Man and woman arguing amid a social gathering in a living room
Mf-Spankings

Immer zu spät

Jeder kennt doch den einen Freund oder die eine Freundin, die immer zu spät sind. So geht es auch Robert, dessen Freundin Julia auch nie pünktlich sein kann.

An diesem Abend sah Robert zum dritten Mal in fünf Minuten auf die Uhr. 19:42. Sie waren um halb verabredet gewesen. Natürlich waren sie nicht zu spät – sondern Julia. Er stand im Flur, fertig gestylt, geschniegelt genug jedenfalls, dass seine Geduld langsam ausfranste. Aus dem Schlafzimmer drang das vertraute Geräusch von Schubladen, die auf- und zugeschoben wurden, gefolgt von einem leisen Fluchen. „Julia?“, rief er, bemüht ruhig zu klingen. „Bin gleich fertig!“, kam es zurück. Ein Satz, den sie beide längst als dehnbar wie Kaugummi kannten. Robert schloss kurz die Augen. Es war immer dasselbe. Ob Treffen mit Freunden, Familienfeiern oder selbst einfache Restaurantbesuche – Julias Zeitgefühl schien nach eigenen Gesetzen zu funktionieren. Und jedes Mal nahm sie ihn mit hinein in diesen Strudel aus „gleich noch schnell“ und „nur noch fünf Minuten“.

Als sie schließlich aus dem Schlafzimmer trat, war sie – wie immer – umwerfend. Perfekt gestylt, selbstbewusst, ein leichtes Lächeln auf den Lippen, als wäre nichts gewesen. „Siehst du? Hat doch gar nicht so lange gedauert“, sagte sie keck und griff nach ihrer Handtasche. Robert hob eine Augenbraue. „Wir sind fast eine Viertelstunde zu spät.“ Julia winkte ab. „Ach bitte. Dafür gibt’s doch das akademische Viertel. Du bist viel zu streng.“ Da war er wieder, dieser Tonfall. Leicht spöttisch, ein bisschen herausfordernd. Früher hatte er darüber gelacht. Inzwischen brachte es ihn zur Weißglut. „Es geht nicht ums Viertel“, erwiderte er kontrolliert. „Es geht darum, dass wir uns ständig verspäten. Wegen dir.“ Ein kurzer Moment der Stille. Dann verschränkte Julia die Arme. „Jetzt übertreibst du aber.“ Seine Stimme wurde fester. „Tue ich das? Wir haben schon mehrfach darüber gesprochen.“ Sie verdrehte die Augen. „Und? Die Welt geht nicht unter, nur weil man mal ein bisschen später kommt.“ Robert trat einen Schritt näher. Nicht laut, nicht aggressiv – aber bestimmt. „Es ist mir wichtig, Julia.“ Etwas in seinem Tonfall ließ sie kurz innehalten. Dieses Mal lachte sie nicht. Stattdessen zog sie leicht die Schultern hoch, als wolle sie die Situation herunterspielen – und gleichzeitig ausweichen. Doch Robert ließ nicht locker. Er war es leid, immer derjenige zu sein, der sich anpasste, entschuldigte, erklärte. Und Julia… Julia brauchte manchmal klare Grenzen, auch wenn sie das ungern zugab. „Wir haben Regeln“, sagte er leise, aber unmissverständlich. Ihr Blick traf seinen. Ein flüchtiges Aufflackern von Trotz – und dahinter etwas anderes. Etwas, das sie beide kannten. „Und du meinst, ich habe sie gebrochen?“ fragte sie, nun deutlich ruhiger. „Das weißt du selbst.“ Für einen Moment schien sie widersprechen zu wollen. Dann seufzte sie, ließ die Schultern sinken. „Vielleicht… ein bisschen.“ Robert nickte. „Dann weißt du auch, was das bedeutet.“ Ein leises, kaum hörbares Lächeln huschte über ihre Lippen. „Du bist unmöglich“, murmelte sie – doch der Widerstand war gebrochen.

Mit einer schnellen Bewegung zog er sie zu sich ran, beugte sie nach vorn, umschlang ihre Taille mit einem Arm und lupfte ihr kurzes Schwarzes. Zum Vorschein kam ein süßer, schwarzer Spitzentanga, der ihre prallen Backen gekonnt in Szene setzte. Doch darauf achtete Robert nicht. Weit ausholend gab er ihr einen festen Klaps auf die rechte Backe. „Aauuuu.“, jaulte Julia auf und versuchte sich aufzurichten. Da landete seine flache Hand auch schon auf der anderen Seite und hinterließ einen roten Handabdruck. „Sssaah.“, zog sie die Luft hörbar ein. Sie konnte genau spüren, wo er sie getroffen hatte. Die Haut begann sofort zu kribbeln und eine leichte Wärme breitete sich auf ihr aus. Die schnell zunahm und in ein Brennen überging, als Robert nun eine schnelle Salve von Schlägen auf ihrer herausgestreckten Kehrseite platzierte. „Au, aaah.“, stöhnte Julia, ging auf die Zehenspitzen und versuchte sich nach der Seite wegzudrehen. „Robert, bitte…“, jammerte sie. „Aaauu!“ Unbeeindruckt davon schlug Robert weiter auf ihre kleinen Backen ein, die unter seinen festen Hieben bebten. Mit einer gewissen Genugtuung sah er, wie ihr Hintern langsam ein einheitliches Rot annahm und sie sich in seinem Arm wand. Erst ihr bettelndes: „Aaah. Schatz, bitte. Wir müssen doch los.“, ließ ihn stoppen und er gab sie frei. Sofort schnellten ihre Hände nach hinten und sie rieb ihre feuerroten Backen, während sie auf der Stelle tippelte. „Dein Glück…“, knurrte er und richtete seine Kleidung. „Reiß dich ab jetzt zusammen.“ Sie senkte die Augen und nickte schnell. Er griff nach ihrem Kinn und hob es langsam an, dass sie ihn ansehen musste. Dann küsste er sie versöhnlich, gab ihr einen letzten Klaps, während er die Tür öffnete und ergriff ihre Hand.

Gemeinsam machten sie sich schnell auf den Weg. Sie hatten sich mit ein paar Freunden in einer Bar verabredet. Jetzt waren sie schon über eine halbe Stunde zu spät – was Robert stresste, angespannt parkte er ein. „Na endlich!“, rief einer seiner Freunde grinsend, als sie ankamen. „Wir haben schon überlegt, ob wir ohne euch anfangen.“ Eine anderer warf lachend ein: „Ohne euch? Du meinst ohne Julia. Robert ist doch immer bereit.“ Ein paar lachten. Nicht böse gemeint – eher dieses eingespielte Necken, das sich über die Zeit eingeschliffen hatte. Julia grinste und setzte sich. „Sehr witzig. Außerdem war ich diesmal nicht schuld, dass wir zu spät sind. Robert musste noch etwas klären.“ Robert sah sie warnend an, er lächelte als Einziger nicht. „Ganz ehrlich“, sagte jemand und hob sein Glas, „es wäre fast komisch, wenn ihr mal pünktlich wärt.“ Ein andere ergänzte: „Das wäre ein historisches Ereignis.“ Wieder lachte Julia mit. „Dann merkt es euch gut – vielleicht passiert es ja irgendwann.“ Wieder Gelächter. Robert nahm einen Schluck von seinem Getränk und schwieg. Früher hatte er darüber hinwegsehen können. Es als charmante Eigenheit abgetan. Aber inzwischen fühlte es sich anders an. Nicht mehr wie ein kleiner Tick. Sondern wie etwas, das ihn – und auch sie – als unzuverlässig erscheinen ließ.

Auf dem Heimweg war es stiller als sonst. Julia merkte es. „Jetzt guck doch nicht so.“ Robert antwortete nicht sofort, sondern parkte ein und stieg aus. „Hast du gehört, wie sie darüber reden?“, fragte er, als auch sie ausstieg und sie gemeinsam nach oben in ihre Wohnung gingen. Sie winkte ab. „Ach komm. Das ist doch nur Spaß.“ Seine Stimme war ruhig, aber deutlich schärfer als sonst. „Ist es das? Oder ist es einfach… die Wahrheit, über die alle lachen?“ Julia verdrehte leicht die Augen. „Du nimmst das viel zu ernst.“ Er blieb stehen. Sie ging noch zwei Schritte weiter, bevor sie bemerkte, dass er nicht mehr neben ihr war. Langsam drehte sie sich um. „Was denn jetzt?“ Robert sah sie direkt an. „Mich nervt das, Julia.“ Das Lächeln verschwand aus ihrem Gesicht. „Was genau?“ Er atmete tief durch, dann schloss er die Tür auf und sie gingen hinein. „Alles daran. Dass wir ständig zu spät sind. Dass ich mich jedes Mal erklären muss. Dass es für dich einfach egal ist.“ Sie legten ihre Jacken ab und gingen ins Schlafzimmer. „Das stimmt doch gar nicht“, entgegnete sie, nun sichtlich gereizt. „Doch“, sagte er ruhig, während er sich auf das Bett setzte. „Dein Verhalten zeigt es.“ Ein kurzer Moment, in dem sie sich musterten. Dann kam sie zu ihm und baute sich vor ihm auf, verschränkte die Arme. „Ich bin halt so.“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, das ist keine feste Eigenschaft. Das ist eine Entscheidung.“ Das traf. „Jetzt übertreibst du aber“, sagte sie schärfer. „Ich lass mich doch nicht komplett durchplanen. Du und deine deutsche Pünktlichkeit, als wenn es nichts wichtigeres gäbe.“ Er verdrehte die Augen. „Darum geht’s nicht.“ Ihre Stimme wurde lauter. „Doch, genau darum geht’s! Du willst, dass alles nach deinem Zeitplan läuft.“ Robert atmete einmal tief durch. „Ich will einfach, dass Absprachen gelten.“ Sie schnaubte. „Tun sie doch! Nur nicht auf die Minute genau.“ Stille. Ein paar Sekunden lang stand sie einfach vor ihm, die Hände in die Hüften gestemmt und sah ihn trotzig an, die Spannung zwischen ihnen war greifbar. Dann sagte er leiser, aber fester: „Es geht darum, dass ich mich auf dich verlassen können will.“ Das saß. Julia wich seinem Blick kurz aus. „Kannst du doch.“ Er schüttelte den Kopf. „Nicht bei sowas.“ Sie presste die Lippen zusammen. Man sah, wie sie nach einer Antwort suchte – einer Ausrede, einem Gegenargument. Aber diesmal fiel ihr nichts ein, das wirklich überzeugte. „Ich finde einfach, du machst ein zu großes Ding daraus“, sagte sie schließlich und hoffte, dass die Diskussion damit beendet war. Robert nickte langsam. „Und ich finde, du machst es dir zu leicht.“ Wieder Stille. Dieses Mal länger. Die Energie war eine andere als sonst – weniger verspielt, weniger ausweichend.

„Wir drehen uns im Kreis“, sagte er. Sie nickte leicht. „Und so funktioniert das nicht.“, fuhr er fort, entschlossen das sich endlich etwas ändern müsste. Julia sah ihn an, sah die Entschlossenheit in seinem Blick und spürte instinktiv, was die Stunde geschlagen hatte. „Ich weiß, dass dich das nervt“, sagte sie vorsichtig, in der Hoffnung ihn doch noch umstimmen zu können. „Wirklich? Dann zeig es auch.“, antwortete er streng. Ein leiser Seufzer. „Ich versuche es doch.“, antwortete sie gespielt einsichtig. Robert hob leicht den Kopf. „Halbherzig.“ Das ließ ihren Trotz erneut aufflammen. „Das stimmt nicht!“, protestierte sie sofort lautstark. „Dann erklär mir, warum sich nichts ändert.“, entgegnete er kühl. Wieder traf er einen Punkt. Julia fuhr sich durch die Haare, ging ein paar Schritte im Raum auf und ab. „Weil… ich mich einfach ständig verschätze, okay? Weil ich denke, ich habe noch Zeit, und dann… habe ich sie nicht.“ Er schüttelte den Kopf, dass hatte er schon zu oft gehört. „Und trotzdem planst du jedes Mal gleich.“ Sie blieb abrupt stehen. Langsam drehte sie sich wieder zu ihm. „Was willst du jetzt hören?“, fauchte sie ihn an, genervt von seiner ruhigen Art und diesen vielen Fragen. „Dass du es ernst meinst.“, kam seine knappe Antwort. Ein kurzer Moment. Dann explodierte sie. „Pfff, woher willst du denn wissen, dass ich es nicht ernst meine? Außerdem warst du doch heute schuld, dass wir zu spät waren.“, herausfordernd sah sie ihn an. „Das meinst du nicht ernst!?“, antwortete er überrascht und sein Unmut wuchs. ‚Wie konnte sie es wagen.‘, dachte er. ‚Jetzt versucht sie mir die Schuld zuzuweisen?‘ So langsam reichte es ihm, ihre ständigen Ausflüchte und diese Uneinsichtigkeit. „Natürlich!“, ereiferte sie sich und trat einen Schritt auf ihn zu. „Hättest du nicht erstmal den strengen Ehemann markieren müssen, wären wir noch voll im akademischen Viertel gewesen.“ Triumphierend blickte sie ihn an. „Akademisches Viertel? Akademisches Viertel!“, wiederholte er ihre verhasste Phrase. „Anscheinend hat der kleine Ausflug vorhin über mein Knie noch nicht ausgereicht, wenn du mir noch immer damit kommst. Aber das können wir ganz schnell nachholen.“

Schnell stand er auf, ergriff ihre Hand und zog sie mit sich zurück auf das Bett und über sein Knie. Flugs schob er ihr Kleid nach oben. „Aber Robert, du hast doch schon…“, wollte sie protestieren, als seine Hand schon laut klatschend erst auf der einen Backe und dann auf der anderen Backe landete. „SSsaah.“, stöhnte sie auf und zog ein Bein schützend an. „Nimm den Fuß runter…“, schimpfte er, schob ihr Bein nach unten und stellte ein Bein über ihre, um sie daran zu hin es erneut anzuziehen. Dann zog er ihr in einer schnellen Bewegung den Tanga hinab, bevor er erneut begann ihr den Hintern zu versohlen. ‚Diesmal würde er sie nicht so leicht davonkommen lassen.‘, nahm er sich vor und schlug nur noch fester zu, als Julia trotzig meinte, dass er „völlig übertreibe und sich nicht immer so haben sollte.“ Das hätte sie besser lassen sollen. Sein Unmut über ihren Hochmut wuchs, erst recht als er sich jetzt wieder an die Spötteleien seiner Freunde erinnerte. Mit fester Hand verwandelte er ihre prallen Backen schon nach kurzer Zeit wieder in ein leuchtendes Rot, dass noch mehr brannte als zuvor. „Auuu. Oooh. Aaah.“, stöhnte Julia immer lauter und versuchte ihren Hintern mit den Händen zu schützen. „Wirst du wohl deine Hände nach vorne nehmen!“, schimpfte er tadelnd. „Aber das tut so weh.“, antwortete Julia jammernd. „Das soll es auch. Vielleicht lernst du es dann endlich mal.“, entgegnete er ungerührt. „Tzzz, wenn du meinst!“, entfuhr es ihr etwas zu laut und sie biss sich erschrocken auf die Lippe. „Ach ja?“, antwortete er empört, hielt ihren Arm an ihrer Taille fest, so dass er sich ihrer kompletten Sitzfläche und dem Übergang zu den Schenkeln widmen konnte und legte noch mehr Schwung in seine Hiebe. „Jaauuu. Aua. Rooobert!“, jaulte Julia auf und drückte sich auf dem Bett nach oben, soweit sie es konnte. Doch auch das half nicht. Das laute Klatschen seiner festen Hand auf ihre Backen erfüllte den Raum, nur unterbrochen von Julias spitzen Schreien und ihrem keuchenden Atmen. „Auuuhuhu“, klagte sie immer lauter, unfähig seinen harten Schlägen zu entkommen. Ihr Hintern brannte wie Feuer und strahlte eine ebenso starke Hitze aus. Verzweifelt bat und bettelte sie, dass er doch aufhören möge und versprach sich zu bessern. „Ab jetzt werde ich pünktlich sein, ich verspreche es Schatz, biiitte“, flehte sie ihn an. „Wie oft habe ich das schon gehört!“, kam es nur knapp von ihm und sie japste nach Luft. „Bitte Robert, bitte, diesmal wird es anders sein. Du wirst sehen!“, versprach sie und versuchte ihn über ihre Schulter hinweg anzusehen. Endlich stoppte er und strich über ihre glühenden Backen. „Sssah“, stöhnte sie auf und zog hörbar die Luft ein. Selbst diese leichte Berührung schmerzte, so sehr hatte er ihr den Hintern versohlt. „In Ordnung, du bekommst deine Chance, es zu beweisen. Ab jetzt wirst du pünktlich fertig sein, so dass wir zur vereinbarten Zeit losfahren können. Ich verlasse mich auf dich, hörst du?“, mahnte er streng. „Ich verspreche es. Diesmal wirklich.“, versicherte sie. „Wenn nicht, wird es beim nächsten Mal nicht bei der Hand allein bleiben.“, warnte er sie. Julia schluckte und sah ihn kurz überrascht an. Dann nickte sie.

Vorsichtig strich er weiter über ihre brennende Kehrseite. Julia atmete auf und entspannte sich auf seinem Schoss. Langsam nahm er sein Bein von ihren und drehte sie zu sich um. Während sie auf seinen Schenkeln saß, strich er weiter über ihre rotleuchtenden Backen und küsste sie. Erst vorsichtig, dann inniger. Als er mit seinen Lippen hinab an ihrem Hals wanderte, warf sie den Kopf in den Nacken und stöhnte leise. Das nahm er als Zeichen ihr schnell das Kleid über den Kopf zu ziehen. Erneut küsste er sie. Ihre Brustwarzen richteten sich auf und er nutzte die Chance, um auch ihre Brüste zu verwöhnen. Sie genoss seine Liebkosungen. Drückte ihn dann jedoch zurück aufs Bett, stand auf und entledigte ihn seiner Hose und der Boxershorts. Dann kletterte sie auf allen Vieren auf ihn, verwöhnte zuerst sein bestes Stück vorsichtig mit den Lippen, dass sich ihr freudig entgegenregte. Während sie ihn heiß küsste, setzte sie sich auf ihn und versenkte ihn zwischen ihren Schenkeln. Diesmal stöhnte er auf, als sie begann sich mit geschmeidigen Bewegungen auf ihm zu bewegen. Er spürte die Hitze, die von ihrer Kehrseite ausstrahlte, ebenso wie ihre Lust. Er legte beide Hände unter ihre wippenden Backen, unterstützte ihr Wippen auf seinem Schoß, während ihre Brüste vor ihm auf und ab wippten. Langsam passte er sich ihrem Tempo an und hob und senkte sein Becken. „Mmmh“, stöhnte Julia lustvoll und biss sich auf die Unterlippe. In diesem Moment griff Robert fester in ihre Backen, hob sie leicht an und bewegte sich noch schneller in ihr auf und ab, was seiner Freundin erneut spitze Schreie entlockte, bis sie in einem heftigen Orgasmus kam. Dann drehte er sich in einer schnellen Bewegung mit ihr zusammen um, so dass sie auf dem Rücken lag und er zwischen ihren Schenkeln lehnte. Das Ganze ohne sich aus ihr herauszuziehen. Dann begann er erneut sie erst langsam, dann immer schneller zu nehmen. „Oh Rooobert…“, stöhnte sie erregt. Er küsste sie erregt und erhöhte dann das Tempo seiner Bewegungen in ihr. Ihr Atem ging schneller, ihre Nägel kratzten über seinen Rücken und ihr Becken zuckte verdächtig, als er gemeinsam mit ihr zum Höhepunkt kam. Erschöpft rollte er sich zur Seite. Für einen Moment blieben sie beide nebeneinander liegen und versuchten zu Atem zu kommen. Mittlerweile war es bereits weit nach Mitternacht, als sie aufstanden und ins Bad verschwanden. Ein letzter Klaps für Julia und dann stiegen sie gemeinsam ins Bett und schliefen aneinander gekuschelt ein.

Die nächsten Tage lief es wie am Schnürchen. Julia war pünktlich, vorbereitet, manchmal sogar vor ihm fertig. Es war fast zu einfach – als hätte sie nur auf diesen Impuls gewartet, um sich wieder zu fangen. Robert genoss diese Phase, auch wenn er wusste, dass sie nicht ewig dauern würde. Und tatsächlich – Wochen später begann es von vorn. Erst kleine Verzögerungen, dann wieder das vertraute „gleich noch schnell“.

An einem Samstagabend stand er erneut im Flur, blickte auf die Uhr und konnte sich ein trockenes Lächeln nicht verkneifen. Manche Dinge änderten sich eben nie ganz. Aus dem Schlafzimmer rief Julia: „Ich bin gleich fertig!“ Robert lehnte sich an die Wand, verschränkte die Arme und antwortete ruhig: „Wir werden sehen.“  Er hatte den ganzen Nachmittag vorbereitet: Getränke gekühlt, Snacks angerichtet, Musik zusammengestellt, das Wohnzimmer aufgeräumt. Es war ihre Party – ihre gemeinsame Einladung. Doch schon gegen 18:30 Uhr ahnte er, wie der Abend verlaufen würde. Aus dem Schlafzimmer hörte er wieder dieses vertraute Geräusch: Schubladen, Schritte, ein leises „Mist…“. Er blieb einen Moment stehen, schloss kurz die Augen und atmete aus. „Julia“, sagte er ruhig, aber deutlich, „die ersten Gäste kommen in zehn Minuten.“

„Ich weiß!“, rief sie zurück. „Ich beeil mich!“ Er antwortete nicht mehr. Zehn Minuten später klingelte es. Und Julia… war nicht da. Die erste halbe Stunde rettete Robert souverän. Er begrüßte alle, schenkte Getränke ein, machte Smalltalk. Die Gäste waren gut gelaunt, niemand schien sich zunächst zu wundern. „Wo ist Julia eigentlich?“ fragte irgendwann jemand. Robert lächelte knapp. „Kommt gleich.“ Ein Satz, der sich immer schwerer sagen ließ. Nach vierzig Minuten begann es, dass ihm seine abnehmende Laune anzusehen war. Nicht, weil er die Situation nicht im Griff hatte – sondern weil er sie zu gut kannte. Nach sechzig Minuten ging die Tür endlich auf. Julia trat ein, geschniegelt, perfekt gestylt, als wäre sie gerade erst aus einem Magazin gestiegen – und nicht eine Stunde zu spät zu ihrer eigenen Party erschienen. „Heyyy!“, sagte sie fröhlich, als wäre nichts gewesen. Ein paar Gäste lachten, andere schauten kurz irritiert. Robert sah sie nur an. Kein Kommentar. Kein Streit. Nicht jetzt. Julia spürte es sofort. Und diesmal… spielte sie es nicht ganz so leicht herunter.

Der Abend verlief trotzdem gut. Julia war charmant, witzig, aufmerksam – als wolle sie die Verspätung im Nachhinein wettmachen. Und vielleicht tat sie das auch. Doch zwischen ihr und Robert lag etwas in der Luft. Unausgesprochen. Aber deutlich. Als der letzte Gast gegangen war und die Tür ins Schloss fiel, wurde es still. Julia lehnte sich kurz dagegen, atmete aus. „War doch ein schöner Abend… oder?“ Robert sah sie einen Moment lang an. „Trotzdem. Wir haben noch etwas zu besprechen.“ Ein einziges Wort. Sie biss sich leicht auf die Lippe. „Ich war nur ein bisschen spät.“, versuchte sie es herunterzuspielen. Er schüttelte den Kopf. „Eine Stunde, Julia. Bei deiner eigenen Party.“, entgegnete er streng. „Bevor wir anfangen, erklärst du mir bitte, wie es dazu kommen konnte. Eine Stunde ist selbst für dich ein neuer Rekord.“ Stille. Sie zuckte unschuldig mit den Schultern. „Ich weiß auch nicht warum, ist halt passiert.“ Er sah sie einen Moment ungläubig an. „Ist halt passiert? Ist das dein Ernst? Das ist keine Antwort, geschweige denn eine Entschuldigung.“, entgegnete er. „Es ist halt passiert.“, antwortete sie genervt. „Daran ist jetzt auch nichts mehr zu ändern.“

„Meinst du wirklich, dass du so leicht und ungestraft davonkommst? Du weißt, was ich beim letzten Mal gesagt habe und heute hast du wirklich den Vogel abgeschossen. Los komm mit!“, forderte er sie auf und trat einen Schritt auf sie zu. „Aber ich bin müde…“, versuchte sie ihn umzustimmen und wollte an ihm vorbei in Richtung Schlafzimmer verschwinden. „Das können wir doch auch morgen noch besprechen. Ich kann mich kaum noch auf den Beinen halten.“ Verdutzt sah er sie an, nahm sie dann jedoch beim Arm und zog sie mit sich ins Wohnzimmer. „Ganz sicher nicht, das klären wir jetzt.“, entschied er mit fester Stimme und setzte sich auf die Couch. Er sah ihr von unten herauf tief in die Augen, mit einem durchdringenden Blick, der ihr ein Schauer über den Rücken laufen ließ. „Aber Robert, was soll das bringen? Jetzt ist es doch eh egal und keiner hat sich beschwert oder mich vermisst. Warum machst du jetzt so einen Zirkus und ruinierst diesen schönen Abend?“, ereiferte sie sich und ging einen Schritt zurück, um sich der Situation zu entziehen. Aber Robert schnappte sie bei der Hand. „Das meine Liebe, war die falsche Antwort. Und ob wir daran etwas ändern können. Das wirst du gleich sehen.“ Und ehe sie es sich versah, lag sie schon auf der Couch, über seinem Knie. Ohne lange zu fackeln, schob er ihr Kleid nach oben und zog ihr die durchsichtige Lingerie darunter, hinab bis in die Kniekehlen. Sogleich hob er schon die Hand und ließ sie mit viel Schwung auf ihre nackte Kehrseite klatschen. Rhythmisch landete seine Hand mal auf der linken Pobacke und mal auf der Rechten. So dauerte es nicht lange und das altbekannte leichte Kribbeln auf der Haut breitete sich aus, zusammen mit einer angenehmen Wärme. Doch wie sie Robert kannte, würde es nicht lange so bleiben, dachte sie und sollte Recht behalten. „Wir hatten eine Abmachung“, schimpfte er aufgebracht. „Du hattest es hoch und heilig versprochen und dann das. Die ganzen Vorbereitungen blieben an mir hängen und du tust, als ob doch alles in Ordnung wäre. Genug ist genug!“ Mit jedem Wort schlug er kräftiger und in einem schnelleren Rhythmus zu. Die leichte Wärme verschwand schnell und wechselte zu einem schmerzlichen Brennen. Einige Minuten versohlte er sie so in dem Tempo und der Intensität weiter, während sie sich unter seiner harten Hand jammernd wand. „Aaah, aaauhuhu, auuu!“, jaulte sie. Er machte eine kurze Pause, aber nicht, weil ihn das Jammern beeindruckte, sondern weil er sie auf seinem Schoß zurechtrückte, so dass ihr Hintern den höchsten Punkt bildete, dann machte er weiter. Wieder und wieder klatschte seine Pranke munter auf ihren Hintern und brachte ihre roten Backen zum Beben. Während er ihren Allerwertesten weiterbearbeitete, fragte Robert erneut: „So, willst du es jetzt noch einmal probieren? Du bist mir noch eine Antwort schuldig.“ Genervt verdrehte sie die Augen und blieb still. Sie wollte sich nicht die Blöße geben und ihm eingestehen, was sie falsch gemacht hatte. Und schon gar nicht wollte, sie sich entschuldigen. Ihrer Meinung nach, übertrieb er mal wieder völlig.

„Na gut, wer nicht hören will, muss fühlen.“, antwortete er mit einem ironischen Unterton. „Steh auf!“ Langsam krabbelte sie von seinem Schoß und sah ihn an. ‚Was hatte er denn jetzt wieder vor?‘, dachte sie und rieb ihre brennenden Backen. Er legte die Decke zusammen, die auf der Couch lag und legte sie über die Lehne. „Los leg dich über die Armlehne, damit dein Hintern schön hoch liegt.“ Skeptisch sah sie ihn an, gehorchte aber. Sie legte sich über die Lehne und wartete. Plötzlich hörte sie das Klappern seiner Gürtelschnalle hinter sich und blickte zu ihm hinüber. Mit Schrecken sah sie, wie er seinen breiten, schwarzen Ledergürtel aus der Hose zog und zu einer Schlaufe zusammenlegte. Ängstlich griff sie nach einem Sofakissen, drückte es an sich und wartete auf den ersten Schlag. Robert strich mit dem kalten Leder maßnehmend über ihre herausgestreckten Backen, ehe er die Hand hob und der Gürtel mit einem lauten Klatschen zum ersten Mal auf ihrem Hintern landete. „Auuuu:“, schrie sie auf und vergrub das Gesicht im Kissen. Sie konnte ihren Hintern zwar nicht sehen, aber so wie es sich anfühlte, war darauf sicher ein roter Striemen quer über beide Backen zu sehen. Doch dieser Hieb sollte erst der Anfang sein. Wieder und wieder zog er ihr den Gürtel über und sie stöhnte bei jedem Schlag laut auf. Ihr Hintern brannte schon nach den ersten Hieben fürchterlich und es war kein Ende in Sicht. „Aaah, auu, oooh!“ Strieme um Strieme blühte auf ihrer herausgestreckten Kehrseite auf und sie warf die Beine in die Luft, spreizte sie weit, um sie beim nächsten Treffer vor Schmerz wieder schnell zusammenzukneifen. Nach etwa einem Dutzend Hieben machte Robert eine Pause und sie atmete erleichtert auf. „Hast du deinen Stolz jetzt überwunden und antwortest mit endlich?“ Doch Julia rollte nur die Augen und blieb still. Robert reichte es. Er band den Gürtel mehrmals um seine Hand, so dass ein kurzes Ende blieb. Mit schnellen und vor allem kräftigen Hieben versohlte er ihr damit den Hintern. Sie wand sich unter der schnellen Salve an Schlägen und versuchte sich wegzudrehen. Doch Robert drehte sie zurück in Position, stemmte ihr seine linke Hand in den Rücken und fixierte sie so über der Sofalehne. Dann klatschte der Gürtel erneut auf ihre bereits rotleuchtenden Backen. „Wenn ich dich was frage, hast du gefälligst zu antworten. Hast du verstanden? Wie kann man nur so stur sein?“, schimpfte er. Jedes seiner Worte unterstrich er mit einem weiteren Hieb auf ihre Sitzfläche und den Übergang zu den Oberschenkeln, was Julia schließlich zur Einsicht brachte. „Auuuhuhu, auuu, Robert bitte! Au, brennt das. Bitte es tut mir leid.“, flehte sie an, während sie mit den Beinen in der Luft strampelte. Robert stoppte und ließ den Arm sinken. Diesmal kam kein Augenrollen. Kein spöttischer Kommentar. Sie wusste, dass sie zu weit gegangen war. „Okay… vielleicht… war das nicht ideal.“ Er hob leicht eine Augenbraue. „Nicht ideal?“ Ein kleines, schiefes Lächeln huschte über ihr Gesicht – vorsichtig, fast tastend. „Schon gut. Ich weiß, was du meinst.“ Robert blieb ruhig. „Nein. Du weißt, was wir vereinbart haben.“ Jetzt wurde sie still. Für einen Moment sah es so aus, als würde sie widersprechen. Dann ließ sie die Schultern sinken. „Ja“, sagte sie leise. „Und es tut mir leid. Ich wollte wirklich pünktlich sein.“ Jetzt rollte er mit Augen. „Das ist aber gehörig schief gegangen.“, knurrte er. „Ich weiß und es wird nicht wieder vorkommen.“, versicherte sie schnell und versuchte ihn aus großen Kulleraugen anzusehen. „Das hast du beim letzten Mal auch behauptet und wo liegst du jetzt wieder?“, fragte er zweifelnd. „Diesmal habe ich meine Lektion gelernt. Wirklich!“, beteuerte sie. „Ok, um ganz sicher zu gehen, bekommst du noch zehn Hiebe. Hörst du?“ Sie nickte und klemmte sich das Kissen erneut fest vor die Brust. Er legte den Gürtel wieder zur Schlaufe zusammen, dann schlug er zu. Diesmal viel kräftiger als zuvor. „Jauuu, au, aua.“, jaulte sie auf und Tränen traten ihr in die Augen. Nie hätte sie gedacht, dass ein Gürtel so weh tun könnte. Doch er sollte sie eines Besseren belehren. Wieder und wieder traf das feste Leder ihre Rundungen mit einem ohrenbetäubenden Klatschen und hinterließ ein fürchterliches Brennen. Sie versuchte sich wegzudrehen und ihren Hintern aus der Schussfläche zu bekommen, doch Robert fixierte sie wieder im Rücken und zog ihr, ungerührt ihres Jammerns und Klagens, alle zehn Hiebe über. Dann warf er den Gürtel zur Seite, zog sie zu sich hoch und nahm sie in den Arm. „Es tut mir leid, Robert. Das hätte nicht passieren dürfen.“, versicherte sie und küsste ihn. Vorsichtig strich er über ihre glühenden Backen.

Was folgte, war kein lauter Streit. Es war vielmehr dieses vertraute, klare Gespräch zwischen ihnen – eines, dass sie beide kannten. Grenzen. Erwartungen. Verantwortung. Julia war nicht dumm. Sie wusste genau, warum Robert so reagierte. Und tief drin wusste sie auch, dass es nicht um Minuten ging – sondern um Respekt. Sie setzten sich schließlich auf die Couch, sie zog die Beine an und sah ihn an. „Ich hab’s wieder schleifen lassen, oder?“ Robert nickte leicht. „Ja.“ Ein kurzer Moment, dann seufzte sie. „Verdammt.“ Er setzte sich ihr gegenüber. Nicht wütend. Aber bestimmt. „Du kannst das besser.“ Sie verzog das Gesicht leicht. „Ich weiß.“ – überraschend ehrlich: „Ich weiß nicht, ob ich das immer so gut hinkriege, wie du willst.“ Robert nickte. „Aber du könntest es besser machen als jetzt.“ Sie sah ihn lange an. Kein Lächeln mehr. Kein Ausweichen. „Vielleicht“, sagte sie schließlich leise.

Die Nacht endete ruhiger, als sie begonnen hatte. Keine Ausreden mehr. Keine Spielchen. Nur dieses klare Verständnis zwischen ihnen, das immer wieder auf die Probe gestellt wurde. Und während Julia später im Bett lag, leise vor sich hin murmelnd, halb genervt von sich selbst, halb entschlossen, es diesmal wirklich besser zu machen… …stand Robert noch einen Moment im Wohnzimmer, sah auf die leeren Gläser und den Gürtel auf dem Sofa – und schüttelte leicht den Kopf. Ein kleines, fast amüsiertes Lächeln huschte über sein Gesicht. Er kannte sie. Und er wusste: Das war noch lange nicht das letzte Mal gewesen.

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