Mf-Spankings

Mädelsabend mit Folgen

Kurz vor dem Feierabend fragten Kim, Lena und Anna bei Paula an, ob sie noch mit in die nahegelegene Cocktail-Bar kommen würde. Eigentlich waren die Freitagabende immer für sie und ihren Freund Tom reserviert, aber in letzter Zeit endeten sie lediglich in Abenden auf der Couch vor dem Fernseher. Ein Cocktail-Abend mit ihren Mädels erschien ihr da doch sehr viel verlockender. Früher hatte er sich mehr Mühe gegeben, sie immer wieder überrascht, auch im Bett. Doch er war mehr und mehr zum Couch-Potato mutiert, ohne Ecken und Kanten. Selbst ihre kleinen Sticheleien und Provokationen lächelte er nur noch weg. Noch vor einiger Zeit hätte er sie sich dafür geschnappt und sie übers Knie gelegt. Sie vermisste diese Situationen, das Prickeln auf der Haut und die heißen Nächte im Anschluss. Das erzählte sie heute auch ihren Freundinnen nach einigen Cocktails, die ihr zustimmten, dass sie etwas unternehmen sollte.

Angriff war die beste Verteidigung, diese Devise befolgte Paula bei ihrer Heimkehr kurz nach Elf. Wie erwartet, saß Tom auf ihrem Sofa und tat nichts, das reizte sie zusätzlich. Mit seiner Haltung signalisierte er ihr unmissverständlich, dass er ihretwegen seinen Freitagabend verplempert hatte, aber kein Wort.

„Es ist etwas später geworden“, sagte sie betont unschuldig und steuerte den Kühlschrank an. Im Seitenfach stand eine Flasche Champagner, die mit Folie abgedeckten Antipasti sahen aus, als ob sie von ihrem Lieblingsitaliener stammten, nicht einmal die Kerzen auf dem fix und fertig gedeckten Tisch fehlten. Warum sagte er ihr nicht klipp und klar, was er von ihrem Verhalten hielt? Das geht mir zu weit, Paula, könnte er ihr sagen und sie vor die Wahl stellen. Sein stilles Dasitzen und sie beobachten, machte sie total nervös.

„Erwartest du noch Besuch?“ Sie schwenkte die Champagnerflasche vor seiner Nase. Damit war sie zu weit gegangen. Er stand auf, trat einen Schritt auf sie zu, dann noch einen, wand ihr die Flasche aus der Hand und griff nach ihren Haaren, zog daran. „Hör auf! Hör sofort auf! Du tust mir weh!“

„Nein, ich tue dir nicht weh, ich tue dir wohl.“ Diesmal kümmerte er sich nicht um ihren Widerstand, zog kräftiger, ihre Haare lösten sich aus dem Zopf, Klemmen rieselten zu Boden, mit einem Ruck zog er ihr das kurze Kleid nach oben, unter dem sie nur einen kleinen String trug, der nichts bedeckte. Als sie gegen den Tisch stießen, kullerte auch die Sektflasche zu Boden und ging zu Bruch, es spritzte in alle Richtungen, aber er ließ sie trotzdem nicht los.

„Der gute Schampus! Der Boden! Alles ist …“ weiter kam sie nicht, schon landete seine rechte Hand laut klatschend auf ihrer rechten Pobacke, dass sie zusammenzuckte. „Der gute Schampus? Ist das dein einziges Problem?“ fragte er sie. „Du lässt mich den ganzen Abend hier sitzen, obwohl wir verabredet waren und kommst dann auch noch angetrunken heim und spielst die Unschuldige. Findest du das in Ordnung?“ Sie überlegte, wie sie sich noch aus der Situation retten konnte, da klatschte seine Hand erneut mehrmals scharf auf ihren Pobacken. „AAAAAh“ sie warf den Kopf in den Nacken. In schneller Folge versetze er ihren Pobacken abwechselnd Hieb um Hieb, schon nach kurzer Zeit brannte ihre Haut. Sie versuchte sich wegzudrehen, doch er hatte sie mit der Linken fest im Griff.

Als ihre Kehrseite schon mit einem tiefen Rot überzogen war, fragte er sie erneut. „Bekomme ich jetzt noch eine Antwort auf meine Frage? Findest du dein Verhalten in Ordnung?“ Leise begann sie „Also, naja … ich weiß auch nicht“ Sie hörte ihn den Gürtel lösen, die Schnalle klapperte als er den Gürtel aus den Schlaufen zog. „Du weißt also noch nicht so ganz? Dann werde ich wohl noch etwas nachhelfen müssen.“ meinte er in ruhigem aber ernstem Ton. Ihr Widerstand und Trotz war gewichen, sie wusste das sie eine Strafe verdient hatte und hielt sich tapfer an der Tischkante fest, als er weit ausholte.

Mit einem saftigen Klatschen landete das Leder quer über ihre Backen. „Ssssaaah“ wieder warf sie den Kopf in den Nacken. Sie holte tief Luft, da traf sie der Riemen erneut. „Aaauuuu“. Wieder und wieder traf sie der Gürtel, zog ihr einen roten Striemen nach dem anderen quer über ihre Kehrseite, quittiert von vielen „Aaahs“ und „Ooohs“. Ihr Hintern brannte wie Feuer als er nach etwa 20 Hieben den Arm sinken ließ und hinter sie trat. Er streichelte über ihre glühenden Globen und wollte ihr gerade noch einmal die Frage stellen, als sie ihm zuvorkam. „Es tut mir leid, wie ich mich verhalten habe. Ich hätte dich nicht versetzen sollen und dir Bescheid geben sollen, dass es später wird. Es kommt nicht wieder vor.“

Er gab ihr einen letzten Klaps direkt auf ihre pochende Scham und dann liebte er sie, wie schon lange nicht mehr. Wieder und wieder trieb er sie zum Höhepunkt, bevor er erschöpft von ihr abließ und sie an sich zog. Ihre Beine zitterten als er sie in seinen Armen hielt. „Ich merke schon, du brauchst wieder eine festere Hand. Reiß dich ab jetzt besser zusammen, Fräulein.“ raunte er ihr zu und hob ihr Kinn an, um ihr einen Kuss zu geben. Er zog ihr Kleid weiter nach oben bis über ihren Kopf, drehte sie um und gab ihr einen Klaps, um sie ins Bad zu schicken und ihr unter die Dusche zu folgen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert