Ff-Spanking

Sekretärinnen-Spanking II

Die Bergmann & Söhne GmbH war eine dieser Firmen, die aussahen, als hätte sich in ihnen seit dreißig Jahren kaum etwas verändert. Dunkle Holzschränke, schwere Aktenschränke mit alphabetischen Reitern, Telefone mit Kabel – und über allem ein Hauch von Ordnung, der fast greifbar war. Der Ursprung dieser Ordnung hatte einen Namen: Frau Ingrid Hartmann.

Seit über dreißig Jahren war sie Chefsekretärin der Geschäftsleitung. Sie war eine kleine, drahtige Frau Anfang sechzig mit silbergrauem Dutt, randloser Brille, immer korrekt gekleidet und einer Vorliebe für perfekt gespitzte Bleistifte. In ihrem Büro hatte jedes Blatt Papier einen Platz und jedes Gespräch begann mit „Guten Morgen, Frau …“ oder „Guten Morgen, Herr …“.

Heute sollte eine neue Auszubildende beginnen. Da Herr Bergmann, ihr Chef, den ganzen Tag auf einer Messe war, sollte Frau Hartmann die junge Frau begrüßen und gleich unter ihre Fittiche nehmen. Frau Hartmann blickte auf die Wanduhr. 8:07 Uhr. Der erste Arbeitstag begann um acht. Sie machte eine kleine Notiz auf ihrem Block. Unpünktlichkeit – 7 Minuten. Gerade als sie den Stift ablegte, flog die Tür zum Vorzimmer auf. „Hi zusammen!“ Herein kam eine junge blonde Frau mit einer großen Tasche über der Schulter. Ihr Outfit bestand aus einem bauchfreien Top, einem sehr kurzen Rock, Sneaker, die auf dem Boden quietschten und während sie sprach, kaute sie demonstrativ Kaugummi. Plopp. Eine rosa Kaugummiblase platzte laut. „Du bist bestimmt die Ingrid, oder? Ich bin Lisa!“ Im Großraumbüro wurde es schlagartig still.

Frau Hartmann nahm ihre Brille kurz ab, setzte sie wieder auf und musterte die Auszubildende erneut. Dann sagte sie ruhig: „Fräulein… Weber, nehme ich an?“ Lisa nickte. „Jep.“  und ließ sich auf den Besucherstuhl fallen. Plopp. Noch eine Kaugummiblase. Frau Hartmann faltete langsam die Hände. „Erstens“, sagte sie ruhig aber bestimmt, „heiße ich Frau Hartmann.“ Lisa verdrehte spielerisch die Augen Plopp. Eine weitere Kaugummiblase. „Ach komm, wir sind doch hier nicht im Mittelalter. Bei uns in der Schule haben sich alle geduzt.“ Frau Hartmann legte die Hände gefaltet auf den Tisch. „Zweitens“, fuhr sie fort, „erscheint man an seinem ersten Arbeitstag pünktlich.“ Lisa zuckte mit den Schultern und sagte: „Waren ja nur sieben Minuten.“ Frau Hartmanns Blick verfinsterte sich. „Und drittens“, sagte sie nun etwas schärfer, „kaut man in einem Büro keinen Kaugummi.“ Lisa grinste breit. „Entspann dich mal. Ist doch nur Kaugummi. Der ist gut für die Zähne.“ Ein paar Köpfe hinter den Glaswänden duckten sich vorsichtig tiefer über ihre Bildschirme. Frau Hartmann ignorierte den Kommentar. Stattdessen sagte sie: „Stehen Sie bitte einmal auf.“ Verwundert sah Lisa sie an. „Warum denn?“ Der Blick der Sekretärin wurde härter. „Bitte.“ Lisa stand genervt auf. Frau Hartmann sah sie von oben bis unten an. Dann sagte sie streng: „So können Sie hier nicht arbeiten.“ Lisa blinzelte. „Was? Wieso?“

„Ihr Outfit“, erklärte Frau Hartmann sachlich. „Bauchfrei und ein Rock, der kaum das Nötigste bedeckt.“ Lisa sah an sich herunter. „Was ist denn daran schlimm?“ Frau Hartmann verschränkte die Hände hinter dem Rücken. „Das hier ist ein Büro. Keine Bar.“ Ein leises Husten kam aus dem Nebenzimmer. Lisa verdrehte die Augen. „Das tragen bei uns alle in der Schule.“ Frau Hartmann erhob die Hand. „Sie sind nicht mehr in der Schule.“ Dann deutete sie zur Tür. „Sie fahren jetzt nach Hause.“ Lisa starrte sie an. „Was?!“ Frau Hartmann ignorierte auch dies. „Sie ziehen sich angemessen an und kommen anschließend zurück.“ Lisa sag sie fassungslos an. „Das ist doch nicht dein Ernst.“ Frau Hartmann sah sie streng an. „Mein voller Ernst.“ Lisa stemmte die Hände in die Hüften. „Du kannst mich doch nicht einfach nach Hause schicken.“ Zum ersten Mal rang Frau Hartmann um Fassung, so viele Widerworte war sie nicht gewohnt. Normalerweise kuschte hier jeder, wenn sie etwas sagte. „Ich bin die Chefsekretärin dieser Firma und für Ihre Ausbildung verantwortlich.“ Sie machte eine kurze Pause. „Sie gehen jetzt nach Hause und ziehen sich um. SOFORT!“ Genervt drehte sich Lisa um und verließ ohne ein weiteres Wort das Büro und warf die Tür hinter sich zu. „So eine Unverschämtheit…“, schimpfte Frau Hartmann vor sich hin. „So etwas hätte es früher nicht gegeben. Das hätte sich keiner gewagt. Diese Jugend von heute. Zu meiner Zeit hätte mir schon meine Mutter den Marsch geblasen, wenn ich so hätte zu meinem ersten Arbeitstag gehen wollen.“

90 Minuten später erschien Lisa endlich erneut im Büro, obwohl sie nur einen Arbeitsweg von ein paar Minuten hatte. Wieder ohne anzuklopfen, dafür mit einem Bleistiftrock und einer weißen Bluse bekleidet.  „So endlich zufrieden?“, fragte sie provokant und ließ sich erneut auf den Besucherstuhl fallen. „Was für ein Stress, ey?“ Frau Hartmann stand langsam auf. Sie war keine große Frau – aber plötzlich wirkte sie sehr präsent. „Fräulein Weber“, sagte sie mit ernster Stimme. Lisa blinzelte. „Hä?“ Frau Hartmann trat um den Tisch herum. „Sie sind hier, um eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement zu beginnen.“ Lisa zuckte mit den Schultern. „Ja, und?“ Frau Hartmann deutete auf sie. „Aufstehen.“ Lisa verdrehte genervt die Augen. „Warum denn jetzt schon wieder?“ Frau Hartmann wiederholte ihre Aufforderung, diesmal noch einen Zacken schärfer. „Aufstehen!“ Es lag etwas in ihrer Stimme, das selbst Lisa kurz zögern ließ. Schließlich stand sie auf. Frau Hartmann ging zur Tür, öffnete sie und deutete in den Flur. „Wir beginnen noch einmal.“

„Hä, wie jetzt?“, fragte Lisa verwirrt. „Sie gehen jetzt hinaus“, sagte Frau Hartmann in ernstem Ton. „Schließen die Tür. Und dann kommen Sie noch einmal herein.“ Lisa starrte sie an. „Echt jetzt?“ Frau Hartmann sah sie über ihre Brille hinweg an. „Sehe ich so aus, als ob ich Späße mache?“ Einen Moment lang sah es aus, als wollte Lisa protestieren. Dann schnappte sie ihre Tasche, stapfte zur Tür hinaus und knallte sie zu. Im Büro hielten alle den Atem an. Frau Hartmann setzte sich wieder an ihren Platz und faltete die Hände. Zehn Sekunden später klopfte es. „Herein.“ Die Tür ging vorsichtig auf. Lisa steckte den Kopf herein. Der Kaugummi war verschwunden. „Ähm … guten Morgen.“ Frau Hartmann nickte knapp. „Guten Morgen.“ Lisa trat ein, diesmal deutlich vorsichtiger. „Ich bin Lisa Weber“, sagte sie etwas steif. „Die neue Auszubildende.“ Frau Hartmann deutete auf den Stuhl. „Setzen Sie sich.“ Lisa setzte sich. Ein kurzer Moment verging. Dann sagte Frau Hartmann: „Wir werden drei Jahre zusammenarbeiten.“ Sie schob einen sauber gebundenen Ordner über den Tisch. Auf dem Deckblatt stand: „Grundregeln im Büro – Bergmann & Söhne GmbH“ Lisa hob eine Augenbraue. „Das ist nicht dein Ernst.“ Frau Hartmann lächelte zum ersten Mal – allerdings auf eine Weise, die eher gefährlich wirkte. „Oh doch.“ Sie schlug den Ordner auf. „Wenn Sie hier etwas lernen wollen, Fräulein Weber“, sagte sie ruhig, „dann beginnen wir mit den Manieren.“ Lisa lehnte sich zurück und verschränkte die Arme. „Und wenn nicht?“ Frau Hartmann sah sie an. „Dann werden diese drei Jahre für Sie sehr lang.“ Im Büro nebenan raschelte jemand nervös mit Papier. Lisa musterte die ältere Frau einen Moment. Dann seufzte sie. Sie zog den Ordner zu sich, blätterte ihn durch und schnaubte leise.

„Also ehrlich“, murmelte sie, „das ist doch total übertrieben.“ Frau Hartmann hob langsam den Kopf. „Wie bitte?“ Lisa lehnte sich zurück und verschränkte die Arme. „Du kannst mir doch nicht vorschreiben, wie ich mich zu benehmen habe. Du bist doch gar nicht der Chef.“ Im Büro nebenan hörte man plötzlich sehr konzentriertes Tastaturklappern – dieses spezielle Geräusch von Menschen, die so tun, als würden sie nichts mitbekommen. Frau Hartmann legte den Bleistift langsam hin. „Erstens“, sagte sie ruhig, „heiße ich Frau Hartmann.“ Lisa rollte mit den Augen. „Ja, ja.“

„Zweitens“, fuhr Frau Hartmann fort, „bin ich seit drei Jahrzehnten die Chefsekretärin dieser Firma. Ich organisiere Termine, leite Gespräche weiter, bereite Sitzungen vor und sorge dafür, dass hier alles funktioniert.“ Sie beugte sich ein Stück nach vorne. „Und drittens: Ich bin für Ihre Ausbildung zuständig.“ Lisa verzog das Gesicht. „Dann sag ich eben meinen Eltern, wie du mich hier behandelst. Und dem Chef auch. Ich habe schließlich auch Rechte.“ Das war der Moment, in dem sich etwas in Frau Hartmanns Gesicht veränderte.

Zum ersten Mal wurde ihre Stimme deutlich lauter. „Fräulein Weber!“ Lisa zuckte zusammen. „Sie sind hier Auszubildende. Das bedeutet, Sie sind hier, um etwas zu lernen. Und wenn Sie glauben, Sie könnten hier hereinspazieren, alle duzen, zu spät kommen und sich aufführen wie auf einem Schulhof, dann können Sie gleich beim Chef erklären, warum Ihr Ausbildungsverhältnis bereits am ersten Tag endet.“ Lisa erschrak. „Das, das können Sie nicht machen…“, begann sie. „Dazu haben sie kein Recht.“ Frau Hartmann lächelte süffisant. „Was glauben sie wohl? Ich bin die rechte Hand des Chefs und er ist gerade nicht im Haus. Anscheinend muss ich bei Ihnen deutlicher werden, damit auch sie es verstehen. Zu meiner Zeit wurden renitente Auszubildende bestraft, wenn sie sich nicht angemessen benahmen und genauso handhaben wir das hier noch immer. Stehen Sie auf und kommen Sie zu mir.“  Im Großraumbüro herrschte inzwischen absolute Stille. Lisa schluckte. „Ich…“

„Wenn Sie diese Ausbildung behalten möchten“, fuhr Frau Hartmann scharf fort, „dann hören Sie jetzt auf, frech zu werden und halten den Mund, solange ich rede. Aufstehen und herkommen!“ Lisa starrte sie an. Ein paar Sekunden vergingen. Dann nickte sie langsam und erhob sich. „…Okay.“ Langsam kam sie um den Schreibtisch herum. Frau Hartmann musterte sie prüfend, als Lisa unbeholfen vor ihr stehen blieb, ergriff sie sie kurzerhand am Handgelenk und zog sie über ihren Schoß. Lisa war so überrascht, dass sie stumm blieb. Erst als Frau Hartmann ihr begann den Hintern zu versohlen, kam wieder Leben in sie. Jammernd wand sie sich schon nach nur wenigen Schlägen auf dem Schoß der drahtigen Chefsekretärin. Lisa war noch nie in ihrem Leben körperlich bestraft worden und war überrascht, wie sehr die Hand dieser alten Dame schmerzte. „Auuu. Aah. Aber Frau Hartmann…“, begann sie nach einer ersten Salve. Weiter kam sie nicht, denn schon schob die Sekretärin den Saum ihres Bleistiftrocks langsam nach oben und legte Lisas knackige Kehrseite frei. Zum Vorschein kam ein Hauch von einem String, der nichts bedeckte. Lisa versuchte noch ihre Hände schützend über ihren Blanken zu halten, doch Fräulein Hartmann verhinderte dies geschickt und begann sofort ihr erneut weit ausholend den Hintern zu versohlen.

„Aaahaha, Auhuhu.“, jaulte Lisa auf. „Lass mich los. Das ist doch lächerlich, sowas lasse ich mir nicht bieten. Das erzähle ich alles meinen Eltern.“ Die Schläge auf die bereits leicht geröteten und empfindlichen Backen brannten wie Feuer und waren kaum auszuhalten. Sie zappelte mit den Beinen und versuchte verzweifelt ihren Hintern aus der Schussfläche zu bekommen. Doch Frau Hartmann hielt sie mit einem Arm fest und setzte die Bestrafung unbarmherzig weiter fort. „Auuuu.“, jammerte Lisa immer lauter. „Jammern SIe nur so laut, wie sie wollen, es können Sie alle hören. Helfen wird es Ihnen aber auch nicht. Wir setzen hier auf Einsatz, Pünktlichkeit und Disziplin. Und wer sich nicht daran hält, wird bestraft oder fliegt. Das Sie mir hier auch noch drohen, zeigt mir das Sie noch immer nichts verstanden haben.“ Ununterbrochen klatschte ihre Hand dabei auf die bloße Haut von Lisas Kehrseite, die mehr und mehr Farbe annahm und schmerzte. „Aber das ist nicht fair, woher sollte ich das denn alles wissen? Auhuhu!“, warf Lisa schmerzgepeinigt ein. Ihr Hintern pochte immer mehr und wurde immer unerträglicher. „Das gehört zum Allgemeinwissen dazu, junge Dame. Sie sind 18 Jahre alt, da sollte man sowas wissen. Aber so lernen Sie es eben auf die harte Art.“

„Bitte Frau Hartmann, bitte, es tut mir leid…“, wechselte Lisas zunächst trotzige Stimmung in ein weinerliches Wimmern. „Biiiitte! Ich werde mich bessern. “, flehte sie immer lauter und schniefte, als Frau Hartmann endlich den Arm sinken ließ. Noch nie in ihrem Leben war sie so bestraft worden. „Versprechen Sie das?“ Lisa seufzte erleichtert auf und keuchte. „Ja.“ Ein weiterer Klaps landete auf ihren herausgestreckten Backen. „Laut.“ Lisa zuckte zusammen und verzog das Gesicht. „Ja, Frau Hartmann.“ Die ältere Dame legte die Hand auf Lisas rechte Backe, die zu glühen schien. „Gut.“ Sie sah auf Lisa herab. „Dann wiederholen wir die Grundlagen.“ Lisa protestierte hastig: „Aber ich hab mich doch entschuldigt!“ Frau Hartmann schüttelte den Kopf und schlug ein paar Mal fest zu. „Das reicht nicht. ‚Sorry‘ ist schnell gesagt. Ich will Taten sehen.“ Ein kurzer Moment verging. Dann fragte sie: „Wann werden Sie morgen zur Arbeit kommen?“ Lisa zuckte mit den Schultern. „Um acht.“ Frau Hartmann legte sofort wieder los und gab Lisa eine weitere Salve fester Schläge auf den Poansatz. „Aaahaha, Auuu.“, jaulte Lisa laut auf und zog die Beine an. „Falsche Antwort.“ Lisa stöhnte leise, als Frau Hartmann ihr erneut eine kurze Pause gab. „Oh Mann…“ Frau Hartmann wartete einen Moment, bis sie wieder zu Atem kam. „Ich frage noch einmal.“ Sie musterte Lisa. „Wann werden Sie morgen zur Arbeit kommen?“ Lisa dachte kurz nach. Dann sagte sie vorsichtig: „…Zehn Minuten vor acht?“ Frau Hartmann nickte einmal. „Sehr gut.“ Ein kaum merkliches Lächeln huschte über ihr Gesicht. „Sie lernen doch.“ Lisa konnte sich ein Augenrollen nicht verkneifen. Zum Glück sah die Chefsekretärin dies nicht. „Nächste Frage.“ Sie hob eine Augenbraue. „Was machen Sie, wenn Sie in mein Büro kommen?“ Diesmal antwortete Lisa sofort: „Anklopfen.“ Frau Hartmann nickte zufrieden. „Gut.“ Sie stellte die nächste Frage. „Wie nennen Sie Ihre Kolleginnen und Ihren Chef?“ Lisa antwortete nun deutlich ruhiger: „Herr oder Frau … so und so.“

„Korrekt“, sagte Frau Hartmann. Sie lehnte sich leicht zurück. „Wir sind nicht Ihre ‘Mädels’.“ Ein kurzer Blick über den Brillenrand. „Wir sind Kolleginnen.“ Sie ließ den Arm sinken. „Wir arbeiten lediglich zusammen.“ Lisa nickte langsam. „Okay.“ Für einen Moment war es still. Dann sagte Lisa: „Also… morgen komme ich zehn Minuten früher, klopfe an, sage Guten Morgen und nenne alle Frau oder Herr.“ Frau Hartmann sah sie prüfend an. „Und?“ Lisa seufzte. „…und ich kaue keinen Kaugummi.“ Ein paar Leute im Büro nebenan konnten sich ein leises Lachen nicht verkneifen. Frau Hartmann räusperte sich. „Sehr gut.“ Frau Hartmann gab ihr ein Zeichen aufzustehen. Langsam erhob sich Lisa und knetete vorsichtig ihre brennende Kehrseite, während sie ihren Rock wieder zurechtzupfte. „Dann betrachten wir die Angelegenheit für heute als erledigt. Setzen Sie sich, dann zeige ich Ihnen Ihre ersten Aufgaben.“ Lisa setzte sich vorsichtig auf den harten Stuhl vor dem Schreibtisch der Chefsekretärin und zog die Luft ein. Ungeachtet dessen begann Frau Hartmann mit ihren Erklärungen und Lisa versuchte ihr aufmerksam zu folgen. Der restliche Arbeitstag verlief ohne weitere Zwischenfälle, bis zum Feierabend. „So dann hätten wir es für heute geschafft, Fräulein Weber. Ich erwarte sie morgen pünktlich.“

Lisa nickte, stand auf und griff nach ihrer Tasche. „Also… bis morgen.“ Frau Hartmann nickte knapp. „Bis morgen, Fräulein Weber.“ Lisa ging zur Tür, blieb kurz stehen, klopfte einmal demonstrativ dagegen und grinste. „Übung.“ Frau Hartmann sah sie warnend über ihre Brille hinweg an und Lisa öffnete schnell die Tür. Als Lisa verschwunden war, setzte sich die Sekretärin wieder an ihren Computer. Ein paar Minuten später ploppte eine neue E-Mail in Lisas Postfach auf.

Betreff:

Hausordnung – Bergmann & Söhne GmbH

Darunter stand nur ein kurzer Text:

Zur Vorbereitung auf morgen.
Bitte sorgfältig lesen.

Darunter:

Frau Ingrid Hartmann
Chefsekretärin

Und irgendwo in ihrem Zimmer zuhause öffnete Lisa am Abend seufzend die Mail.

Fortsetzung folgt…

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