Sekretärinnen-Spanking III
Am nächsten Morgen stand Lisa ungewohnt früh vor dem Firmengebäude. Es war noch ruhig, die meisten Büros waren dunkel und für einen Moment zögerte sie, bevor sie tief durchatmete und hineinging. Kein Kaugummi, der Rock knielang, die Bluse ordentlich zugeknöpft. Sie schaute auf die Uhr: 7:48.
„Zehn Minuten vorher…“, murmelte sie und nickte sich selbst zu. Oben angekommen blieb sie vor der Tür von Frau Hartmann stehen. Kurz hob sie die Hand, hielt inne – dann klopfte sie zweimal, ruhig und deutlich. „Herein.“ Lisa öffnete vorsichtig die Tür. „Guten Morgen, Frau Hartmann.“ Die ältere Dame blickte von ihrem Bildschirm auf, musterte sie einen Moment lang – von den geschlossenen Schuhen bis zur ordentlich gebundenen Frisur. „Guten Morgen, Frau…“
„Äh… Lisa—“ Sie stockte und erinnerte sich dann. „Frau… äh… Entschuldigung. Mein Name ist Lisa Weber.“ Ein kaum merkliches Nicken. „Besser. Und die Uhrzeit?“ Leise antwortete Lisa. „7:49. Ich wollte nicht zu früh stören.“ Frau Hartmann zog eine Augenbraue hoch. „Pünktlichkeit heißt nicht, vor verschlossener Tür zu warten. Aber…“ Sie machte eine kleine Pause. „Das ist ein Anfang.“ Lisa atmete innerlich auf. „Gut. Dann setzen Sie sich. Wir beginnen mit der Posteingangsbearbeitung. Und diesmal,“ fügte Frau Hartmann streng hinzu, „beobachte ich nicht nur, was Sie tun, sondern wie.“ Lisa nickte eifrig. „Ja, Frau Hartmann.“
Während sie sich an den Schreibtisch setzte, wirkte sie konzentrierter, ruhiger. Die freche, laute Art vom Vortag schien wie abgeschüttelt. Doch ganz verschwunden war sie nicht – hin und wieder huschte ein kleiner Ausdruck von Ungeduld über ihr Gesicht, wenn Frau Hartmann besonders detailliert wurde. Nach einer Weile sagte diese plötzlich: „Frau Weber.“ Lisa erstarrte. „Ja?“ Frau Hartmann antwortete: „Sie lernen schnell. Wenn Sie das beibehalten, könnte noch etwas aus Ihnen werden.“ Lisa konnte sich ein kleines Lächeln nicht verkneifen. „Danke… Frau Hartmann.“ Ein kurzer Moment der Stille entstand. Dann griff die Chefsekretärin nach einem Stapel Akten. „Gut. Dann sehen wir uns jetzt an, ob Sie auch Ordnung halten können.“ Frau Hartmann zeigte ihr, wie Akten anzulegen und wo sie abzulegen waren. „Da Sie dafür mehr Platz benötigen, setzen Sie sich bitte an den Schreibtisch dort drüben. Dort können Sie sich ausbreiten. Wenn Sie Fragen haben, kommen Sie einfach zu mir.“
Die ersten Stunden verliefen ruhig. Lisa arbeitete konzentriert, sortierte Unterlagen, beantwortete erste Anfragen höflich am Telefon. Frau Hartmann beobachtete das aus dem Augenwinkel – ohne Kommentar, aber mit wacher Aufmerksamkeit. Dann, ganz beiläufig, wanderte Lisas Hand zu ihrem Handy. Ein kurzer Blick. Ein Tippen. Noch einer. Das Display leuchtete immer wieder auf. Lisa senkte den Kopf ein Stück, damit man es weniger sah und tippte schneller. Ein kaum hörbares Pling. Frau Hartmann hob langsam den Blick von ihren Unterlagen. „Frau Weber.“ Lisa reagierte nicht sofort. „Frau Weber!“ Jetzt zuckte Lisa leicht zusammen und legte das Handy hastig neben die Tastatur. „Ja, Frau Hartmann?“ Die Chefsekretärin schob ihre Brille auf die Nasenspitze und sah Lisa darüber hinweg streng an. „Haben Sie gerade dienstliche Nachrichten bearbeitet?“ Lisa stockte. „Ähm… nein, nur kurz privat. Das war wichtig.“ Frau Hartmann runzelte die Stirn. „Wichtiger als Ihre aktuelle Aufgabe?“ Lisa presste kurz die Lippen zusammen. Man sah ihr an, dass sie genervt war – aber sie hielt sich zurück. Die Erinnerung an den Vortag saß noch zu tief.
„Es ging nur um etwas Persönliches“, sagte sie betont ruhig. „Wir haben in der Schule gelernt, dass Work-Life-Balance wichtig ist. Man soll nicht alles nur auf die Arbeit fokussieren.“ Frau Hartmann legte den Stift beiseite und richtete sich vollständig auf. „Work-Life-Balance“, wiederholte sie nüchtern. „Ein interessanter Begriff. Sagen Sie mir: In welchem Teil Ihrer Arbeitszeit sehen Sie gerade das Life?“ Lisa antwortete nicht sofort. „Ich habe Ihnen gestern die Hausordnung per E-Mail geschickt“, fuhr Frau Hartmann mit der Belehrung fort. „Haben Sie diese gelesen?“ Ein kurzer Moment verging. „Ja“, sagte Lisa schließlich, etwas knapper als nötig. „Vollständig?“, hakte Frau Hartmann nach. „Ja…“, antwortete Lisa gedehnt. „Dann erinnern Sie sich sicher an den Abschnitt zur Nutzung privater Geräte.“ Lisa schwieg. Doch Frau Hartmann wartete. Sie sagte nichts, ließ die Stille wirken. Schließlich seufzte Lisa leise. „Private Handynutzung ist während der Arbeitszeit nur in den Pausen erlaubt…“ Die Chefsekretärin nickte. „Richtig. Also?“ Lisa verschränkte kurz die Finger ineinander, sichtbar angespannt. „Aber es war wirklich wichtig.“ Frau Hartmann atmete tief durch. „Das mag für Sie so erscheinen“, entgegnete sie bemüht ruhig. „Nur ist es nicht Ihre Aufgabe, während der Arbeitszeit private Prioritäten zu setzen.“ Lisa atmete hörbar aus. Wieder merkte man, dass sie innerlich widersprach, aber sich zurückhielt. „In der Schule“, sagte sie dann vorsichtig, „wurde uns eben beigebracht, dass man auch auf sich achten soll. Dass man erreichbar bleibt. Dass Arbeit nicht alles ist.“ Frau Hartmann nickte langsam. „Das ist grundsätzlich nicht falsch. Aber hier lernen Sie gerade etwas anderes: Verantwortung im Berufsleben. Dazu gehört, zwischen wichtig und angebracht zu unterscheiden.“ Sie lehnte sich leicht nach vorne. „Und im Moment ist Ihr Verhalten weder das eine noch das andere.“ Lisa senkte kurz den Blick. Pling. Das Display leuchtete erneut auf. Lisa blickte hinüber zu ihrem Handy. Ihre Finger zuckten leicht – als würde sie am liebsten wieder zum Handy greifen. Tat es aber nicht.
„Ich sehe“, fuhr Frau Hartmann fort, „dass Sie sich Mühe geben, Ihren Ton und ihr Verhalten zu kontrollieren. Das ist ein Fortschritt.“ Ein kurzer Blickwechsel. „Aber Regeln gelten unabhängig davon, wie man sie findet.“ Lisa nickte knapp. „Verstanden, Frau Hartmann.“ Zufrieden sah die Chefsekretärin sie an. „Gut“, sagte diese. „Dann legen Sie das Handy jetzt außer Reichweite und konzentrieren sich auf Ihre Aufgaben.“ Einen Moment zögerte Lisa. Dann schob sie das Handy tatsächlich in ihre Tasche. Für einige Minuten herrschte Ruhe. Doch das Display vibrierte stumm. Und diesmal dauerte es nicht lange, bis Lisa wieder schwach wurde…
Einige Zeit hielt Lisa durch. Sie tippte Zahlen in eine Tabelle, legte Verzeichnisse an, versuchte sich sichtbar zu konzentrieren. Doch dann – ein kaum hörbares Vibrieren aus ihrer Tasche. Ihr Blick zuckte sofort nach unten. ‚Nur ganz kurz‘, sagte sie sich. Langsam glitt ihre Hand zur Tasche. Sie warf einen schnellen Blick zu Frau Hartmann – die scheinbar in ihre Unterlagen vertieft war – und zog das Handy ein Stück heraus. Ein kurzer Blick aufs Display. Eine neue Nachricht. Dann noch eine. Lisas Stirn entspannte sich, ein kleines Lächeln huschte über ihr Gesicht. Ihre Finger begannen fast automatisch zu tippen. Erst zögerlich, dann schneller. Sie beugte sich leicht nach vorne, schirmte das Handy mit der Hand ab. „Nur eine Antwort… dann ist gut“, murmelte sie leise. „Frau Weber.“ Die Stimme traf sie wie ein kalter Schlag. Lisa erstarrte. Ganz langsam hob sie den Kopf. Frau Hartmann saß regungslos da, den Blick fest auf sie gerichtet. Diesmal keine Geduld mehr, kein abwartendes Schweigen – nur klare, strenge Präsenz. „Ich habe Ihnen gerade eine eindeutige Anweisung gegeben.“ Lisa schluckte und legte das Handy hastig auf den Tisch. „Ich weiß, aber es war wirklich—“, stammelte sie schnell. „Nein.“ Das eine Wort kam ruhig, aber unmissverständlich. Stille.
Frau Hartmann stand nun auf. Langsam, kontrolliert, ohne jede Hast. Jeder Schritt wirkte bewusst gesetzt, bis sie direkt neben Lisas Schreibtisch stand. „Wir sprechen hier nicht mehr über ein Versehen“, sagte sie streng. „Sondern über bewusstes Ignorieren.“ Lisa richtete sich auf. Man sah, wie sie sich zusammenriss, nicht wieder frech zu werden. Ihre Finger krallten sich leicht in die Tischkante. „Ich wollte nur kurz antworten“, sagte sie, bemüht ruhig zu bleiben. „Das dauert keine Minute.“ Ein kurzer Moment, in dem Frau Hartmann sie einfach nur ansah entstand. „Die Dauer ist nicht der Punkt. Ich frage Sie ein letztes Mal: Warum glauben Sie, gelten Regeln für Sie nur, wenn es Ihnen gerade passt?“ Lisa presste die Lippen zusammen. „Das glaube ich nicht.“ Frau Hartmann stemmte die Hände in die Hüften. „Ihr Verhalten sagt etwas anderes.“ Wieder Stille. Dann streckte Frau Hartmann ruhig die Hand aus. „Geben Sie mir Ihr Handy.“ Lisas Augen weiteten sich. „Was? Nein, das ist mein Eigentum.“ Der Blick der Chefsekretärin verfinsterte sich. „Das bestreite ich nicht“, entgegnete Frau Hartmann. „Aber solange Sie nicht in der Lage sind, es verantwortungsvoll während der Arbeitszeit zu handhaben, entziehe ich Ihnen diese Ablenkung vorübergehend.“ Entrüstet entgegnete Lisa. „Das können Sie nicht einfach—“ Doch Frau Hartmann hatte genug. „Frau Weber!“ Diesmal lag ein deutlicher Nachdruck in ihrer Stimme. Kein Lautwerden, aber absolute Klarheit. Lisa zögerte. Man sah den inneren Konflikt: Trotz, Ärger – aber auch die Erinnerung an gestern, an die Situation eben. Langsam, widerwillig, legte sie das Handy in Frau Hartmanns ausgestreckte Hand. Diese nahm es kommentarlos entgegen. „Sie erhalten es in Ihrer Pause zurück“, sagte sie. „Bis dahin arbeiten Sie ohne weitere Unterbrechungen.“ Lisa lehnte sich zurück und atmete scharf durch die Nase aus. Ihre Augen blitzten kurz wütend, doch sie sagte nichts. „Und noch etwas“, fügte Frau Hartmann hinzu. Lisa blickte auf. „Disziplin bedeutet nicht, keine Bedürfnisse zu haben. Es bedeutet, sie im richtigen Moment zurückzustellen.“ Ein kurzer Blickkontakt. Dann drehte sich Frau Hartmann um und ging zurück an ihren Platz – Lisas Handy ruhig in der Hand. Lisa blieb an ihrem Schreibtisch zurück. Diesmal nicht nur genervt. Sondern sichtbar getroffen, doch sie zwang sich, weiterzuarbeiten.
Die Tastatur klapperte gleichmäßig, Ordner wurden verschoben, Mails geöffnet – äußerlich wirkte alles wieder ordentlich. Innerlich brodelte es jedoch. Immer wieder wanderte Lisas Blick zur Seite, hinüber zu Frau Hartmanns Schreibtisch. Dort lag es. Ihr Handy. Still. Unbeweglich. Und doch schien es sie förmlich anzuziehen. Dann – ein kurzes Aufleuchten des Displays. Lisas Augen blieben daran hängen. Für einen Moment vergaß sie ihre Arbeit völlig. Bestimmt schrieben die anderen… Warum antwortete sie nicht? Das passte doch gar nicht zu ihr… Ein leiser Seufzer entwich ihr. Sonst war sie immer erreichbar gewesen. Immer sofort dabei. Und jetzt saß sie hier – abgeschnitten, beobachtet, eingeschränkt. Sie tippte mechanisch weiter, aber ihre Konzentration war längst weg. Als plötzlich das Telefon bei Frau Hartmann klingelte, zuckte Lisa leicht zusammen. „Hartmann“, meldete sich diese knapp. Ein kurzes Gespräch. Sachlich, konzentriert. Dann stand sie auf. „Ich bin kurz im Nebenbüro“, sagte sie im Vorbeigehen, ohne Lisa direkt anzusehen. „Ich erwarte, dass Sie Ihre Aufgabe fortsetzen.“ Lisa nickte. „Ja, Frau Hartmann“, antwortet sie automatisch. Die Tür schloss sich. Stille. Lisa saß regungslos da. Dann hob sie langsam den Kopf. Ein kurzer Blick nach links. Nach rechts. Niemand. Ihr Blick wanderte wieder zu dem Handy auf dem Schreibtisch. Diesmal zögerte sie nicht lange. Leise stand sie auf, machte zwei schnelle Schritte hinüber, griff danach und nahm es an sich. Ihr Herz schlug schneller, fast schon aufgeregt. Noch ein prüfender Blick zur Tür. Dann drehte sie sich um und verschwand hastig aus dem Büro – Richtung Kopierraum. Dort lehnte sie sich halb an das Gerät, drehte sich ein Stück weg von der Tür und entsperrte das Handy. Mehrere Nachrichten. „Oh Gott…“, flüsterte sie leise und begann sofort zu tippen. Schnell, hektisch, aber erleichtert. Ihre Stimme war kaum mehr als ein Flüstern, als sie eine Sprachnachricht aufnahm. „Sorry, ich kann grad nicht richtig, die sind hier voll streng… ich meld mich später, okay?“ Ein leises Kichern, dann wieder Tippen. Sie war so vertieft, dass sie die Schritte auf dem Flur nicht hörte.
Zurück im Büro runzelte Frau Hartmann die Stirn. Der Platz am Schreibtisch neben ihrem, war leer. Ihr Blick wanderte sofort zu ihrem Schreibtisch. Das Handy war verschwunden. Ein kurzer Moment – dann wurde ihr Ausdruck noch strenger. Ohne ein Wort verließ sie das Büro. Ihre Schritte waren ruhig, aber bestimmt, während sie den Flur entlangging. Ein leises Geräusch aus dem Kopierraum zog ihre Aufmerksamkeit auf sich. Sie blieb vor der Tür stehen. Drinnen: gedämpftes Flüstern. Frau Hartmann öffnete die Tür. „Frau Weber!“ Lisa fuhr herum. Das Handy verschwand hastig hinter ihrem Rücken. „Ich… ich habe nur kurz—“ Stille. Frau Hartmann trat einen Schritt näher. Ihr Blick wanderte kurz zu Lisas Hand hinter ihrem Rücken, dann wieder zu Lisa. „Sie haben nicht nur kurz“, unterbrach Frau Hartmann sie kalt. „Sie wurden gestern ausdrücklich darauf hingewiesen, dass private Telefonate während der Arbeitszeit zu unterlassen sind. Sie haben also nicht nur meine Anweisung ignoriert“, sagte sie tadelnd, „sondern auch mein Vertrauen missbraucht.“ Lisa schluckte. „Ich wollte es nur kurz nehmen, ich bring’s doch gleich zurück—“ Frau Hartmann hob warnend den Finger. „Sie haben es genommen, ohne zu fragen. Und sich anschließend bewusst entfernt, um sich der Situation zu entziehen.“ Ihre Stimme wurde mit jedem Wort lauter – jeder Satz saß. Lisa senkte kurz den Blick, hob ihn dann wieder, ein Rest Trotz war noch vorhanden. „Es ist immer noch mein Handy.“, stellte sie fest und sah Frau Hartmann herausfordernd an. Entrüstet schüttelte die Chefsekretärin den Kopf. „Und das ist immer noch Ihre Arbeitszeit.“ Ein kurzer Moment Spannung lag in der Luft. „Kommen Sie mit. Sofort!“, sagte Frau Hartmann schließlich. Diesmal gab es keinen Widerstand. Lisa folgte ihr – das Handy noch in der Hand, aber ihr Griff war unsicher geworden.
Zurück im Büro richtete sich Frau Hartmann vor Lisa auf. „Offenbar reicht eine Erinnerung nicht aus. Dann brauchen Sie eine weitere Konsequenz.“ Lisa verzog das Gesicht. „Aber es war wichtig—“, antwortete sie trotzig. „Ihre Aufgaben hier sind wichtig.“, entgegnete Frau Hartmann. Ein Moment Stille. Lisa verschränkte die Arme vor der Brust. „Das können Sie doch gar nicht bestimmen. Sie sind nicht meine Chefin, heute ist Herr Bergmann wieder im Haus.“ „Nein“, erwiderte Frau Hartmann trocken. „Aber ich bin für Ihre Ausbildung zuständig. Und damit auch dafür, dass Sie die Grundlagen dieses Berufs verstehen.“ Lisa schüttelte leicht den Kopf. „Aber ich habe doch meine Aufgaben dabei erledigt! Es ist ja nicht so, dass ich gar nichts mache. Es war wirklich nur zwischendurch—“ Frau Hartmann hob die Hand. „Frau Weber.“ Wieder dieses ruhige, bestimmte Unterbrechen. „Sie verhandeln hier gerade nicht über eine Kleinigkeit“, fuhr Frau Hartmann fort. „Sie stellen grundlegende Regeln infrage – und ignorieren sie gleichzeitig mehrfach.“ Lisa presste die Lippen zusammen, ihre Arme noch immer verschränkt. Man sah ihr an, wie sehr sie dagegen ankämpfte, sich zu fügen. „Ich finde einfach, dass das übertrieben ist“, sagte sie schließlich. „Wegen ein bisschen Zeit am Handy direkt so ein Drama zu machen…“ Frau Hartmann ließ sich nicht darauf ein. „Gut“, sagte sie nach einem kurzen Moment. „Dann halten wir fest: Sie erkennen die Regel, Sie kennen die Konsequenzen – und entscheiden sich dennoch bewusst dagegen.“ Lisa sagte nichts mehr. „Damit ist auch klar“, fuhr Frau Hartmann fort, „dass eine bloße Ermahnung bei Ihnen nicht ausreicht.“ Ein kaum sichtbares Anspannen ging durch Lisas Haltung. „Was heißt das jetzt?“ Frau Hartmann machte einen kleinen Schritt auf sie zu, ergriff ihr Handgelenk und zog Lisa mit sich, während sie sich auf den Schreibtisch hinter sich setzte.
Zu mehr als einem „Aber Frau Hartmann…“, kam Lisa nicht, schon fand sie sich, über dem Knie der Chefsekretärin, auf der Schreibtischoberfläche wieder. Diese fackelte auch nicht lange und legte Lisa`s Kehrseite frei. Unter dem engen Rock kam ein dünner. schwarzer Spitzentanga zum Vorschein, der jedoch keinen Schutz bot, als die Hand der Chefsekretärin nun mit lautem Klatschen auf die entblößten Backen niedersauste. „Auuu.“, jammerte Lisa überrascht auf. ‚Irgendwie fühlte sich der Schmerz heute von Anfang an präsenter an‘, stellte sie fest, als die Schläge in schneller Folge auf ihren Hintern einprasselten. Sie versuchte nach der Seite auszuweichen und aufzustehen, doch Frau Hartmann umschlang ihre Taille und schlug nur noch fester auf ihre armen Backen ein. „Aaah. Autsch. Aua.“, stöhnte sie und tippelte von einem Fuß auf den anderen, während ihr Hintern langsam Farbe annahm. Ungerührt setzte die Chefsekretärin ihre Strafe fort. ‚Dieser Göre würde sie schon Benehmen beibringen und wenn sie sie jeden Tag übers Knie legen müsste.‘, entschied sie entschlossen und holte noch weiter aus. „Auuuhuhu.“, jaulte Lisa auf und warf den Kopf mit schmerzverzerrtem Gesicht in den Nacken. Ihre kleinen festen Backen bebten ununterbrochen unter dem Stakkato der Schläge und waren mittlerweile bereits in ein dunkles Rot getaucht. Auch den Übergang zu den Oberschenkeln ließ Frau Hartmann nicht aus, begleitet vom lauten Aufstöhnen der jungen Auszubildenden, die sich unter den schmerzhaften Schlägen wand und ihr erneutes Fehlverhalten zunehmend zu überdenken begann. „Bitte Frau Hartmann…“, begann sie flehend. „Bitte nicht mehr.“, als das Brennen auf ihrem Hintern bereits die Intensität vom Vortag angenommen hatte. Doch diesmal kam sie nicht so leicht davon. Frau Hartmann setzte zu einer letzten schnellen Salve an gezielten Schlägen auf die Sitzfläche an, bevor sie Lisa freigab. Kaum das sich der Griff um ihre Taille löste, richtete sich die Auszubildende auf und rieb ihre brennenden Backen. „Sssha…“, sog sie zischend die Luft ein und verzog das Gesicht.
Auch Frau Hartmann stand auf und ging um den Schreibtisch herum. Sie öffnete die Schublade auf der anderen Seite und entnahm dieser ein langes Holzlineal. Lisa sah sie fragend an, als sie damit auf sie zukam. „Wir sind noch nicht fertig, Frau Weber. Ich möchte doch sicher gehen, dass Sie diesmal Ihre Lektion auch wirklich gelernt haben. Beugen Sie sich über den Schreibtisch.“ Lisa´s Augen weiteten sich. Langsam dämmerte ihr, was die Sekretärin mit dem Lineal vorhatte und sie flehte sie an. „Bitte Frau Hartmann, das ist doch nicht nötig. Es kommt nicht wieder vor. Ich habs verstanden.“ Doch Frau Hartmann kannte heute kein Pardon. „Überlegen. Sofort!“, forderte sie Lisa unnachgiebig auf, sodass diese sich fügte und sich langsam über den Schreibtisch beugte, die Unterarme auf dem Schreibtisch abstützend. Frau Hartmann stellte sich links neben ihr auf. Legte ihr die linke Hand ins Kreuz. „Knie durchdrücken. Hintern raus.“, wies sie sie an, bevor sie mit dem Lineal in der rechten Hand ausholte. Mit einem satten Klatschen landete dieses quer auf beiden Backen gleichzeitig und hinterließ einen dunklen Abdruck auf den bereits geröteten Backen. „Aaaah.“, stieß Lisa hervor und versuchte sich aufzurichten. Doch Frau Hartmann drückte sie sofort zurück in Position. „Willst du wohl stillhalten!“, schimpfte sie und zog ihr das Lineal erneut über. „Auuu.“, stöhnte die junge Auszubildende auf und versuchte nach hinten zu greifen. Doch auch das verhinderte Frau Hartmann und schlug wieder und wieder zu. Jeder Schlag begleitet von Lisa´s Jammern und Klagen. Ihr ohnehin roter Hintern war über und über von sich kreuzenden, dunklen Streifen überzogen. Die letzten Schläge landeten gezielt direkt unterhalb der Pobacken und entlockten Lisa spitze Aufschreie. „Aaauuhuhu.. Aaah.“ Mit Tränen in den Augen richtete sie sich langsam auf, als Frau Hartmann von ihr abließ und das Lineal zurück in die Schublade legte. Vorsichtig strich sie über ihre wunden Backen und legte den Kopf in den Nacken.
„Richten Sie Ihre Kleidung.“, forderte Frau Hartmann sie auf und sie folgte. „Ab jetzt werden wir die Rahmenbedingungen so anpassen, dass Sie gar nicht erst in Versuchung geraten.“ Lisa runzelte die Stirn. „Wie bitte?“, fragte sie überrascht. „Ab sofort“, sagte Frau Hartmann ruhig, „geben Sie Ihr Handy zu Beginn des Arbeitstags bei mir ab.“ Lisas Augen weiteten sich. „Was? Den ganzen Tag?!“ Frau Hartmann nickte. „Bis auf Ihre Pause.“ Lisa blickte sie entsetzt an. „Das ist doch komplett übertrieben!“ Frau Hartmann hob eine Augenbraue. „Ist es das?“, fragte sie sachlich. „Oder ist es die logische Konsequenz daraus, dass Sie wiederholt gezeigt haben, dass Sie sich nicht selbst regulieren?“ Lisa öffnete den Mund, schloss ihn wieder. Man merkte, dass ihr die Argumente ausgingen – aber ihr Widerstand war noch da. „Und wenn ich es nicht mache?“ Ein kurzer Moment Stille. Dann antwortet Frau Hartmann ruhig, aber mit Nachdruck: „Dann werden wir dieses Gespräch gemeinsam mit Herrn Bergmann führen.“ Das saß. Lisa atmete scharf aus, blickt zur Seite, dann wieder zurück. Ihre Schultern sanken ein kleines Stück. „Das ist echt unfair“, murmelte sie leise. „Nein“, entgegnete Frau Hartmann. „Es ist konsequent.“ Ein weiterer Moment verging. Dann strecket Frau Hartmann die Hand aus. „Ihr Handy, bitte.“ Diesmal dauerte es länger. Lisa schaute auf das Gerät, das sie auf dem Schreibtisch abgelegt hatte. Dann nahm sie es zur Hand. Ihre Finger schlossen sich kurz fester darum, als wolle sie es festhalten. Dann – langsam, widerwillig – legte sie es in Frau Hartmanns Hand. „Danke“, sagt diese zufrieden. Sie legte das Handy bewusst sichtbar auf ihren Schreibtisch, direkt neben sich. „Wir versuchen es morgen erneut“, fügte sie hinzu. „Und dann beginnen wir wieder bei null – mit der Frage, ob Sie bereit sind, sich auf diese Ausbildung einzulassen.“ Lisa sagte nichts mehr. Sie setzte sich zurück an ihren Platz, deutlich langsamer als zuvor. Und diesmal griff sie nicht mehr nach ihrer Tasche.
Fortsetzung folgt…



Ein Kommentar
Robbie
Im Unterschied zum ersten Teil fand ich diesmal die Gründe für Lisas Bestrafung, aber auch für ihr Verhalten sehr nachvollziehbar.
Im ersten Teil dachte ich mir noch: «So kann doch wirklich niemand sein!» und so kam es mir ein wenig übertrieben vor, auch wenn ich mir (leider) fast sicher bin, dass es tatsächlich solche «Jungendliche» gibt.
Im zweiten Teil konnte ich aber diese Neugier, die beim Handy fast schon an Sucht heranreicht, sehr gut aus Lisas Sicht nachfühlen. Es ist einfach das Gefühl, etwas verpassen zu können, wenn man nichgt ständig präsent ist.
Dennoch ist es natürlich, wie fast überall am Arbeitsplatz, aus guten Gründen verboten.
Auch Fr. Hartmann war mir im zweiten Teil wesentlich sympathischer, weil sie so wirkte, als würde sie sich sehr um Lisa bemühen und auch so, als würde sie sie irgendwie «mögen».
Trotzdem war klar, dass irgendwo ein Punkt erreicht war, an dem Ermahnungen nicht mehr genügiten und ich feiere Frau Hartmanns durchsetzungsfähige Art und auch ihr Vermögen, der jungen Dame mit bloßer Hand ganz gehörig den Hintern zu versohlen!
Bin schon gespannt, ob es ihr gelingt, aus Lisa am Ende doch eine gute Mitarbeiterin zu machen!