Vorlaute Sprüche und ihre Folgen
Nachdem sie ihm schon den ganzen Nachmittag über immer wieder mit frechen Sprüchen und einem breiten Grinsen geantwortet hatte, reichte es ihm jetzt als sie auf seine Frage «Was es zum Abendessen gibt» mit einem Schulterzucken und einem «Kommt drauf an, was du kochst» antwortete. Zweimal hatte er sie bereits verwarnt.
‚Na warte Fräulein‘ dachte er sich ‚genug ist genug. Du hattest deinen Spaß, jetzt werde ich meinen haben.‘ Damit griff er ihr Handgelenk und zog sie mit sich zur Couch. Überrascht stolperte sie hinter ihm her, wohlwissend was ihr jetzt blühte. «Das war doch nur ein Spaß! Bitte sei nicht böse, das war alles nicht so gemeint.» stammelte sie. Noch während er sich setzte, zog er sie hinunter über seinen Schoß, so dass sie mit dem Oberkörper auf der Couch landete. Er klopfte leicht auf ihren, nur mit einer Shorts bedeckten, Po.» Ich weiß, dass es für dich nur ein Spiel ist, meine Liebe. Du hast wohl wieder Hummeln im Hintern! Ich hatte dich beim letzten Mal gewarnt, es nicht zu übertreiben. Was hatte ich gesagt, was passiert, wenn du weiterhin so vorlaut bist?»
Dabei strich er immer wieder über ihre Backen. Augenrollend antwortete sie «Das du mir dann den Hintern versohlst, bis ich es lerne und wenn es jeden Tag sein muss.» Er musste es gar nicht sehen, schon an ihrem Tonfall hatte er das Augenrollen bemerkt. Er hob die Hand, holte aus und gab ihr einen festen Klaps auf die rechte Backe, dann auf die linke. In schneller Folge sauste seine Hand wieder und wieder nieder.
«Glaub nicht, das ich dein Augenrollen nicht bemerkt habe.» brummte er. «Wenn du meinst, dich weiter so aufführen zu müssen, nur zu, ist ja nicht mein Hintern.» Damit legte er noch etwas mehr Kraft in seinen Arm.Sie versuchte seiner Hand stand zu halten, doch die Shorts hielt so gut wie nichts ab. Besonders wenn er den empfindlichen Ansatz zum Oberschenkel traf, zuckte sie zusammen und wechselte von einem Bein auf das andere. Nach und nach nahm das Brennen auf ihrem Po zu und sie begann sich auf seinem Schoß zu winden. Das war das Zeichen für ihn. Mit einem letzten festen Klaps bedeutete er ihr aufzustehen.Sie rappelte sich auf. Tief atmend und mit leicht geröteten Wangen stand sie vor ihm.
«Geh ins Bad und hol deine Bürste!» sagte er ruhig, aber bestimmt. «Nicht die Bürste, bitte bitte nicht» widersprach sie und hielt ihre Hände schützend über ihre brennenden Backen. «Die tut so weh, du weißt doch, dass ich die nicht mag. Ich bessere mich auch.» Sie zog einen Schmollmund und schaute ihn aus großen Kulleraugen an. Doch er ließ sich nicht davon beeindrucken. Er zeigte in Richtung Bad. Als sie nochmals widersprechen wollte, warnte er sie «Wenn du mir bei drei nicht die Bürste gebracht hast, hole ich sie. Und glaube mir, dass gibt extra. Ich würde es mir also gut überlegen an deiner Stelle. EINS!»
Kurz überlegte sie, doch dann flitzte sie los. Er konnte sich ein Grinsen kaum verkneifen. Nur kurz darauf stand sie wieder vor ihm und legte ihm die Bürste in die ausgestreckte Hand. «Können wir nicht nochmal darüber reden?» fragte sie, während sie an ihrem T-Shirt herumnestelte. Er schüttelte den Kopf. «Dann eben nicht.» trotzig legte sie sich erneut über seine Knie. «Aufstehen, aber sofort!» Sie zuckte zusammen, stand schnell wieder auf. Sein Blick verhieß nichts gutes.
«Was soll dieses Verhalten schon wieder? Dir werde ich schon Manieren beibringen. Na warte Fräulein!» Damit zog er ihr die Shorts mit einem Ruck bis in die Kniekehlen hinab und den Slip gleich hinterher. Ein Ruck und schon lag sie wieder über seinem Knie. Noch ehe sie etwas sagen konnte, klatschte die Bürste satt auf ihren Po. Sie jaulte auf «Auaaaa». Unbeeindruckt holte er erneut aus. Immer wieder traf sie das feste Holz. Sie jammerte und wand sich, versuchte den sengenden Hieben zu entkommen. Doch er stellte einfach ein Bein über ihre und klemmte sie an der Hüfte mit seinem Arm fest. Unfähig sich noch zu bewegen, konnte sie nur noch etwas mit dem Hintern wackeln. «Ah…Oh…Aua» ihr Jammern wurde immer lauter. Endlich ließ er den Arm sinken, ihr Po war mittlerweile in ein dunkles Rot getaucht. Er strich über ihre Backen, die schon ordentlich Wärme ausstrahlten. Sie atmete auf. «Wirst du dich ab jetzt besser benehmen und weniger vorlaut sein?» fragte er, während er weiter das Brennen verrieb. Sie genoß die Pause, das Streicheln und versicherte schnell, dass sie ab jetzt brav wäre. «Gut dann gibt es jetzt noch 20 feste Hiebe, damit du es auch nicht so schnell vergisst!» Sofort polterte sie los. «Was? Noch 20? Das reicht doch wohl, ich kann doch jetzt schon nur schwer sitzen morgen.» Schon sauste die Bürste auf ihren Po hinab. «Anscheinend hast du es immer noch nicht gelernt, Fräulein. Wer nicht hören will, muss fühlen.» Damit tanzte die Bürste erneut. Sie versuchte sich zu befreien und aufzustehen, doch ohne Erfolg. Er hatte sie fest im Griff und schon bald wich ihr Widerstand und Trotz. «Bitte ich bin brav, bitte.» bettelte sie wieder und wieder. Er stoppte erneut, rieb ihre brennenden Backen. «Gut, dann gibt es jetzt noch die 20.» Sie nickte. «Und du wirst ordentlich mitzählen.» Sie blickte ihn kurz über die Schulter hinweg an, verkniff sich aber einen weiteren Spruch und nickte erneut. Er holte aus. «Eins, autsch.» Sie biß die Zähne zusammen. Erneut klatschte es «Aah…Zwei» Das Spiel wiederholte sich. Zwischenzeitlich glaubte sie es nicht weiter aushalten zu können, doch dann hatte sie es geschafft. Er legte die Bürste zur Seite und strich über ihren Po und verrieb den Schmerz. Sie entspannte sich, genoss die Streicheleinheiten. Mit einem leichten Klaps ließ er sie aufstehen und die kühlende Lotion aus dem Bad holen, die er dann ausgiebig einmassierte.


