Mm-Spanking

Einmal ein Dieb, immer ein Dieb

Der Regen trommelte leise gegen die Fensterscheiben, als Brian und Jack die Haustür öffneten. Es war schon dunkel draußen und der Geruch von nassem Gras hing in der Luft. Brian war gerade vom Ringertraining zurückgekommen, seine Sporttasche über der Schulter, während Jack noch seine Fußballschuhe in der Hand hielt. Kaum hatten sie ihre Schuhe ausgezogen, hörten sie die Stimme ihres Vaters aus dem Wohnzimmer. „Kommt bitte beide kurz zu mir.“ Die Brüder tauschten einen Blick. Irgendetwas klang ungewöhnlich ernst. Im Wohnzimmer saß ihr Vater auf dem Sofa. Vor ihm auf dem Couchtisch lag sein Portemonnaie. Die Lampe neben dem Sessel war die einzige Lichtquelle im Raum und tauchte alles in ein warmes, aber etwas bedrückendes Licht. „Hi Paps, na was gibt`s?“, fragt Jack lachend. Doch sein Lächeln verschwand sofort, als er den strengen Blick seines Vaters sah. „Setzt euch“, sagte dieser. Brian ließ sich in den Sessel fallen, Jack setzte sich auf die Couchkante. Einen Moment lang sagte niemand etwas. Dann räusperte sich ihr Vater.

„In den letzten Wochen ist mir etwas aufgefallen“, begann er langsam. „Mehrfach fehlten kleine Geldbeträge aus meinem Portemonnaie.“ Jack runzelte die Stirn. Brian verschränkte die Arme. „Mal fünf Euro, mal zehn. Nichts Großes. Aber oft genug, dass ich sicher bin, dass ich mich nicht irre.“ Er sah von einem zum anderen. „Könnt ihr mir dazu vielleicht etwas sagen?“ Jack und Brian sahen sich verdutzt an. „Nein, woher sollten wir? Vielleicht hast du es ausgegeben oder Mama hat es genommen.“, antwortete Brian und zuckte unschuldig die Schultern. Jack nickte schnell. „Ja, kann doch sein.“ Der Vater sah sie lange an. „Das glaube ich nicht, Brian, ich habe mit eurer Mutter gesprochen und es war ganz gewiss nicht sie. Nun, da wir hier zu viert wohnen, eure Mutter und ich das Geld nicht genommen haben, bleibt also nur noch ihr. Also wer von euch beiden hat das Geld gestohlen?“ Dabei sah er Jack an. Jack schüttelte aufgebracht den Kopf. „Aber Papa, das kannst du doch nicht wirklich glauben?! Ich würde nie – niemals – etwas nehmen, ohne zu fragen.“, versicherte er. „Willst du etwa behaupten, dass ich es war?“, fragte ihn Brian ungläubig an, sprang auf und baute sich vor seinem kleinen Bruder auf. Schnell stand Jack auf. „Du gehst doch dauernd feiern mit deinen Ringerfreunden.“ Brian fixierte ihn wütend mit den Augen. „Und du kaufst dir ständig irgendwas für Fußball“, schoss Brian zurück. „Neue Stutzen, Tape, Handschuhe.“ Jack fauchte. „Torwarthandschuhe! Und die habe ich selbst bezahlt.“ Schon schoss Brian zurück.  „Ach ja? Wovon denn?“ Jack antwortete verärgert. „Von meinem Taschengeld!“ Der Vater hob langsam eine Hand. „Genug.“ Aber die beiden Brüder waren schon mitten im Streit. „Du warst das. Wer soll es denn sonst gewesen sein? Du baust doch ständig Mist.“, gab Jack zurück und straffte seine Schultern. Keiner wollte nachgeben. „Als wenn du das nicht tun würdest, du bist keinen Deut besser!“, lachte Brian auf. Wütend sahen sich die beiden an.

Der Vater nickte langsam, als würde er ihre Reaktionen genau beobachten. „Schluss jetzt mit dem Theater, ich möchte eine Antwort. Wer hat das Geld aus meiner Geldbörse genommen?“, fragte ihr Vater ungeduldig. „Er wars!“, antworteten beide im Chor und zeigten jeweils auf den anderen. „ICH war es aber nicht. Und nun?“, widersprach Brian und tippte seinem kleinen Bruder bei jedem Wort mit dem Finger vor die Brust. „Da ich es nicht war, kannst ja nur du es gewesen sein. Schließlich wäre es nicht das erste Mal!“, entgegnete Jack und sah seinen Bruder triumphierend an. „Alter, da war ich ZEHN! Und es waren 2 Euro aus deiner Spardose.“, gab Brian aufbrausend zurück und sah Jack finster an. „Da siehst du es Papa. Das erklärt ja wohl alles.“, erwiderte Jack und zeigte mit dem Finger ganz klar auf seinen Bruder. „Einmal ein Dieb, immer ein Dieb!“, warf sein Vater ein und sah ihn aus schmalen Augen an. „Aber Papa, ich wars nicht. Wirklich! Das musst du mir glauben.“, beteuerte Brian seine Unschuld. „Schau mal, ich mache eine Ausbildung und verdiene mein eigenes Geld. Ich habe das gar nicht nötig.“ Sein Vater überlegte. „Du hast mich erst letzten Monat um einen Vorschuss auf deinen Lohn gebeten, Brian. Die Ausrede kannst du also vergessen.“, konterte sein Vater und sah ihn mit hochgezogener Augenbraue an. „Aber das habe ich dir sofort zurückgegeben, als mein Lohn kam. Papa ehrlich, ich wars nicht!“, beschwor er ihn. „Wo hast du denn das Geld für deinen neuen Schuhe her, Jack?“, fragte er stattdessen Jack und grinste. „Ich, ähm, naja ich habe gespart…“, stammelte Jack und zuckte mit den Schultern. „Lenk ja nicht von dir ab!“ Grimmig sahen sich die beiden an.

„Genug, hört auf zu streiten. Letzte Chance! Wer von euch beiden hat das Geld genommen?“, fragte ihr Vater im ernsten Ton. Beide senkten den Blick. Keiner antwortete. „Keine Antwort, ist auch eine Antwort. Wenn ich die Wahrheit nicht herausfinde, dann bestrafe ich euch eben beide. Ihr lasst mir keine andere Wahl, als euch so lange den Hintern zu versohlen, bis ich eine ehrliche Antwort bekomme.“, entschloss sich ihr Vater. „Was? Aber Papa…“, kam es sofort von beiden synchron. „Das kannst du nicht machen. Ich hab …“, fuhr Brian fort. „… doch gar nichts gemacht“, unterbrach ihn der Vater ruhig. „Das sagt ihr beide.“ Ihr Vater zuckte die Achseln. „Entweder der Dieb stellt sich oder ihr kriegt es beide. Ihr habt die Wahl.“ Jack schluckte. Der Raum wurde still.

Brian wischte sich mit der Hand über das Gesicht. „Gib es endlich zu, Brian.“, warf Jack seinem Bruder vor und schubste ihn nach vorn. Dieser drehte sich blitzschnell um, ergriff Jack am Shirt und hob die Hand zur Faust. Doch sein Vater war schneller. „Auseinander ihr beiden!“ Mit wenigen Schritten war er bei Brian, ergriff seine erhobene Faust und zog ihn mit sich zur Couch und über seinen Schoß, während er sich setzte. „So ein Verhalten dulde ich nicht in meinem Haus. Dir werde ich Manieren beibringen.“, wurde er laut und begann Brian weit ausholend den Hintern zu versohlen. „Au. Aaah. Aber Papa, er hat angefangen!“, protestierte Brian lautstark und versuchte aufzustehen. „Hiergeblieben!“, schimpfte sein Vater verärgert, klemmte ihn zwischen seinen Beinen fest und schlug nur noch fester auf seinen Hosenboden ein. „Aaah. Aaaahaha.“, jaulte Brian und verzog das Gesicht. Wieder und wieder klatschte die harte Hand seines Vaters auf seine engen Jeans und sorgten für eine zunehmende Hitze in seiner Hose. „Aua, Papa, ich wars nicht. Jack ist der Schuldige.“, rief er und wand sich.

Jack beobachtete das Ganze aus sicherer Entfernung und grinste. Das war ein Fehler. „Was gibt es da zu lachen?“, fragte ihn sein Vater plötzlich streng. Ertappt senkte Jack den Kopf. „Komm sofort hierher. Das Lachen wird dir noch vergehen.“, schimpfte sein Vater und ließ Brian los. Dieser rappelte sich schnell auf und ging hinüber zum Sessel, wobei er Jack noch einen Schubs gab, sodass dieser zu seinem Vater entgegenstolperte. Dieser ergriff Jacks Arm und zog ihn über sein Knie. „Na warte Bursche…“, schalt ihn sein Vater und versohlte auch ihm den Hintern mit fester Hand. „Aauuu. Aaah.“, begann auch Jack sofort zu jammern und wand sich. „Halt still.“, entgegnete sein Vater tadelnd und gab ihn zwei Klapse auf die Schenkel, die Jack laut aufjaulen ließen. In schneller Folge prasselte Schlag um Schlag auf seine Backen ein und er keuchte und japste unter den wuchtigen Hieben. Diesmal grinste Brian, als er sah, wie sein Bruder unter den Schlägen zappelte, achtete aber darauf, dass sein Vater davon bloß nichts mitbekam.

„Bekomme ich jetzt endlich eine Antwort von euch beiden. Wer hat mein Geld genommen?“, fragte sein Vater erneut. „Ich wars nicht. Frag den da.“, antwortete Jack frech und sah finster hinauf zu seinem Bruder. Plötzlich griff sein Vater nach seinem Ohr. „Ich frage aber dich. Werde ja nicht frech! Hörst du?!“, erwiderte er warnend. „Au. Au. Au. Ja, ja verstanden!“, versicherte Jack schnell und war froh als sein Vater sein Ohr wieder losließ. „Hoch mit dir! Stell dich zu deinem Bruder.“, forderte ihn sein Vater auf und gab ihm noch ein paar Klapse mit auf den Weg, während er schnell aufstand und seinen Hintern rieb. „Auuu.“, stöhnte er, als er sich schließlich neben Brian an die Tür stellte. „So, ich wiederhole mich nur ungern, aber ich erwarte eine Antwort von einem von euch. Sonst setzen wir das Ganze gleich fort.“, hakte ihr Vater nach. Wieder zeigte einer auf den anderen. „Gibs doch endlich zu, du Lügner.“, brüllte Brian und gab seinem Bruder einen Stoß vor die Brust. „Was soll ich zugeben, wenn du es doch warst!“, antwortete Jack laut und schubste ihn zurück.

„Genug ist genug, ihr beiden! Jetzt reicht es mir aber. Gib mir deinen Gürtel, Brian!“, ging ihr Vater dazwischen. Verdutzt sah ihn Brian an. „Meinen Gürtel?“ Sein Vater verdrehte wütend die Augen. „Hörst du schlecht? Ja, deinen Gürtel. Wird’s bald?“ Langsam dämmerte es Brian, als er vorsichtig seinen Gürtel öffnete. „Aber Papa, das ist doch nicht notwendig…“, stammelte er. „Und ob es das ist, Brian.“, schalt ihn sein Vater und riss ihm den Gürtel ungeduldig aus der Hand. „Ihr verhaltet euch unmöglich. Umdrehen. Alle beide. Hände an die Wand!“, forderte er sie auf und seine Stimme duldete keinen Widerspruch. Die beiden sahen sich an, dann drehten sie sich um und stützten sich mit den Händen an der Wand ab. Ihr Vater fackelte nicht lange, zog ihnen die Hosen noch einmal hoch, dann schlug er zu. „Aaaah.“, jaulte Brian auf und Jack stimmte mit ein. „Aauuu.“ Schon wechselte sein Vater wieder hinüber zu Brian und zog ihm den Gürtel mit voller Kraft über beide Backen. „Auhuhu.“ Und auch Jack erging es nicht anders. „Auaaa.“ So erhielten sie einen Schlag nach dem anderen, bis jeder zehn Hiebe erhalten hatte, dann ließ sein Vater den Arm sinken. Sofort flehte Jack ihn an. „Bitte nicht mehr, Papa. Bitte.“ Sein Vater blieb bei seiner Antwort. „Nur wenn sich der Schuldige meldet.“ Jack seufzte. „Aber Papa…“ Doch eine ehrliche Antwort folgte nicht. „Gut, ganz wie ihr wollt. Hosen runter. Beide!“ Brian sah ihn erschrocken an. „Aber ich bin unschuldig.“ Sein Vater zuckte mit den Schultern. „Dann kann Jack dir den Gürtel ersparen, in dem er sich stellt.“ Jack schüttelte den Kopf und antwortete trotzig. „Ich war das aber nicht.“

„Gut, dann runter mit den Hosen!“, wies ihr Vater sie an und sie öffneten resigniert ihre Hosen und schoben sie hinunter bis zu den Knöcheln. „Hände an die Wand.“ Beide seufzten und gehorchten. Dann ging es weiter. „Jau. Au.“, stöhnte Brian auf, als die Strafe nun auf seine Boxershorts erfolgte. Das feste Leder schlang sich um beide Backen und landete mit dem Ende auf seiner Flanke. ‚Boar, das brennt.‘, dachte er entsetzt, als Jack neben ihm schon aufschrie. Dann war die Reihe wieder an ihm und er atmete hastig ein und aus, bevor der Schmerz erneut auf seinem Hintern aufflammte. „Aaah.“ Er warf den Kopf in den Nacken und drückte die Hand auf seine brennende Flanke. „Hand hoch!“, schimpfte sein Vater und gab ihm einen zweiten Schlag gleich hinterher. „Auuuhuhu. Aaau.“, jaulte er und Jack sah mitleidig hinüber zu seinem Bruder. Doch nur für einen kurzen Moment, dann stöhnte auch er laut auf und nahm beide Hände nach hinten, um das Brennen auf seiner Kehrseite zu verreiben. „Nimmst du wohl die Hände da weg.“, fuhr ihn sein Vater an und zog auch ihm den Gürtel gleich noch einmal über. „Jauuu. Oooh, tut das weh.“, stieß er laut hervor und japste. Wieder wechselte ihr Vater zwischen ihnen hin und her und gab jedem von ihnen zehn saftige Hiebe. Dann legte er erneut eine Pause ein.

„Einen Namen oder die Boxershorts kommen runter. Überlegt es euch gut.“, kam die gefürchtete Frage. Brian und Jack sahen sich an, dann flehten sie ihn beide gleichzeitig an. „Bitte Papa, bitte nicht noch mehr… Das reicht doch.“ Ihr Vater schüttelte ungerührt den Kopf. „Letzte Chance. Ich zähle bis drei, dann sind die Boxershorts unten. EINS!“ Nichts passierte. „ZWEI!“ Die beiden sahen sich an, dann ihn. Als er gerade die letzte Zahl sagen wollte, riefen sie plötzlich, wie aus einem Mund: „Ok, ok. Ich wars!“ Verdutzt sahen sie sich an. „Wie du?“, fragte Brian. „Naja, ich habe das Geld genommen. Du auch?“, gab Jack zu. „Ja schon. Ich wusste nicht das du auch…“, entgegnete Brian und schlug sich mit der Hand an die Stirn. ‚Wären sie gleich ehrlich gewesen, hätten sie sich so einiges ersparen können.‘, dachte er. „Wieviel hast du genommen?“, fragte er zurück. „insgesamt 80 Euro. Und du?“, antwortete sein Bruder. „50 Euro gestern.“ Ihr Vater hatte gut zugehört und die beiden beobachtet. „Dann wohne ich also mit zwei Dieben unter einem Dach. Das ihr euch nicht schämt, ihr beiden.“ Betreten senkten sie den Blick. „Ich bin wirklich enttäuscht von euch beiden. Wofür habt ihr das Geld denn gebraucht?“, hakte er nach. Jack errötete. „Für die Schuhe.“, antwortete er leise und wagte kaum seinen Vater anzusehen. „Und du?“, wand sich sein Vater an Brian. „Um mit den Jungs auszugehen.“, erwiderte er kleinlaut. „Aha, auch noch zum Saufen.“, ereiferte sich sein Vater. „Aber keine Sorge, dafür wirst du in der nächsten Zeit kein Geld brauchen. Ihr habt Hausarrest, alle beide. Für die nächsten 2 Wochen.“ Jack sah ihn entsetzt an. „Aber Papa, ich wollte doch am Wochenende mit meiner Freundin auf das Konzert. Da gehen alle hin. Das darf ich nicht verpassen.“ Sein Vater lachte grimmig auf. „Das hättest du dir vorher überlegen sollen und glaub nicht, dass das schon alles war. Ihr werdet für jeden Euro, den ihr ohne zu fragen genommen habt, bezahlen.“ Die beiden stutzten. „Wir machen da weiter, wo wir aufgehört haben. Also Boxershorts runter!“ Empört riefen die beiden durcheinander. „Aber du hast uns doch schon bestraft… Ja genau… Du hast gesagt, wenn du den Schuldigen hast, ist Schluss.“

„Da wusste ich auch noch nicht, dass ihr BEIDE gestohlen habt. Es ging lediglich darum, dass der andere dann nicht weiter bestraft wird und ihr ehrlich seid. Oder glaubt ihr etwa, dass ihr fürs Stehlen nicht bestraft werdet?“, erklärte ihr Vater streng und sah von einem zum anderen. „Das ist keine Kleinigkeit. Schlimm genug, dass ich erst zu solchen Mitteln greifen muss, um die Wahrheit aus euch herauszubekommen.“ Die beiden verstummten und blickten zu Boden. „Gut, dann hätten wir das geklärt. Hosen runter. Hände an die Wand.“, forderte er sie auf. Zögernd folgten sie der Anweisung und schoben ihre Boxershorts bis in die Kniekehlen hinab. Dann erhielten sie unter viel Gejammer und Geschrei ihre letzten zehn Hiebe mit dem Gürtel. Erschöpft blieben sie an die Wand gelehnt stehen und versuchten wieder zu Atem zu kommen, als ihr Vater den Gürtel zur Seite legte. Jack betrachtete über seine Schulter hinweg seinen Hintern, der in Flammen zu stehen schien. Sich überlappende rote Striemen des Gürtels waren überall auf seinem Hintern verteilt. Auch die Schenkel hatten ein paar Treffer abbekommen. Am schlimmsten jedoch brannte seine Flanke, wo die Enden des Gürtels teils rot-blaue Spuren hinterlassen hatten, die dick aufgeschwollen waren. Als er hinüber zu Brian blickte, sah er, wie dieser mit schmerzverzerrtem Gesicht vorsichtig über seine Flanke strich, die genauso schlimm aussah, wie seine eigene. „Ooooh.“, stöhnte Brian, als er den Blick seines Bruders bemerkte und tippte sich mit dem Finger an die Stirn. Als wollte er sagen: ‚Der spinnt doch, der Alte. Völlig übertrieben:‘ Jack nickte und verdrehte die Augen. Auch er war der Meinung, dass sein Vater sie viel zu hart bestraft hatte.

So merkten sie nicht, dass ihr Vater hinüber zur Couch gegangen war und darauf Platz genommen hatte. „Brian, zu mir.“, rief er plötzlich. Und Brian drehte sich überrascht um. Schnell bückte er sich und wollte seine Boxershorts und Jeans hochziehen, als die nächste Anweisung seines Vaters ertönte. „Die Sachen bleiben unten.“ Erstaunt blickte er auf und sah, wie sein Vater ihn zu sich winkte und auffordernd auf sein Knie klopfte. ‚Oh nein, nicht noch mehr.‘, dachte Brian verzweifelt und bat seinen Vater: „Bitte nicht noch mehr, Papa, bitte… Es tut mir doch leid…“ Doch sein Vater unterbrach ihn. „Oh, das wird es mein Junge. Das wird es, wenn ich mit dir fertig bin. Überlegen habe ich gesagt!“ Umständlich legte sich Brian über den Schoß seines Vaters und stützte sich mit den Händen auf dem Boden ab. Sein Vater schob ihn noch etwas nach vorn, so dass sein Hintern den höchsten Punkt bildete. „Wieviel Geld hast du gestohlen, Brian.“, fragte sein Vater in ruhigem Ton – gefährlich ruhig. Brian schluckte. „50 Euro?“, antwortete er fragend. „Dann bekommst du jetzt noch 50 weitere Schläge und du wirst jeden Einzelnen mitzählen. Hörst du?“ Fassungslos versuchte er sich zu seinem Vater umzudrehen. „Aber Papa…“ Sofort erhielt er zwei schnelle Schläge auf die Schenkel. „Auuu. Jau.“, heulte er auf. „Hast du mich verstanden?“ Brian nickte schnell. „Ja…Ja Papa.“ Dann ging es los und die Hand seines Vaters landete hart auf seiner rechten Backe. Sein Vater holte für jeden Hieb besonders weit aus, um sicherzustellen, dass auch jeder Treffer saß und seine Wirkung nicht verfehlte. „Aaah.“, jammerte Brian laut. „Eins, Papa.“ Schon bekam er den nächsten Schlag und zuckte zusammen. „Auu. Zwei, Papa.“ Wieder und wieder klatschte die Hand seines Vaters fest auf seine bereits rot leuchtenden Backen, sobald er mitgezählt hatte. Die schwungvollen Hiebe direkt auf die Striemen des Gürtels trieben den Schmerz bis aufs Äußerste. Je weiter die Strafe fortschritt, desto lauter wurde sein Stöhnen und Jammern. Noch nie war er von seinem Vater so hart bestraft worden. Nur mit Mühe schaffte er es ordnungsgemäß bis zum Schluss zu zählen. Nachdem er den letzten Schlag mit einem lauten „Aaauhuhu. Au. Fünfzig, Papa.“, quittierte, blieb er erschöpft liegen. Auf ein Zeichen seines Vaters stand er langsam auf. Mit feuchten Augen ging er hinüber zu seinem Bruder und rieb vorsichtig seine glühenden Backen.

Jack hatte das Ganze nervös von seinem Platz aus beobachtet. Das Lachen war ihm schon lange vergangen, wusste er doch, was ihn jetzt erwartete. „Herkommen.“, winkte ihn sein Vater ungeduldig zu sich heran und er ging schnell zu ihm hinüber und legte sich über sein Knie. „Du weißt, was du zu tun hast, Junge?“, fragte sein Vater kurzangebunden. „Ja, Papa.“, antwortete Jack schnell und biss die Zähne zusammen. „Gut. Dann 80.“, ergänzte sein Vater und holte aus. Mit einem lauten Klatschen landete seine Hand fest auf Jacks rechter Backe. Der zuckte zusammen. „Umpfff.“ Dann folgte: „Eins, Papa.“ Die Reaktion folgte auf den Punkt. Wieder biss er die Zähne zusammen und atmete anschließend stoßweise aus. „Uargh…Zwei…Papa.“ So schaffte er die ersten zehn Hiebe, doch danach war es auch um seine Beherrschung geschehen und sein Wehklagen wurde lauter mit jedem weiteren Treffer. Nach Schlag Nummer 70 glaubte er es nicht mehr aushalten zu können und seine Hand schoss schützend nach hinten. „Aaah. 70. Bitte Papa, bitte ich kann nicht mehr.“, flehte er ihn an. Doch sein Vater wollte davon nichts hören, fixierte seine Hand auf seinem Rücken und gab ihm die letzten zehn Schläge schnell hintereinander, ungeachtet dessen, ob Jack mitzählte. „Aaaahaha. Au. Papa. Auuu.“, schrie Jack schmerzgepeinigt auf und begann zu schluchzen. „Auuhuhu.“, heulte er leise und schniefte, als sein Vater seinen Arm losließ und ihn von seinem Schoss schob. Er plumpste auf den Boden und rappelte sich langsam auf. „Stell dich zu deinem Bruder.“, forderte ihn sein Vater auf und schob ihn in Richtung Tür. Jack humpelte hinüber und wischte sich verlegen die Tränen aus dem Gesicht, während er mit der anderen Hand seine brennenden Backen knetete.

„Ich hoffe, das war euch eine Lehre und sowas kommt nie wieder vor.“, begann ihr Vater. „Nein, Papa versprochen.“, antwortete Brian schnell und auch Jack versicherte. „Nie wieder.“ Ihr Vater musterte sie einen Moment, dann nickte er knapp. „Gut. Dann ab auf eure Zimmer. Ich möchte euch heute Abend nicht mehr sehen und hören. Verstanden?“  Beide nickten und zogen schnell ihre Unterhosen und Hosen hoch. Ohne ein weiteres Wort gingen sie die Treppe hinauf. Oben auf dem Flur trennten sich ihre Wege und beide verschwanden in ihren Zimmern.

Jack ließ die Tür hinter sich zufallen und warf sich auf sein Bett. Zwei Wochen Hausarrest. Sein Blick blieb an seinen neuen Schuhen hängen, die neben dem Schreibtisch standen. Eigentlich hatte er sich darüber gefreut. Jetzt fühlte es sich eher unangenehm an. Auf dem Flur hörte er Brians Tür knallen.

Ein paar Minuten später klopfte es leise an seiner Tür. „Ja?“ Brian öffnete vorsichtig und kam herein. „Ganz ehrlich“, sagte er und ließ sich neben seinen Bruder aufs Bett fallen, „das lief richtig schlecht.“ Jack schnaubte. „Du meinst, weil wir erwischt wurden?“ Brian verzog das Gesicht. „Auch.“ Jack sah zu seinen neuen Schuhen. „80 Euro“, murmelte er. „Jetzt darf ich wahrscheinlich den ganzen Hausarrest dafür Rasen mähen.“ Brian seufzte. „Ich für meine 50 wahrscheinlich auch. Oder das Auto waschen.“ Einen Moment schwiegen sie. Dann sagte Brian: „Eigentlich hätten wir gleich die Wahrheit sagen sollen.“ Jack nickte langsam. „Ja.“ Brian stand wieder auf. „Na ja… zwei Wochen gehen auch vorbei.“ Jack grinste schwach. „Hoffentlich schneller als Papas Rasen wächst.“ Brian musste trotz allem kurz lachen. „Stimmt.“

Ein Kommentar

  • Robbie

    Ich gebe zu, dass ich mit Beginn der Strafe zunächst dachte, dass es schon unfair und hart ist, dass einer der Jungs seine Strafe völlig zu unrecht bezieht, nur weil der andere zu feig ist es zuzugeben.
    Klar kennt man das Motiv der Kollektivstrafen, wenn sich der Einzelne sich nicht meldet auch von woanders, vor allem von Szenen innerhalb einer Klasse, was es aber nicht gerechter macht.

    Umso erleichterter fand ich den witzigen Twist dann, dass sich beide zeitgleich meldeten. Vermutlich hat sich in dem Moment auch jeder der beiden geärgert es doch zugegeben zu haben, nachdem sich ohnehin gerade der andere deklariert hat.
    Aber so erhielt zumindest jeder der beiden seine gerechte Strafe.

    Und Anmkerung an die Autorin: Diesmal warst Du ja noch verhältnissmäßig gnädig. Es gab auch schon Geschichten, da hätte jeder die Summe der Beute mit dem Gürtel bekommen. Und trotzdem noch den Hintern versohlt gekriegt.
    Aber ich denke, es war trotzdem eine sehr angemessene und realitätsnahe Bestrafung.

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