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Das Weihnachts-Spanking II

Am nächsten Morgen wachte Alex erwartungsvoll auf. Er war sich sicher, dass Tina auf dem Sofa sitzen würde oder einen neuen Streich ausgeheckt hatte – doch er war nicht darauf vorbereitet, was er sah, als er nur in seiner Pyjamahose mit freiem Oberkörper eintrat.

Tina saß tatsächlich im Wohnzimmer – gekleidet in ein leuchtend rotes Weihnachtsfrau-Kostüm, mit einem breiten Gürtel und einer kleinen Mütze auf dem Kopf. In der Hand hielt sie die Rute vom Vorabend, die sie liebevoll dekorativ an einem Band befestigt hatte. „Frohe Weihnachten, Santa Alex“, sagte sie mit einem verschmitzten Lächeln. „Ich hoffe, du warst brav genug, um auf der Nice List zu stehen. Ich könnte sonst…“ Sie wedelte spielerisch mit der Rute und zwinkerte ihm zu. Alex lachte laut auf. „Also wirklich! Ich hätte nicht gedacht, dass du dich so vorbereitest.“ Tina setzte sich auf den Stuhl, der am Kamin bereitstand und winkte ihn zu sich heran. „Weißt du was?“ sagte sie mit funkelnden Augen. „Ich glaube, Santa hat in diesem Jahr auch deine Liste gesehen.“ Alex zog eine Augenbraue hoch. „Ach ja? Und? Was sagt sie?“

„Ganz klar“, antwortete Tina theatralisch, „du warst manchmal unartig – sehr unartig sogar. Ich könnte jetzt genauso deine Frechheiten auflisten wie du meine.“ Sie sprang auf, schnappte sich die Rute und hielt sie ihm lachend vor die Brust. „Also, jetzt bist du dran – in Santa´s Namen natürlich!“ Alex lachte, aber seine Augen blitzten herausfordernd. „Na ob du das schaffst?“ Tina spürte, dass er nicht vorhatte, sich kampflos zu ergeben. „Frauen sind halt nicht so durchsetzungsfähig.“, fuhr er fort. Er meinte es im Spaß, aber Tina´s Ehrgeiz war geweckt, ihn vom Gegenteil zu überzeugen. Alex lehnte sich grinsend zurück und sagte: „Seien wir doch ehrlich, körperlich sind Männer Frauen einfach überlegen.“ Tina sah ihn ruhig an. „Bist du dir da sicher?“ Alex lachte. „Ziemlich.“ Tina stand auf. „Dann komm mal her. Ich will dir was zeigen.“

Alex runzelte die Stirn, machte aber mit. Kaum standen sie sich gegenüber, änderte sich Tinas Haltung. Sie wirkte konzentriert, ruhig. Alex wollte gerade noch einen Spruch machen, da hatte Tina schon einen sicheren Griff angesetzt – präzise, kontrolliert, ohne Hast. „Was— hey!“, rief Alex überrascht, als er das Gleichgewicht verlor. Mit einer sauberen Technik, die sie als Kind beim Ringen gelernt hatte, brachte Tina ihn zu Boden. Sie nutzte seine eigene Bewegung gegen ihn und blieb dicht bei ihm, kontrolliert, fast mühelos. Alex’ Füße verloren den Kontakt zum sicheren Stand und im nächsten Augenblick fand er sich auf dem Rücken wieder, die Luft kurz aus den Lungen gedrückt – mehr vor Überraschung als vor Schmerz. Alex lag da, völlig perplex, unfähig, sich zu befreien.

Tina kniete halb neben ihm, halb auf ihm. Er versuchte instinktiv, sich zu drehen, Kraft einzusetzen, aber je mehr er dagegen arbeitete, desto klarer wurde ihm, dass er keinen Spielraum hatte. Tina sprach ruhig, fast sachlich. „Strampeln bringt nichts, du kommst hier nicht raus, solange ich das nicht will.“ Alex atmete kurz durch. Dann lachte er. „Okay. Ich ergebe mich.“ Tina ließ sofort los, doch Alex nutzte die Chance und versuchte sie zu überwältigen. Doch Tina war am Boden in ihrem Element und drehte sich aus seinem Griff spielerisch heraus. Schnell überwältigte sie ihn, so dass er auf dem Bauch liegend, unter ihr lag, beide Arme auf den Rücken gedreht, unfähig sich zu bewegen. „Das war aber nicht die feine englische Art. So ein hinterhältiger Angriff gehört eindeutig bestraft!“, tadelte sie ihn in strengem Ton und griff zur Rute, die neben ihr auf dem Boden lag.

Auf seinem Rücken und Armen sitzend, zog sie ihm die Pyjamahose stramm und zog ihm die Rute von oben herab über. „Au! Sag mal! – „Hey, das tut weh!“, protestierte er, als nun Schlag auf Schlag folgte. Die spitzen Enden der Zweige trafen immer wieder den Ansatz zu seinen Oberschenkeln, so dass er versuchte sie von seinem Rücken zu schütteln. Doch sie klemmte ihn zwischen ihren Schenkeln ein, wie den Bullen beim Rodeo und schlug immer weiter zu. Mit freien Händen hätte er sich ganz einfach Hochstemmen können, aber da diese auf seinem Rücken verschränkt waren und sie darauf saß, blieb ihm nur mit den Beinen zu strampeln und immer lauter zu lamentieren, während sie die Strafe mit leuchtenden Augen fortsetzte. Mal auf der anderen Seite der Rute zu sein, gefiel ihr. „Auuu, lass mich gefälligst los! Oder du wirst es bereuen!“, schimpfte er in seiner Not und zappelte immer mehr.

Sofort ließ sie den Arm sinken und er atmete erleichtert auf. „Oh, du drohst mir? Und das in deiner Lage?“, hörte er sie sagen. Statt von ihm abzusteigen, spürte er, wie sie plötzlich seine Pyjamahose mit einem festen Ruck hinab zog, so dass sein nackter Hintern direkt vor ihr lag. „Du wirst doch wohl nicht…“, wollte er noch protestieren, doch da hatte sie die Rute schon wieder zur Hand genommen und schlug ihm diese abwechselnd links und rechts auf die blanken Backen. „Aaah, autsch, auuuu!“, jammerte und stöhnte er augenblicklich. Sein ohnehin schon geröteter und mit feinen Linien überzogener Hintern, nahm schnell mehr Farbe an und begann unter ihren Hieben zu zittern, wenn sie ihn am Übergang zu den Oberschenkeln traf. Das Muskelspiel seiner Backen, die er immer wieder verkrampfte und entspannte, gefiel ihr und sie konnte gar nicht genug davon bekommen. Wieder und wieder schlug sie zu, nicht besonders hart, aber so dass er es spürte. Bis er sie bat aufzuhören. „Ok ok, es tut mir leid. Ich ergebe mich wirklich, Ms. Santa, keine Tricks mehr.“, bettelte er schwer atmend. „Und bist du immer noch der Meinung, dass Männern Frauen eindeutig überlegen sind?“, hakte sie nach und gab ihm noch einen Klaps mit der Hand. „Nein, nein… autsch!“, versicherte er. „Nur manche!“, ergänzte er grinsend, was ihm einen weiteren festen Klaps einbrachte. Doch Tina lachte auch. „Gut damit kann ich leben.“, sagte sie und stieg von seinem Rücken, um ihm aufzuhelfen. Alex klopfte sich den Rücken ab und sah sie neu an. „Ich glaube“, sagte er langsam, „ich sollte meine Sprüche überdenken.“ Tina lächelte. „Das wäre ein guter Anfang.“

Vorsichtig rieb er über seine brennenden Backen und sah sich die Bescherung an. Sein Hintern hatte eine schöne rosige Farbe angenommen und wies ein deutliches Striemenmuster auf. Dann zog er seine Pyjamahose hoch und setzte sich zu Tina auf die Couch, die ihn frech angrinste. „Santa hätte uns beide auf die Naughty List gesetzt“, meinte Alex und Tina lehnte sich an ihn. „Aber jetzt sind wir doch quitt.“, erwiderte sie. „Und das ist das beste Geschenk überhaupt.“ Die Rute lag symbolisch neben ihnen auf dem Couchtisch, ein Accessoire für das kleine Ritual, das sie zusammen verband. Zwischen Lachen, kleinen Neckereien und augenzwinkernden Drohungen entstand wieder ein Moment von Nähe, Spaß und Vertrautheit – perfekt für ihr ganz eigenes Weihnachtsritual.

„Dann sollte sie gleich noch einmal bei dir zum Einsatz kommen!“, knurrte er und zog sie energisch an sich, um sie zu küssen. Als seine Hand über ihren Rücken strich und langsam unter ihr Kleid wanderte, entdeckte er überrascht, dass sie darunter nichts anhatte. Langsam lösten sich seine Lippen von ihren und er sah sie mit großen Augen an. Mit funkelnden Augen sah sie ihn an und grinste breit. „Nichts da, meine Naughty List ist bereits erledigt!“, antwortete sie keck und setzte sich rittlings auf seinen Schoss. Wieder küsste er sie, fordernder und begann ihre Backen unter dem kurzen Rock zu kneten, während sie ihr Becken langsam vor und zurück bewegte. Durch den dünnen Stoff seiner Pyjamahose spürte sie, wie sehr ihm das gefiel und rieb sich an seinem sich aufrichtenden Ständer. Er zog sie näher an sich heran und küsste sie am Hals und hinter dem Ohr, was eine Gänsehaut bei ihr auslöste. Dann rutschte er, mit ihr auf seinem Schoß etwas tiefer, hob hinten den Stoff ihres Kleides hoch und gab ihr mit der anderen Hand einen festen Klaps auf die rechte Backe. „Ssssah!“, stöhnte sie lustvoll auf und zog die Luft hörbar ein. Ihr Hintern war noch immer sensibel, nach dem gestrigen Weihnachtsspanking. Er wechselte die Hand und gab ihr auch auf die andere Backe einen festen Schlag, dass sie ihm ihr Becken entgegenschob. „Mmmh!“, hauchte sie ihm ins Ohr. „Ich hab` da eine Idee!“

Vorsichtig rutschte sie von seinem Schoß und kniete sich auf den Boden zwischen seine geöffneten Schenkel. Mit großen Augen sah sie ihn von unten an und massierte kurz seinen Ständer durch die Hose, bevor sie ihn von dem Stoff befreite. In voller Größe aufgerichtet, sprang ihr sein bestes Stück entgegen und sie nahm ihn willig zwischen ihre weichen, vollen Lippen. Sie saugte erst sanft und vorsichtig daran, umspielte mit der Zungenspitze seine Eichel und begann zusätzlich mit flinken Fingern seine Hoden und den Schaft zu massieren. „Mmmh!“, stöhnte jetzt er lustvoll auf und schloss genießend die Augen. Als er die Augen wieder öffnete, betrachtete er ihre Bewegungen einen Moment, strich dann über ihren Kopf und ihre Wangen, während sie ihr Tempo erhöhte und intensiver zu saugen begann. Da fiel sein Blick auf die Rute auf dem Tisch. Blitzschnell ergriff er sie, richtete sich so weit wie möglich auf und gab ihr einen leichten Klaps damit auf die blanken Backen, während sie noch immer zwischen seinen Schenkeln kniete. „Uhmpf!“, stöhnte sie leicht, mit vollem Mund, aber nicht vor Schmerz, sondern vor Überraschung. Sie wackelte mit den Backen und begann gleichzeitig ihre Bemühungen noch mehr zu erhöhen, so dass er ihr einen weiteren Schlag gab. Diesmal etwas fester. Wieder stöhnte sie leise auf, doch er erkannte die Lust in ihren Augen. Ermutigt gab er ihr Schlag um Schlag und sie saugte und leckte immer heftiger. Es fühlte sich so gut an, dass er fast zum Höhepunkt kam.

Doch kurz zuvor entzog er sich ihren Lippen, erhob sich unter ihr und zog sie an der Hüfte nach oben. Mit den Händen auf der Sitzfläche der Couch aufgestützt, stand sie vornübergebeugt vor ihm, als er seinen Lustbringer vor ihrer, vor Lust überlaufenden Spalte platzierte und sich in ihr versenkte. „Aaaah!“, stöhnte sie laut auf, als er sie erst vorsichtig, dann immer fester von hinten nahm. Wieder und wieder klatschte sein Becken hart gegen ihre herausgestreckten Backen, unterbrochen von einigen festen Hieben mit der Hand auf ihre rechte Backe, die sie zusätzlich anheizten. Ihr Stöhnen und ihre Lustschreie wurden immer lauter und auch er trieb dem Höhepunkt erneut entgegen. Als er spürte, wie sie sich innerlich verkrampfte und zum Orgasmus kam, gab er sich auch ganz seiner Lust hin und kam nur Augenblicke später selbst. Als sie beide wieder zu Atem gekommen waren, zog er sich vorsichtig aus ihr heraus und gab ihr noch einen letzten Klaps auf die geröteten Backen. Dann half er ihr auf und nahm sie in den Arm. Küsste sie noch einmal lang und fest.

Später als sie es sich gemeinsam auf der Couch gemütlich gemacht hatten, fiel draußen leise der Schnee. Drinnen war alles warm, hell und erfüllt von Liebe. Weihnachten hatte seine ganz eigene, kleine Magie.

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