Ff-Spanking

Schulmädchen-Geschichten V

Hanna fand, das letzte Schuljahr hatte etwas Befreiendes. Sie war volljährig, kannte die Spielregeln der Schule und wusste ziemlich genau, wie weit sie gehen konnte. Marco war dabei ihr liebster Komplize.

An diesem Dienstagmorgen war es Marco, der Hanna mit einem schiefen Grinsen ansah, als die Schulglocke zur Mathe­stunde läutete. „Fräulein Rührig. Doppelstunde“, murmelte er bedeutungsvoll. Hanna verdrehte die Augen, musste aber lachen. „Du bist ein schlechter Einfluss“, sagte sie, während sie trotzdem schon ihre Tasche schloss. Keine fünf Minuten später schlenderten sie Hand in Hand über den Pausenhof, vorbei an der Turnhalle, wo sie glaubten, unbeobachtet zu sein.

Dass Fräulein Rührig just in diesem Moment um die Ecke bog, bemerkten sie erst, als es fast zu spät war. Hanna erstarrte, Marco zog sie instinktiv zurück. Einen Herzschlag lang standen sie wie angewurzelt, zu nah beieinander, um noch glaubwürdig unschuldig auszusehen. Dann huschten sie lachend davon, verschwanden hinter den Fahrradständern und von dort aus vom Schulgelände. Ob die Lehrerin sie erkannt hatte, wussten sie nicht – aber Hannas Puls brauchte eine Weile, um sich zu beruhigen.

Am nächsten Tag saß Hanna geschniegelt und gestriegelt in der ersten Reihe, als hätte sie am Vortag keinen einzigen Gedanken ans Schwänzen verschwendet. Fräulein Rührig ließ sich Zeit, die Klasse zu mustern, bis ihr Blick an Hanna hängen blieb. „Hanna“, begann sie mit kühler Stimme, „wo warst du gestern während meines Unterrichts?“ Hanna lehnte sich zurück, verschränkte die Arme und setzte ihr unschuldigstes Lächeln auf. „Ich bin volljährig“, sagte sie mit einem süffisanten Lächeln. „Ich muss doch niemandem Rechenschaft ablegen, wo ich bin.“ Ein Raunen ging durch den Raum. Fräulein Rührig hob eine Augenbraue. „Wenn du den Unterricht schwänzt, geht mich das sehr wohl etwas an!“, konterte sie scharf. „Volljährig zu sein bedeutet nicht, dass Regeln für dich nicht mehr gelten. Solange du Schülerin dieser Schule bist, hast du Anwesenheitspflicht.“ Für einen Moment trafen sich ihre Blicke. Dann zuckte Hanna mit den Schultern. „Dann nennen Sie es eben… selbstbestimmtes Lernen“, meinte sie schnippisch. Marco, zwei Reihen weiter hinten, biss sich auf die Lippe, um nicht laut loszulachen.

„Der Punkt ist, dass du glaubst, dich mit Sprüchen aus der Verantwortung ziehen zu können. Das funktioniert vielleicht bei anderen Lehrern – bei mir aber nicht.“, erwiderte die Lehrerin und schlug das Klassenbuch auf. „Du bekommst eine Fehlstunde und wirst am Freitag nachsitzen. Außerdem werde ich deine Eltern informieren, schließlich stehst du kurz vor dem Abschluss. Du kannst mehr, als du gerade zeigst.“ Der Eintrag ins Klassenbuch wirkte auf Hanna weniger wie eine Konsequenz, sondern eher wie eine Provokation. Sie beugte sich über den Tisch, las die ordentliche Schrift von Fräulein Rührig und schnaubte leise. Unentschuldigtes Fehlen. Gespräch geführt. „Gespräch geführt? Wann das denn?“, meinte sie trocken und verdrehte die Augen. Fräulein Rührig sah von ihren Unterlagen auf. „Du scheinst das nicht ernst zu nehmen.“ Hanna zuckte mit den Schultern. „Es ist ein Eintrag. Kein Weltuntergang.“ Sie verschränkte die Arme. „Ganz ehrlich, ich verstehe das Drama nicht. Ich habe niemanden gestört, niemandem geschadet.“

„Du hast den Unterricht verpasst“, entgegnete die Lehrerin ruhig. „Und du bist frech und aufmüpfig.“ Hanna lachte laut auf. „Ich habe lediglich gesagt, dass ich volljährig bin“, gab Hanna zurück, ein freches Lächeln auf den Lippen. „Das ist nun mal ein Fakt.“ Fräulein Rührig lehnte sich zurück. „Und ich sage dir einen anderen Fakt: Reife zeigt sich nicht im Alter, sondern im Verhalten.“ Hanna lachte erneut. „Dann sind wir uns ja einig, dass das Ansichtssache ist.“ Für einen Moment war es still. Die Stimmung im Klassenraum kippte spürbar, als Fräulein Rührig das Klassenbuch schloss. Das leise Klack hallte lauter nach als die Stimmen zuvor. Hanna saß lässig auf ihrem Stuhl, ein Bein über das andere geschlagen, das Kinn leicht erhoben – als hätte sie die Situation vollkommen im Griff.

Plötzlich stand Fräulein Rührig auf. „Genug ist genug, Hanna, so ein Verhalten lasse ich mir von dir nicht bieten, hörst du?! Was glaubst du, wer du bist? Komm nach vorne. Jetzt.“ sagte Fräulein Rührig, diesmal so deutlich, dass selbst das Flüstern in der letzten Reihe verstummte. Ein paar Köpfe drehten sich. Marco sah auf, sein Grinsen gefror ein wenig. Hanna ließ sich Zeit. Sie stand langsam auf, schob den Stuhl zurück und ging gemächlich nach vorn, als wäre es ein Laufsteg und kein Lehrerpult. „Was gibt’s denn noch?“, fragte sie, bewusst locker.

Fräulein Rührig verschränkte die Hände auf dem Pult. „Du hast den Unterricht geschwänzt, den Eintrag kommentiert, du hast meine Hinweise ins Lächerliche gezogen und du störst weiterhin den Unterricht“, sagte sie ruhig, aber mit Nachdruck. „Ich gebe dir jetzt die Gelegenheit, mir vor der Klasse zu erklären, warum du glaubst, dass Regeln für dich nicht gelten.“ Ein leises Raunen ging durch den Raum. Hanna hob eine Augenbraue. „Vor der Klasse? Das ist doch ein bisschen dramatisch, finden Sie nicht?“

„Nein“, entgegnete die Lehrerin sofort. „Ich finde es konsequent.“ Hanna lächelte schief. „Okay. Dann eben ehrlich: Ich halte es für übertrieben, wegen einer verpassten Stunde so ein Theater zu machen. Wir sind fast fertig mit der Schule. Kommen Sie mal klar.“ Fräulein Rührig beugte sich leicht vor. „Du verwechselst Frechheit mit Stärke. Aber das werde ich dir austreiben, Fräulein, sowas dulde ich nicht in meinem Unterricht. Beug dich über das Pult. Sofort.“ Das traf. Nicht laut, nicht hart – aber genau. Hanna spürte, wie die Blicke ihrer Mitschüler an ihr klebten. Sie schluckte, trotzdem wich sie keinen Zentimeter zurück. „Sie reagieren völlig über. Ich lasse mir eben nicht vorschreiben, was ich zu machen habe.“

Damit war das Maß für Fräulein Rührig voll, sie ergriff Hanna am Arm und zog sie nach vorn über das Lehrerpult. Hanna versuchte sich zu befreien, doch Fräulein Rührig griff zur Tawse an der Wand und drückte sie tief über das Pult. Dann schob sie den Rock der frechen Göre nach oben, unter dem sie, wie auch schon beim letzten Mal, nur einen kleinen String trug. „Selbst schuld, wenn du dich noch immer nicht an die Schuluniform hältst“, stieß Fräulein Rührig hervor und fetzte Hanna die Tawse fest, über die vor ihr liegenden Backen. „Auuuhuhu! Loslassen!“, schrie Hanna auf und trat nach hinten aus. „Ganz sicher nicht, Fräulein, dir werde ich Manieren beibringen!“, erwiderte ihre Lehrerin und schlug wieder und wieder weit ausholend zu, dass es nur so klatschte im Klassenraum, während Hanna jammerte und mit den Beinen strampelte. „Aua! Aaah! Das ist nicht fair!“, protestierte Hanna lautstark und wehrte sich nach Kräften. Doch Fräulein Rührig hatte sie fest im Griff und verpasste ihr Hieb um Hieb, bis das erste Dutzend voll war und Hannas einst schneeweiße Backen von zahlreichen parallel verlaufenden Doppelstriemen gezeichnet waren.

Fräulein Rührig war so wütend über das ungehörige Benehmen ihrer Schülerin, dass sie ihr auch noch, mit einem schnellen Ruck, den String herunterzog. „Das… das dürfen sie nicht!“, stammelte Hanna überrascht und versuchte sie daran zu hindern. Doch die Lehrerin war so aufgebracht, dass sie die Schulregel vergaß, nach der sie maximal ein Dutzend Schläge selbst austeilen durfte. Härtere Strafen erfolgten nur durch den Direktor der Schule, in dessen Büro. Nach einem kurzen Handgemenge setzte sich Fräulein Rührig durch, drückte Hanna tief über das Pult zurück, so dass diese nicht nur ihren blanken Hintern vor der ganzen Klasse präsentierte, sondern auch tief blicken ließ, dann gab sie ihr ein weiteres Dutzend schmerzhafter Hiebe, auf die herausgestreckten Backen. „Aua, aaah, Fräulein Rührig! Niiiicht!“ Tränen traten Hanna in die Augen, vor Scham und Schmerz und ihr Trotz und Widerstand wich der Erkenntnis, dass sie es zu weit getrieben hatte. Flehend bat sie Fräulein Rührig aufzuhören, doch diese hatte genug von dieser Göre, die meinte sich alles erlauben zu dürfen. Nachdem sie ihr auch das zweite Dutzend übergezogen hatte, ließ sie Hanna los, die leise schluchzend liegen blieb, bevor sie sich langsam erhob. „Zieh dich an und dann zurück auf deinen Platz, Hanna! Höre ich heute noch einen Mucks von dir, dann Gnade dir Gott!“, warnte sie Fräulein Rührig und Hanna schlich kleinlaut zurück auf ihren Platz, nachdem sie ihre Schuluniform gerichtet hatte. Vorsichtig setzte sie sich und bemitleidete sich selbst auf ihrem Platz.

So bekam sie gar nicht mit, dass auch Marco einen Eintrag wegen Schwänzens erhielt und auch er am Ende der Woche, gemeinsam mit ihr, Nachsitzen musste. ‚Verdammt!‘, dachte Marco. ‚Das wird wieder Ärger geben.‘ Sein Vater legte großen Wert auf Bildung und Schule. Doch nachdem er gesehen hatte, wie es seiner Freundin ergangen war, verkniff er sich jeden Kommentar und nickte nur resigniert, als Fräulein Rührig ihn tadelte.

Hanna rutschte unruhig auf dem harten Stuhl hin und her und sehnte das Ende der Stunde herbei. Ihr Hintern brannte wie Feuer und als die Schulglocke endlich läutete, verschwand sie nach dem Unterricht direkt auf die Schultoilette. Dort kühlte sie ihre glühenden Backen mit kaltem Wasser und betrachtete die dunkelroten Striemen, die besonders auf der Flanke dick aufgeschwollen waren.

Als sie aus der Schultoilette trat, lehnte Marco an der Fensterbank im Flur und wartete schon. Kaum sah sie ihn, platzte es aus ihr heraus. „Hast du das gesehen? Vor der ganzen Klasse!“, fauchte sie. „Als wäre ich ein kleines Kind.“ Marco hob beschwichtigend die Hände. „Okay, okay. Tief durchatmen.“

„Nein“, sagte Hanna und fuhr sich wütend durchs Haar. „Die hat mich bloßstellen wollen. Erst der Eintrag, dann das Theater vorne am Pult. Sieh dir meinen Hintern mal an.“ Sie drehte sich um und lüftete ihren Rock. Auch Marco erschrak als er ihre, von den Schlägen gezeichneten Backen sah. „Autsch!“, kommentierte er und strich vorsichtig darüber. „Sssah!“, stöhnte Hanna leise, drehte sich blitzschnell zu ihm um und funkelte ihn an. „Der werde ich es heimzahlen!“ Marco runzelte die Stirn. „Heimzahlen… wie denn?“ Hanna öffnete den Mund, schloss ihn wieder. In ihrem Kopf wirbelten Gedanken durcheinander – bissige Sprüche, spitze Kommentare, vielleicht irgendein cleverer Zug, der zeigen würde, dass Fräulein Rührig sie nicht kleinbekam. „Keine Ahnung“, gab sie schließlich zu. „Aber ich lasse mir das nicht gefallen.“ Marco seufzte leise. „Du weißt schon, dass sie am längeren Hebel sitzt.“ Hanna knurrte: „Eben und genau das geht mir auf die Nerven.“ Sie gingen nebeneinander über den Schulhof. Hanna trat gegen einen Kieselstein, der über den Asphalt sprang. „Die tut so, als hätte ich ein Verbrechen begangen. Es war eine Stunde.“ Marco sah sie von der Seite an. „Vielleicht hat sie einfach keinen Bock mehr auf deine Sprüche.“ Hanna schnaubte. „Dann hätte sie halt keine Lehrerin werden sollen.“

Trotz ihrer Wut merkte sie, wie Marcos ruhige Art sie ein wenig herunterholte. Der Ärger war noch da, aber er verwandelte sich langsam in etwas anderes: Trotz. Nicht laut, nicht explosiv – eher dieses feste Gefühl, sich nichts vorschreiben zu lassen. „Ich passe jetzt erst recht nicht auf, was ich sage“, meinte sie schließlich. „Und wie ich auftrete.“ Marco grinste schief. „Das klingt ja unglaublich erwachsen.“ Hanna verdrehte die Augen. „Übertreib’s nicht.“ Doch während sie in Richtung Ausgang gingen, wusste sie: Der Konflikt mit Fräulein Rührig war noch lange nicht vorbei – und egal wie, Hanna würde ihren eigenen Weg finden, damit umzugehen.

Fortsetzung folgt…

2 Kommentare

  • Helmut Lorenzen

    Wunderbare Story, so wie ich sie besonders mag.
    Böses, dreistes, freches Mädchen, die von
    ihrer Lehrerin in die Schranken gewiesen wird.
    Sehr schöne Erziehungsszene!!

    Freue mich schon sehr auf die Fortsetzung.
    Die junge Dame ist resistent, ich fürchte,
    der Herr Direktor muss sich darum kümmern.

    Und was ist mit der Lehrerin:
    Zieht den String runter und überschreitet
    die zulässige Zahl von Schlägen.

    Ich meine, auch hier sollte bei ihr
    die klassische Erziehung angewandt werden.

    Wie auch immer, ich freue mich sehr auf
    die Fortsetzung

  • Robbie

    Okay, diese Geschichte hat wiederum sehr an meine Erzieherseele appelliert!

    In diesem Fall hat Hanna aber auch echt um Schläge gebettelt, muss man sagen. Ich kann sogar nachvollziehen, dass Heranwachsende einen Höhenflug bekommen und Selbstvertrauen, Zuversicht und Selbstverantwortung damit verwechseln, sich an gar keine Regeln mehr halten zu müssen.
    Aber das hier war echt zuviel. Für mich klappt die Geschichte, weil ich beim Lesen gemerkt habe, wie es mir selbst in den Fingern juckt und ich aus aktiver Sicht mitgelebt habe.

    Es ist auch vielleicht das erste Mal, dass mich der Cliffhanger fast wie bei einer spannenden Fernsehserie «nervt». Ich möchte wissen, was sie jetzt wieder vorhat, weil ich es kaum glauben kann, dass man nach einer so frisch erhaltenen Züchtigung schon wieder daran denkt, wie man am besten Ärger machen könnte.

    Aber beim Spanking gibt es relativ einfache Regeln: Wenn sich ein Fehlverhalten rasch wiederholt, war es beim ersten Mal wohl zu wenig. 😉

    Ich habe aber vollstes Vertrauen in Dich, liebe ‚Yve, dass Du ihr die richtige Behandlung in die Fortsetzung hineinschreiben wirst!
    *grins*

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