, viel intensiver, als sie es sich vorgestellt hatte. Ein erstickter Laut entfuhr ihr.

KLATSCH! KLATSCH! KLATSCH!
Jeder Schlag brannte sich jetzt ein, ein Gefühl von Demütigung und Hingabe durchflutete sie. Sie spürte, wie ihr Po unter der Behandlung zu brennen begann, wie die Hitze sich ausbreitete. Sie wagte einen Blick zu Alex, die sie anlächelte, ein Lächeln, das ein klein bisschen Mitgefühl, aber auch Schadenfreude ausdrückte.

Paul versohlte sie mit der gleichen entschlossenen Gründlichkeit, bis auch ihre Sitzfläche in demselben schönen Rot leuchtete, wie der Abendhimmel vor dem Fenster, etwas mehr wie vorher den Po ihrer Freundin. Schließlich war es bei ihr eine Strafe – und sie sollte es spüren! Er genoss es, wie bereits zuvor, die Reaktionen zu beobachten, die seine strafende Hand bewirkte. Das Auf und Ab der hüpfenden Pobacken faszinierte ihn.

KLATSCH! KLATSCH! KLATSCH! KLATSCH! KLATSCH! KLATSCH! KLATSCH! KLATSCH! KLATSCH! KLATSCH! KLATSCH! KLATSCH! KLATSCH! KLATSCH! KLATSCH!

Wie in Trance, landete eine rasche Serie an festen Schlägen auf ihrer lädierten Sitzfläche, die mit „Auuuu und Auaaaas“ bekundet wurden. Als sie zu jammern begann und deutlich und glaubhaft Besserung gelobte, beendete Paul die Strafe. Er streichelte sie kurz und half ihr sanft hoch. Beide Frauen standen da, atmeten schwer, ihre Gesichter gerötet, ihre Hintern glühend. Ohne ein Wort fielen sie sich in die Arme, ein Lachen der Erleichterung mischte sich mit einem Gefühl der ungeheuren Erregung, als sie sich innig umarmten.

Paul betrachtete sie, erfüllt von einer tiefen Zufriedenheit. Er zog beide an sich, küsste erst Alex, dann Manuela zärtlich auf die Stirn. „Und?», flüsterte er Manuela ins Ohr. „Hat es die Neugierde gestillt?»

Manuela schüttelte den Kopf, ein träumerisches, verwegenes Lächeln auf den Lippen. „Ganz im Gegenteil», hauchte sie zurück und sah zu Alex hinüber. „Jetzt fange ich erst richtig an, neugierig zu werden.»

Die Nacht war noch lang und die dünnen Holzwände der Hütte würden vielleicht noch das eine oder andere Geräusch aushalten müssen. Die Stimmung zwischen ihnen war nicht mehr nur gut. Sie war elektrisierend, intim und verhieß, dass diese Wanderung für alle drei zu einem unvergesslichen Abenteuer werden würde.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert