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Schulmädchen-Geschichten IX

Fortsetzung von Schulmädchen-Geschichten VIII…

Während Hanna und Marco das Schulgelände gemeinsam verließen, folgte Fräulein Rührig dem Direktor mit steifen Schritten den Flur entlang. Die Tür zu seinem Büro fiel hinter ihnen ins Schloss. Der Direktor blieb zunächst am Fenster stehen, die Hände hinter dem Rücken verschränkt. Einen Moment lang sagte er nichts – was die Situation nur unangenehmer machte. „Fräulein Rührig“, begann er schließlich ruhig, „setzen Sie sich.“ Sie nahm auf dem Stuhl gegenüber seines Schreibtisches Platz, den Rücken kerzengerade. „Ich habe heute eine Lehrerin gehört, die laut durch das halbe Gebäude geschrien hat.“ Fräulein Rührig erstarrte. „Mit Verlaub, Herr Direktor, die Schüler haben…“ Er hob die Hand. „Ich habe nicht gefragt, was die Schüler getan haben. Ich habe gefragt, warum Sie die Situation nicht im Griff hatten.“ Stille. Fräulein Rührigs Finger verkrampften sich um ihren Notizblock. „Marco Stein hat Anweisungen missachtet, Unterrichtsmaterial vernichtet und…“ Der Direktor ergänzte trocken: „Papier verschluckt. Ja, das habe ich verstanden.“ Er trat hinter seinen Schreibtisch. „Sie erinnern sich an den Vorfall mit Hanna Berger vor einigen Wochen?“ Ihr Blick verhärtete sich minimal. Natürlich erinnerte sie sich. Damals hatte sie Hanna nach dem Schwänzen zur Rede gestellt und als diese auch noch frech und aufmüpfig reagierte, vor der ganzen Klasse bestraft – mehr als ihr, laut Schulordnung, zustand. Hannas Vater hatte daraufhin offiziell Beschwerde eingelegt. „Nur mit viel Mühe“, fuhr der Direktor fort, „konnte ich diese Angelegenheit damals klären und Herrn Berger davon abhalten rechtliche Schritte einzuleiten. Ich habe damals deutlich gemacht, dass disziplinarische Maßnahmen im Rahmen der Schulordnung bleiben müssen.“ Angespannt entgegnete Fräulein Rührig: „Ich handle im Interesse der Ordnung.“ Der Direktor atmete tief durch. „Ordnung entsteht nicht durch Eskalation.“ Die Worte trafen. „Sie haben heute eigenständig zum Nachsitzen zusätzliche Strafmaßnahmen vorgenommen, ohne Rücksprache, ohne Erlaubnis. Und Sie haben die Situation emotional eskalieren lassen.“ Fräulein Rührigs Haltung verlor einen Hauch ihrer Strenge. „Ich wollte ein Zeichen setzen, Herr Direktor.“ Ihr Chef schüttelte den Kopf. „Ein Zeichen wofür? Dass wir als Schule die Kontrolle verlieren?“ Ein schwerer Moment folgte. Der Direktor setzte sich. „Diese beiden Schüler sind im letzten Schuljahr. Wir haben die Aufgabe, sie durch die Prüfungen zu bringen – nicht, persönliche Machtkämpfe auszutragen.“ Fräulein Rührig widersprach entrüstet: „Es war kein Machtkampf.“ Der Direktor hob eine Hand. „Es klang danach.“ Dann lehnte er sich in seinem Stuhl zurück. „Sie sind eine junge, geschätzte Lehrerin, die wir ungern verlieren möchten, aber solche Vorfälle kann ich nicht zulassen. Sie wissen, wie ich solche Kompetenzüberschreitungen an meiner Schule regele. Stehen Sie auf und beugen Sie sich über meinen Schreibtisch.“

Fräulein Rührig schluckte schwer, mit versteinerter Miene erhob sie sich steif von ihrem Stuhl und trat nach vorn zum Schreibtisch. Mit einer fahrigen Bewegung strich sie ihr akkurat sitzendes, schwarzes Kostüm glatt, dann beugte sie sich wortlos über die Tischplatte und stützte sich auf den Unterarmen ab. Als sie nach rechts blickte, sah sie, wie der Direktor hinüber zu seinem Schrank ging, in dem er die Strafinstrumente aufbewahrte. „Da die Maßregelung beim letzten Mal anscheinend nicht ausreichend war, werde ich diesmal wohl deutlicher werden müssen, Fräulein Rührig.“ Damit entnahm er dem Schrank das Schulpaddle und einen dickeren Rohrstock und ging hinüber zu seiner Mitarbeiterin. Er legte beide Strafinstrumente auf seinen Schreibtisch, dann ergriff den Saum ihres Rocks und schob ihn über ihren Hintern nach oben hinauf und steckte ihn im Bund an den Seiten fest. Darunter kamen eine hautfarbene Strumpfhose und ein schwarzer Spitzenstring zum Vorschein. „Aber Herr Direktor…“, erschrak Fräulein Rührig. „Nichts aber, diesmal soll die Strafe doch ihre Wirkung nicht noch einmal verfehlen, Fräulein Rührig.“, entgegnete der Direktor. „Das erste Dutzend mit Paddle erhalten Sie auf die Strumpfhose, das zweite Dutzend auf den Blanken und zum Abschluss gibt es ein weiteres Dutzend mit dem Rohrstock.“ Entsetzt sah ihn seine Mitarbeiterin an, sagte aber nichts. Sie ärgerte sich maßlos, dass sie ein weiteres Mal durch Hanna und Marco in eine solche Situation geraten war. ‚Das werden die beiden büßen.‘, schwor sie sich und sann auf Rache, während sie sich für die kommende Strafe wappnete.

„Stellen Sie die Beine auseinander und beugen Sie sich tief runter.“, forderte er Fräulein Rührig auf. Sie legte ihren Oberkörper auf der Tischplatte ab, wobei ihre Brüste sich auf die Schreibunterlage pressten. Dann legte ihr der Direktor das Paddle auch schon maßnehmend, quer über beide Backen. Rieb kurz darüber und holte dann aus. Mit einem lauten Knall landete das Strafinstrument auf ihrem herausgestreckten Hintern. „Sssaah.“, stöhnte sie überrascht auf. Die Wucht seines Schlags ließ sie in den Beinen einknicken und sie krachte mit den Knien gegen den Schreibtisch. Doch die Überraschung hielt nur kurz an, dann atmete sie durch und drückte die Knie wieder durch. Noch einmal würde sie ihm nicht so eine Genugtuung bieten, nahm sie sich vor. Schon landete das Paddle ein zweites Mal auf ihrer Kehrseite. „Umpfff.“, stöhnte sie gezwungen auf und japste nach Luft. Ihr blieb nur eine minimale Pause, dann erfolgte der nächste Schlag. „Urghh.“ Sie kniff die Schenkel zusammen und richtete sich im Oberkörper auf, wurde jedoch im selben Moment von ihrem Chef, mit Hilfe des Paddles, zurück in Position geführt. Haltsuchend ergriff sie die gegenüberliegende Tischkante und schaffte es nur mit einem minimalen Aufstöhnen den nächsten Treffer zu bewältigen. Keuchend atmete sie ein und aus und erhielt so einen Schlag nach dem anderen, immer mehr um Fassung ringend. Als das erste Dutzend voll war, stützte sie sich nach oben auf und sah über ihre Schulter. Durch den dünnen Stoff der Strumpfhose war die gerötete Haut ihrer Backen deutlich erkennbar. Bedächtig strich sie darüber und versuchte das Brennen darauf zu verreiben. Der Direktor ließ ihr eine kurze Pause, dann wies er sie an ihre Strumpfhose herunterzuziehen.

Fräulein Rührig tat, wie ihr geheißen. Sie griff in den Saum ihrer Strumpfhose und schob diese vorsichtig über ihre Hüften. „Sssaaah.“ Der enge Bund der Strumpfhose ließ sich nur schwer hinunterschieben und rieb unangenehm über ihre empfindlichen Backen. Ungeduldig stand der Direktor daneben und sah sie strafend an. ‚Wie kann man sich nur so anstellen.‘, überlegte er und verdrehte die Augen. Dann hatte sie es geschafft. Sofort wies er mit dem Paddle auffordernd auf seinen Schreibtisch und sie beugte sich erneut tief hinab. Auf ihren runden Backen waren zwei deutliche, rote, runde Kreise sichtbar. Die sich mit den nächsten Schlägen auf den Blanken immer dunkler verfärbten. „Aaah. Oooh. Auhuhu.“, kommentierte Fräulein Rührig jeden Einzelnen davon. Ihren Entschluss sich nichts anmerken zu lassen, hatte sie völlig vergessen. Es gab nur noch sie und das Hartholzpaddle, das wieder und wieder auf ihrer wunden Kehrseite landete. Verzweifelt klammerte sie sich an die Tischkante und versuchte ihren Po aus der Schusslinie zu drehen. Doch der Direktor legte ihr seine Hand ins Kreuz und fixierte sie so auf der Tischplatte, um ihr auch noch die letzten Hiebe zu verabreichen. Dann hatte sie es geschafft. Mit feuchten Augen rieb sie vorsichtig über ihre schmerzenden Backen und richtete sich langsam auf. Ihr Hintern fühlte sich hart und geschwollen an und langsam begann sie zu überlegen, ob sie diese Strafe nicht hätte verhindern können und vielleicht doch bei Marco zu weit gegangen war.

Der Direktor wechselte unterdessen vom Paddle zum Rohrstock und ließ diesen fauchend durch die Luft sausen. Fräulein Rührig zuckte zusammen und sah ihn mit feuchten Augen an. Doch ungerührt dessen, tippte der Direktor auf die Tischplatte. „Nun Fräulein Rührig, wir wollen doch keine Zeit verlieren.“ Sie nickte langsam und ergab sich dann in ihr Schicksal. Umständlich nahm sie ihre Position über dem Schreibtisch ein und ergriff die gegenüberliegende Tischkante erneut. Der Direktor tippte mit dem Stock zweimal maßnehmend auf ihre herausgestreckte Kehrseite, bevor er zum ersten Schlag ansetzte. „Aaaah.“, jaulte sie laut auf und hielt ihre Backen mit beiden Händen umschlossen. Mitleidheischend sah sie ihn an, da erfolgte missbilligend von ihm: „Fräulein Rührig, nehmen Sie die Hände nach vorn. Sie wissen genau, wie so eine Strafe zu erfolgen hat.“ Seufzend folgte sie seiner Aufforderung und machte sich bereit für die letzten elf Hiebe. Der nächste Schlag erfolgte prompt und sie schrie erneut auf und rieb die getroffene Stelle. „Auhuhu.“ Schnaubend machte ihr Chef seinem zunehmenden Ärger Luft und gab ihr drei schnelle Hiebe auf den unteren Teil der Backen. Sofort sprang sie auf und rieb ihren Hintern, während sie mit ihren hochhakigen Pumps auf der Stelle trippelte. „Aaahaha. Au, tut das weh.“, klagte sie, während ihr eine erste Träne die Wange hinunterlief. „Vorbeugen, Fräulein Rührig. Sonst lassen Sie mir keine andere Wahl, als von vorne zu beginnen.“, ermahnte er sie. „Nein, Herr Direktor, bitte nicht…“, stammelte sie und begab sich schnell zurück in Position. Die restlichen Schläge überstand sie unter viel Geschrei, während ihr die Tränen über das Gesicht liefen. Doch ohne sich ein weiteres Mal aufzurichten. Erschöpft stand sie auf und befühlte ihre wunde Kehrseite, als ihr Chef Paddle und Stock zurück in den Schrank legte. Die runden, dunkelroten Kreise, die das Paddel auf ihrem Hintern hinterlassen hatte, waren nun durchzogen von zwölf parallel verlaufenen rot-blauen Doppelstriemen, die stellenweise dick aufgeschwollen waren.

„Ab jetzt erwarte ich, dass Sie sich strikt an die Schulordnung halten. Weitere eigenmächtige Sanktionen wird es nicht geben.“ Fräulein Rührig presste die Lippen zusammen und wischte sich die letzten Tränen aus dem Gesicht. „Verstanden.“ Langsam zog sie ihre Strumpfhose über ihre verstriemten Backen und richtete ihre Kleidung und Frisur. Mit gesenktem Blick setzte sie sich vorsichtig auf den Stuhl vor dem Schreibtisch des Direktors. „Und noch etwas“, fügte er hinzu. „Sollte erneut eine Beschwerde von Eltern eingehen – insbesondere von Herrn Stein oder Herrn Berger – werde ich nicht noch einmal in der Lage sein, das intern zu regeln.“ Der Hinweis war deutlich. Langsam stand sie auf. „Ich wollte nur Konsequenz zeigen.“ Ihr Chef sah sie streng an. „Konsequenz ja. Unverhältnismäßigkeit nein.“ Er nickte knapp zur Tür. „Sie können gehen.“ Als Fräulein Rührig das Büro verließ, war ihr Schritt weniger fest als zuvor. Der Flur war inzwischen leer, der Schultag längst vorbei. Zum ersten Mal an diesem Nachmittag fragte sie sich, ob sie tatsächlich zu weit gegangen war. Und während sie in Richtung Lehrerzimmer ging, ahnte sie nicht, dass die Geschichte mit Hanna und Marco noch lange nicht beendet war.

Hannas Gedanken kreisten das ganze Wochenende immer wieder um Marcos Worte: Dafür wird dein kleiner, frecher Arsch büßen!!! Normalerweise war sie diejenige, die bestimmte, wie weit ein Spiel ging. Sie reizte, sie lenkte, sie zog sich zurück. Kontrolle war ihr Element. Doch diesmal war da etwas anderes – eine Mischung aus Neugier und Nervenkitzel. Die Vorstellung, das Spiel einmal aus der Hand zu geben, hatte ihren ganz eigenen Reiz. Auch wenn es beim Nachsitzen ordentlich schief gegangen und Marco bestraft worden war, fasste sie den Plan weiter mit ihren Anspielungen und Spielchen zu machen. Als ihr Marco jedoch am Montag von der Strafe durch seinen Vater und dem Hausarrest erzählte und auch das sein Vater ihr Bild gesehen hatte, errötete Hanna und hatte ein schlechtes Gewissen. „Ich kann noch immer nicht richtig sitzen. Dank dir.“, stöhnte er und sah sie strafend an, als sie gemeinsam zum Klassenraum gingen. „Das tut mir echt leid.“, versicherte sie schnell und sah ihn aus großen Kulleraugen an. In den nächsten Tagen versuchte sie Marco aufzuheitern und ließ all ihren Charme spielen. Doch erst nach einigen Tagen, nachdem das Brennen auf seinem Hintern verschwunden war, war er wieder ganz der Alte und sie kehrte zu ihrem Plan zurück.

 In der Schule streifte sie ihn „wie zufällig“ im Vorbeigehen. „Mmh, was spüre ich denn da?“, flüsterte sie ihm doppeldeutige Bemerkungen ins Ohr. Lächelte unschuldig, während ihre Worte alles andere als unschuldig waren. Oder: „Du wirkst heute irgendwie… angespannt. Soll ich dir helfen, dich zu entspannen?“ In den Pausen lehnte sie lässig an der Fensterbank, sah Marco mit diesem schiefen Lächeln an und ließ weitere Bemerkungen fallen, die ihn gleichzeitig nervten und faszinierten. Abends schickte sie ihm per Mail freche Selfies – nichts Explizites, aber gerade so viel, dass seine Fantasie auf Hochtouren lief. Du lenkst mich ab, schrieb er einmal, während er über den Hausaufgaben saß. Vielleicht ist das mein Plan, antwortete sie mit einem zwinkernden Smiley. Marco, ohnehin schon unter Hausarrest und ohne Handy, wirkte zunehmend angespannt. Einerseits genoss er das Spiel, andererseits wollte er die Kontrolle zurück. Die Abstinenz durch den Hausarrest tat sein Übriges und er schwankte zwischen Erregung und Frustration.

Nach dem Sportunterricht – die Klasse war gerade auf dem Weg in die Umkleiden – fing sie seinen Blick ein. Ein kurzes, herausforderndes Grinsen. Ein Schulterzucken. Als wollte sie sagen: Na, was willst du machen? Das war der Moment, in dem etwas kippte. Plötzlich spürte sie eine Hand an ihrem Arm. Fest, aber nicht grob. Marco zog sie zur Seite, weg vom Flur, hinein in den Geräteraum hinter den Toiletten. Die Tür fiel hinter ihnen ins Schloss. Zwischen Mattenwagen und Kisten schob er sie hinüber zur gegenüberliegenden Wand und blieb dicht hinter ihr stehen. Die Luft roch nach Gummi und Staub. Was folgte, war weniger ein Plan als eine Explosion aufgestauter Spannung. „Dein kleiner Arsch gehört mir! Hörst du?!“, knurrte er dicht an ihrem Ohr – mehr Herausforderung als Drohung. Hanna erschauerte und bekam eine Gänsehaut. Ihr Herz raste. „Ach ja? Dann zeig doch mal, was du kannst.“, konterte sie frech. ‚Worauf du dich verlassen kannst!‘, dachte er sich und grinste. Er hob den Saum ihres Rocks und gab ihr einen festen Klaps auf die so freigelegten Backen. Binnen Sekunden erschien ein roter Handabdruck auf ihrer rechten Pobacke. „Sssaah.“, stöhnte sie überrascht auf und ging ins Hohlkreuz. Ihr kleiner roter String bot ihr keinerlei Schutz, als er ihr jetzt einen Klaps nach dem anderen gab, wobei er ihren Rock mit der anderen Hand, noch immer hoch in die Luft hielt. Wieder und wieder landete seine Hand schwungvoll auf ihren herausgestreckten Backen und hinterließ einen roten Abdruck neben dem Nächsten und ein zunehmendes Brennen auf der Haut. „Sssah. Aaah. Oooh, bitte Marco.“, ging ihr anfänglich noch lustvolles Stöhnen in ein Jammern über. „Au, tut das weh.“, stöhnte sie auf und rieb ihre Backen mit beiden Händen. Er trat hinter sie. „Meinst du nicht, dass du das verdient hast?“, raunte er ihr ins Ohr. Wieder erschauerte sie. „Schooon…“, antwortete sie gedehnt. „ein bisschen…“ Er lachte rau auf. „Oder auch ein bisschen mehr. Denk mal daran, was ich alles wegen dir bezogen habe.“ Mit einer schnellen Bewegung ergriff er ihre schmale Krawatte und drehte sie zu sich um, sodass sie mit dem Rücken zur Wand stand. Dabei kratzten ihre empfindlichen Pobacken unangenehm über den groben Putz und sie zuckte mit dem Becken nach vorn und prallte gegen Marco. „Autsch.“ Hanna verzog das Gesicht. Trotz der kurzen Berührung hatte sie seine Erregung durch seine kurzen Shorts gespürt. „Ich wüsste da etwas Besseres.“, entgegnete sie und streckte die Hand nach ihm aus. Marco grinste. „Ach ja, dann zeig mal.“ Damit zog er sie an der Krawatte hinüber zum Mattenwagen.

Ihm tief in die Augen blickend, öffnete sie seine Hose und biss sich frivol auf die Unterlippe. Sie zog ihm die Hose, samt Unterhose aus und gab ihm einen kleinen Stoß vor die Brust, so dass er rückwärts auf die oberste Matte plumpste. Während Marco sich erwartungsvoll breitbeinig aufsetzte und mit den Händen nach hinten auf der Matte abstützte, ging sie vor ihm auf die Knie. Zärtlich begann sie ihn am Bauch und an den Lenden zu küssen und näherte sich quälend langsam seinem besten Stück, dass ihr prall entgegenragte. Mit der Zunge erst seine Eichel umkreisend und seinen Schaft rauf und runter wandernd, nahm sie ihn schließlich zwischen ihre vollen Lippen. Marco atmete genießend ein und legte den Kopf mit geschlossenen Augen in den Nacken. Mit viel Geschick saugte und leckte sie seinen Ständer und nahm ihn immer wieder tief in den Mund. Marco stöhnte lustvoll auf, als seine Erregung wuchs, legte ihr eine Hand auf den Hinterkopf und bewegte sich vorsichtig in ihrem Mund vor und zurück. „Mmmh, ist das gut.“, raunte er und genoss ihr Spiel in vollen Zügen.

Doch plötzlich stoppte er. Schob ihren Kopf, leicht an den Haaren ziehend, von seinem besten Stück. Zog sie an ihrer Krawatte zu sich heran, küsste sie und raunte: „So leicht, kommst du mir nicht davon. Steh auf!“ Vor ihm stehend, öffnete er ihren Rock und ließ ihn zu Boden gleiten, ihr String folgte. Dann gab er Hanna zu verstehen, dass sie sich umdrehen und die Wheelbarrow-Position einnehmen sollte. Überrascht sah sie ihn an, doch dann folgte sie seiner Aufforderung. Mit dem Rücken zu ihm stehend, ging sie hinunter auf alle Viere, legte je ein Bein rechts und links neben seinem Becken auf die Matte und rutschte soweit wie möglich zu ihm heran, während sie sich auf ihren Unterarmen abstützte. Als ihre gespreizten Schamlippen seinen Lustbringer berührten, bewegte sie ihr Becken langsam auf und ab und rieb sich an ihm. Er spürte, dass auch sie erregt war und drang vorsichtig erst mit einem Finger, dann mit dem Zweiten in sie ein. Jetzt war sie es, die aufstöhnte und den Kopf in den Nacken warf. Erst langsam, dann immer schneller bewegte er seine Finger in ihr vor und zurück, quittiert von Hannas lustvollem Stöhnen. Plötzlich gab er ihr mit der anderen Hand einen festen Klaps auf die rhythmisch kreisenden Backen vor ihm. „Autsch.“ Ihre Haut brannte an der getroffenen Stelle. Gleichzeitig steigerten seine flinken Finger ihre Erregung immer mehr, die ihr Spiel fortsetzten. Als nun Schlag um Schlag in kurzen Abständen auf ihre Kehrseite einprasselten, war sie hin und hergerissen zwischen Lust und Schmerz. Spitze Schreie mischten sich mit lustvollem Stöhnen, als er plötzlich stoppte, sein Spiel unterbrach und sie an den Hüften packte. Mit einer kurzen schnellen Bewegung stand er auf, hob sie mit sich hoch, als wäre sie leicht wie eine Feder und stellte sie auf ihre Füße. Dann drehte er sie, mit sich zusammen, um und schob sie auf den Mattenwagen.

Als sie vor ihm auf der Matte kniete, gab er ihr einen festen Klaps auf jede Backe, dann packte er sie am Becken und versenkte seinen Lustbringer, in einer einzigen Bewegung bis zum Anschlag in ihr. „Aaaah!“, stöhnte sie auf. Er ergriff ihre Krawatte, wickelte das Ende um seine Hand und zwang sie so den Kopf aufrecht zu halten und ihr Kreuz durchzudrücken. Dann nahm er sie hart von hinten. Ihre lustvollen Schreie und das Klatschen seines Beckens gegen ihre herausgestreckten, rot leuchtenden Backen erfüllten den Raum. „Ja, ja, ja.“, schrie sie immer lauter. Auch seine Erregung war bis aufs Äußerste gespannt und als er spürte, wie sie in einem heftigen Orgasmus kam, entlud auch er sich laut stöhnend in ihr. Die letzten Wellen ihres Höhepunkts genießend, blieben sie reglos in dieser Position.

Bis von draußen Schritte zu hören waren, unbemerkt von den beiden. Die Türklinke bewegte sich. „Was ist denn hier los?“, rief plötzlich eine tiefe Stimme hinter ihnen. Beide erstarrten. Der Hausmeister stand im Türrahmen, angelockt durch die Geräusche ihres Liebesakts. Sein Blick wanderte von den verschobenen Matten zu Hanna und Marco – deutlich zu nah beieinander, deutlich zu überrumpelt und in eindeutiger Position. „Das…“, begann er langsam, „ist ein Geräteraum.“ Stille. „Und kein Bordell!“ Hannas Gesicht brannte. Marco trat verlegen einen Schritt zurück. Schnell versuchten sie ihre Blöße zu bedecken, doch dafür war es zu spät. „Mitkommen. Sofort.“, donnerte der Hausmeister und die beiden zogen sich hastig an.

Wenige Minuten später standen sie im Büro des Direktors. Er sah wütend aus und sah sie missbilligend über seine Brille hinweg an. „Möchte mir jemand erklären, warum ich euch schon wieder hier stehen habe?“ Niemand sagte etwas. Der Hausmeister verschränkte die Arme. „Ich habe sie im Geräteraum erwischt. In-fla-granti, Herr Direktor.“, betonte er jede Silbe. Der Direktor schloss kurz die Augen, als zähle er innerlich bis zehn. „Ihr beide steht kurz vor dem Abitur“, sagte er schließlich mit steinerner Miene. „Und benehmt euch wie…“ Er brach ab. „Ich erspare mir den Vergleich.“ Hanna starrte auf ihre Hände. „Das Schulgelände ist kein Ort für derartige Aktivitäten. Ihr erhaltet beide einen schriftlichen Verweis. Zusätzlich werden eure Eltern informiert.“ Hannas Kopf schnellte hoch. „Bitte nicht, Herr Direktor…“ Der Direktor unterbrach sie. „Doch.“ Sein Ton ließ keinen Widerspruch zu. „So ein unanständiges Verhalten ist mir in all den Jahren noch nicht untergekommen. Das muss streng bestraft werden.“ Marco presste die Lippen zusammen. ‚Nicht schon wieder.‘, stöhnte er innerlich auf. Dann folgten die gefürchteten Worte. „Hanna, stell dich in die Ecke. Gesicht zur Wand. Marco, du kommst zu mir.“ Damit kam der Direktor um seinen Schreibtisch herum, drehte einen der Stühle davor um und nahm darauf Platz. Mit ernstem Blick sah er Marco an. „Hose und Unterhose ausziehen und überlegen.“, befahl er und klopfte auf seinen Oberschenkel. Marco schluckte, dann öffnete er den Knopf seiner Shorts und stieg aus Hose und Slip. Legte diese auf dem zweiten Stuhl ab und folgte dann der Aufforderung des Direktors. Dieser schob ihn noch etwas zurecht und begann dann, ihm weit ausholend, den Hintern zu versohlen. „Aaah. Aaah.“ Die Schläge kamen von Anfang an hart und unerbittlich, sodass Marco nicht anders konnte und nach jedem Treffer aufstöhnte. ‚Verdammt, tut das weh.‘, dachte er. Und das war erst der Anfang. Nach etwa fünfzig Hieben war sein Hintern gleichmäßig rot eingefärbt und er durfte sich erheben. „Tauscht die Plätze. Hanna zu mir.“ Schnell ging Marco hinüber zu Hanna und rieb seine brennenden Backen. „Hände hinter den Kopf, Marco!“, kam es prompt vom Direktor. Zögernd folgte er der Aufforderung, nur zu gern hätte er den Schmerz weiter verrieben.

Unterdessen öffnete Hanna ihren Rock und schlüpfte aus ihrem String. Nachdem sie diese auf Marcos Sachen abgelegt hatte, nahm sie Marcos vorherige Position ein. Als sie sich mit beiden Händen auf dem Boden abstützte, hingen ihre Füße in der Luft. Der Direktor staunte nicht schlecht über ihre bereits geröteten Backen und Hannas Gesicht färbte sich vor Scham mindestens genauso rot. Doch dann hob er die Hand und versohlte auch sie, wie Marco zuvor. Hanna zappelte und jammerte ab dem ersten Schlag unter seiner festen Hand. „Auuu, Auhuhu.“ Doch ungeachtet der bereits erhaltenen Strafe und ihres Klagens, erhielt auch sie fünfzig kräftige Hiebe mit der Hand. Als ihre Strafe beendet war, schlich sie hinüber zu Marco und rieb ihre wunden Backen. „Hände hinter den Kopf, Hanna.“, kam es hinter ihr streng und sie gehorchte. „Marco, zu mir.“ Überrascht drehte sich Marco um. „Ich?“ Der Direktor verdrehte die Augen und antwortete sarkastisch. „Gibt es hier etwa noch einen Marco?“ Beschämt schüttelte Marco den Kopf und folgte der Aufforderung, sich erneut überzulegen.

Kaum berührten seine Hände den Boden, ging es auch schon los. „Aaahaha. Auuu.“, jaulte er auf. Nach der Pause schmerzten die festen Hiebe viel mehr, als zuvor und er wand sich verzweifelt hin und her. Als er glaubte, es nicht mehr aushalten zu können, schnellte seine rechte Hand nach hinten und versuchte seinen Hintern zu schützen. „Wirst du wohl die Hand wegnehmen…“, schimpfte der Direktor, ergriff sein Handgelenk und drehte ihm den Arm auf den Rücken. Dort hielt er ihn fest, während er nur noch kräftiger, auf die bereits leuchtend rot verfärbten Backen einschlug. „Aaah. Aaahaha. Aaah.“, klagte Marco immer lauter, unfähig den Hieben auszuweichen. Nach weiteren fünfzig Schlägen ließ der Direktor seinen Arm los und forderte ihn auf, sich an die Wand zu stellen.

„Hanna, du bist dran.“, hörte Hanna den Direktor sagen und unweigerlich traten ihr Tränen in die Augen. „Bitte Herr Direktor, bitte nicht noch mehr…“, flehte sie ihn an, während sie vor ihm stand und hielt ihre Hände schützend, über ihre bereits glühende Kehrseite. Doch der Direktor kannte keine Gnade, mit einer schnellen Bewegung ergriff er sie am Handgelenk und zog sie über seinen Schoß. Dann setzte er die Strafe fort. Hanna jammerte und zappelte bei jedem Schlag. Sie stützte sich mit beiden Händen auf seinem Bein nach oben und krallte sich in seinem Hosenbein fest. „Auuuhuhu. Au. Aaah.“, heulte sie in den höchsten Tönen. Marco lugte vorsichtig unter seinem Arm durch und sah, wie sie mit den Beinen strampelte. Die Beine weit spreizte und tief blicken ließ und bei dem nächsten kräftigen Schlag auf den Poansatz zwischen beide Backen, die Schenkel wieder zusammenkniff. Der Anblick ihres roten Hinterns, der auf und ab wippenden Backen und der sich spreizenden Schenkel verfehlten ihre Wirkung nicht und sein kleiner Freund machte sich wieder bemerkbar. In diesem Moment war Marco froh, dass er mit dem Gesicht zur Wand stand. Bei Hanna hingegen war jede Lust verschwunden. Ihr war alles egal, wenn dieser Schmerz nur endlich aufhören würde. Doch dann hatte auch sie es geschafft und stellte sich schniefend, neben Marco an die Wand, die Hände über dem Kopf verschränkt. Der Direktor stellte den Stuhl zurück an seinen Platz und wechselte zurück auf seinem Drehstuhl hinter dem Schreibtisch. Mit einem zufriedenen Blick sah er auf die beiden roten Hinterteile, die unter den weißen Oberteilen der beiden hervorleuchteten. „10 Minuten. Denkt über euer Verhalten nach.“, ordnete er streng an und widmete sich wieder den Unterlagen auf seinem Schreibtisch. So verging die Zeit, wie eine gefühlte Ewigkeit. Ihre Hintern pochten unerträglich vor Schmerz. Ihre Arme wurden lahm. Doch keiner der beiden wagte sich zu bewegen.

Zehn Minuten später, erhob sich der Direktor erneut und ging hinüber zu seinem Schrank. Wieder lugte Marco unter seinem Arm hindurch und erschrak, als er sah, wie der Direktor das Schulpaddle zur Hand nahm. Mit Entsetzen stellte er fest, dass ihre Strafe noch nicht vorbei war und Verzweiflung breitete sich in ihm aus. Schon hörten sie die Stimme des Direktors. „Herkommen. Alle beide.“ Hanna und Marco wechselten einen kurzen Blick und Hanna sah seinen verzweifelten Gesichtsausdruck. Dann erblickte auch sie das Schulpaddle in der Hand des Rektors und ihre Augen wurden feucht. „Vorbeugen. Hände an die Zehen.“, erklang die nächste Anweisung und er wies mit dem Paddle auf den freien Platz vor seinem Schreibtisch. Beide seufzten, dann schritten sie hinüber zum angewiesenen Platz, spreizten die Beine, beugten sich beide weit nach vorn und umfassten ihre Knöchel. Ihre Hinterteile aufgereiht, einer neben dem anderen. Der Direktor trat neben Marco, der hastig ein und ausatmete. Schon landete das Paddle satt auf seinen herausgestreckten Backen. „Aaaah.“, jaulte er auf und schoss nach vorn, während er versuchte den Schmerz auf seinem Hintern zu verreiben. „Zurück in Position. Oder willst du das ich von vorn beginne.“, donnerte der Direktor los. Marco schüttelte, mit noch immer schmerzverzerrtem Gesicht, den Kopf und ging schnell zurück an seinen Platz. Nachdem er ordnungsgemäß seine Knöchel ergriffen hat, wechselte der Direktor hinüber zu Hanna und holte aus. Mit einem lauten Klatschen landete das Hartholzpaddle mittig auf ihrem Hintern und sie schrie auf. „Auuuhuhu.“ Schluchzend umklammerte sie ihre Knöchel, dass die Fingerknöchel weiß hervortraten. Schon war die Reihe wieder an Marco, dessen schmerzerfüllter Aufschrei wie ein Echo, dem Aufklatschen des Paddles folgte. „Bitte Herr Direktor, es wird nie wieder vorkommen…“, bettelte Hanna inständig. „Das will ich hoffen.“, antwortete der Direktor ungerührt und schlug erneut zu. „Auuu.“, jammerte Hanna tränenerstickt und schniefte. Ihr Hintern war dick geschwollen, mit einem runden, dunkelroten Kreis auf jeder Backe. Und auch Marcos Kehrseite sah nicht besser aus. Trotz alles Bittens und Bettelns erhielten beide je sechs Hiebe mit dem Paddle. Erst dann durften sie sich aufrichten.

Vorsichtig befühlten sie ihre wunden Hinterteile, an Reiben war nicht zu denken. „Zieht euch an.“ Nur langsam kamen sie der Aufforderung nach und schlüpften in ihre Schuluniformen. Mit zusammengebissenen Zähnen zogen sie diese über ihre malträtierten Kehrseiten und standen dann kleinlaut und mit gesenkten Köpfen vor dem Direktor. „Wenn ich euch noch ein einziges Mal in einer vergleichbaren Situation antreffe, werden wir über einen Ausschluss vom Abitur sprechen. Ist das klar?“, fragte er streng. „Ja, Herr Direktor“, murmelten beide gleichzeitig. „Ihr könnt gehen.“ Das ließen sich die beiden nicht zweimal sagen. Als sie das Büro verließen, war die Spannung zwischen ihnen verschwunden. Zurück blieb ein schweres Gefühl. Draußen auf dem Flur war es still. „Das ist völlig aus dem Ruder gelaufen“, sagte Hanna leise. Marco nickte. „Vielleicht sollten wir… das mit den Spielchen lassen.“ Hanna sah ihn an. Zum ersten Mal seit Tagen ohne Grinsen, ohne Provokation. „Besser ist das. Wir haben schon genug Ärger. Ich will gar nicht wissen, was meine Eltern dazu sagen, wenn sie davon erfahren.“ Marco seufzte. „Mein Vater wird ausrasten und den Hausarrest verlängern. Soviel ist sicher.“ Hanna befürchtete dasselbe und nickte. Dann gingen sie nach Hause. Beide mit dem Bewusstsein, dass das hier noch nicht vorbei war.

Fortsetzung folgt…

Ein Kommentar

  • Robbie

    Also in dem Teil kommt wohl wirklich so ziemlich alles vor!
    Versohlte Schülerinnen und Schüler, eine noch schlimmer gezüchtigte Lehrerin und auch eine sehr heiße Sexszene.
    Spankingherz, was willst Du mehr!

    Übrigens: Eine Lehrerin, die zweimal versohlt wird, das hat es in all den Geschichten, die ich bislang gelesen habe, glaube ich noch nie gegeben.
    Aber 2 Dutzend mit dem Paddel und eines mit dem Rohrstock…das reicht wohl für mehrere Tage Erinnerung.

    Und unsere beiden Helden haben es auch mal wieder geschafft sich in Schwierigkeiten zu bringen. Wenngleich es diesmal aus nachvollziehbareren Gründen geschah und weniger aus trotziger Dummheit. Trotzdem blöd, vor allem für Marco nach der erst kürzlich erlittenen Kaskade an Abreibungen.

    Dass hier noch ordentlich was folgt, liegt auf der Hand. Ich freue mich also schon auf Teil X!

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