Ein Bedtime Spanking
Aus dem Bad ins Schlafzimmer spazierend, hatte Hendrik sie schon auf dem Bett sitzend erwartet. Sein Blick besagte nichts gutes, also versuchte sie noch, sich das flaue Gefühl, das in ihrem Bauch aufkam, nicht anmerken zu lassen und ihm lächelnd einen Kuss zu geben. Den bekam sie auch noch, aber er hielt sie zwischen seinen Beinen stehend fest. Da wusste sie, was die Stunde für sie geschlagen hatte.
«Weißt du eigentlich, wie spät es ist?» kam schon die erste Frage von ihm. «Ja, etwas spät, ich weiß» kam es leise von Sarah zurück. Seine Augenbraue hob sich «Etwas? Du weißt, ich warte nicht gerne! Wann hast du im Bett zu sein?» Der strenge, ruhige Ton seiner Stimme ließ ihren Po zusammenzucken. Da nicht gleich eine Antwort kam, zog er sie näher heran, seine Arme umschlossen ihre Beine und wanderten langsam hinauf zu ihrem Po. «Nun ich höre!»
«Um 23 Uhr ich weiß, aber ich musste doch noch duschen nach dem Workout» Weiter kam sie nicht, schon spürte sie, wie er ihren String langsam bis in die Kniekehlen hinab zog. Sie versuchte es noch kurz zu verhindern, was ihr jedoch nur einen festen Klaps mit der Hand einbrachte.
«Aber was soll ich denn machen? Mich so neben dich legen? Ich kann doch nichts dafür. Mein Workout ging ja länger als deins.» versuchte sie es noch ein letztes Mal. Aber unbeeindruckt wurde sie schon von ihm über sein linkes Knie gezogen, so dass sie mit gespreizten Beinen und dem Oberkörper auf dem Bett zum Liegen kam.
Ein erstes Klatschen erklang zusammen mit den Worten «Dann hättest du eben früher anfangen müssen. Dein Zeitmanagement ist eh nicht das Beste, daran müssen wir arbeiten und das klappt bei dir am besten mit einem brennenden Po.» Jedem Wort verlieh er mit einem weiteren Hieb auf ihre schutzlosen Backen Nachdruck. «Aber du bist doch selbst öfter nicht pünktlich im Bett, erst letztens bei dem Kartenspiel mit den Kollegen.» erwiderte sie schmollend. «Es geht hier aber gerade nicht um mich meine Liebe, sondern um dich. Und du hältst öfter deine Termine und Zeiten nicht ein. Oder etwa nicht?» Noch immer schmollend antwortete sie nicht gleich.
«Gut, wenn du hier schmollst, statt mir eine vernünftige Antwort zu geben, dann hilft vielleicht ein kräftiger Hinternvoll, damit du einsichtiger wirst.» Mit diesen Worten begann er fest in schneller Folge ihren armen Po mit festen Hieben zu bearbeiten. Anfangs überwog noch ihr Dickkopf, doch nach einiger Zeit wurde das Brennen dann doch immer unangenehmer und sie begann sich auf seinem Knie zu winden.
Da ihre Beine gespreizt über seinem Knie lagen, bemerkte sie schnell das sie durch das Reiben für ein angenehmes Gefühl an anderer Stelle sorgen konnte, was bald das unangenehme Brennen überdeckte. Sie biss sich auf die Lippen, um ein Stöhnen zu verhindern, doch auch er hatte das rhythmische Kreisen ihres Beckens bereits bemerkt und hielt plötzlich inne. «Das soll hier nicht zu deinem Vergnügen sein meine Liebe. Aufstehen, aber sofort!» kam es streng von ihm. Umständlich stand sie auf, vermied aber jede weitere Diskussion. Sie wusste, dass es jetzt nicht nur bei einem Handspanking bleiben würde.
Erwartungsvoll blickte sie ihn an, doch die nächsten Worte ließen nichts Gutes erahnen. «Leg dich auf den Rücken, den Po an die Bettkante und die Füße in die Luft!» Ein verzweifelter Blick folgte, doch dann nahm sie die Position ein. «Du weißt, dass ich so ein Verhalten nicht durchgehen lassen kann, meine Liebe.» Damit griff er zur Tawse, der erste Schlag traf den empfindlichen Ansatz zum Oberschenkel. Sie zog die Luft ein, biss die Zähne zusammen. Der zweite Schlag traf die andere Seite. Sie umklammerte ihre Beine fester, bereute das sie sich dazu hatte hinreißen lassen. Der dritte Schlag ging quer über beide Backen, so dass sie aufstöhnend die Beine anzog. «Zurück in Position!»
Gehorsam streckte sie die Beine wieder, hoffte das er bald ein Einsehen hatte. Noch 7 Mal traf die Tawse die empfindlichen Stellen, bevor er diese zur Seite legte. Sofort begann sie sich die brennenden Backen zu reiben und versicherte, dass sie ihre Lektion gelernt hatte und ab jetzt brav ist.
Ihre Hand nehmend, half er ihr auf und nahm sie in den Arm. Bevor er sie jedoch umdrehte und mit dem Bauch voran in Richtung Bett drückte. Die Erklärung kam sofort. «Das war die Strafe für dein Reiben, mit der eigentlichen Strafe für dein Schmollen waren wir noch nicht fertig.» Sie sah wie er zum Paddle greifen wolltest und bat ihn das Paddle wegzulassen, sie würde auch gar nicht mehr schmollen und jetzt brav ins Bett gehen. Aber noch einmal gab es 10 feste Hiebe mit dem Holzpaddle, bevor er es zu ihr aufs Bett warf und mit einem Stoß tief in sie eindrang und von hinten nahm. Jedes Auftreffen seines Beckens auf ihrem brennenden Po sorgte für Lustwellen zwischen ihren Beinen und so dauerte es nicht lange bis sie gemeinsam kamen. Erschöpft und selig kletterte sie ins Bett und kuschelte sich an ihn.


