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Schulmädchen-Geschichten VIII

…Fortsetzung von Schulmädchen-Geschichten VII…

Kaum hatte Hanna die Tür geschlossen, sank sie dagegen. Das Gespräch am Wochenende war nun alles andere als sicher. Das Ende ihres Hausarrests hing am seidenen Faden. Sie griff nach ihrem Handy. Eine Nachricht von Marco: Tut mir leid. War dumm von mir. Hanna antwortete: Das kannst du laut sagen. Mein Hintern brennt vielleicht. Die Alte hat es echt übertrieben.

Es klopfte leise an ihrer Zimmertür. Hanna fuhr hoch und wischte sich hastig über die Augen. „Ja?“ Ihr Vater trat ein und schloss die Tür hinter sich. Der Ärger, der eben noch im Flur in der Luft gehangen hatte, war einer stilleren, ernsteren Stimmung gewichen. Er setzte sich auf die Bettkante, während Hanna auf ihrem Schreibtischstuhl Platz nahm, die Hände fest ineinander verschränkt. „Hanna“, begann er ruhiger, „wir waren wirklich stolz auf dich diese Woche.“ Genau darauf hatte sie gehofft – und es zugleich gefürchtet. „Ich weiß“, sagte sie schnell. „Und genau deswegen tut es mir so leid. Ich habe mich wirklich gebessert. Das mit heute… ich habe es nicht absichtlich verschwiegen. Ich hab’s einfach vergessen, weil ich so viel im Kopf hatte.“ Ihr Vater sah sie prüfend an. „Vergessen ist bei so etwas schwierig zu glauben.“ Hanna schluckte. „Ich weiß. Aber ich habe mich doch angestrengt, oder? Ich habe gelernt, geholfen, war pünktlich… Ich will doch, dass ihr mir wieder vertraut.“ Ihre Stimme wurde weicher. „Bitte. Es war ein Fehler. Es kommt nie wieder vor. Das verspreche ich dir hoch und heilig.“

Ein Moment der Stille. Man hörte nur das Ticken der Wanduhr. Ihr Vater überlegte, dann atmete er tief durch. „Erwachsenwerden heißt nicht, keine Fehler zu machen. Es heißt, daraus zu lernen.“ Er musterte sie noch einen Augenblick, dann nickte er langsam. „Gut. Ich glaube dir, dass du dich bemüht hast.“ Hanna wagte kaum zu atmen. „Der restliche Hausarrest ist hiermit aufgehoben. Aber, Hanna – unser Vertrauen ist kein Selbstläufer. Ein weiterer solcher Vorfall, und wir fangen wieder ganz von vorne an.“ Für einen Moment war sie sprachlos. Dann sprang sie auf und fiel ihm um den Hals. „Danke! Wirklich, danke! Du wirst es nicht bereuen.“ Ein kleines Lächeln huschte über sein Gesicht. „Das hoffe ich sehr.“ Als er das Zimmer verließ, blieb Hanna noch einen Moment stehen, als müsste sie prüfen, ob das wirklich gerade passiert war. Dann griff sie hastig nach ihrem Handy. Ich bin frei!!! schrieb sie an Marco. Hausarrest aufgehoben 😎 Die Antwort kam fast sofort. Was? Ernsthaft? Dann feiern wir das morgen? Hanna grinste. Ein warmes Gefühl von Triumph breitete sich in ihr aus. Die Woche Anstrengung hatte sich gelohnt. Alles hatte sich gerade noch einmal zum Guten gewendet. Sie ließ sich aufs Bett fallen und starrte an die Decke. Freiheit. Keine Ausreden mehr, keine heimlichen Nachrichten, keine Diskussionen über Uhrzeiten.

Und trotzdem brodelte es in ihr. Je länger sie an das Nachsitzen vorhin dachte, desto stärker kam der Ärger zurück. Fräulein Rührig hatte sie behandelt, als wäre sie absichtlich respektlos gewesen. Dabei hatte Hanna doch nur versucht, Marco zu decken. Und jetzt sollten sie schon wieder nachsitzen. Sie tippte eine Nachricht. Ganz ehrlich, ich finde das total übertrieben. Sie hätte mir auch einfach eine Verwarnung geben können. Marco antwortete fast sofort. Sie wollte ein Exempel statuieren. Typisch. Hanna kniff die Augen zusammen. Manchmal würde ich ihr das echt gern heimzahlen. Ein paar Sekunden vergingen. Wie? Sie nochmal bei deinem Vater verpetzen? schrieb Marco. Sie musste trotz allem grinsen. Sehr witzig. Aber ernsthaft – ich habe keine Lust, dass sie mir wieder alles kaputtmacht. Ein Gedanke schob sich in den Vordergrund, dringlicher als der Ärger: Ihre Eltern durften auf keinen Fall vom erneuten Nachsitzen erfahren. Sie hatten ihr gerade erst wieder vertraut. Noch ein Brief aus der Schule – und sie würde vermutlich Hausarrest bis zum Schulabschluss bekommen. Meine Eltern wissen nichts vom nächsten Freitag, schrieb sie. Ich habe vorgesorgt und ihnen erzählt, dass ich mit Lara shoppen gehe.

Gut gedacht, kam von Marco zurück. Und wenn sie fragen, warum du so spät kommst? Hanna überlegte.
Ich sag einfach, wir waren noch was essen. Das ist normal. Sie setzte sich auf und lehnte sich gegen das Kopfteil ihres Bettes. Der Plan fühlte sich gleichzeitig clever und riskant an. Wir müssen nur das Nachsitzen durchziehen. Kein Stress, keine Raucherpause. Einfach absitzen und dann gehen, schrieb sie weiter. Versprochen. Ich bleibe diesmal im Raum, antwortete Marco. Hanna biss sich auf die Lippe. Bitte. Wenn nochmal was passiert, fliege ich auf. Meine Eltern dürfen das nie erfahren. Sie dachte an den Blick ihres Vaters im Flur. An das „Wir fangen wieder ganz von vorne an“. Dieses Risiko war real. Und doch – ein kleiner, trotzig-glühender Teil in ihr fand es ungerecht. Sie war volljährig. Letztes Schuljahr. Bald Abitur. Und trotzdem fühlte sie sich wie ein Kind, das um Erlaubnis bitten musste. Weißt du, schrieb sie schließlich, eigentlich sollten wir einfach erwachsen genug sein, das hinter uns zu bringen. Aber ich habe so keine Lust auf dieses Nachsitzen. Marco antwortete: Ist nur noch ein Jahr. Dann sind wir da raus. Hanna ließ das Handy neben sich sinken. Nur noch ein Jahr. Dann keine Fräulein Rührig mehr, keine Entschuldigungen, keine Diskussionen über Hausarrest. Bis dahin musste sie nur klug genug sein, sich nicht wieder erwischen zu lassen. Sie atmete tief durch. Freitag würde sie offiziell mit Lara in der Innenstadt unterwegs sein. In Wirklichkeit würde sie im Klassenraum sitzen und wahrscheinlich einen weiteren Aufsatz schreiben. „Bitte lass das gutgehen“, murmelte sie leise.

Am Wochenende fühlte sich alles leicht an. Hanna und Marco trafen sich mit Freunden am See, saßen bis spät abends auf einer Decke, hörten Musik aus einer kleinen Box und redeten über alles – nur nicht über Schule. Es war dieses Gefühl von „fast geschafft“, obwohl das Abitur noch Monate entfernt war. Beide achteten diesmal penibel darauf, pünktlich zu Hause zu sein. Keine Provokation, kein unnötiges Risiko. Hannas Eltern bemerkten zufrieden, wie zuverlässig sie plötzlich war. Und tatsächlich hielt sie sich auch in der neuen Woche zurück – zumindest offiziell.

Dann kam der Freitag. Der Klassenraum wirkte noch stickiger als beim letzten Mal. Fräulein Rührig saß wieder am Pult, korrekt wie immer, ein Stapel Mathetests vor sich. „Ihr wisst, warum ihr hier seid“, sagte sie knapp, als die beiden Platz nahmen und den Aufgabenzettel auf ihren Tischen durchlasen. Die Strafaufgabe war ein Aufsatz mit dem Thema: Respektlosigkeit im Unterricht – Ursachen, Folgen und persönliche Verantwortung. 5 Seiten. Marco stöhnte, verdrehte die Augen und sah hilfesuchend hinüber zu seiner Freundin. Hanna tat unschuldig und begann zu schreiben. Doch unter dem Tisch vibrierte ihr Handy. Sie hob es unauffällig an – nur ein bisschen, gerade so, dass Marco es sehen konnte. Ein schneller Schnappschuss: ihr Ausschnitt, absichtlich so aufgenommen, dass der Blick hängen blieb. Zwinkernd blickte sie zu ihm hinüber, bevor sie weiterschrieb, als wäre nichts geschehen. Marco beobachtete einen Moment Fräulein Rührig, die beschäftigt zu sein schien, dann suchte er schnell nach seinem Handy und öffnete Hannas Bild. Wow, heiß, schrieb er und blickte grinsend zu ihr hinüber. Vergessen war der Aufsatz und Fräulein Rührig. Kurz darauf ging eine weitere Nachricht von Hanna ein. Noch ein weiterer Schnappschuss – diesmal unter den Saum ihres Rocks, der mehr versprach als er zeigte. Marco schluckte. Seine Konzentration war dahin. Du bist unmöglich, tippte er zurück. Und genau in diesem Moment fiel ein Schatten über seinen Tisch.

„Marco!“ Er fuhr zusammen. Fräulein Rührigs Blick war eisig. „Aufstehen! Gib mir sofort dein Handy.“ Marco erhob sich. Für eine Sekunde zögerte er – ein fataler Moment. Sie griff es sich direkt aus seiner Hand. „Das wird bis zum Ende des Nachsitzens einbehalten. Und du bleibst nächsten Freitag erneut hier zum Nachsitzen. Das werden wir so lange wiederholen, bis auch du es verstanden hast.“ Marco erstarrte. Ein leises Kichern ging durch Hanna, das sie nicht ganz unterdrücken konnte. Marco bemerkte es und sah sie finster an, dann ließ er sich schwer auf seinen Stuhl zurückfallen. Die Sitzfläche war hart und sein Gesicht brannte – vor Wut. Als er erneut zu Hanna hinübersah, grinste sie unschuldig in ihr Blatt. ‚Das konnte doch wohl nicht wahr sein.‘, dachte er. Dann riss er ein Stück von seinem Arbeitsblatt ab, beugte sich darüber und schrieb mit festem Druck: Dafür wird dein kleiner, frecher Arsch büßen!!! Er zerknüllte den Zettel und warf ihn hinüber zu Hanna. Sie hob den zusammengeknüllten Zettel auf, entfaltete ihn unter dem Tisch und las. Ihr Grinsen wurde noch breiter. Mit einem roten Stift schrieb sie darunter: Versuchs doch! Mit einem frechen Smiley dahinter. Sie knüllte den Zettel wieder zusammen und warf ihn in einem unbeobachteten Moment zurück. Marco öffnete den Zettel, las ihre Antwort – und machte eindeutige Handbewegungen, wie zum Klaps, die ihre Fantasie anregten. Hanna prustete los.

„Kann ich mitlachen?“ Die Stimme kam scharf von vorne. Schon stand Fräulein Rührig erneut neben Marcos Tisch. „Was hast du da?“ Sie streckte die Hand aus, um ihm den Zettel abzunehmen. Ertappt schloss er schnell die Hand zur Faust. Für einen Sekundenbruchteil trafen sich Hannas und Marcos Blicke. Wenn sie das las, wären sie geliefert. ‚Was tun?‘, überlegte Marco panisch. Da hatte er eine Idee. Blitzschnell stopfte er sich den Zettel in den Mund. „Marco! Was soll der Unsinn?“, wurde Fräulein Rührigs Stimme energischer. Er kaute hektisch, verzog das Gesicht – das Papier schmeckte trocken und bitter – und schluckte. Stille. Fräulein Rührigs Augen weiteten sich ungläubig. „Hast du… gerade ernsthaft…?“ Marco nickte mit möglichst neutralem Gesichtsausdruck, obwohl sein Hals brannte. Ein paar Sekunden lang sagte niemand etwas. Dann richtete Fräulein Rührig sich auf und straffte die Schultern. „Das ist der Gipfel der Unverschämtheit. Ihr beide bleibt heute eine zusätzliche Stunde länger. Und ich werde mit dem Direktor sprechen.“

Hannas Lächeln war verschwunden. Das war nicht nach Plan gelaufen. „Aber das können Sie nicht machen…!“, stammelte sie. Fräulein Rührigs Gesicht hatte inzwischen eine Farbe angenommen, die gefährlich nahe an Dunkelrot heranreichte. „Das war respektlos, kindisch und absolut inakzeptabel!“, fauchte sie. Marco hob die Schultern und grinste. „War doch nur Papier.“ Ein Fehler. „Letzte Verwarnung!“, schnitt sie ihm das Wort ab. „Noch eine derartige Respektlosigkeit und du kannst dich direkt beim Direktor melden.“ Marco lehnte sich zurück. „Dann spare ich mir vielleicht den Weg später.“ Hanna schloss kurz die Augen. ‚Bitte nicht…‘, dachte sie entsetzt.

„Genug!“ Fräulein Rührigs Stimme wurde laut, scharf, durchdringend. „Ich lasse mich von dir nicht verhöhnen!“, rief sie wütend, packte ihn blitzschnell am Schlafittchen und zog ihn über seinen Tisch. „Heyyy…“ Überrascht stolperte Marco nach vorn und landete hart mit dem Bauch auf der Tischplatte. Fräulein Rührig ergriff sein Holzlineal, drückte ihn mit der anderen Hand im Nacken, soweit es ging, nach unten und schlug energisch auf seinen herausgestreckten Hosenboden ein. „Autsch. Aah! Lassen Sie mich los.“, protestierte er und versuchte sich aufzurichten. „Wirst du wohl stillhalten!“, wies ihn Fräulein Rührig zurecht und schlug nur noch fester von oben auf seine Backen ein. „Aua. Aaahaha!“, jammerte Marco. Obwohl seine Hose das Schlimmste noch abhielt, traf ihn das Ende des langen Lineals wieder und wieder auf die Oberschenkel und er warf die Beine in die Luft. Ungeachtet seines Gezappels und seines Protests fuhr Fräulein Rührig mit der Strafe fort. ‚Diesem Bengel würde sie schon Manieren beibringen.‘, dachte sie entrüstet und schlug noch härter zu. Hanna saß wie erstarrt an ihrem Platz und sah mit Entsetzen, wie sich Marco unter den Hieben ihrer Lehrerin wand. Wieder und wieder flog sein Kopf bei jedem Schlag nach oben und er jammerte und stöhnte mit schmerzverzerrtem Gesicht, als Fräulein Rührig ihn plötzlich aufforderte aufzustehen. Schnell rappelte er sich auf und rieb seine schmerzenden Backen. „Glaub ja nicht, dass das schon alles war.“, fuhr ihn Fräulein Rührig aufgebracht an. „Hose runter und die Unterhose gleich mit!“ Marco erstarrte. „Das können Sie nicht machen…“, begann er. Doch Fräulein Rührig unterbrach ihn sofort. „Und ob ich das kann!“, fauchte sie ihn an. „Wenn die Hose nicht sofort unten ist, ziehe ich sie dir runter. Ich zähle bis drei! EINS!“, begann sie zu zählen. Doch Marco schüttelte nur den Kopf und verschränkte die Arme vor der Brust. „Dazu haben sie kein Recht. Das dürfen Sie gar nicht…“, leistete er weiterhin Widerstand und sah sie herausfordernd an.

„Wie bitte? Was ich darf und was nicht, entscheide immer noch ich!“, zischte Fräulein Rührig warnend. „Aber ganz wie du willst!“ Damit stürzte sie nach vorn, ergriff ihn am Ohr und zog ihn erneut nach vorn über den Tisch. „Au, au, au, au.“, jammerte Marco in den höchsten Tönen. Mit einem kräftigen Ruck zog sie ihm die Hose vom Hintern, dann folgte die Unterhose. Immer noch sein Ohr haltend, nahm sie das Lineal mit der anderen Hand und holte weit aus. Wieder schlug sie von oben herab auf seine Backen ein und er stöhnte gequält auf, als sie abermals seine Schenkel traf. „Aaaah!“ Er griff nach hinten und rieb die getroffene Stelle. „Wirst du wohl deine Hände da wegnehmen!“, schimpfte Fräulein Rührig empört, ergriff seinen Arm am Handgelenk und schlug ihm schnell hintereinander mit dem Lineal auf die Handfläche. „Jau, auhuhu!“, jaulte Marco auf, schüttelte seine schmerzende Hand und pustete auf die brennende Innenfläche, die ein breiter, roter Streifen zierte. „Hände nach vorn!“, wies ihn seine Lehrerin an. Er umklammerte die Tischkante und atmete hastig ein und aus, als auch schon die nächste Serie an Schlägen auf seinen Hintern einprasselten. „Aaah, au, auuu!“, jammerte er immer lauter, knickte in den Knien ein, rutschte mit dem Oberkörper nach hinten und versuchte so, seine Beine aus der Schussfläche zu bringen. Doch Fräulein Rührig zog ihn mit einem beherzten Griff zurück in Position, legte ihm eine Hand in den Rücken, um ihn zu fixieren und gab ihm zwei feste Schläge, direkt unterhalb der Pobacken auf die Schenkel. „Aaaah, aaahaha!“, heulte Marco. Sein Hintern brannte wie Feuer, besonders die soeben getroffenen Stellen. „Wer nicht hören will, muss fühlen.“, kommentierte Fräulein Rührig ungerührt und schlug ihm das Lineal quer über beide Backen.

Die Worte hallten noch im Raum nach, als plötzlich die Tür aufgerissen wurde. Im Türrahmen stand der Direktor – groß, grauer Anzug, ernster Blick. „Was ist hier los?“, fragte er laut. Niemand antwortete sofort. Sein Blick wanderte von Fräulein Rührig zu Marco, dann zu Hanna. „Ich habe Sie bis ins Lehrerzimmer gehört.“

Fräulein Rührig atmete schwer. „Herr Direktor, Marco hat während des Nachsitzens sein Handy benutzt, Anweisungen missachtet, ein Schriftstück vernichtet und…“ Der Direktor unterbrach sie mit hochgezogener Braue. „Vernichtet?“ Marco nutzte die Chance, richtete sich auf und zog schnell seine Hose wieder hoch. „Recycelt.“, murmelte er. „Marco!“, donnerte Fräulein Rührig. Der Direktor hob eine Hand. „Genug.“ Er trat ein paar Schritte in den Raum. Die Luft fühlte sich plötzlich noch stickiger an. „Aufstehen!“, befahl er und Hanna gehorchte. „Nachsitzen ist eine Maßnahme, um Fehlverhalten zu reflektieren. Stattdessen führen Sie hier eine Art… Zirkus auf.“ Hanna spürte, wie ihr Herz bis zum Hals schlug. Jede weitere Minute hier verschlimmerte ihre Lage zu Hause. „Also, jetzt noch einmal von vorn. Was war hier los?“, hakte der Direktor ungehalten nach und Fräulein Rührig erzählte ihm in kurzen Worten, was vorgefallen war. Als der Direktor sich daraufhin umdrehte und Marco streng anblickte, senkte dieser betreten den Blick. „Marco, was muss ich da hören?“, herrschte er Marco an. „Sieh mich gefälligst an, wenn ich mit dir rede! So ein Verhalten dulde ich an meiner Schule nicht…“ Marco unterbrach ihn. „Aber Herr Direktor, Fräulein Rührig darf doch gar nicht…“, begann er. „Wirst du wohl den Mund halten, jetzt rede ich!“, unterbrach ihn der Direktor und Marco verstummte. „Ich will nichts mehr hören! Dein Verhalten war absolut unangemessen und gehört bestraft. Hose runter. Beug dich über den Tisch.“ Marco schluckte. „Aber Herr Direktor, ich wurde doch schon…“, versuchte er anzumerken. Der Direktor hob energisch die Hand. „Ruhe! Wirst du wohl gehorchen!“, wurde der Direktor lauter, ging nach vorn und nahm den Rohrstock zur Hand, der dort an der Wand hing. Mit wenigen Schritten war er zurück bei Marco und tippte mit der Spitze des Stocks auffordernd auf Marcos Tisch. Dieser erkannte, dass ihm keine andere Wahl blieb, als seiner Aufforderung Folge zu leisten. Resigniert zog er seine Shorts samt Slip bis in die Kniekehlen hinab, dann beugte er sich zurück über den Tisch vor ihm.

Fräulein Rührig ging hinüber zu Hanna. Gemeinsam verfolgten sie, wie der Direktor sich neben Marco aufstellte. Prüfend schlug er den Stock fauchend durch die Luft und Marco zuckte zusammen. Dann tippte er ihm Maß nehmend mit dem Stock auf den herausgestreckten Hintern und holte aus. Mit einem Pfeifen zischte der Stock durch die Luft und landete schwungvoll mittig auf beiden Backen. „Jau!“, heulte Marco und warf den Kopf in den Nacken. „Aaah!“, schrie er auf, als ihn der Stock erneut traf. Sein Hintern war bereits durch viele breite, rote Streifen, von oben nach unten verlaufend gezeichnet, welche nun durch die querverlaufenden Doppelstriemen des Stocks gekreuzt wurden. Wieder und wieder holte der Direktor aus und zog ihm den Stock über. Marco jammerte und stöhnte bei jedem Treffer. Wieder knickte er in den Knien ein, seine Beine zitterten. „Hintern rausstrecken. Knie durchdrücken. Beine auseinander.“, korrigierte ihn der Direktor. Verzweifelt umklammerte Marco die Tischkante und versuchte der Anweisung nachzukommen. Jeder Widerstand und Trotz war verschwunden und er sehnte das Ende herbei. Sein Hintern brannte so sehr, dass er glaubte nie wieder darauf sitzen zu können. „Bitte Herr Direktor…bitte nicht mehr.“, flehte er ihn keuchend an. Doch erst nachdem er ein volles Dutzend erhalten hatte, ging der Direktor hinüber zur Wand und hängte den Rohrstock zurück an seinen Platz. Marco blieb erschöpft liegen und wagte sich nicht zu rühren. Erst als der Direktor ihn aufforderte sich anzuziehen, stemmte er sich langsam nach oben und rieb seinen schmerzenden Hintern, bevor er Slip und Hose wieder hinaufzog. Er verzog das Gesicht, als der raue Stoff über seine wunden Backen kratzte. Dann blieb er mit gesenktem Blick, seinen Hintern reibend stehen und wartete, was nun folgen würde.

„Ich hoffe, dass war dir eine Lehre, Marco. So etwas möchte ich nicht noch einmal von dir hören. Und für heute: Geht ihr nach Hause. Sofort. Das Nachsitzen wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt“, fügte er kühl hinzu. Marco nickte. Hanna spürte gleichzeitig Erleichterung und Panik. ‚Nach Hause? Jetzt?‘, dachte sie und blickte hinüber zu Marco. Der ließ sich das Ganze nicht zweimal sagen, packte seine Sachen zusammen und lief zur Tür. Hanna tat es ihm gleich. Kurz vor der Tür drehte sich Marco noch einmal um. „Und mein Handy?“, fragte er zögernd. „Komm her und hol es dir. Beim nächsten Mal behalte ich es ein.“, antwortete der Direktor streng und nahm das Handy vom Lehrerpult, wo Fräulein Rührig es hingelegt hatte. Marco lief schnell zurück, nahm das Handy und verschwand dann so schnell es ging mit Hanna aus dem Klassenraum. Kaum fiel die Tür ins Schloss, wandte sich der Direktor an Fräulein Rührig. „In mein Büro, Fräulein Rührig.“ Ein kurzer, spannungsgeladener Blickwechsel. Dann nickte sie steif. „Jawohl.“

Der Flur war leer und still. Erst als die Tür ins Schloss fiel, atmete Hanna aus. „Das ist völlig eskaliert.“ Marco fuhr sich durch die Haare. „Tut mir leid.“ Sie sah ihn an. „Dir? Ich habe doch angefangen.“ Für einen Moment standen sie schweigend da. Dann sah Hanna auf die Uhr. „Oh nein.“ Marco sah sie irritiert an. „Was?“ Hanna stöhnte. „Ich sollte mit Lara shoppen sein.“ Die Realität traf sie wie ein Schlag. Sie waren viel zu früh fertig. Ihre Eltern würden stutzig werden, wenn sie jetzt schon nach Hause kam. Marco verzog das Gesicht. „Kannst du noch irgendwo Zeit totschlagen?“ Hanna dachte fieberhaft nach. Ein Café. Ein Spaziergang. Irgendetwas. Heute war nicht nur das Nachsitzen schiefgelaufen. Heute hatte sie das Gefühl, dass ihr sorgfältig konstruiertes Kartenhaus bedenklich zu wackeln begann. „Kannst du nicht noch eine Weile mit mir in die Stadt kommen?“, bat Hanna ihn. Marco verzog das Gesicht, sein Hintern brannte bei jedem Schritt mehr, da war ihm nicht wirklich nach Shoppen zumute. Doch als Hanna flehte und bettelte ließ er sich breitschlagen. Sitzen in einem Café war nicht möglich und so verbrachten sie den Nachmittag Eis essend im Park. Erst als die Sonne langsam unterging trennten sich ihre Wege. Marco schlug den Weg zur Bushaltestelle ein, Hanna blieb noch einen Moment stehen und sah ihm nach.

Seine Drohung vom Nachsitzen ging ihr nicht aus dem Kopf. Dafür wird dein kleiner, frecher Arsch büßen!!! Sie musste unwillkürlich grinsen. Es war albern gewesen – und doch hatte es etwas Herausforderndes. Kaum war sie um die Ecke gebogen, zog sie ihr Handy hervor, stellte sich in eine halbwegs unbeobachtete Nische neben einem Fahrradständer und machte ein Foto – provokant, aber nicht explizit. Ihr Rock war leicht gelüftet, ihr Blick über die Schulter war frech. Darunter schrieb sie: Dieser kleine, freche Arsch? 😇 Sie drückte auf Senden.

Zur gleichen Zeit öffnete Marco die Haustür. Im Flur stand sein Vater, die Arme verschränkt. Neben ihm auf der Kommode lag ein geöffneter Brief. Marcos Magen zog sich zusammen, er erkannte sofort das Briefpapier seiner Schule. „Willst du mir etwas erklären?“, fragte sein Vater ruhig – gefährlich ruhig. „Nein, sollte ich?“, antwortete Marco ausweichend. Marcos Vater nahm den Brief zur Hand und hielt ihn Marco vors Gesicht. „Hierzu vielleicht?“, hakte er nach. „Schon mal was von Privatsphäre gehört?“, gab dieser trotzig zurück und warf seine Jacke auf die Garderobe. „Was geht dich Post an mich von meiner Schule an?“ Ein Fehler. „Solange du hier wohnst, betrifft mich Post von deiner Schule sehr wohl.“ Marco wich seinem Blick aus. „Schwänzen. Nachsitzen. Und davon erfahren wir durch einen Brief.“ Marco winkte ab. „Ist doch längst geklärt“, murmelte er. „Offenbar nicht…“, entgegnete sein Vater. Das Handy vibrierte in Marcos Hand und er blickte auf das Display. Sein Vater bemerkte die Bewegung: „Leg das weg.“ Marco sah weiter auf sein Handy. „Wenn ich mit dir rede, siehst du mich gefälligst an.“, wurde sein Vater energischer. Doch Marco tat es nicht. In einem plötzlichen Impuls griff sein Vater nach dem Handy. „Gib her.“, forderte er ihn auf. „Hey!“, wollte Marco protestieren. Doch zu spät. Auf dem Display leuchtete Hannas Nachricht auf. Das Foto. Die Bildunterschrift. Einen Moment lang herrschte absolute Stille. Marcos Vater sah vom Display zu seinem Sohn. „Erklär mir das. Sofort.“ Marco spürte, wie ihm die Hitze ins Gesicht schoss. „Das ist privat.“ Die Stimme seines Vaters wurde schärfer. „Privat? Du schwänzt die Schule, bekommst Nachsitzen, verschweigst es – und beschäftigst dich währenddessen mit so etwas?“ Marco verdrehte die Augen. „Ich bin keine 14 mehr!“, platzte es aus ihm heraus. „Was willst du machen? Mir das Taschengeld streichen?“ Die falsche Frage. „Du bekommst Hausarrest. Ab sofort. Die nächsten drei Wochen. Kein Treffen mit Freunden. Kein Ausgang.“ Marco tippte sich an die Stirn. „Das kannst du nicht bringen!“ Das Gesicht seines Vaters lief rot an. „Oh doch. Und dein Handy bleibt vorerst bei mir.“ Marco lachte laut auf. „Das ist lächerlich!“ Sein Vater hob warnend den Finger. „Lächerlich ist dein Verhalten.“ Marco starrte ihn an. „Du übertreibst komplett“, gab er trotzig zurück. „Alle schwänzen mal. Das war ein einziges Mal.“ Sein Vater hielt das Schreiben hoch.  „In dem Brief steht etwas anderes. Mehrfach unentschuldigt. Nachsitzen ignoriert. Das ist keine Kleinigkeit, Marco.“ Marco verdrehte die Augen. „Ich hab’s nicht ignoriert.“ Sein Vater hob eine Augenbraue. „Sondern?“ Marco schwieg. Sein Blick wanderte zur Tür, als überlegte er, einfach in sein Zimmer zu verschwinden. Doch das Handy lag noch immer in der Hand seines Vaters. „Ich hatte… Wichtigeres zu tun.“, meinte er schulterzuckend. „Wichtiger als Schule?“ Die Stimme seines Vaters wurde lauter. „Vielleicht ja!“, kam es trotzig von Marco zurück.

Das traf. Man sah es. Ein kurzes Zucken in den Augen seines Vaters.  „Solange du hier lebst“, begann er drohend, „tragen wir die Verantwortung. Vielleicht hätten wir das schon viel früher machen sollen, aber besser spät als nie.“ sagte er energisch, griff sich den hölzernen Schuhanzieher, der auf der Kommode lag und ging mit wenigen Schrittes hinüber zu Marco. Mit einer schnellen Bewegung zog er den völlig überrumpelten Marco zu sich heran, klemmte ihn unter seinen Arm und schlug zu. „Jau. Verdammt! Ich brauch keinen Aufpasser mehr! Ich bin erwachsen.“, protestierte er lautstark. „Offenbar doch. Du lässt mir keine andere Wahl, Junge.“, entgegnete sein Vater und begann ihm wutentbrannt mit dem Schuhanzieher den Hintern zu versohlen. „Au, Aaah. Auhuhu.“, jammerte Marco und trat von einem Bein auf das andere. Minutenlang prasselten die Hiebe nur so auf seinen Hosenboden ein und entfachten das Feuer darauf erneut. „Aua, Papa. Aaah. Bitte hör auf, ich bin heute schon genug bestraft worden.“, rief er verzweifelt. Sein Vater stutzte und ließ ihn los. Stille. Schwer. Drückend.

Marco nutzte die Chance und rieb seine brennenden Backen. „Ach ja?“, fuhr sein Vater fort. „Zeig mal her!“ Marco genierte sich vor seinem Vater seine Hose herunterzulassen, doch dann drehte er sich um und zog sein Shirt nach oben. Zum Vorschein kamen zwei leuchtend rote Backen, die von kreuz und quer verlaufenden Striemen gezeichnet waren und jetzt zusätzlich dunklere Flecken vom Schuhanzieher aufwiesen. „Wer hat dich bestraft und womit?“, fragte sein Vater nach. In Marco keimte Hoffnung auf und hastig erzählte er, dass er zuerst von Fräulein Rührig mit dem Holzlineal bestraft worden war und anschließend vom Direktor ein Dutzend mit dem Rohrstock erhalten hatte. Sein Vater besah sich die deutlich erkennbaren Doppelstriemen des Stocks und sah auch das die Oberschenkel einiges abbekommen hatte. Er atmete tief durch und fuhr sich mit der Hand übers Gesicht. Als er wieder sprach, war der Zorn nicht verschwunden – aber darunter lag etwas anderes. „Wer ist Hanna?“, fragte er plötzlich. Marcos Herz setzte einen Schlag aus. „Das geht dich nichts an.“ Der Blick seines Vaters wurde härter. „Doch. Wenn du für sie die Schule schwänzt, geht mich das sehr wohl etwas an.“ Er antwortete schnell. „Ich habe nicht wegen ihr geschwänzt!“ Doch das genügte nicht. „Wegen wem dann?“, wollte sein Vater stirnrunzelnd wissend. Als keine Antwort kam, fuhr er fort. „In Ordnung, auch wenn du heute schon bestraft wurdest, lässt du mir keine andere Wahl. So kann es nicht weitergehen! Beug dich nach vorn, Hände auf die Sitzbank. Du bekommst noch zehn mit dem Schuhanzieher auf den Blanken.“ Mit weit aufgerissenen Augen starrte Marco ihn an. „Aber ich bin doch schon bestraft worden…“, beschwerte er sich. „Wir sind deine Eltern, also sind wir auch für deine Erziehung und Strafen zuständig.“, erklärte sein Vater mit ernster Miene. „Aber Papa, das ist nicht fair…“, beklagte sich Marco und hielt seine Hände schützend über seine brennenden Backen. Sein Vater widersprach energisch. „Schluss jetzt. Beug dich vor oder ich verdoppele deine Strafe.“ Marco überlegte einen Moment und ergab sich dann in sein Schicksal.

Mit einem letzten trotzigen Blick zu seinem Vater, beugte er sich nach vorn und stützte sich schnaubend mit den Händen auf der Schuhbank ab. Sein Vater schob sein Shirt nach oben und stellte sich dann neben ihm auf. Mit einem lauten Klatschen landete der Schuhanzieher auf seinem so präsentierten Hintern. „Aaah.“ Marco stöhnte auf und kniff die Backen zusammen. Schon verpasste ihm sein Vater schwungvoll die nächsten Hiebe. „Auuhuhu. Au. Autsch.“ Er presste die Schenkel zusammen und knickte in den Knien ein. Sein Vater gab ihm einen Moment, bis er seine Knie wieder durchdrückte. Doch schon beim nächsten Treffer wiederholte sich das Ganze. „Jau, Aaahaha.“, jammerte Marco und hielt verzweifelt seine unerträglich brennenden Backen. „Hände zurück auf die Bank.“, forderte ihn sein Vater streng auf. „Aber Papa…“, stöhnte Marco und sah ihn flehend an. „Hände auf die Bank! Und da bleiben sie! Noch fünf.“, antwortete sein Vater unnachgiebig. Langsam ging er zurück in Position. Sein Vater tippte ihm mit dem Schuhanzieher auf den Rücken, so dass er diesen durchdrückte und seinen Hintern noch mehr herausstreckte. Dann ging es weiter. Wieder und wieder klatschte der Schuhlöffel laut auf seine Backen und hinterließ einen dunklen Abdruck nach dem anderen. Jeder Treffer begleitet von lautem Stöhnen und Wehklagen, bis er es schließlich geschafft hatte. „Zieh dich an und geh auf dein Zimmer.“, forderte ihn sein Vater auf. Es blieb dabei: Hausarrest. Handy weg. Und eine klare Ansage, dass beim nächsten Vorfall ernsthafte Konsequenzen folgen würden. Marco zog seine Hose hoch und verschwand wortlos in seinem Zimmer. Er war wütend. Auf seinen Vater. Auf die Schule. Auf Fräulein Rührig. Und – auch wenn er es sich kaum eingestand – auf Hanna. Er dachte an das Foto. An ihr Grinsen. An den Moment im Klassenraum. Dafür wird dein kleiner, frecher Arsch büßen. Langsam legte er sich bäuchlings auf sein Bett und rieb über seinen wunden Hintern. Vorsichtig zog er seine Hose und den Slip hinunter und blickte über seine Schulter. Sein Hintern leuchtete tiefrot und war hart und geschwollen, gezeichnet von den Striemen des Stocks und den frischen Spuren des Schuhanziehers. Die kühle Luft tat seinen erhitzten Backen gut und so ließ er die Hose wo sie war. Dann überlegte er. Wenn er schon festsitzen musste, dann würde wenigstens sie nicht ungeschoren davonkommen. Er hatte Zeit. Drei Wochen Hausarrest bedeuteten viel Zeit. Und die Zeit war perfekt, um einen Plan zu schmieden.

Fortsetzung folgt

2 Kommentare

  • Robbie

    Also diesmal hast Du echt in die fiese Trickkiste gegriffen! 3x Prügel an einem Tag!?! – Da möchte man echt nicht mit Marco tauschen.

    Wobei man sagen muss, dass er da großteils auch ecth selbst daran schuld war, er sollte mittlerweile wissen, in welchen Momenten es besser ist die Klappe zu halten.

    Hanna ist zwar nicht wirklich verantwortlich dafür, dass Marco es bekam, aber ganz unbeteiligt daran ist sie auch nicht. Was für ein Treppenwitz, dass eigentlich er ihr bzw ihrem Arsch Konsequenzen angedroht hatte und nun selbst nicht mehr sitzen kann. Ich mag solche Ironien in Geschichten gerne.

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