Das Weihnachts-Spanking
Der erste Schnee fiel lautlos, als Tina das Wohnzimmer betrat. Kerzenlicht spiegelte sich in den Fenstern, der Weihnachtsbaum duftete nach Tanne und leise Musik lag in der Luft. Alles war vertraut – und doch schwang eine besondere Spannung mit, die sie nur mit Alex teilte.
Tina liebte Weihnachten. Nicht nur wegen der Lichter, des Zimtdufts oder der leisen Musik, sondern wegen der Magie dahinter: Rituale, kleine Geheimnisse, das augenzwinkernde Spiel von brav und unartig. Schon oft hatte sie Alex davon erzählt, meist halb im Scherz, halb sehr ernst. „Ich war dieses Jahr bestimmt nicht brav“, hatte sie lachend gesagt, wenn sie wieder einen ihrer kleinen Streiche zugegeben hatte. Verlegte Schlüssel, überraschende Nachrichten mitten im Arbeitstag, dieses eine Mal, als sie sein Geschenk schon Wochen vorher gefunden hatte und so tat, als wüsste sie von nichts. „Ganz klar Naughty List“, hatte sie dann mit funkelnden Augen hinzugefügt.
Alex hörte aufmerksam zu. Er wusste, dass hinter Tinas Worten mehr steckte als Humor. In ihrer Beziehung war nichts zufällig. Wünsche wurden ausgesprochen, Fantasien behutsam geteilt, Grenzen klar gezogen. Und so blieb ihm ihr Traum nicht verborgen: ein spielerisches Weihnachtsspanking, nicht als Strafe, sondern als Erinnerung — an Nähe, Vertrauen und all die frechen Momente, die sie miteinander geteilt hatten.
Heiligabend kam leise. Das Wohnzimmer war warm, der Baum geschmückt, Geschenke lagen ordentlich darunter. Sie aßen gemeinsam und genossen die Zeit zu zweit. Tina trug ein Weihnachtsoutfit, das schon auf den ersten Blick gute Laune machte. Ihr Hausanzug war kuschelig und leuchtend rot, übersät mit fröhlichen Rentieren, die kleine Schals um den Hals trugen und lachenden Weihnachtsmännern mit dicken Bäuchen und weißen Bärten. Dazwischen blitzten Schneeflocken und winzige Sterne hervor, als hätte jemand den Stoff mit Weihnachtsfreude bestreut.
Als Tina später am Abend aus der Küche kam, mit einer Tasse Punsch in der Hand, zufrieden und ahnungslos, war das Wohnzimmer verändert. Der Baum leuchtete noch, aber daneben stand ein alter Holzstuhl, mit einer roten Schleife geschmückt – fast wie ein Geschenk. Auf dem Couchtisch lagen zwei Dinge: ein kleines rotes Heft und ein längliches Geschenk.
Alex reichte ihr zuerst einen kleinen Umschlag. „Der ist nicht vom Weihnachtsmann“, sagte er ruhig. „Sondern von mir.“ Darin lag keine Karte, sondern ein kurzer Zettel. Nur ein Satz: Für Frauen auf der Naughty List gibt es besondere Rituale.
Tina sah auf. Ihr Lächeln wurde langsamer, weicher. „Du hast dir also etwas einfallen lassen“, sagte sie leise. Alex nickte. „Nur, wenn du es wirklich willst.“ Sie stand auf, trat einen Schritt näher und legte ihm die Hände auf die Brust. „Ich habe das ganze Jahr darauf gewartet“, antwortete sie lächelnd. Alex bat sie, zuerst das Heft zu lesen.
Das offizielle Weihnachtsstrafbuch, darin hatte er in liebevollem Ton „Buch geführt“ über all die kleinen Streiche des Jahres:
- freche Kommentare
- neckische Regelbrüche und Streiche
- dieses eine Grinsen, das immer verriet, dass sie genau wusste, was sie tat
Alles humorvoll, nichts vorwurfsvoll. Am Ende stand: Santa`s Urteil: eindeutig Naughty List. Empfohlene Konsequenz: ein besonderes Weihnachtsritual.
Der Stuhl war ein Teil des Rituals, nicht mehr. Nachdem Tina das Heft gelesen hatte, reichte Alex ihr das zweite Geschenk. Es war länglich verpackt, mit rotem Papier und einer viel zu großen Schleife. „Noch eins? Das ist doch zu viel? Das wäre nicht nötig gewesen! “, fragte sie überrascht und schüttelte es leicht. „Erst auspacken“, sagte Alex und lehnte sich entspannt zurück, ein kaum merkliches Lächeln im Gesicht.
Tina riss das Papier auf – und lachte sofort los. In dem Paket lag eine kleine, altmodische Rute, wie man sie aus alten Weihnachtsgeschichten kannte. Alex hob die Hände. „Bevor du etwas sagst: Santa hat sie mir geschickt. Mit dem ausdrücklichen Auftrag, dir in seinem Namen ein paar Frechheiten auszutreiben.“ Tina lachte so sehr, dass sie sich setzen musste. „Ach ja?“, sagte sie herausfordernd und zwinkerte ihm zu. „Dann versuch’s doch.“
Alex ergriff die Rute, setzte sich demonstrativ auf den geschmückten Stuhl und klopfte auf seinen Schenkel. „Natürlich muss ich Santas Auftrag nachkommen“, sagte er ruhig. „Natürlich“, antwortete Tina grinsend. Tina legte sich theatralisch über seinem Schoß, die Hände vor dem Gesicht. „Na los, Santa erwartet Ergebnisse!“, rief sie frech über ihre Schulter. Das ließ sich Alex nicht zweimal sagen. Er legte die Rute neben sich auf den Tisch, schob sie zurecht und wollte ihr gerade die Hosen hinunterziehen, als sie diese festhielt und sich erschrocken umdrehte. „Was gleich auf den Blanken?“
„Verdient hättest du es allemal, aber gut ich bin ja kein Unmensch.“, grinste er, zog ihre engen Hosen stramm über ihren Hintern, so dass ihre knackigen Backen sich gut unter dem dünnen Stoff abzeichnete. Dann hielt er die Hose im Hosenbund fest und begann mit der Rechten schwungvoll ihren Hintern zu versohlen. Tina lächelte zufrieden, genau so hatte sie sich das Ganze immer vorgestellt. Sie entspannte sich auf seinem Schoß, während er langsam ihrem Hintern einheizte. Wie immer konnte sie sich jedoch freche Kommentare dazu nicht verkneifen und meinte plötzlich mit einem frechen Grinsen: „Sagst du mir dann Bescheid, wenn du richtig anfängst?“
Alex hob eine Augenbraue. ‚Na warte, Frechdachs, das hast du nicht umsonst gesagt!‘, dachte er und zog ihr mit einem Ruck die Hose bis hinunter in die Kniekehlen. „Dein Wunsch ist mir Befehl!“, antwortete er knurrend und fügte hinzu. „Aber nicht das mir danach Klagen kommen.“ Damit legte er an Tempo zu und ließ seine Hand schwungvoll links und rechts auf ihre Backen niedersausen. „Uiiih!“, quiekte Tina auf und biss die Zähne zusammen. Mit einer solchen Steigerung hatte sie nicht gerechnet und begann sich auf seinem Schoß hin und her zu winden und immer wieder die Beine anzuziehen. Alex grinste, als er ihre Überraschung spürte, doch der kleine Denkzettel musste sein. Erst als ihr Hintern einheitlich rot eingefärbt waren, ließ er ihr Zeit Luft zu holen und strich beruhigend über ihre erhitzten Backen. „Sei vorsichtig, mit dem was du dir wünschst!“, neckte er sie und sie verzog grinsend und mit den Augen rollend das Gesicht. „Stand dieses Grinsen nicht auch auf Santa´s Naughty List?“, fragte er mit gespielter Strenge. „Ja und?“, antwortete sie keck. „Dann sollte ich wohl mal dein Weihnachtsgeschenk einweihen.“, antwortete er und ergriff die kleine Rute. Probehalber schlug er sie einmal fest durch die Luft und lächelte schelmisch, als Tina auf seinem Schoß zusammenzuckte.
Er hob den Arm und ließ die Rute dann einmal quer über ihre Backen sausen. „Autsch!“, kam es leise von Tina und sie sog die Luft ein. Feine rote Linien erschienen auf der ohnehin geröteten Haut und bildeten ein feines Striemenmuster. ‚Hm, das gefällt mir.‘, dachte Alex. ‚Irgendwie sexy.‘ Und er holte zum zweiten Schlag aus. Fasziniert beobachtete er, wie das Striemenmuster immer dichter wurde und Tina auf seinem Schoß zu zappeln begann. Sie spannte die Backen fest an und entspannte sie, spreizte die Schenkel weit und ließ tief blicken, um sie nach dem nächsten Treffer wieder zusammenzukneifen.
Die Hiebe waren nicht übermäßig hart, doch schon so spürbar, dass sie ein Brennen auf der Haut verursachten, dass nicht nachlassen wollte. Tina stöhnte leise auf und zog die Beine an, um ihre Backen zu schützen. Schon zweimal hatte er ihre Beine sanft wieder nach unten gedrückt und sie ermahnt, brav in Position zu blieben. Doch die pieksenden Zweige der Rute wurden immer unangenehmer auf der sensiblen Haut, so dass sie nicht stillhalten konnte. „Ich habe dich gewarnt, Fräulein!“, hörte sie Alex plötzlich sagen. Als er sie im nächsten Moment nach vorn schob, so dass sie nur noch über einem Bein hing und das andere Bein über ihre Beine schlug. Unfähig sich zu bewegen, hatte sie nun keine Chance mehr sich Linderung zu verschaffen, während er ihr in schneller Folge etwa zehn Hiebe gab, dass sie stöhnte und jammerte. „Autsch, ah, Alex, auuuu!“
„Jaaa, Tina…?“, antwortete er betont langsam, während er über ihre brennenden Backen rieb und grinste. „Wirst du dich etwa im nächsten Jahr bessern?“, hakte er nach. „Ähm, naja vielleicht, ich weiß nicht, mal sehen…“, antwortete sie zögerlich. Augenblicklich prasselte eine neue Salve von Rutenhieben auf ihre Kehrseite ein. „Auuuu, ah. Ok ok, ja ich versuchs.“, versicherte sie schnell und kniff die Pobacken zusammen. Sicherheitshalber gab ihr Alex noch weitere zehn Hiebe bevor er erneut, den Arm sinken ließ und den Schmerz auf ihren Backen vorsichtig verrieb. Erleichtert atmete sie auf, als er die Rute zurück auf den Tisch legte. Ihr Hintern brannte jetzt doch mehr als sie erwartet hatte, aber andererseits wusste sie auch, dass sie es herausgefordert hatte. Sie sah ihn über ihre Schulter hinweg an und er sah die Lust in ihren Augen.
Vorsichtig gab er ihre Beine frei und schob sie noch etwas zurecht, so dass sie rittlings auf seinem Knie lag. Durch den winzigen, dünnen String hindurch, spürte er die Hitze zwischen ihren Schenkeln am Knie. Während er weiter über ihre erhitzten Backen strich, öffnete sie die Schenkel und begann ihr Becken kreisen zu lassen. Er spürte, wie sie ihre Scham kreisend an seinem Knie rieb. Als er fest in ihre Backen griff und sie knetete, stöhnte sie lustvoll auf und rieb sich noch schneller. „Hat dir das etwa gefallen, Frechdachs?“, fragte er lächelnd und schob ihren String zur Seite. „Mmmh!“, hörte er Tina hauchen und wusste was sie jetzt brauchte. „Böses Mädchen!“, knurrte er und sie stöhnte lustvoll auf, als er ihr einen Klaps zwischen die Schenkel gab, der klatschend auf ihren geschlossenen Schamlippen landete. Als er ihre Lippen mit den Fingern teilte, spürte er die Hitze und Feuchtigkeit ihrer Lust. Vorsichtig versenkte er erst einen und dann zwei Finger in ihr und bewegte diese rhythmisch vor und zurück. „Ohhh ja ja ja, mmmh!“, stöhnte sie lauter und er erhöhte das Tempo seiner Finger, während sie sich begann, schneller auf seinem Knie zu bewegen. Als ihre Bewegungen immer ekstatischer wurden, entzog er ihr schnell seine Finger und gab ihr einen festen Klaps auf die linke Pobacke. „Aaah!“, stöhnte sie auf. „Fester!“, forderte sie ihn keuchend auf. Und er kam ihrem Wunsch nach. In schneller Folge gab er ihr einen festen Klaps nach dem anderen, während sie ihr Becken kreisen ließ und auf und ab bewegte. Als ihre Pobacken sich immer schneller an- und entspannten und ihr Becken verräterisch zuckte, setzte er zum großen Finale an. Fest landete seine Hand laut klatschend auf ihren zuckenden Backen, während sie laut stöhnend zum Höhepunkt kam.
Erst als das Zucken nachließ, beendete er die Hiebe und wechselte dazu, beruhigend über ihre glühende Kehrseite zu streicheln. Verklärt blickte sie ihn an und schlang die Arme um seinen Hals, als er ihr langsam aufhalf und sie auf seinem Schoß saß. Er schloss sie in seine Arme und einen Moment verharrten sie in inniger Zweisamkeit. Dies war mehr als ein gemeinsamer Moment, mehr eine Erinnerung als eine Strafe. Erst nach einer gefühlten Ewigkeit ließ er sie los und sie wechselten gemeinsam auf die Couch.
Am Ende bekam Tina doch noch ein Geschenk: eine kleine Schachtel mit einem Anhänger in Form eines Sterns.
„Für die Naughty List“, sagte Alex. „Damit du dich erinnerst, dass du genau so richtig bist.“ Tina umarmte ihn lange. „Das war besser als jeder Traum“, sagte sie leise.
Später, als draußen der Schnee fiel und drinnen nur noch die Lichter des Baums leuchteten, kuschelten sie sich nebeneinander. Tina war ruhig geworden, zufrieden auf diese besondere Weise. „Weißt du“, murmelte sie, „nächstes Jahr werde ich bestimmt wieder unartig sein.“ Alex lachte laut auf. „Ich hatte nichts anderes erwartet.“ Draußen läuteten Kirchenglocken in der Ferne. „Frohe Weihnachten“, murmelte er. Sie lächelte, müde und zufrieden. „Mit dir immer.“
Der Schnee fiel weiter und drinnen wusste man: Manche Geschenke lassen sich nicht verpacken – sie heißen Vertrauen, Nähe und das stille Glück, genauso geliebt zu werden, wie man ist.
Frohe Weihnachten Euch allen! 😊



3 Kommentare
Helmut Lorenzen
Liebe Yve
Wünsche dir nachträglich Frohes Fest.🎁🎄
Ich wollte mich hier für die vielen schönen
Geschichten bedanken, die ich im jetzt zu
Ende gehenden Jahr bei dir lesen konnte.
Habe nur eine Bitte: mach bitte so weiter.
Du weißt: ich bin ehrlich!
Gezüchtigte weibliche Hintern sagen mir
mehr zu. Daher auch dank für das
Weihnachtsspanking, das ein einvernehmliches
Spanking war.
Noch besser gefallen mir Geschichten über
böse Mädchen und Frauen, die sich über ihre
Strafen nicht freuen.
Aber die kommen sicher bald
Frohes Fest
Wünscht
Helmut
Yve
Dankeschön Helmut, es freut mich, dass dir die neueste Geschichte das Weihnachtsfest versüßt hat.
Auch im neuen Jahr wird es wieder wöchentlich eine neue Geschichte geben, wobei beide Geschlechter nicht zu kurz kommen werden. 😀 Ich kann dir schon mal eins verraten, im Januar wird es eine Fortsetzung der Schulmädchengeschichten geben. 😉
Liebe Grüße und einen guten Rutsch ins neue Jahr, Yve
Helmut Lorenzen
Im Januar wieder eine neue Folge
Schulmädchengeschichte? Wunderbar!!
System ist ja so. dass bei Aufruf der Homepage
von Dir zunächst nach dem Lostrommelprimzip
Irgendeine alte Story kommt und dann die
aktuellste.
Heute Morgen kam zunächst die allererste
Folge Schulmädchengeschichte.
Tolle Story , damit hat Tag gut begonnen.
Freue mich auf viele Storys in 2026 und
werde mich bemühen, so oft wie möglich
Zu kommentieren.
Noch mal, liebe Yve, komm gut ins neue Jahr