Mf-Spankings

Der Streich III

… Fortsetzung von «Der Streich II» …

Auch wenn es knackig kalt war, hatten Tina und Alex an diesem Winterwochenende einen Ausflug in die Berge geplant. Der Himmel war strahlend blau, die Sonne warf ihr Licht auf eine glitzernde Schneelandschaft, als die beiden den kleinen Bergpfad entlangliefen. Ihre Atemzüge formten kleine weiße Wölkchen in der kalten Luft, während unter ihren Wanderschuhen der Schnee knirschte.

„Du hast recht gehabt“, sagte Tina, ihre Wangen gerötet von der Kälte und der Bewegung. „Das war die perfekte Idee.“ Alex grinste und zog die Kapuze seiner Jacke etwas tiefer ins Gesicht. „Ich weiß. Der Winter ist nur halb so kalt, wenn man ihn mit dir verbringt.“ Sie gingen weiter durch den verschneiten Wald, Hand in Hand, umgeben von einer fast magischen Stille. Die Sonnenstrahlen brachen sich im Raureif der Zweige, kleine Eiskristalle tanzten im Licht. Für einen Moment schien die Zeit stehen zu bleiben.

Der Weg führte über eine Lichtung, die in der Mittagssonne glitzerte wie ein Meer aus Diamanten. Die Stille war vollkommen, nur das Knirschen ihrer Schritte unterbrach die Ruhe – bis plötzlich ein kühler, nasser Klumpen Alex an der Schulter traf. „Was zum…?“ Er drehte sich überrascht um. Tina stand ein paar Meter weiter, grinste unschuldig – viel zu unschuldig. In ihren Händen formte sie bereits den nächsten Schneeball. „Oh, war ich das etwa? Upsi!“

„Tina…“ Alex kniff die Augen zusammen. „Tu es nicht.“

„Tu was nicht?“ fragte sie lachend – und schleuderte den zweiten Schneeball direkt auf seine Brust. Damit war der Startschuss gefallen. Alex bückte sich, formte blitzschnell eine Handvoll Schnee und konterte. Tina kreischte auf und rannte lachend davon, während er sie verfolgte, immer wieder Schnee werfend. Sie wirbelten durch die Lichtung, warfen, duckten sich, lachten – wie zwei Kinder, die für einen Moment die Welt vergaßen.

Schließlich war Tina schneller. Sie hechtete hinter einen großen Baumstamm und keuchte: „Okay, Waffenstillstand! Ich ergebe mich!“ Alex kam näher, grinsend, in der einen Hand noch einen halb geformten Schneeball. „So schnell gibst du auf?“

Doch gerade als er an dem Baum vorbeiging, sah er nicht, wie Tina blitzschnell an einem tief hängenden Ast über ihm zupfte – gezielt, mit einem Blick, der nichts Gutes verhieß. Eine ganze Lawine glitzernden Schnees ergoss sich über Alexs Kopf, Schultern und Rücken, als sie den Ast losließ. Einen Moment stand Alex da, völlig weiß, wie ein Schneemann in Menschengestalt.

Langsam drehte er sich um. Sein Blick war streng, fast gefährlich ernst. Tina versuchte, sich das Lachen zu verkneifen – vergeblich. Mit hochgezogenen Schultern und einem breiten Grinsen sagte sie: „Uuuupsi.“ Alex hob langsam eine Augenbraue. „Pass ja auf, Fräulein… Treib es nicht zu weit.“ Tina blinzelte unschuldig. „Sonst was?“ Er trat einen Schritt näher, der Schnee rieselte von seinen Schultern. „Sonst wird’s nicht nur kalt… sondern auch wild.“ Sie lachte, wich ein Stück zurück. „Das klingt ja fast wie eine Drohung.“

„Nenn es lieber ein Versprechen.“, brummte er. In wenigen Sekunden hatte er sie gepackt. Tina lachte und protestierte halbherzig, als Alex sie mit spielerischer Entschlossenheit über seine Schulter warf. Ihr glockenhelles Lachen hallte zwischen den Bäumen wider, während er sie durch den Schnee trug, einen schmalen Pfad entlang, der ein Stück weiter oben an einem alten Schneefang endete – ein einfacher, rustikaler Holzbalken zwischen zwei Bäumen, errichtet, um Schneerutsche aufzufangen. „Alex! Lass mich runter! Ich kriege keine Luft!“

„Ach, plötzlich bist du kleinlaut? Nach dem Schneestreich?“, konterte er. „Ich… bereue nichts!“, entgegnete sie keck. „Das wirst du noch.“ Während er zielstrebig dorthin marschierte, fragte sie kichernd „Was hast du vor?“.

„Ich dachte, wir klären das gleich hier, an Ort und Stelle“, sagte er mit gespieltem Ernst. „Du hast einen Schneemann aus mir gemacht. Da ist ein kleiner Ausgleich nur fair.“ Grinsend neckte sie ihn: „Ein sehr erwachsener Ausgleich, nehme ich an?“ Er nickte. „Absolut. Pädagogisch wertvoll.“

Mit einem breiten Grinsen stellte Alex sie vor dem Baumstamm ab, drehte sie um und drückte sie dann leicht nach vorne, bis sie sich über die breite, glatte Fläche des Holzbalkens beugte. Ihre Schneehose spannte sich leicht, während sie die Position lachend einnahm. „Na, wenn das kein einmaliger Ausblick ist…“ murmelte Alex und ließ seine Hand verspielt über ihren Rücken und ihre Hüfte gleiten.

Dann holte er aus – ein hörbarer Klaps landete auf ihrem Hintern. „Aah!“ rief Tina aufgespielt empört. „Unverschämtheit!“ Er holte ein zweites Mal aus und ließ seine Hand kraftvoll auf ihre andere Backe niedersausen. „Ooh!“, stöhnte Tina auf. Der Schlag hatte gesessen und brannte, trotz der dicken Schneehose, die sie trug. Wieder versetzte er ihr einen kräftigen Hieb, dass ihr Bein nach oben zuckte. „Alex!“, rief sie überrascht. Doch er lachte nur. „Du hattest deine Chance, dich zu ergeben, Schneeblondie.“

„Habe ich doch getan!“, protestierte sie, als sie seine feste Hand erneut traf. „Zu spät. Strafmaß steht fest.“, konterte er trocken und fuhr mit seiner Strafe fort. Tina stöhnte, bog sich halb vor, ihr Atem dampfte in der kalten Luft. Langsam zeigten die Hiebe Wirkung und eine zunehmende Wärme breitete sich auf ihrem Hintern aus. Alex beugte sich näher, küsste sie in den Nacken und sagte leise: „Sowas passiert, wenn du den Schneegott reizt.“ Doch in diesem Moment – gerade als sie sich wieder aufrichten wollte – hörten beide plötzlich Stimmen. Nahe. Viel zu nahe. „…und hier drüben führt der Pfad Richtung Aussichtspunkt…“

„Wahnsinn, wie schön der Schnee glitzert! Sieh mal da – sind das Fußspuren?“, erklang eine zweite Stimme. Tina fuhr erschrocken auf und drehte sich halb um. Alex wich einen Schritt zurück, beide sahen sich erschrocken an – dann mussten sie gleichzeitig unterdrückt lachen. Schnell zupfte Tina ihre Mütze zurecht, während Alex versuchte, sich möglichst unauffällig hinzustellen, als hätte er eben nicht seiner Freundin über einen Schneefang gebeugt, den Hintern versohlt. Ein älteres Ehepaar kam um die Ecke des Pfades, in dicken Winterjacken, Wanderstöcke in der Hand. Der Mann nickte freundlich. „Schönen Nachmittag!“

„Ebenso!“ sagte Tina mit rosigen Wangen und dem breitesten Unschuldsblick, den sie aufsetzen konnte. Alex hob die Hand zum Gruß. „Wunderschöner Tag, nicht wahr?“

„Das ist er! Und so herrlich ruhig hier!“, meinte die Frau lächelnd. „Genießt es!“ Als das Paar weiterging, schauten sich Alex und Tina an – erst verlegen, dann prusteten sie los vor Lachen. „Na, das war knapp“, keuchte Tina. „Stell dir vor, die wären zwei Minuten früher gekommen!“ Alex grinste. „Dann hätten wir ihnen eine etwas… intensivere Form der Winterromantik gezeigt.“

„Ich hätte im Boden versinken können!“, meinte Tina kopfschüttelnd. „Du meinst, im Schnee. Aber ja – fast war das dein öffentlicher Auftritt.“, grinste Alex. Sie lehnten sich gemeinsam an den Baumstamm, noch immer lachend, das Gesicht von der klaren Winterluft gerötet. Dann gingen sie weiter, der Zwischenfall mit den Wanderern lag bereits wieder hinter ihnen. Doch etwas in Tinas Blick hatte sich verändert. Ihre Augen blitzten. Ob es die klare Winterluft war, der prickelnde Nachhall der letzten Minuten oder einfach nur das Kribbeln, das sie jedes Mal fühlte, wenn Alex ernst wurde – sie konnte es nicht lassen.

Alex stapfte leicht vornübergebeugt durch den Schnee, blieb kurz stehen, um sich den lockeren Schnürsenkel seines Stiefels zu binden. Gerade als er sich hinunterbeugte, schlich sich Tina lautlos an ihn heran, griff nach einem kleinen, elastischen Zweig eines nahen Strauchs – und ließ ihn blitzschnell schwungvoll auf seinen Hintern schnellen. „Autsch!“ Alex fuhr hoch und rieb sich die getroffene Stelle, dann sah er sie über die Schulter hinweg an. „Tina…“

Sie stand da, versteckte ihre Hände unschuldig hinter dem Rücken, die Lippen zu einem zuckersüßen, scheinheiligen Grinsen verzogen. „Was denn? War doch nur ein Ast. Natur und so.“ Alex richtete sich ganz auf, seine Augen funkelten. Er trat langsam auf sie zu. „Du legst es heute echt drauf an, oder?“ Sie zuckte mit den Schultern. „Vielleicht.“

„Fräulein…“ sagte er mit gefährlich ruhiger Stimme und packte sie dann blitzschnell am Arm. „Alex!“ Sie quietschte auf, als er sie mit sich zog – nicht grob, aber bestimmt, tief hinein zwischen die dichten Tannen, wo der Schnee unberührt lag und kaum Licht durch die Nadeln fiel. „Was hast du vor?!“

„Das wirst du gleich sehen. Du wolltest das Spiel – jetzt spielen wir.“ Tina stolperte neben ihm her, ihr Herz klopfte schneller – nicht vor Angst, sondern vor Erwartung. Und Verlangen. Schließlich entdeckte Alex, etwas abseits des Weges, einen halb mit Schnee bedeckten Baumstumpf. Er wischte den Schnee mit der Hand herunter, setzte sich und zog Tina kurzerhand über seinen Schoß, so dass ihr Bauch auf seinen Oberschenkeln lag, ihre Hände sich im weichen Pulverschnee abstützten. „Bequem?“ fragte er mit einem spöttischen Unterton. „Nicht im Geringsten“, antwortete sie atemlos. „Aber das ist ja der Punkt, oder?“

Alex schüttelte leicht den Kopf und lachte leise. „Du bist unmöglich.“ Dann hob er die Hand – und ließ sie mit einem deutlichen Klatschen auf ihre Schneehose niedersausen. „Aah!“ rief Tina, ein wenig lauter, als sie wollte. Was ihn nur dazu animierte ihr den frechen Hintern noch fester zu versohlen. Die dicken Stofflagen dämpften jeden Schlag und doch spürte sie das Gewicht seiner Hand – und die süße Wirkung des Moments: diese Mischung aus Übermut, Vertrauen und spielerischer Strenge.

„Wofür war das?“ fragte sie mit einem schmunzelnden Keuchen. „Das fragst du noch?“, entgegnete er gespielt empört, griff in ihren Hosenbund und zog ihr mit einem Ruck die Schneehose hinunter. Überrascht schrie sie auf, als die eiskalte Luft ihre erhitzten Backen traf, die jetzt nur noch von einem kleinen schwarzen Brasilslip geschützt wurden und schon eine leichte Rötung angenommen hatten. Bevor sie protestieren konnte, fuhr er fort. „Für den Schneeball.“ und versetzte ihr zehn weitere Klapse. „Für den Ast.“, führte er seine Aufzählung fort und gab ihr zehn weitere Hiebe. „Für deinen Blick.“ Tina stutzte, doch ehe sie etwas erwidern konnte, prasselten weitere Schläge auf ihren Hintern ein. „Und… weil du es wolltest.“

„Ich wollte gar nichts!“ rief sie gespielt empört, drehte den Kopf halb nach hinten. Ihre Wangen waren gerötet – nicht nur vom Winter. „Sag das noch mal mit weniger Grinsen“, sagte Alex und ließ noch zehn weitere, etwas kräftigere Klapse folgen. Auf der nackten Haut und bei diesen Temperaturen brannten die Hiebe umso mehr und ihr Hintern hatte schnell Farbe angenommen. Japsend wand sie sich auf seinem Schoß. Schließlich richtete er sie auf, drehte sie zu sich, half ihr ihre Kleidung zu richten und Tina ließ sich auf seinen Schoß fallen, die Arme um seinen Nacken geschlungen. Ihre Nasen berührten sich. „Du bist verrückt“, flüsterte sie. „Und du bist eine Versuchung auf zwei Beinen.“ Sie blieben noch einen Moment so sitzen, warm eingepackt und nah beieinander, während um sie herum der Wald schweigend weiß und friedlich blieb, dann ging es weiter.

Nach etwa einer Stunde entdeckten sie eine kleine, abgelegene Hütte – halb verborgen zwischen Tannen, direkt am Rand eines zugefrorenen Sees. Es war eine jener alten Almhütten, die im Sommer Wanderern Schutz boten, jetzt aber leer zu stehen schien. „Wollen wir kurz rein? Nur um uns aufzuwärmen?“ fragte Tina mit einem Blick, der mehr versprach als nur Wärme. Alex zog eine Braue hoch, öffnete neugierig die knarzende Tür – und tatsächlich: drinnen lag ein Stapel Feuerholz und in der Ecke stand ein alter, aber funktionstüchtiger Holzofen, daneben eine einfache Pritsche aus Holz. Minuten später knisterte ein Feuer, der Duft von brennendem Holz erfüllte den kleinen Raum.

Tina stand neben der Tür, die Jacke längst ausgezogen. Ihr wollener Pullover schmiegte sich eng an ihren Körper. „Weißt du“, sagte sie leise, „dieser Moment fühlt sich an wie aus einem dieser kitschigen Romane. Nur… mit ein bisschen mehr Fantasie.“ Alex trat hinter sie, legte die Hände auf ihre Hüften. „Welche Fantasie meinst du denn?“ fragte er in einem Ton, der ahnen ließ, dass auch er sie nur zu gut kannte. Tina drehte sich langsam zu ihm um, ihre Lippen nur einen Hauch von den seinen entfernt. „Die, in der wir völlig allein sind, mitten im Schnee, in einer warmen Hütte… und uns keiner hört.“

„Hm, das gefällt mir.“, raunte er neben ihrem Ohr und küsste sie sanft am Hals. Langsam schob Alex seine Hände unter ihren Pullover, streichelte ihre weiche Haut und öffnete geschickt ihren trägerlosen BH. Suchend fanden seine Lippen ihre und sie küssten sich innig, während er ihre Brustwarzen sanft zwirbelte. „Aaah!“, stöhnte sie leise auf, biss ihm in die Unterlippe und reckte ihm ihr Becken willig entgegen. „Na, na, na… so stürmisch heute?“, grinste er Tina an, umschlang sie, packte ihre kleinen festen Backen mit beiden Händen und zog sie eng an sich. „Aaah!“, wieder stöhnte sie auf, als sein fester Griff, die Erinnerung an ihr Spanking im Wald wieder hervorrief und die Lust in ihr, wie ein Blitz entfachte. „Na merkst du noch was?“, neckte er sie.

Sie verzog das Gesicht zu einem schiefen Grinsen. „Vielleicht…“ Er hob eine Augenbraue. „Brauchst du etwa noch Nachschlag?“, fragte er schelmisch. „Untersteh dich!“, antwortete sie gespielt empört und öffnete geschickt seine Hose, bevor sie ihn erneut innig küsste.

Schnell schob Alex ihren Pullover nach oben über ihren Kopf und hob sie hoch, ohne seine Lippen von ihren zu lassen. Während sie ihre Schenkel um seine Taille schlang, trug er sie hinüber zur Pritsche und legte sie vorsichtig darauf ab. Ihre Winterjacken dienten hervorragend als weicher Schutz unter ihr, während er langsam ihre Schenkel spreizte, seine Hose noch etwas tiefer hinab zog und seinen bereits prall aufgestellten Lustbringer in ihr versenkte. Langsam begann er sich in ihr vor und zurück zu bewegen, während sie ihm willig ihr Becken im Takt entgegenwippte. Während er das Tempo immer mehr erhöhte, umschlang Tina seine Taille erneut mit den Schenkeln und zog ihn so noch dichter an sich heran. Sie wollte ihn ganz tief in sich spüren. „Langsam, Wildfang“, raunte ihr Alex ins Ohr und unterbrach seine Bewegungen. Doch angeheizt durch das Spanking, konnte Tina es heute nicht abwarten und bewegte sich selbst so geschickt unter ihm, dass sie ihre Lust weiter anheizen konnte. „Hmmm!“, stöhnte Alex lustvoll auf und gab ihr was sie wollte. Mit festen Stößen trieb er sie zum Orgasmus, den sie laut hinausschrie, während sie ihm mit den Fingernägeln über den Rücken kratzte.

Als sie sich langsam beruhigt hatte und das Zucken ihres Beckens abgeebbt war, küsste er sie erneut und legte sich neben sie. Tina nutzte blitzschnell die Chance, erhob sich und nahm auf seinem noch immer erigierten Ständer Platz. „Oooh, du kleiner Nimmersatt!“, raunte er heiser vor Lust. Tina lächelte schelmisch und begann sich wippend auf ihm auf und ab zu bewegen, während er das Auf und Ab ihrer vollen Brüste genoss. Als sie sich über ihn beugte, nutzte er die Gelegenheit und saugte vorsichtig an ihren steil aufgestellten Nippeln, während er ihre prallen Backen mit beiden Händen knetete. Genießend stöhnte sie leise neben seinem Ohr, als er ihr eine kurze Pause gönnte und ihre Lust mit festen Stößen von unten wieder anheizte. Das Stöhnen wuchs zu lustvollen Schreien, als sie sich wieder aufsetzte und er ihr mit festen Klapsen auf ihre wippenden Backen, das Tempo für ihren Ritt auf seinem Schoss vorgab. Sie liebte diese Mischung aus Lust und Schmerz, die ihr Verlangen ins Unermessliche steigerte. Die festen Schläge brannten auf ihrer Haut und hinterließen rote Abdrücke auf dieser. Gleichzeitig breitete sich die Hitze von ihrem Hintern, weiter zwischen ihre Schenkel aus. So dauerte es nicht lange, dass sie gemeinsam dem nächsten Höhepunkt entgegentrieben und laut stöhnend gemeinsam kamen. Erschöpft blieb sie auf seiner Brust liegen, bevor sie neben ihn glitt. Sanft strich er über ihre erhitzte Kehrseite, die einiges an Farbe angenommen hatte. Zufrieden schmiegte sie sich an seine muskulöse Brust und genoss seine Streicheleinheiten, während das Brennen langsam nachließ.

Draußen legte sich der Schnee wie ein stilles Tuch über die Welt – drinnen waren nur ihre Atemzüge, das Knistern des Feuers und zwei Körper, die sich fanden, wieder und wieder, wie zwei Flammen, die sich gegenseitig entfachten.

Als sie später nebeneinander lagen, eingehüllt in ihre dicken Winterjacken und das goldene Licht des Feuers, sagte Tina leise: „Ich liebe diese Mischung. Natur, Stille, Freiheit… und dich.“ Alex küsste ihre Stirn. „Wir sollten öfter wandern gehen.“

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