Neues von Tante Polly
Es waren jetzt fast drei Monate vergangen, seit Michel auf Tante Pollys Hof angekommen war. Er stand mittlerweile ohne einen kalten Waschlappen morgens auf, konnte den Unterschied zwischen Heu und Stroh benennen und sogar Tante Pollys strenger Blick wurde seltener. „Du bist nicht mehr ganz so nutzlos wie früher“, hatte sie vor ein paar Tagen gemurmelt, als er den Hühnerstall ausgemistet hatte, ohne dass sie ihn daran erinnern musste. Für Michel war das das höchste Lob, das man aus Tante Polly herauskitzeln konnte. Doch mit dem neu gewonnenen Selbstvertrauen kam auch alte Bequemlichkeit zurück – und ein bisschen Übermut.
In Hans und Franz, den nur zwei Jahre älteren Hofarbeitern, hatte Michel seine Seelenverwandten gefunden. Hans war groß, gemütlich, mit einem Lächeln, das immer etwas von Unfug verriet. Franz war schmal, flink und sprach so wenig wie nötig, dafür grinste er umso mehr. Die beiden waren seit Jahren auf dem Hof – nie um einen Spruch verlegen und nie ohne eine neue Idee, wie man den Alltag „etwas interessanter“ gestalten konnte. Sie nannten ihn bald nur noch „den Kurzen“ – auch wenn Michel fast so groß war wie Hans.
Statt sich, wie von Tante Polly verlangt, um einen Ausbildungsplatz zu kümmern, verbrachte Michel seine Nachmittage lieber in der Werkstatt oder hinter dem Schuppen, wo er mit Hans und Franz ihre „Spezialprojekte“ plante.
Der erste Streich war harmlos – sie vertauschten die Milchschläuche, sodass die Kuhmilch im Tank für Ziegen landete und umgekehrt. Tante Polly merkte es sofort. „Franz, Hans… und Michel.“ Ihre Stimme wurde mit jedem Wort spitzer. Schon stürmte sie auf die drei zu, die schnell die Köpfe einzogen und versuchten Land zu gewinnen. Doch Michel stolperte über einen herumstehenden Eimer und ging zu Boden. Ehe er sich aufrappeln konnte, hatte ihn die Tante auch schon am Ohr gepackt und zog ihn mit sich, hinüber zu einem der alten Melkschemel. „Au, aua, Tante Polly, das tut weh!“, jammerte Michel und stolperte neben ihr her. „Hiergeblieben! Alle drei! Was habt ihr euch dabei gedacht?“, schimpfte sie wütend. „Nichts, Tante Polly, das war nur ein Spaß.“, versicherte Michel schnell und rieb sein Ohr, als die Tante ihn endlich losließ. Auch Hans und Franz kehrten schuldbewusst mit hängenden Köpfen zu ihr zurück und stellten sich neben Michel auf.
„Nichts? Ganz genau, ihr habt nicht nachgedacht. Wie kann man nur auf so einen Blödsinn kommen? Aber das werde ich euch austreiben! Hände auf den Schemel, Michel!“, rief sie erzürnt und griff zum Stock, der an einer Wand lehnte, mit dem sie sonst die Kühe zur Weide und zurück trieben. „Bitte nicht Tante Polly…“, jammerte Michel und legte seine Hände schützend auf seine Backen, auch Hans und Franz hoben beschwichtigend die Hände. „Bitte, es tut uns leid. Es kommt auch nicht wieder vor!“
„Zu spät! Wer nicht hören will, muss fühlen. Mach schon, Michel, wir haben nicht den ganzen Tag Zeit!“, trieb ihn die Tante an und zeigte mit dem Stock unnachgiebig auf den Melkschemel vor ihm. Resigniert nahm Michel die angewiesene Position ein, beugte sich weit vor und stützte sich mit den Händen auf dem Schemel ab. Tante Polly verlor keine Zeit und nahm bereits Maß. Mit einem pfeifenden Geräusch surrte der Stock durch die Luft und landete satt auf Michels weit herausgestreckten Backen. „Auuhuhu!“, jammerte er auf und verzog das Gesicht, als der Stock auch schon wieder heransauste. Mit einem klatschenden Geräusch landete er zielsicher kurz unterhalb der soeben getroffenen Stelle und wieder jaulte Michel auf vor Schmerz. Trotz der Arbeitshose fühlte es sich an, als ob der Stock sich wie ein glühender Stab in seinen Hintern einbrannte und ein unangenehmes Brennen hinterließ, das auch noch Minuten später zu spüren war und nicht nachzulassen schien. Wieder traf ihn der Stock hart. „Aaaah!“ So erhielt Michel noch drei weitere Schläge, die er mit lautem Klagen quittierte, bevor er den Platz mit Hans tauschen durfte. Wild seinen Hintern reibend, versuchte er dem Schmerz Herr zu werden, während Hans genauso, wie er zuvor, lautstark jeden Stockhieb begleitend, seinen Schmerz hinausschrie.
Franz, der die Strafe der beiden bis jetzt hatte mit ansehen müssen, war das Lachen vergangen. Die reumütigen, schmerzverzerrten Gesichter seiner Freunde sprachen Bände und so brach ihm der Schweiß aus, als Tante Polly ihn nun aufforderte, die gleiche Position, wie die anderen beiden zuvor, einzunehmen. Flehend sah er sie an. „Es tut mir leid, wirklich. Wir werden es nie, nie wieder machen. Versprochen!“, versuchte er vorsichtig sie zu besänftigen. Doch Tante Polly zog auch ihm erbarmungslos alle sechs Schläge mit dem Stock über, dass er befürchtete, den Rest des Tages nicht mehr sitzen zu können. Als alle drei zerknirscht, mit gesenkten Köpfen und ihre brennenden Hintern reibend, vor ihr standen, verwarnte sie die drei scharf, bevor sie sie wieder an die Arbeit schickte. „Benehmt euch jetzt oder es setzt noch mehr! Verstanden?“ Schnell nickten die drei und verschwanden auf ihre Plätze. Unter einem Vorwand verschwand Michel schnell im Bad und erschrak als er sechs leuchtend rote, aufgeschwollene Striemen auf seinem Hintern entdeckte. Vorsichtig betastete er diese und zog hörbar die Luft ein. Schnell zog er diese Hose wieder an und ging zurück zur Arbeit, froh an diesem Tag im Stehen arbeiten zu können. Einige Tage blieb es ruhig, doch kaum war das Brennen auf ihren Hinterteilen verschwunden, kamen die Flausen im Kopf zurück.
Wenige Wochen später starteten sie das Hühner-GPS-Projekt. Sie banden alte GPS-Tracker aus einem Handy an drei Hühner, um deren „Flugrouten“ aufzuzeichnen. Das Ergebnis war eine verwirrende Karte aus wildem Gekritzel und ein verstörtes Huhn, das anschließend zwei Tage lang keinen Ton mehr von sich gab. Angelockt durch das laute Gelächter und Geschrei der drei, die sich köstlich über die „dummen“ Hühner amüsierten, war die Tante ihnen auf die Schliche gekommen und fackelte nicht lange. „Ab mit euch in die Küche!“, rief sie laut, während sie mit dem Finger in Richtung des Hauses zeigte. Erschrocken sahen die drei sie an, folgten dann aber ihrer Aufforderung, um weiterem Ärger zu vermeiden. Tante Polly gab jedem von ihnen beim Vorbeigehen einen Klaps auf den Hinterkopf, bevor sie ihnen ins Haus folgte.
„Was soll ich nur mit euch machen? Habt ihr nichts Besseres zu tun, als Unfug zu treiben?“, ereiferte sie sich und sah einem nach dem anderen streng an. „Tut uns leid, Tante Polly!“, versuchte es Michel als erster und senkte den Kopf. „Schaut mich gefälligst an, wenn ich mit euch spreche!“, fuhr sie die drei an, die unsicher aufblickten. „Anscheinend hat euch der Stock noch nicht gereicht…“, begann Tante Polly. „Oh doch, doch, das hat er…“, unterbrach sie Michel. „Ruhe!“, herrschte ihn die Tante an und Hans versetzte ihm einen Puffer in die Seite, als Zeichen, dass er gefälligst den Mund halten sollte. Schnell verstummte Michel und blickte eingeschüchtert zu Boden.
„Da der Stock anscheinend nicht gereicht hat, um euch zur Räson zu bringen…“, begann Tante Polly erneut und sah in einer kurzen Pause, besonders Michel an, der nicht wagte aufzublicken. „…wird eure Strafe heute strenger ausfallen, damit ihr ein für allemal diesen Unsinn lasst. Hol mir den Kochlöffel aus der Schublade dort drüben, Michel!“, wies sie ihren Neffen an. „Und dann beugt euch nebeneinander über den Küchentisch!“ Um die Tante nicht noch mehr zu verärgern, verkniff sich Michel jeden Kommentar, ging hinüber zur Küchenschublade und reichte ihr den großen Kochlöffel.
„Hosen runter, Hände auf Tisch!“, befahl die Tante. Die drei sahen sie erstaunt an. „Die Hosen sollen runter?“, fragte diesmal Hans ungläubig und jeder Schalk war aus seinem Gesicht verschwunden. „Tu nicht so, als ob du noch nie was auf den Blanken bekommen hast!“, herrschte ihn Tante Polly an. „Entweder ihr zieht sie selbst runter oder ich werde es tun. Ihr habt die Wahl!“ Fragend sahen sich die drei jungen Burschen an und entschieden sich dann für Ersteres. Nichts wäre peinlicher, als sich von seiner Tante die Hose herunterziehen zu lassen, entschied Michel und öffnete den Gürtel, bevor er sich die diese, samt Unterhose, bis hinab zu den Knöcheln zog und sich auf der Tischplatte mit den Unterarmen abstützte. Hans und Franz folgten seinem Beispiel und nahmen ihre Plätze links und rechts neben ihm ein.
Tante Polly nutzte die Gelegenheit, um die knackigen Hinterteile der kräftigen Burschen einen Moment zu betrachten, bevor sie sich in Stellung brachte und begann erst Hans, dann Michel und dann Franz, je einen festen Schlag mit dem Kochlöffel auf die rechte Backe zu verpassen. „Ah!“, „Oh!“, „Umpf!“ ertönte es nacheinander von den dreien und ein roter Kreis erschien auf jeder, der drei getroffenen Pobacken. Dann ging es zurück, mit einem Hieb auf jede linke Backe. „Au!“, „Uuh!“, „Autsch!“ Immer wieder wiederholte Tante Polly diese Prozedur, bis die Hinterteile der drei mit roten Flecken, wie bei einem Dalmatiner, übersäht waren.
Dann ging sie zu Doppelschlägen über und versetzte jedem je einen Schlag links und rechts, bevor sie zum Nächsten wechselte. Schon kam die Bewegung in die drei, als sie in schneller Folge immer wieder getroffen wurden. „Ah, auaa!“, jammerte Michel und versuchte seinen Hintern nach dem ersten Treffer wegzudrehen, was jedoch durch die anderen beiden neben sich, nicht gelang. Zielsicher traf Tante Polly auch die empfindlichsten Stellen schwungvoll, so dass ein jeder von ihnen immer mehr Mühe hatte still zu halten.
Mittlerweile hatten ihre Hintern flächendeckend ein tiefes Rot angenommen, auf denen keine weiße Stelle mehr zu finden war und brannten wie Feuer. Doch noch hatte die Tante nicht genug und platzierte die letzten Schläge kraftvoll auf dem Übergang zu den Oberschenkeln der Jungs, was sie lautstark aufjaulen ließ. Zufrieden betrachtete Tante Polly ihr Werk, bevor sie den Kochlöffel zur Seite legte, die drei noch einmal ermahnte und sie auf ihre Zimmer schickte.
Oben angekommen, warf sich Michel bäuchlings auf sein Bett und rieb seinen schmerzenden Hintern. Dann zog er die Hosen und Unterhosen noch einmal hinunter und blickte über seine Schulter. Erschrocken sah er die dunkelrot gefleckten Backen und die Treffer auf den Oberschenkeln, die leicht bläulich schimmerten und besonders schmerzten. ‚Sitzen würde die nächsten Tage sicher kein Spaß werden‘, dachte er und beschloss gleich auf dem Bauch liegen zu bleiben.
Als sie am Abend zum Essen hinunterkamen, bemerkte Tante Polly, dass die drei erstaunlich still und folgsam waren. Keine frechen Sprüche, kein Rumflachsen am Essenstisch – stattdessen unruhiges Hin- und Herrutschen auf den harten Holzstühlen und schmerzverzerrte Gesichter. Tante Polly konnte sich ein Schmunzeln nicht verkneifen, nachdem sie sah wie die drei ihr Essen herunterschlangen und dann froh waren sich erheben zu dürfen. Brav wuschen sie das Geschirr ab, bevor sie wieder auf ihre Zimmer verschwanden. Alle drei nahmen sich fest vor, in Zukunft etwas vorsichtiger zu sein.
Doch Michel wäre nicht Michel. Auch wenn es diesmal einige Zeit dauerte, bevor er wieder schmerzfrei sitzen konnte und die Erinnerung an die Strafe verschwand, beschloss er eines Tages seiner Tante erneut einen Streich zu spielen, nachdem sie ihn sich wegen seiner Faulheit bei der Ausbildungssuche, wieder einmal zur Brust genommen hatte und ihm ein Ultimatum von einer Woche gesetzt hatte.
Heimlich holte er aus einem nahen Tümpel, eine fette Kröte, setzte diese in Tante Pollys Gummistiefel – und warteten ab. Es war der Tag, an dem Tante Polly eigentlich zum Markt wollte. Sie steckte den Fuß in den Stiefel – und das quietschende Kreischen von Tante Polly war lauter als jeder Fluch, den Michel je gehört hatte. Es dauerte genau zwei Minuten, bis Tante Polly mit beiden Stiefeln in der Hand und einem Blick wie ein herannahender Gewittersturm vor Michel stand. „So. Und jetzt hör mir mal genau zu, junger Mann“, sagte Tante Polly und legte die Stiefel demonstrativ auf den Küchentisch. Michel versuchte noch ein Grinsen zu verbergen. Keine gute Idee.
Schon ergriff sie ihn im Nacken, setzte sich auf einen der Küchenstühle und zog ihn über ihren Schoß. Mit fester Hand begann sie ihm den Hintern zu versohlen, als wenn es kein Morgen geben würde. Michel hatte Mühe die wuchtigen Hiebe zu verarbeiten und verzog das Gesicht vor Schmerz schon nach den ersten Schlägen. So sauer hatte er seine Tante noch nie erlebt. Sie fackelte auch nicht lange und zog ihm nach nur wenigen Hieben mit einigen gezielten Griffen die Hose bis in die Kniekehlen herab. „Aber Tante Polly…“, wollte er protestieren und versuchte seine Hose festzuhalten. Doch nicht mit Tante Polly – flugs schlug sie auf die Hand, die er fluchend und vor Schmerz schüttelnd, schnell wieder nach vorn nahm. Dann zog sie ihm die knappen Boxershorts mit einem festen Griff zwischen die Backen und begann ihm schwungvoll den nun freiliegenden Blanken zu versohlen. „Ah, oh, aua! Tante Polly…“, jaulte Michel auf. „Das tut weh!“
„Das soll es auch!“, stimmte ihm die Tante grimmig zu und ließ ihre Hand nur noch fester auf seine bereits rot anlaufenden Backen niedersausen zu lassen. „Aahaha! Aaah!“, jammerte Michel und zappelte hin und her, in dem kläglichen Versuch den Schlägen zu entkommen. „Wirst du wohl stillhalten!“, schimpfte Tante Polly und zog ihm die Boxershorts noch ein Stück höher, was für ein unangenehmes Zwicken auch an anderer Stelle sorgte. „Aua, nicht so fest!“, klagte Michel und versuchte sich aufzurichten. Was Tante Polly mit einem weiteren beherzten Griff und noch kräftigeren Hieben unterband. Mittlerweile lagen seine kompletten Pobacken frei, die bereits ein leuchtendes Tomatenrot angenommen hatten. Um dem zunehmenden Druck auf seine Intimitäten durch die Shorts entgegen zu wirken, rutschte Michel immer weiter nach vorn, so dass sich Tante Polly nun intensiv seinem Poansatz widmen konnte. Unfähig zu entkommen, schrie Michel seinen Schmerz heraus und flehte die Tante inständig an, ihm doch zu verzeihen. „Bitte liebe Tante, ich mache es nie wieder! Bitte nicht mehr! Bitte es tut mir leid, Tante Polly!“, bettelte er mit hochrotem Kopf, als sie endlich von ihm abließ.
Stöhnend rappelte er sich auf und zuppelte die Boxershorts wieder zurecht, bevor er seine brennende Kehrseite vorsichtig rieb. „Hinsetzen!“, forderte ihn Tante Polly streng auf. Mit einem flehenden Blick sah er sie an, nahm dann aber doch auf einem der harten Stühle Platz. Wobei er versuchte möglichst viel Gewicht von seinem pochenden Hintern zu nehmen, indem er sich mit den Händen abstützte. „Ich gebe dir Haus, Essen, Arbeit und Vertrauen. Was du draus machst, sind dumme Streiche und faule Ausreden.“, begann Tante Polly.
Hans und Franz standen draußen am Fenster und versuchten, unauffällig zu verschwinden. „Du hattest eine Aufgabe: such dir eine Ausbildung. Und was hast du gemacht? Nichts. Oder schlimmer – Unsinn.“ Michel senkte den Blick. „War doch nur ein Scherz…“
„Ein Scherz ist ein Spaß, bei dem niemand verliert. Ich habe gerade mit dem Fuß in deiner Faulheit gesteckt. Du hast genau eine Woche, Michel. Eine Bewerbung. Sonst versohle ich dir den Hintern, dass du den Rest der Woche nicht mehr Sitzen kannst.“ Michel schluckte und nickte. Die Stimmung war gekippt. Sogar Hans und Franz hielten sich plötzlich zurück. „Tja, Kurzer“, meinte Hans wenig später, „die Alte meint’s ernst. Ich würd’s mir überlegen.“
Michel saß an diesem Abend zum ersten Mal seit Wochen nicht draußen, sondern drinnen – mit einem alten Laptop, der roch wie Omas Dachboden und einem leeren Word-Dokument. Er starrte darauf. Lange. Dann schrieb er. Und löschte. Und schrieb neu. Es war kein perfektes Anschreiben – aber es war sein erstes echtes.
Betreff: Ein Ausbildungsplatz als Land- und Tierwirt. Nicht, weil er davon träumte. Aber weil er es endlich mal probieren wollte. Eine Woche später kam die Antwort. Ein Vorstellungsgespräch, in einem benachbarten Hofbetrieb. Tante Polly sagte nichts, aber sie schob ihm wortlos ihre alten Lederschuhe rüber. Poliert. Michel grinste. „Also keine Kröten mehr?“, fragte er vorsichtig. „Nur draußen im Teich“, sagte sie. Und das erste Mal – das allererste Mal – lächelte Tante Polly.



2 Kommentare
А.
Es ist wirklich beeindruckend, wie Michel sich in den letzten Monaten entwickelt hat. Er hat sichtlich an Selbstvertrauen gewonnen und sich in das Leben auf Tante Pollys Hof integriert. Die Dynamik zwischen Michel, Hans und Franz ist besonders interessant – sie scheinen eine echte Verbindung zu haben. Aber ich frage mich, ob Tante Polly wirklich so strenge ist oder ob sie nur versucht, Michel auf den richtigen Weg zu bringen. Die kleinen Streiche der drei bringen wohl etwas Abwechslung in den Alltag, aber sie könnten auch zu echten Problemen führen. Was würde passieren, wenn ihre Projekte einmal zu weit gehen? Und wie sieht Michels Zukunft aus, wenn er sich nicht um eine Ausbildung kümmert? Vielleicht sollte er ein bisschen mehr Verantwortung übernehmen, aber ich kann auch verstehen, dass er die Freiheit genießt. Was denkst du, wird als nächstes passieren?
Robbie
Also diese Geschichte hat mir wieder ganz besonders gefallen! Es waren so viele Details beim Lesen dabei, die mich echt angeregt haben.
Ich mag das resolute Auftreten von Tante Polly und auch ihre Selbstverständlichkeit, wie sie den eigentlich großen Jungs immer noch ohne Spur von Zweifel die nackten Hintern versohlt.
Nebeneinander gereiht über der Tischkante war das sicher ein grandioser Anblick und man versteht, dass Tante Polly sich einen Moment Zeit nimmt, um sich an dem seltenen Anblick zu ergötzen.
Ebenso verständlich war ihr Grinsen, als sie die Jungs später auch unruhig auf ihren Stühlen hin und her rutschen sah. Immer ein deutliches Signal fühlbarer Strafe.
Ich fand aber auch die Stockhiebe, die sie ihnen auf dem kleinen Schemel gab, sehr aufregend, weil ich die Kombination aus Stock und Schemel als sehr rustikal und damit wohl als wild und die Hiebe deswegen auch als sehr heftig empfand.
Mein Highlight diesmal war aber jene Szene, in der sie Michel über ihrem Knie mit einem Wedgie in Schach hält und ihn sogar mit zunehmenden Druck sogar dazu zwingt, seinen Hintern immer höher rauszustrecken, obwohl ihm der schon so weh tut. Das war ziemlich sexy und kreativ, muss ich sagen.
Im übrigen mochte ich es auch, wie Michel sich seinen Hintern nach jeder Abreibung immer selbst im Spiegel ansah. Auch, wenn es ein sehr übliches Verhalten nach einer Abreibung ist, so ist es doch heiß es so ausgeschildert zu lesen.
Ich finde, dass diese Geschichte eine der besten ist!