Ff-Spanking

Die Hauswirtschaftsschule

Der Wecker riss Liane aus dem Schlaf. Im Zimmer war es kalt, daher kuschelte sie sich noch einmal verschlafen unter die Decke. ‚Endlich Freitag‘ dachte sie grinsend und freute sich auf das Wochenende, ’nur raus hier‘.

Sie ging auf eine private Hauswirtschaftsschule, ihre Eltern, die streng katholisch waren, legten viel Wert auf eine solide Ausbildung. Dazu gehörte für sie nicht nur die schulische Ausbildung, sondern auch das sie lernte einen Haushalt zu führen. Nach dem sie es an der Gemeinschaftsschule, an der sie zuletzt war, etwas zu bunt getrieben hatte mit den jungen Männern in ihrem Jahrgang, war sie von ihren Eltern in diese Privatschule verfrachtet worden. Hier war sie unter der Woche von jungen Frauen umgeben, nur an den Wochenenden ging es nach Hause. Die Schule verfügte über ein eigenes Internat und wurde mit strenger Hand von Nonnen geführt. Männerbesuche waren streng verboten und auch so gab es eine Vielzahl von Regeln, deren Nichteinhaltung bestraft wurde.

Ein Blick auf die Uhr und schon sprang Liane aus dem Bett. Oh nein, schon so spät, noch eine Verspätung durfte sie sich nicht erlauben. Sie sprang in ihre Schuluniform, die sie hier tragen mussten und flitzte ins Bad. Da Make up nicht erlaubt war, ging es morgens fix, kein langes Aufstylen und Frisieren. Keine 5 Minuten später stürmte sie aus der Tür, hinüber zum Unterrichtsgebäude. Sie sah kurz zur Kirchturmglocke hinauf, nur noch 2 Minuten. Ich darf nicht zu spät kommen, hämmerte es in ihrem Kopf, wie ein Mantra und tatsächlich schaffte sie es die Tür zu erreichen als die Kirchturmglocke zu schlagen begann. Ein missbilligender Blick von Schwester Margrit traf sie, als sie so abgehetzt hereinstürzte. Sie stammelte eine Entschuldigung und huschte auf ihren Platz. Gerade noch geschafft, erschöpft ließ sie sich auf ihren Stuhl plumpsen und packte ihre Sachen aus. Noch einen Fehltritt hätte sie sich nicht erlauben dürfen, sonst hätte sie das Wochenende nicht nach Hause fahren dürfen.

Bei kleineren Vergehen wurden diese sofort geahndet, bei größeren wurden sie zur Mutter Oberin gesandt und bei drei Verfehlungen unter der Woche, musste man das Wochenende zur Strafe im Internat verbringen. Bereits am Montag war sie zu spät gekommen und war von Schwester Margrit vor der Klasse mit 16 Hieben mit dem langen Holzlineal auf den Po bestraft worden. 10 Hiebe fürs zu Zuspätkommen und 6 weitere für die 6 Minuten, die sie zu spät war. Da half auch keine Entschuldigung und kein Betteln, Schwester Margrit hatte bei Unpünktlichkeit kein Einsehen. Die Delinquentin hatte sich vor dem Lehrerpult aufzustellen, mit dem Rücken zur Klasse, ihren Rock zu lüften und sich über das Pult zu beugen. Schwester Margrit griff zum Holzlineal, das an der Wand hing, zog ihr den Slip herunter, nahm Maß und es folgte der erste Schlag, der binnen Sekunden einen breiten, roten Strich auf dem vorher weißen Po der Schülerin erscheinen ließ. Wieder und wieder klatschte es laut, während es sonst im Raum mucksmäuschenstill war, abgesehen von dem ein oder anderen «Aaah» und «Ohhh» und «Auaaa» der Bestraften, bis die Strafe vollzogen war. Als mahnendes Beispiel hatte sie anschließend den Rest der Stunde in der Ecke zu stehen, mit den Händen über dem Kopf und festgestecktem Rock, so dass man die roten Backen leuchten sehen konnte.

So war es ihr am Montag ergangen, noch am Abend sah man die Spuren auf ihrem Hintern, wie ihre Freundin Amy ihr mitteilte, als sie sich abends heimlich in ihrem Zimmer trafen. Sie rieb ihr den Po mit einer kühlenden Lotion ein, wobei ihre Hand auch immer wieder, wie zufällig, tiefer rutschte. Liane spreizte die Beine etwas und genoss die Streicheleinheiten ihrer Freundin. Die massierenden Hände wanderten tiefer und tasteten sich weiter vor, bis sie ihre warme Lustgrotte erreichten, massierten, streichelten, spürten die Hitze und Feuchtigkeit, die von ihr ausging und fanden schließlich ihre Lustperle. Liane stöhnte auf, mit einem Lächeln küsste Amy ihre Freundin sanft den Rücken hinab, das diese erschauerte und versenkte zwei Finger in ihr. Sie wusste was diese jetzt brauchte und sorgte mit ihren magischen Fingern, wie Liane immer sagte, schnell für die Entspannung, die Liane jetzt suchte. Mit einem lauten Stöhnen kam sie zitternd unter dieser Massage, selig blieb sie liegen, bevor Amy ihr einen Klaps auf den Po verpasste, sich einladend nach hinten lehnte und die Beine spreizte. Mit einem Grinsen kam Liane auf die Knie, auf allen Vieren kam sie zu ihrer Freundin hinüber und senkte ihren Kopf zwischen ihre Schenkel, umspielte den Kitzler mit der Zunge, dass Amy sich aufbäumte und begann dann auch sie zum Höhepunkt zu treiben, mal mit der Zunge, mal die Hände zu Hilfe nehmend und so dauerte es nicht lange, bis auch Amy kam und sie beide zufrieden nebeneinander lagen, bevor Amy hinüber in ihr Zimmer schlich. Gerade noch rechtzeitig bevor die Nachtschwester ihren Rundgang machte, nicht auszudenken, was passieren würde, wenn sie erwischt werden würden.

Am Mittwoch war sie nicht nur mit ein paar Hieben mit dem Lineal davon gekommen. Sie war mit noch zwei anderen nach dem Mittagessen von Schwester Mathilde hinter der Küche beim Rauchen erwischt worden. Rauchen zählte zu den schwereren Vergehen und so ging es zur Mutter Oberin, die sie tadelte, das Rauchen nicht nur schädlich für die Gesundheit sei, sondern auch streng bestraft werden würde. Mit hängenden Köpfen standen die drei in Reih und Glied vor ihr, wohl wissend das jeder Widerspruch zwecklos war. Und so kam es wie es kommen und musste.

Schwester Mathilde und die Mutter Oberin nahmen jeweils auf einem Stuhl Platz und die ersten beiden jungen Frauen landeten über den Rockschößen der Schwestern. Liane hatte das Pech als Dritte im Bunde zu sein und musste nun mit ansehen, wie ihre Freundinnen bestraft wurden und zusätzlich, was sie gleich noch erwartete. Nervös tippelte sie von einem Fuß auf den anderen, während sie sah wie die Röcke der beiden fast synchron hochgeschoben wurden, die weißen Slips hinab und schon bald darauf nach ein paar mahnenden Worten der Mutter Oberin, ein Klatschen den Raum erfüllte. Schnell nahmen die beiden Hintern Farbe an und sie begannen sich auf den Schößen zu winden und den kräftigen Schlägen zu entkommen, doch die Nonnen waren geübt und wussten ihre Zöglinge zu bändigen. Als ihr Jammern immer lauter wurde und beide Hintern bereits in ein sattes Rot verwandelt worden waren, durften sie aufstehen. «Hände über den Kopf und da an der Wand aufstellen mit dem Blick zur Wand!» Schnell sprangen die beiden auf und kamen der Aufforderung nach, dann war Liane an der Reihe.

Die Mutter Oberin zog sie über ihre Knie, legte ihren Hintern frei und sorgte dann mit schnellen festen Hieben für eine schnelle Verfärbung der Backen. Liane versuchte den Hieben standzuhalten und biss die Zähne zusammen, doch es dauerte nicht lang und auch sie wand sich jammernd hin und her als ihr Po mehr und mehr brannte und die Hiebe an Stärke zunahmen. Erst als sie dachte es nicht mehr aushalten zu können, durfte sie aufstehen und sich zu den anderen stellen. Doch viel Zeit blieb ihr nicht, da wurden sie angewiesen sich vor dem massiven Schreibtisch der Mutter Oberin nebeneinander aufzustellen und sich über diesen zu beugen.

«Die Hände an die andere Schreibtischkante und wehe ihr bleibt nicht in Position. Für so ein unvernünftiges Verhalten gibt es den Rohrstock. Ich denke mit 20 Hieben für jede von euch, seid ihr noch gut bedient.» Liane schluckte ’20 Hiebe? Ihr armer Po‘ Sie kniff die Augen zusammen und bereitete sich innerlich auf den ersten Schlag vor als sie ein Fauchen vernahm und einen Aufschrei links von ihr. Ein weiteres Fauchen und ein Zucken und schweres Ausatmen von Mary direkt neben ihr. Sie atmete tief ein und horchte. Da war es das dritte Fauchen und schon biss sich der Stock in ihre weiche Haut quer über beide Backen. Vor Schreck und Schmerz hätte sie fast die Tischkante losgelassen. Am liebsten wäre sie jetzt hoch geschossen und hätte ihre brennenden Pobacken gerieben, doch sie wusste, dass das eine Extrastrafe nach sich ziehen würde, daher hielt sie tapfer durch. Hieb um Hieb traf sie, sie hatte jedes Zeitgefühl verloren, nur noch darauf bedacht in Position zu bleiben und zu hoffen, dass es bald überstanden war. Mittlerweile jammerten alle drei lautstark, wann immer sie der Stock traf, ihre Hintern waren bereits gezeichnet. Beim 18. Hieb, bettelten sie doch aufzuhören, versprachen hoch und heilig, dass sie nie wieder eine Zigarette anfassen würden und man ihnen doch die restliche Strafe erlassen sollte. Doch die Nonnen kannten kein Pardon und so gab es die volle Anzahl für jede. Zufrieden betrachteten sie sich ihr Werk, dann durften sich die Schülerinnen aufrichten und ihre brennenden Backen reiben.

Vorsichtig betastete Liane ihren Po, der geschwollen schien und auf dem die Spuren vom Stock zu fühlen waren. Ganz langsam zog sie ihren Slip darüber und schlich, nachdem sie noch einmal alle drei versprechen mussten nicht mehr zu rauchen, in ihren Klassenraum. Anscheinend hatte man gesehen, wie sie zur Mutter Oberin gebracht wurden, so durfte sie zu ihrem Platz ohne von Schwester Margrit nach vorne zitiert zu werden, weil sie zu spät kam. Ganz langsam und vorsichtig setzte sie sich und folgte dem Unterricht auffallend leise und still. Amy warf ihr einen aufmunternden Blick zu und sie sehnte das Ende des Unterrichts und den Abend herbei.

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