Ff-Spanking,  Mf-Spankings

Ein Tag voller Regeln und Konsequenzen

Luisa wachte erst auf, als die Sonne bereits hoch am Himmel stand. Ihr Handy vibrierte – 11:47 Uhr. Sie blinzelte verschlafen, streckte sich und ignorierte das Dokument ihrer Bachelorarbeit, das noch immer unangetastet auf dem Schreibtisch geöffnet war. Der Gedanke daran verursachte einen leichten Druck in ihrer Brust… den sie jedoch schnell beiseite schob. „Später“, murmelte sie und griff nach ihrem Handy. Eine Nachricht ihrer Freundin Claudia: „Kaffee um drei? Und danach shoppen?“ Natürlich war sie dabei.

Im Laufe des Nachmittags saß sie lachend mit ihren Freundinnen in einem Straßencafé, genoss den süßen Duft des Sommers und die Leichtigkeit des Moments. Sie erzählte Anekdoten, klagte über den angeblichen Stress der Bachelorarbeit und verschwieg, dass sie seit Tagen nicht einmal ein Kapitel geöffnet hatte. „Du hast doch Edward“, sagte eine Freundin lächelnd. „Der macht Karriere, du genießt das Leben. Win-win.“ Luisa lächelte, auch wenn ein Teil von ihr wusste, dass das nicht der Deal war.

Abends verwandelte sich die Stadt in ein Lichtermeer und Luisa mittendrin. Musik, Menschen, Freiheit – und ein Cocktail in der Hand. Lernen? Haushalt? Morgen vielleicht. Oder übermorgen. Sie wollte tanzen, lachen, leben. Erst sehr spät – zu spät – schloss sie leise die Wohnungstür auf. Der Flur war dunkel, doch die kleine Lampe im Wohnzimmer brannte noch. Und Edward saß auf dem Sofa, das Jackett locker über die Armlehne geworfen, die Arme verschränkt. Luisa blieb stehen. Er sah nicht wütend aus. Das wäre ihr lieber gewesen. Er sah… entschlossen aus. „Setz dich“, sagte er ruhig. Diese Ruhe war es, die sie nervös machte. Langsam setzte sie sich ihm gegenüber.

„Luisa“, begann er, „dich so zu sehen macht mir Sorgen.“ Seine Stimme war sanft, aber fest – eine Mischung, die sie sofort aufmerksam werden ließ. „Du schläfst den halben Tag, arbeitest weder am Haushalt noch an deiner Bachelorarbeit. Und ich sehe, wie du dich selbst verlierst.“ Sie öffnete den Mund, um etwas zu sagen, doch er hob eine Hand und sie hielt inne. „Wir haben eine Vereinbarung“, sagte er. „Über Verantwortung – deine und meine. Ich arbeite viel, ja. Aber auch du hast Ziele. Und ich werde nicht zusehen, wie du sie wegwirfst.“ Luisa fühlte, wie ihr Blick zu Boden wanderte. Seine Worte trafen, weil sie stimmten. Und weil er nicht schimpfte, sondern sich kümmerte.

Edward stand auf, kam zu ihr und legte zwei Finger unter ihr Kinn, sodass sie ihn anschauen musste. „Ich liebe deine Freiheit, deine Lebensfreude“, sagte er leise, „aber sie braucht Richtung. Wir brauchen Richtung. Und jetzt setzen wir Grenzen – klare. Damit du wieder auf deinen Weg kommst.“ Es war kein Befehl, kein lauter Ausbruch. Es war sein Machtwort – ruhig, bestimmt, voller Verantwortung. Etwas in ihr, das seit Tagen unruhig gewesen war, fiel plötzlich an seinen Platz. „Okay“, flüsterte sie. „Ich weiß“, sagte er und strich ihr sanft über die Wange. „Wir machen das zusammen. Aber du musst deinen Teil dazu beitragen.“ Sie nickte langsam.

Am nächsten Morgen stellte sich Edward mit einer Tasse Kaffee vor sie, ruhig, aber mit dieser Autorität in der Stimme, die sie sofort aufhorchen ließ. „Luisa“, sagte er, „Neuer Tag. Neue Regeln. Du willst weiterkommen – und ich unterstütze dich. Aber dafür brauchen wir klare Absprachen.“ Dann legte er die Regeln fest:

„Bis heute Abend ist der Haushalt erledigt. Kein Perfektionismus, aber Ordnung. Und die Wäsche hat Priorität.“
Er sah sie ernst an. „Ich brauche frische, saubere Hemden für eine wichtige Besprechung morgen.“ Nicht, um sie zu bestrafen – sondern weil es eine Aufgabe war, die sie beide entlastete und die sie bewusst übernommen hatte. „Außerdem möchte ich, dass du heute an deiner Bachelorarbeit weiterarbeitest. Nicht alles, aber du setzt dich dran.“ Er formulierte es strukturiert, damit es machbar blieb. „Zwei konzentrierte Arbeitsblöcke à 90 Minuten schaffst du ja wohl locker und das Handy stellst du in der Zeit auf lautlos, außer für Notfälle. Heute Abend möchte ich einen kurzen Überblick, was du geschafft hast – nicht als Kontrolle, sondern damit du dranbleibst und merkst, wie produktiv so ein strukturierter Tagesablauf sein kann.“ Edward wusste, dass sie oft in den Tag hineinlebte. „Wenn du früher aufstehst, vormittags den Haushalt erledigst und dich nachmittags an deine Arbeit setzt, kannst du abends immer noch ausgehen mit deinen Freundinnen.“ Er machte deutlich: „Du bekommst deine Freiheit – aber erst, nachdem du dich um deine Verpflichtungen gekümmert hast. Heute bleibst du zuhause. Du brauchst Ruhe, Fokus und einen sauberen Kopf. Morgen reden wir weiter. Wenn du merkst, dass du hängen bleibst – sag mir Bescheid. Wir lösen das gemeinsam. Aber Ausweichen gilt heute nicht.“

Als sie die Regeln hörte, spürte sie sofort Widerstand hin sich hochkochen. Kaum hatte Edward den letzten Satz beendet, verschränkte Luisa die Arme vor der Brust. „Also wirklich?“, sagte sie scharf. „Ich soll jetzt plötzlich nach deiner Pfeife tanzen, nur weil du es sagst? Ich bin kein Kind.“ Edward blieb ruhig, was sie nur noch mehr reizte. „Luisa, das ist nicht plötzlich. Du hast seit Tagen nichts gemacht. Weder deine Arbeit noch den Haushalt.“

„Vielleicht will ich mich nicht ständig einschränken!“, fauchte sie zurück. „Vielleicht brauche ich auch mal Spaß! Vielleicht—“ Er unterbrach sie ruhig: „—vielleicht flüchtest du.“ Sie blinzelte überrascht, beinahe getroffen, und ihre Stimme wurde leiser: „Ich flüchte nicht.“ Sanft, aber bestimmt antwortete: „Doch, vor Verantwortung. Vor dir selbst.“ Das traf. Und weckte gleichzeitig Trotz. „Ach so, und jetzt soll ich mich von dir herumkommandieren lassen, nur weil du der große Börsentyp bist?“

Er atmete tief ein, trat einen Schritt näher und stellte sich mit ihr auf Augenhöhe. „Nein“, sagte er ruhig. „Weil wir diese Vereinbarung getroffen haben.“ Luisa öffnete den Mund, aber er hob die Hand – nicht hart, nur klar. „Du hast gesagt: Wenn ich den finanziellen Teil trage, übernimmst du den Haushalt und kümmerst dich um deine Zukunft. Das war dein Vorschlag, nicht meiner.“ Luisa stockte. „Ja, aber—“

„Und ich halte meinen Teil ein“, fuhr er fort. „Jeden Tag. Überstunden, Druck, Verantwortung. Nicht, weil ich es muss, sondern weil ich will, dass wir gemeinsam ein gutes Leben haben.“ Sein Ton blieb ruhig, aber eindringlich. „Ich erwarte nicht, dass du die perfekte Hausfrau bist. Ich erwarte nicht mal, dass du pausenlos arbeitest. Aber ich erwarte, dass du deinen Teil ernst nimmst – so wie ich meinen. Es geht mir nicht darum, dich einzuschränken“, sagte er leise. „Es geht mir darum, dass du deine Freiheit nicht gegen Selbstsabotage eintauschst.“

„Tzzz…“ Sie wandte den Blick ab. „Und deshalb soll ich für dich das Heimchen am Herd spielen? Und brav deine Wäsche waschen?“ Er schüttelte resigniert den Kopf. „Ja“, fügte er hinzu, „ich brauche die Hemden morgen. Und du hast es versprochen. Das ist keine Strafe. Das ist Verlässlichkeit.“ Die Stille zwischen ihnen wurde schwer – aber nicht feindselig. „Das kannst du vergessen…“, fauchte sie trotzig.

Mit einer schnellen Bewegung ergriff er sie am Arm, stellte sein Bein auf einen Stuhl und zog sie mühelos darüber. Dabei rutschte ihr kurzes Nachtshirt nach oben und gab den Blick auf ihre zwei prallen Backen frei, der Hauch von einem String, den sie trug, bedeckte nichts. „Anscheinend muss ich dir mal wieder den Kopf zurechtrücken und dir deine Grenzen aufzeigen, Fräulein. Du weißt, was ich von solch einem trotzigen Verhalten halte.“ Damit hob er den rechten Arm, während er sie unter seinem linken Arm festklemmte. Mit einem lauten Klatschen landete seine Pranke auf ihrer rechten Backe. „Auuuu!“, jaulte sie auf und versuchte sich aus seinem Griff zu befreien. „Wirst du wohl stillhalten!“, brummte er streng und begann ihr jetzt, in gleichbleibendem Tempo, den Hintern zu versohlen. Immer schön abwechselnd auf der linken und der rechten Backe, landete seine Hand hart, auf ihren herausgestreckten Backen. „Aah, aua! Lass mich los!“, forderte sie und strampelte mit den Beinen. „Ganz sicher nicht, erst wenn du mit diesem Verhalten aufhörst.“, entgegnete er und ließ sich von all ihren Versuchen zu entkommen, nicht beeindrucken. Langsam nahmen ihre Backen Farbe an und die anfänglichen roten Handabdrücke gingen in gleichmäßige rote Flächen über. Luisa japste und keuchte. Das Gezappel über seinem Knie hängend, war anstrengend und nahm ihr nach und nach die Luft. Und auch die festen Schläge zeigten zunehmend Wirkung und sorgten für ein unangenehmes Brennen, dass sich mehr und mehr verstärkte. Luisa spürte, wie ihr innerer Widerstand schwand und eine unangenehme Mischung aus Schuld und Scham in ihr aufstiegen. „Ok, ok, ich hab´s ja verstanden.“, startete sie einen erneuten Versuch, ihn zum Aufhören zu bewegen. Doch Edward wusste, dass er noch nicht wirklich zu ihr durchgedrungen war. „Ach ja, ich höre…“, entgegnete er, ohne jedoch die Strafe zu unterbrechen. „Au, aah! Kannst du mir vielleicht mal Zeit geben, um dir antworten zu können?“, fauchte sie an erneut an und verdrehte genervt die Augen.

„Falsche Antwort!“, antwortete er nur schulterzuckend und gab noch mehr Schwung in seine Schläge, um sich dann ihrem Poansatz zu widmen. Das brachte Bewegung in Luisa. Sie zappelte und wand sich, um den festen Hieben zu entkommen, doch ohne Erfolg. „Aaah, aua, Edward! Bitte Edward! Autsch, tut das weh!“, jammerte sie immer lauter. Als das Brennen auf ihrer Kehrseite unerträglich wurde, flehte sie ihn inständig an aufzuhören. „Bitte Edward, hör auf. Ich habe meine Lektion gelernt. Es kommt nicht wieder vor.“ Langsam ließ Edward den Arm sinken und stellte sie auf ihre Füße. Sofort rieb sie ihre glühenden Backen und versuchte das Brennen und den pochenden Schmerz zu verreiben. „Also, was wolltest du mir sagen?“ Luisa presste die Lippen zusammen. „Ich… ich weiß ja, dass du Recht hast“, murmelte sie. „Aber ich fühl mich gerade total überfordert.“ Er entspannte sich sichtbar und nahm sie in den Arm, anstatt ihr gegenüber zu bleiben. „Dann sag das“, antwortete er weich. „Nicht mit Trotz. Sondern ehrlich.“ Luisa lehnte sich zögerlich an seine Schulter. „Ich hab’s einfach… schleifen lassen.“

„Ich weiß“, sagte er ruhig. „Und ich helfe dir da raus. Aber du musst mitmachen.“ Sie nickte langsam – nicht ganz überzeugt, aber nicht mehr im Kampfmodus. „Okay“, flüsterte sie schließlich. „Gut“, sagte Edward und legte einen Arm um sie. „Dann fangen wir zusammen an. Schritt für Schritt.“ In diesem Moment verstand Luisa, dass seine Strenge kein Angriff war – sondern ein Versuch, sie zu halten, wo sie sich selbst verloren hatte. „Okay“, sagte sie leise. Edward nickte. „Gut. Dann fang an.“ Damit zog er sich um und fuhr zur Arbeit. Luisa blieb zurück mit ihrem pochenden Hintern.

Ihre Gedanken rasten, während sie hinüber ins Schlafzimmer ging. Vor dem großen Spiegel drehte sie sich um und sah sich ihre roten Backen über die Schulter hinweg an. Vorsichtig strich sie darüber und zog zischend die Luft ein. „Autsch!“ Sie ging hinüber zum Bett und legte sich bäuchlings darauf. ‚Nur eine kleine Pause, dann fang ich an.‘, dachte sie und schob ihre Hände zwischen ihre Schenkel. Die Hitze von ihren Backen hatte sich weiter ausgebreitet und sorgte nun nicht nur für ein Pochen auf ihrem Hintern, sondern auch an anderer Stelle. Zielsicher fanden ihre Finger ihr Ziel und rieben gekonnt ihre Lustperle, während sie in Gedanken noch einmal über seinem Knie hing und ihre erhaltene Strafe durchlebte. Doch diesmal mit einem anderen Ausgang. Statt zur Arbeit zu fahren, beugte er sie in ihrem Tagtraum anschließend über den Küchentisch vor ihr, nachdem er sie auf die Füße gestellt hatte. Während er ihren String mit einem schnellen Griff zur Seite schob, platzierte er seinen Lustbringer direkt vor ihrer pochenden, feuchten Lustgrotte. Willig öffnete sie die Schenkel und er drang mit einem Stoß tief in sie ein, dass sie laut aufstöhnte, diesmal nicht vor Schmerz – sondern vor Lust. „Aaaah, ja, ja, ja…“, keuchte und stöhnte sie, während er sie fest von hinten nahm. Das Klatschen seines Beckens gegen ihre erhitzte Kehrseite erfüllte die Küche und heizte ihre Leidenschaft zusätzlich an. So dauerte es nicht lange, bis sie beide ekstatisch, gemeinsam zum Höhepunkt kamen. Zeitgleich mit diesen Gedanken kam Luisa auch im wahren Leben zum Orgasmus. Ihre flinken Finger hatten ganze Arbeit geleistet und mit einem verklärten Lächeln auf den Lippen, schlief sie erschöpft ein.

Plötzlich fuhr Luisa erschrocken hoch, ihr Herz raste. Die Uhr zeigte 14:26 Uhr. ‚Verdammt.‘, dachte sie. Noch bevor sie ganz realisierte, wo sie war, klingelte es erneut. Sie schlurfte zur Tür, strich sich die Haare aus dem Gesicht — und da stand Claudia, ihre energiegeladene Freundin, in Sonnenbrille und Strickpulli, mit einem breiten Grinsen. „Guuuten Nachmittag, Schlafmütze!“, trällerte Claudia und drängte sich gleich an ihr vorbei in die Wohnung. „Ich brauch Kaffee! Und du brauchst Gesellschaft. Und oh mein Gott, ich hab dir soooo viel zu erzählen!“

„Äh… hi?“, brachte Luisa hervor, immer noch halb benommen. „Sag nicht, dass du geschlafen hast!“, rief Claudia, ohne eine Antwort abzuwarten. „Ich hab gestern Marco getroffen — den Marco — und du glaubst nicht, was er gesagt hat!“ Sie plapperte weiter, während sie sich wie selbstverständlich eine Tasse aus dem Schrank nahm, der über der Spüle stand — der Spüle, in der noch das ungewaschene Geschirr vom Vortag lag. Luisa konnte nur hilflos zusehen. Claudia redete, trank Kaffee, gestikulierte wild. Und Luisa spürte, wie ein mulmiges Gefühl ihre Brust zuschnürte. Der Haushalt war nicht gemacht. Die Wäsche war unangetastet. An die Bachelorarbeit hatte sie nicht einmal gedacht. Und Edward… erwartete Ergebnisse. Nicht aus Willkür, sondern aus Vertrauen. Doch stattdessen stand sie hier, ungeduscht, im zerknitterten T-Shirt, während Claudia über irgendeinen Tratsch sprach, den sie kaum verfolgte. Luisa sank auf einen Stuhl, stützte den Kopf auf eine Hand. Ihr Blick glitt über die Wohnung — chaotisch, unaufgeräumt, ein Spiegel dessen, was gerade auch in ihr selbst herrschte.

Claudia blies den Dampf ihres Kaffees zur Seite und redete gerade in einer Geschwindigkeit, die selbst für sie ungewöhnlich war, als sie plötzlich innehielt. Ihr Blick blieb an Luisa hängen. „Hey… warte mal.“ Claudia senkte die Tasse. „Was ist los mit dir? Du siehst aus, als wärst du gerade überfahren worden.“ Luisa versuchte ein Lächeln, aber ihre Mimik verriet sie gnadenlos. „Nichts“, murmelte sie. „Bin nur müde.“

„Müde?“ Claudia hob eine Augenbraue. „Schatz, du siehst nicht ’müde’ aus. Du siehst aus wie ‚Ich habe Mist gebaut’. Was ist passiert?“ Luisa senkte den Blick. Sie spielte nervös mit dem Ärmel ihres Shirts, als könnte sie den Knoten in ihrem Bauch damit lösen. „Edward war… na ja… ziemlich ernst heute Morgen.“ Claudia schnaubte. „Edward? Ernst? Der Typ ist doch schon ernst, wenn er lacht.“ Luisa musste trotz allem schwach grinsen. Doch das verschwand schnell wieder. „Nein, wirklich. Er hat mir eine richtige Standpauke gehalten.“ Claudia zog sich einen Stuhl heran und setzte sich ihr gegenüber. „Okay. Jetzt erzähl. Und gib’s zu: Du warst wieder feiern, oder?“ Luisa nickte langsam. „Und du hast wieder nicht an deiner Arbeit geschrieben?“ Noch ein Nicken. „Und… den Haushalt?“ fragte Claudia vorsichtig. Luisa schloss die Augen, als würde sie am liebsten verschwinden. „Er war total sauer, Claudi. Er meinte, ich würde mich selbst verlieren. Und dass ich Verantwortung übernehmen soll. Und dass ich…“ Sie stockte. „…dass ich meinen Teil von unserer Vereinbarung nicht einhalte.“

Claudia runzelte die Stirn. „Welche Vereinbarung denn genau?“ Luisa zuckte die Schultern, es kam ihr plötzlich selbst peinlich vor. „Na ja… er arbeitet viel. Bringt das Geld rein. Und ich sollte mich dafür um Haushalt und Uni kümmern. War eigentlich meine Idee.“ Claudia lehnte sich zurück und musterte sie einen Moment. „Ah, und du hast gar nichts davon getan.“

„Gar nichts“, flüsterte Luisa. Claudia nahm das vorsichtig auf, nicht wertend, sondern verständnisvoll. „Okay… also. Der Typ hat vielleicht hohe Standards, aber er ist nicht unfair. Wenn er gesagt hat, er zählt auf dich, dann meint er das. Und du… na ja… du hast’s verbockt.“ Luisa seufzte tief. Ihre Schultern sackten herunter. „Ich weiß. Ich wollte ja. Aber dann war ich so müde. Und dann habe ich mich hingelegt. Und jetzt bist du hier und…“ Sie machte eine hilflose Geste in Richtung Küche, in Richtung Wäschekorb, in Richtung ihres Schreibtisches, der wie ein Mahnmal im Raum stand. Claudia stellte die Kaffeetasse ab, verschränkte die Arme und sah Luisa lange an. Ihr Blick war nicht mitleidig – eher eine Mischung aus Entschlossenheit und „Das musst du jetzt hören“.

„Also ehrlich, Lu“, begann sie. „Ich will dir nicht zu nahe treten. Aber… Edward hat vollkommen recht.“ Luisa blinzelte überrascht. Sie hatte mit Empörung, Trost, Zuspruch gerechnet – aber nicht damit. „Was? Du findest auch, dass ich… faul war?“ Claudia hob eine Augenbraue. „Faul trifft es schon ziemlich gut. Und du weißt das auch, also tu nicht so, als wärst du überrascht.“ Luisa öffnete den Mund und schloss ihn wieder. Claudia seufzte. „Schau“, sagte sie und setzte sich wieder direkt vor sie. „Wenn ich an Edwards Stelle wäre, hätte ich längst ein Machtwort gesprochen. Und glaub mir – ich wäre dabei weniger geduldig gewesen.“

„Das klingt jetzt ein bisschen… hart“, murmelte Luisa. „Nein“, widersprach Claudia entschieden. „Es klingt nach Realität. Du hast eine Vereinbarung geschlossen. Freiwillig. Und du hast sie wochenlang ignoriert.“ Luisa merkte, wie ihr Gesicht heiß wurde. Scham kroch in ihr hoch, aber auch Erleichterung – jemand sprach aus, was sie selbst nicht zuzugeben wagte. Dann beugte Claudia sich vor und tippte ihr mit dem Finger gegen die Stirn. „Und weißt du was? Ich glaube, dir würde eine kleine Strafe tatsächlich guttun.“ Luisa riss die Augen auf. „Was?!“ Claudia grinste – streng, aber amüsiert. „Ja, eine kleine Strafe. Keine Panik. Aber du brauchst einen Denkzettel, damit du nicht wieder in diese Bequemlichkeitsfalle kippst.“ Luisa verschränkte die Arme. „Und was stellst du dir vor?“

„Ganz einfach“, antwortete Claudia. „Ich erkläre mich hiermit zur offiziellen Aufpasserin deines Lebens.“ Sie hob die Hand wie eine Lehrerin, die ein neues Schuljahr einläutet. „Ab sofort schaue ich regelmäßig vorbei, um sicherzustellen, dass du nicht wieder vor dich hindümpelst.“ Luisa verzog das Gesicht. „Was soll das denn bringen?“ Claudia antwortete knapp: „Motivation und ein bisschen Druck. Den brauchst du. Du hast dich verrannt, Lu. Aber du kommst wieder raus – nur nicht alleine.“ Luisa öffnete den Mund, um zu protestieren, aber Claudia hob erneut die Hand. „Und deine Strafe für heute? Hol mir mal den Kochlöffel aus der Küche!“ Luisa starrte sie an. „Du meinst das wirklich ernst.“ Claudia nickte. „Todsicher“, bestätigte Claudia. „Und jetzt los. Ich habe nicht den ganzen Tag Zeit.“ Ein ungewohnter Stich ging durch Luisa – eine Mischung aus Ärger, Widerstand… und Scham. ‚Das konnte doch wohl alles nicht wahr sein!‘ Missmutig ging sie hinüber zur Küche und öffnete die oberste Küchenschublade, entnahm den Kochlöffel und ging damit hinüber zu Claudia. Diese streckte ihr die Hand schon entgegen und nahm ihr den Löffel aus der Hand, bevor sie auf ihren Schoß klopfte. „Weißt du was?“, begann sie plötzlich. „Bei dir fehlt ein bisschen… Motivationstechnik.“ Luisa hob langsam den Kopf. „Was meinst du denn mit Motivationstechnik?“ Claudia grinste breit. „Na bitte, stell dich nicht so an. Ich weiß doch, wie ihr zwei tickt.“ Luisa lief rosa an. „Claudia…“

„Ach komm schon!“ Claudia lachte. „Ich war jahrelang mit Tom zusammen. Er war genau wie Edward – streng, aber heiß dabei. Wenn ich mich benommen habe wie ein verwöhntes Gör, hat er’s mir… na ja… deutlich gesagt. Und es hat funktioniert! Ich war sofort wieder auf Spur.“ Luisa versteckte ihr Gesicht halb hinter ihrer Hand: „Das klingt jetzt etwas sehr… pädagogisch“, murmelte Luisa. „Pädagogisch? Nennt man das so?“ Claudia lachte noch lauter. „Sag’s doch, wie’s ist! Es hat mich zur Ordnung gebracht – und ganz nebenbei lief’s im Bett auch nicht schlechter.“ Luisa prustete, trotz allem. „Claudia!“

„Was denn?“ Claudia hob die Schultern unschuldig. „Ist doch wahr. Und du brauchst manchmal jemanden, der dir sagt: Schluss mit dem Chaos, Madam. Und Edward… na ja… der macht das eben, so wie es sein sollte.“ Luisa atmete tief ein. ‚Ja, Edward macht das eben.‘ Claudia beugte sich vor und tippte Luisa mit dem Finger gegen die Stirn. „Du hast dich verrannt, Süße. Und du brauchst Struktur. Und wenn ihr zwei diese spielerische Dominanz-Geschichte habt—“ Sie machte eine kleine, bedeutungsschwangere Handbewegung. „—dann nutz sie doch. Das ist doch der Deal bei euch.“ Luisa biss sich auf die Lippe. „Ja, aber… aber das hat er heute doch auch schon.“ Claudia grinste frech. „Zeig mal her.“ Damit griff sie nach Luisas Hand und zog sie über ihren Schoß. Luisa seufzte schwer. „Ich weiß nicht…“ Claudia erwiderte: „Doch, du weißt es. Du hast selbst gesagt, dass du wieder Halt brauchst. Also lass dir welchen geben.“ Luisa starrte auf ihre ungewaschenen Tassen, die volle Wäsche, den überfüllten Schreibtisch. ‚Vielleicht hatte Claudia recht.‘

Claudia strich unterdessen über Luisas knackige Kehrseite, die mittlerweile wieder eine normale Farbe angenommen hatte, jedoch noch eine leichte Wärme ausstrahlte. „So meine Liebe, du weißt, dass es nur zu deinem Besten ist. So wie bisher, kann es nicht weitergehen.“ Luisa nickte. Irgendwie hatte ihre Freundin ja recht. Doch als Claudia jetzt zum ersten Mal den Kochlöffel auf ihre rechte Pobacke niedersausen ließ, erschrak sie doch und versuchte sich aufzurichten. „Hiergeblieben, Fräulein, so haben wir nicht gewettet.“, entgegnete Claudia energisch und drückte sie zurück in Position. Während sie sie im Nacken unten hielt, versohlte sie ihr jetzt mit dem Holzlöffel schwungvoll den Hintern. „Au, au, aaah Claudiiii!“, jammerte Luisa immer lauter. Dieser verdammte Kochlöffel tat viel mehr weh, erst recht nachdem ihr Hintern noch empfindlich war, nach der Strafe heute Morgen. Claudia ließ sich von ihrem Gezeter nicht beeindrucken und setzte schonungslos ihre Strafe fort. Als Luisa immer unruhiger auf ihrem Schoß wurde, nahm sie die Hand von ihrem Nacken und schlang den Arm um ihre Taille, um sie auf ihrem Schoß zu fixieren, während der Kochlöffel weiter auf Luisas Backen tanzte. „Uuuh, autsch, Claudi bitte!“, bettelte Luisa, als das neu entfachte Feuer auf ihrem Hintern immer unerträglicher wurde. Doch Claudia wollte ein Zeichen setzen, schließlich hatte Edwards Spanking heute Morgen auch keine Wirkung gezeigt und Luisa Beine gemacht. Wieder und wieder sauste der Kochlöffel klatschend auf Luisas Kehrseite nieder und hinterließ einen roten Abdruck neben dem nächsten, so lange bis keine weiße Stelle mehr vorhanden war. Luisa jammerte und stöhnte, strampelte mit den Beinen und sehnte ein Ende herbei. „Biiitte Claudi, bitte hab Erbarmen. Ich hab´s verstanden. Wiiirklich!“, flehte sie in den höchsten Tönen. “In Ordnung, Lu, aber dann will ich jetzt auch Taten sehen. Hast du verstanden?“, entgegnete Claudia und gab ihr noch zwei letzte feste Klapse auf die rotleuchtenden Backen. „Ja, ja hab ich. Autsch!“, versicherte Luisa schnell und verzog schmerzverzerrt das Gesicht. Claudia ließ den Arm sinken und streichelte vorsichtig über Luisas Kehrseite. „Ooooh“, jammerte Luisa und biss die Zähne zusammen. Ihr Hintern fühlte sich geschwollen und sehr sensibel an. Dann gab ihr Claudia einen letzten leichten Klaps mit der Hand und ließ Luisa aufstehen. Diese rappelte sich langsam auf und rieb ihre brennenden Backen.

Claudia sah ihr fest in die Augen. „Du kennst deinen Auftrag, Lu. Mach dich an die Arbeit. Nicht später. Nicht gleich, sondern Jetzt!“, sagte sie streng und zeigte ihr nochmals warnend den Kochlöffel in ihrer Hand. „Es sei denn, du brauchst noch Nachschlag.“ Schnell schüttelte Luisa den Kopf und versicherte. „Nein, nein Claudi, alles nur nicht das.“ Damit flitzte sie los und begann die erste Ladung Wäsche in die Waschmaschine zu stopfen. Während diese lief, räumte sie die Küche auf und spülte das Geschirr. Zufrieden sah ihr Claudia dabei zu, wie sie mit rotleuchtendem Hintern an der Spüle stand. ‚Geht doch!‘ Ihre neue Rolle als Aufpasserin gefiel ihr. Während Luisa weiter mit ihrer Hausarbeit beschäftigt war, lehnte sie sich entspannt im Stuhl zurück und genoss ihren Kaffee.

Fortsetzung folgt

Ein Kommentar

  • Robbie

    Also ich fand die Geschichte Hammer! Ich mag dieses Thema der verzogenen Göre, auch wenn sie, wie hier wohl irgendwo in ihren 20ern sein dürfte. Vielleicht macht es für mich auch gerade das so besonders reizvoll zu lesen. Es bietet einfach so guten Grund für eine eindringliche Strafe, von der Luisa ja gleich doppelt verabreicht bekommt. 

    Ich mag es, dass sie die Strafe auch als solche spürt und es ist für mich dennoch kein Widerspruch dazu, dass sie nach der ersten Session von ihrem eigenen rückwärtigen Spiegelbild und der aufsteigenden Hitze dieselbe als erotische Vorlage nützt. Die Art, wie sie das gerade Erlebte nochmal Revue passieren lässt und gleichzeitig ein sexuelles Ende dazu erfindet, das hatte schon was. Es sind einfach auch viele nette Details auch wunderbar beschrieben!

    Noch heißer und pikanter fand ich aber das Erscheinen der Freundin, die Luisa sowohl in ihrem Schlendrian und ihrem Saustall zuhause ertappt, vor allem aber auch in einer Situation, in der sie noch quasi frisch versohlt im Bett lag, was sicherlich ein wenig peinlich ist, wenn es die beste Freundin mitbekommt.

    Dass Claudia dann selbst an dieser Stelle weitermacht, kam für mich überraschend, aber auf eine gute Art. Auch dass sie ihre eigenen Erinnerungen an ähnlich Erlittenes teilt, fand ich ziemlich anregend. Und dass der Schmerz eines zweiten Povolls am selben Tag nicht doppelt, sondern eher fünffach wirkt, weiß jeder und jede, die das schon mal erlebt hat!

    Insgesamt schon jetzt ein sehr, sehr heißer Beitrag und ich würde am liebsten gleich den zweiten Teil lesen wollen!

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