Mf-Spankings

Schulmädchen-Geschichten VI

Fortsetzung zu Schulmädchengeschichten V…

Hannas Wut kochte noch den ganzen Nachmittag. Für sie fühlte sich die Bestrafung vor der ganzen Klasse wie eine öffentliche Demütigung an. Marco versuchte, sie zu beruhigen, doch Hanna war fest entschlossen, etwas zu unternehmen. „Das wird sie büßen“, sagte sie, „das war unfair und völlig übertrieben.“ Marco versuchte sie zu trösten. „Du hast recht, dass hätte sie nicht tun dürfen! Außerdem darf nur der Direktor zwei Dutzend verhängen!“, stimmte er ihr zu.

‚Der würde sie es heimzahlen!‘, nahm sich Hanna vor und erzählte ihrem Vater zu Hause, von der harten Strafe der Mathematiklehrerin, wobei sie den Grund für die Strafe natürlich nicht preisgab. Stattdessen schob sie es nur darauf, dass die Lehrerin sie nicht leiden konnte. Ihr Vater fand es unerhört, dass seine Prinzessin derart in der Schule behandelt worden war, noch dazu vom Lehrpersonal und verfrachtete Hanna ins Auto, um mit ihr zurück zur Schule zu fahren. Dort angekommen, ging er mit ihr direkt zum Direktor und beschwerte sich dort über Fräulein Rührig und ihr Verhalten gegenüber Hanna. Der Direktor, ein ruhiger Mann mit grauem Haar und randloser Brille, hörte sich die Beschwerde aufmerksam an. Hannas Vater sprach laut, empört und ließ kaum ein gutes Wort an Fräulein Rührig. Hanna saß daneben, die Arme verschränkt und nickte immer wieder bestätigend, auch wenn ihr Magen dabei leicht krampfte.

„Zeig mal deinen Hintern!“, forderte er seine Tochter auf, die ihren Rock lüftete, so dass die Striemen der Tawse sichtbar wurden. Nachdem ihr Vater geendet hatte, lehnte sich der Direktor zurück. Er hatte Hannas Vater aufmerksam zugehört und nickte schließlich langsam. „Ich halte Regeln für wichtig“, sagte er ruhig, „aber Verhältnismäßigkeit ebenso.“ Er schlug die Akte auf seinem Schreibtisch auf, überflog den Eintrag und runzelte die Stirn. „Eine derartige Bestrafung ist in diesem Fall tatsächlich sehr hart.“ Hanna spürte, wie ihr Herz schneller schlug. Ihr Vater richtete sich sichtbar auf. Der Direktor griff zum Telefon. „Ich möchte mir ein vollständiges Bild machen“, erklärte er und wählte eine interne Nummer. „Fräulein Rührig? Bitte kommen Sie kurz in mein Büro.“ Die Minuten bis zu ihrem Eintreffen fühlten sich für Hanna endlos an. Als die Lehrerin schließlich eintrat, blieb sie abrupt stehen, als sie Hanna und ihren Vater sah. Ihre Miene war kühl, aber kontrolliert. Sie ahnte, dass es kein routinemäßiges Gespräch werden würde. Der Direktor bat sie Platz zu nehmen. „Es geht um den Vorfall von gestern“, begann er. „Ich habe mir den Sachverhalt angesehen und halte die Konsequenzen für ungewöhnlich streng.“ Fräulein Rührig presste die Lippen aufeinander. „Hanna hat nicht nur den Unterricht gestört, sondern mir gegenüber, einen respektlosen Ton angeschlagen“, entgegnete sie. „Ich wollte ein Zeichen setzen.“

„Ein Zeichen, ja“, erwiderte der Direktor streng, „aber kein Exempel. An dieser Schule gibt es Regeln, Fräulein Rührig, auch für Sie.“ Fräulein Rührig errötete und fühlte sich in ihre eigene Schulzeit zurückversetzt, wenn sie etwas ausgefressen hatte. Sie fühlte sich klein und eingeschüchtert als der Direktor ihr seine Entscheidung mitteilte, sie für ihr Fehlverhalten zu bestrafen, um einer Anzeige des Vaters zu entgehen. Fräulein Rührig wollte protestieren und die Situation richtigstellen. „Aber Herr Direktor…“, begann sie, doch der Direktor unterbrach sie. „Ich habe Ihre Begründung zur Kenntnis genommen. Eine weitere Diskussion ist nicht notwendig, die Situation ist so schon schlimm genug. Haben Sie Hanna mit zwei Dutzend Schlägen mit der Tawse bestraft?“, fragte er streng. „Ja Herr Direktor, aber…“, wand sie ein, wurde jedoch erneut gestoppt. „Dann erübrigt sich jede weitere Ausrede, Fräulein Rührig. Ich sage es offen: Das Vorgehen war dienstrechtlich problematisch. Hannas Vater hat angedeutet, rechtliche Schritte zu prüfen. Um Schaden von der Schule abzuwenden, sehe ich mich gezwungen zu handeln.“, fuhr er fort. Hannas Vater schwieg, sein Blick war fest auf die Lehrerin gerichtet. „Aber Herr Direktor …“, versuchte sie es ein letztes Mal, doch der Direktor hob die Hand und sie verstummte. „Sie haben nun zwei Möglichkeiten: Entweder akzeptieren Sie eine dienstliche Strafe durch mich oder ich sehe keinen Grund, eine Anzeige von Elternseite weiter aufzuhalten.“ Fräulein Rührig öffnete den Mund und schloss ihn wieder. Für einen Moment wirkte ihre Strenge brüchig. Schließlich nickte sie langsam. „Ich… willige ein.“

„Gut“, sagte der Direktor knapp. „Dann beugen Sie sich über meinen Schreibtisch! Und du Hanna gehst hinaus!“, forderte er sie auf. Hanna sah ihn enttäuscht an, zu gern hätte sie zugesehen, wie ihre Lehrerin vom Direktor bestraft wurde. Doch sie fügte sich, als auch ihr Vater sie mahnend ansah. Schnell verließ sie das Büro, blieb aber direkt vor der Tür stehen und drückte das Ohr an diese. Drinnen vernahm sie Gemurmel und hörte dann, wie der Direktor hinüber zum Schrank ging und einen Rohrstock entnahm, den er probehalber fauchend durch die Luft schlug. „Da Hanna zwei Dutzend Schläge von Ihnen zu Unrecht erhalten hat, finde ich es nur fair, wenn Sie die gleiche Anzahl erhalten. Oder was meinen Sie, Herr Berger?“, fragte er Hannas Vater. Dieser stimmte zu. „Ich denke, das ist nur fair. Wie bei Hanna die ersten zwölf Hiebe auf den Rock und das zweite Dutzend auf den Blanken.“

„Was? Das kann nicht ihr Ernst sein, Herr Berger!“, ereiferte sich Fräulein Rührig bestürzt und hielt ihre Hände schützend über ihre Backen, verpackt in einem engen schwarzen Bleistiftrock. „Fräulein Rührig, da gibt es keine Diskussion. Sie haben einen Fehler gemacht und Ihre Kompetenzen ganz eindeutig überschritten, also übernehmen Sie Verantwortung für ihr Fehlverhalten. Beugen Sie sich jetzt über oder Sie sind gefeuert!“, wies sie ihr Chef streng an. Sie überlegte einen Moment, doch fügte sich dann resigniert, nachdem sie mehrmals versucht hatte die Situation zu erklären und gescheitert war. Langsam beugte sie sich über den Schreibtisch und stützte sich mit den Unterarmen auf der Oberfläche ab. Ihr enger Rock spannte sich über ihre reizenden Kurven, wie eine zweite Haut. Der Direktor stellte sich neben ihr auf, nahm kurz Maß und schlug dann präzise und kraftvoll zu. Fauchend zischte der Stock durch die Luft, bevor er sich das erste Mal um ihre Rundungen schlang. „Ssssh!“, zog Fräulein Rührig die Luft ein. Hanna hatte alles von ihrem Platz vor der Tür aus verfolgt und verfolgte schadenfroh durch das Schlüsselloch die Bestrafung. Schlag um Schlag folgte und Fräulein Rührig stöhnte leise unter jedem der festen Hiebe, die der Direktor mit geübter Hand verabreichte. Auch Hannas Vater verfolgte die Strafe aufmerksam und war gespannt auf den zweiten Teil der Strafe, als Fräulein Rührig jetzt aufgefordert wurde, ihren Rock nach oben zu schieben und ihre Unterwäsche hinunter.

Langsam und die Hüften wiegend, schob sie ihren engen Rock langsam hinauf. Ein schwarzer Spitzenstring erschien darunter, den sie nun hinab bis in die Kniekehlen zog, bevor sie sich erneut überbeugte. Nachdem sie ihre Position wieder eingenommen hatte, führte der Direktor die Strafe fort und verabreichte ihr das zweite Dutzend. Die Hiebe auf den Blanken hinterließen eindeutig mehr Eindruck und Fräulein Rührig richtete sich mit einem lauten „Aaah!“ schon nach dem ersten Schlag schnell wieder auf. „In Position!“, forderte sie der Direktor auf und sie gehorchte. Sie klammerte sich an die Kante des Schreibtischs und streckte ihren Po wieder heraus. Auf ihren Backen waren bereits mehrere Doppelstriemen erkennbar, die selbst Hanna durch das Schlüsselloch sah. Zufrieden rieb sie sich die Hände, froh über ihren Einfall. Jetzt musste Fräulein Rührig endlich einmal selbst ihre eigene Medizin schlucken.

Fräulein Rührig kniff die Beine zusammen, als Schlag auf Schlag folgte. Sie jammerte und stöhnte immer lauter, als eine Strieme neben der anderen erblühte. Sie wiegte die Hüften, knickte immer wieder in den Knien ein, aber schließlich hatte sie es geschafft und durfte sich aufrichten. Vorsichtig zog sie den String wieder hinauf und rieb vorsichtig ihre brennenden Backen, bevor sie den Rock wieder zurecht strich. „Ich hoffe, dass war Ihnen eine Lehre Fräulein Rührig und eine solche Kompetenzüberschreitung kommt nie wieder vor.“, ermahnte sie der Direktor zum Abschluss und sie nickte. „Nein, Herr Direktor.“ Dann wand sie sich Hannas Vater zu. „Es tut mir wirklich leid, Herr Berger. Aber sie sollten wissen…“ Wieder wurde sie vom Direktor unterbrochen. „Eine aufrichtige Entschuldigung reicht, Fräulein Rührig.“ Doch diesmal hob Herr Berger die Hand. „Sprechen Sie ruhig zu Ende Fräulein Rührig. Ich sehe, dass Sie ihr Handeln bereuen.“

„Danke Herr Berger.“, entgegnete Fräulein Rührig schwach lächelnd und erzählte ihm aufatmend, was wirklich geschehen war. Dass sie Hanna nur so hart bestraft hatte, da diese den Unterricht geschwänzt hatte und dann auch noch frech und ausfallend geworden war, als sie sie zur Rede stellen wollte. „Wie bitte? Meine Tochter Hanna? Ist das wahr?“, ereiferte sich Herr Berger und wurde blass. „Ja leider, Herr Berger…“, versicherte Fräulein Rührig. „Seit sie mit Marco zusammen ist, macht sie immer wieder Ärger.“ Auch Hanna war vor der Tür blass geworden, als sie das hörte. ‚Verdammt!‘, fluchte sie innerlich und überlegte, wie sie dem Ärger mit ihrem Vater noch entgehen konnte. Doch schon öffnete sich die Tür und ihr Vater stürmte heraus und ergriff sie am Arm. Während sie neben ihm her stolperte, knurrte er sie grimmig an. „Komm sofort mit! Wie kannst du mich nur so bloßstellen? Und mir solche Lügen erzählen?“ Hanna versuchte mit ihm Schritt zu halten, während er sie zurück zum Auto führte. „Aber Papa, ich wollte doch nicht…“, stammelte sie, wurde jedoch sofort von ihm scharf unterbrochen. „Darüber reden wir zu Hause, junge Dame!“, wies er sie an, ließ ihren Arm los, so dass sie schnell ins Auto schlüpfen konnte und schlug die Tür hinter ihr zu. Wütend schritt er hinüber zur Fahrerseite und nahm hinter dem Lenkrad Platz, dann startete er den Motor.

Stille, nur das leise Brummen des Motors war zu hören. Hanna wagte kaum zu atmen und versuchte einen Blick ihres Vaters zu erhaschen. Doch dieser blickte nur stur nach vorn und fuhr in halsbrecherischem Tempo zurück nach Hause. Er ließ die letzten Minuten noch einmal Revue passieren, wie Fräulein Rührig ihm von Hannas Verhalten erzählt hatte und ihm ein Licht aufging, dass seine Tochter ihn schamlos belogen hatte. Sofort hatte er sich bei der Lehrerin entschuldigt. Der Direktor bot an Hanna direkt vor Ort zu bestrafen, aber das wollte ihr Vater selbst übernehmen. Damit war er hinausgestürmt und fuhr nun mit ihr nach Hause. Kaum dort angekommen, schickte er sie hinauf auf ihr Zimmer. Kurz darauf folgte er und wies sie an zu baden und anschließend ins Wohnzimmer zu kommen. „Anziehen brauchst du dich nicht! Und Beeilung junge Dame!“ Hanna nickte und schlüpfte an ihm vorbei ins Bad. Langsam ließ sie Wasser ein und versuchte ihre Nerven zu beruhigen. Schnell schrieb sie Marco eine Nachricht und schilderte ihm den Schlamassel, dann schlich sie hinüber in das Arbeitszimmer ihres Vaters und holte sich seine Karaffe mit dem guten Whisky. ‚Vielleicht würde das helfen zu entspannen und die Schmerzen lindern.‘, überlegte sie und schlich auf leisen Sohlen zurück ins Bad. Schnell goss sie sich einen großzügigen Schluck in ihren Zahnputzbecher und stieg in die Badewanne. Langsam streckte sie sich in dem heißen Wasser und nahm einen Schluck nach dem anderen. Der Whisky wärmte auch noch von innen und so entspannte sie langsam und schloss die Augen.

Ihr Vater tigerte derweil aufgebracht durch das Wohnzimmer und überlegte hin und her, was er nur mit seiner Tochter machen sollte. Diesmal hatte sie es eindeutig zu weit getrieben. ‚Da musste eine konsequente Strafe her‘, beschloss er und holte den Rohrstock aus dem Schlafzimmer. Um seine Nerven zu beruhigen, ging er hinüber in sein Arbeitszimmer und wollte sich noch einen Whisky genehmigen. Zu seiner Überraschung war die Flasche weg und er zählte eins und eins zusammen. „Hanna!“, rief er aufgebracht und stürmte ins Bad gegenüber. Hanna schrak hoch, als die Tür gegen die Wand schlug und sie im nächsten Moment von ihrem Vater am Arm ergriffen und aus der Badewanne gezerrt wurde. „Aber Papa…“, versuchte sie ihn zu beruhigen, doch er hatte die Karaffe mit seinem guten Whisky schon auf dem Wäschekorb entdeckt und wollte nichts mehr hören. Das Maß war voll.

Ohne weitere Erklärung zog er sie mit sich hinunter ins Wohnzimmer, setzte sich auf die Couch und zog sie über seinen Schoß, nass und tropfend wie sie war. Augenblicklich begann er ihr fest mit der Hand ihren frechen Hintern zu versohlen, dass Hanna schon nach nur wenigen Hieben zu zappeln und zu strampeln begann. Seine harte Hand auf ihrer nassen, erhitzten Haut, die noch sensibel von der Strafe mit der Tawse war, schmerzte ungemein. Doch ungeachtet ihrer Gegenwehr, setzte er die Strafe fort und versohlte ihr den Hintern nach Strich und Faden, bis seine erste Wut verraucht war und ihr Hintern mit roten Abdrücken seiner Hand übersät war. „Was hast du dir nur dabei gedacht, Hanna?“, schalt er sie, während er einen kurzen Moment innehielt. „Ich habe mich wegen dir vor dem Direktor zum Volldeppen gemacht. Was ist nur los mit dir?“, schimpfte er weiter und begann ihre Strafe fortzusetzen. Laut klatschte seine Hand abwechselnd auf ihre Backen, nur unterbrochen von ihrem zaghaften: „Es tut mir leid, Papa! Aua! Wirklich!“ Ihr Vater schüttelte den Kopf und antwortete nur: „Das ist diesmal nicht genug, Hanna! So kann es nicht weitergehen!“ Erst als ihr Hintern komplett rot eingefärbt war, ließ er den Arm sinken und ließ sie aufstehen.

„Leg dich auf die Couch!“, forderte sie auf und öffnete seinen Gürtel. „Aber Papa…“, entgegnete sie erschrocken und rieb ihre brennenden Backen. „Kein aber… diese Lügen werde ich dir austreiben. Hinlegen! Sofort!“, wies er sie an und sie gehorchte und legte sich bäuchlings aufs Sofa. Dann legte er den Gürtel doppelt zusammen und holte aus. „Aaah, auaaa!“, schrie Hanna auf, als sie das feste Leder zum ersten Mal traf. Sie ergriff ein Kissen und umklammerte es vor der Brust, während der Gürtel erneut auf ihren Blanken niedersauste. „Auuu!“, jaulte sie auf und strampelte mit den Beinen, als Schlag auf Schlag folgte. „Aua, Papa biiiitte!“, flehte sie ihn an, als er auch den Übergang zu ihren Oberschenkeln nicht ausließ. „Bitte Aufhören!“ Doch ihr Vater wusste, dass eine wirkliche Lektion nötig war, um ihr Verhalten zu ändern. Nach guten zwei Dutzend Schlägen mit dem Gürtel ließ er den Arm sinken und Hanna atmete tief durch. Tränen standen ihr in den Augen und sie bereute ihre Aktion immer mehr.

„Fräulein Rührig hat mir erzählt, dass du gestern den Unterricht geschwänzt hast, Hanna. Ist das wahr?“, fragte sie ihr Vater, während er den Gürtel zurück in seine Hose zog. Sie wagte nicht aufzusehen und verbarg das Gesicht im Kissen. „Ich warte…!“, knurrte ihr Vater grimmig und sie nickte schnell. „Mit Marco?“, hakte er nach und sie nickte nach kurzem Zögern erneut. „Dann wirst du ihn erstmal nicht wiedersehen und hast Hausarrest für den Rest des Monats.“, entschied er. „Aber Papa…“, ereiferte sie sich und sprang von der Couch auf. „Das kannst du nicht machen, wir lieben uns. Du kannst mich nicht von ihm fernhalten.“ Ihr Vater hob missbilligend eine Augenbraue und sah sie einen Moment an. Dann griff er zum Rohrstock und antwortete: „Und ob ich das kann! So lange du unter meinem Dach wohnst, tust du was ich dir sage! Verstanden?“ Trotzig sah sie ihn an, baute sich vor ihm auf und tippte ihm mit dem Zeigefinger vor die Brust. „Ich bin erwachsen! Ich kann machen was ich will!“, widersprach sie ihm. „Anscheinend hast du es noch immer nicht verstanden, Hanna. Dann muss ich wohl noch deutlicher werden! Vorbeugen!“, entgegnete er drohend und zeigte mit dem Stock auf die Couch.

Hanna dämmerte, dass sie hier nur verlieren konnte und wechselte blitzschnell ihre Haltung. „Bitte Papa, nicht noch mehr!“, sah sie ihn flehend an. Doch es war bereits zu spät. Unnachgiebig zeigte ihr Vater auf das Sofa, bis sie sich schließlich fügte. Dann stellte er sich neben ihr auf und schlug mit dem Stock zu. Hanna schrie und jammerte bei jedem Schlag. Doch erst als sie ihn wieder und wieder anflehte aufzuhören und um Verzeihung bat, hatte er schließlich ein Einsehen. Anschließend schickte er sie auf ihr Zimmer. Schluchzend warf sie sich aufs Bett. Erst nach einiger Zeit beruhigt sie sich und stand auf. Langsam ging sie hinüber zum Spiegel und sah sich ihren dunkelroten, mit aufgeschwollenen Striemen übersäten Hintern an. ‚Sitzen würde morgen in der Schule sicher zum Problem werden‘, dachte sie und strich vorsichtig über die brennenden Striemen.

Traurig schrieb sie Marco von der Strafe und dem Hausarrest. Vielleicht würde ihr Vater sich ja doch noch umstimmen lassen und den Hausarrest verkürzen, wenn sie die nächsten Tage besonders lieb und brav war.

Fortsetzung folgt…

4 Kommentare

  • Helmut Lorenzen

    Das ist vielleicht die beste deiner Storys. Schon ist die Ausgangsposition war ein Leckerbissen
    Gut gefällt mir auch das Foto: Von Links Frau Rührig, Hanna, Vater, Direktor
    Bei der Züchtigung der Lehrerin hätte ich mir noch mehr Details gewünscht.
    Wie alt ist Frau Rührig eigentlich? In den Dreißigern?
    Mit einer bloßen Entschuldigung ist es aus meiner Sicht bei Frau Rührig nicht getan.
    Ich meine, der Vater sollte ihr die Anwesenheit bei Erziehungsmassnahmen daheim anbieten, wenn sie glaubt, Hanna
    hätte mehr verdient als das zulässige Dutzend
    Ich freue mich sehr auf die nächste Folge
    Was wird denn Hanna denn noch anrichten

    PS Die Züchtigung der NACKTEN Hanna war mehr als angemessen

    • Yve

      Vielen Dank für deinen Hinweis. In der neuesten Fortsetzung der Schulmädchen-Geschichten habe ich diesen berücksichtigt und versucht noch mehr Details einfließen zu lassen. 😉
      Fräulein Rührig ist Mitte 30, stets akurat gekleidet und streng, wenn es um Bildung und gutes Benehmen geht. Genau aus diesem Grund gerät sie besonders mit Hanna und Marco immer wieder aneinander, die ihre Geduld auf eine harte Probe stellen.

  • Robbie

    Wow! Gleich zwei Strafen! Und irgendwie auch noch wie eine echte Rache, gefolgt von zumindest einer Genugtuung für die Lehrerin.

    Zwar konnte sie bei Hannas zweiter Züchtigung nicht zusehen, aber ich denke allein zu wissen, dass sie es bekam, muss nach ihrer eigenen Rohrstockzüchtigung sehr befriedigend gewesen sein.

    Und verdient war es allemal! So ein Biest! – Ich habe wieder einmal sehr intensiv mitgelebt in Deiner Geschichte und fand es irgendwie auch total heiß mir vorzustellen, dass diesmal auch eine erwachsene Lehrerin auf dieselbe Weise für den Fehler, sich von ihren Emotionen und ihrem Ärger hat hinreißen zu lassen, büßen musste.

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