Die Rückkehr
Steve war auf dem Heimweg nach einer langen Geschäftsreise aus Hongkong. Nur noch wenige Minuten dann würde er endlich zu Hause sein. Die zwei Wochen in Asien waren nicht nur stressig gewesen, auch die lange Trennung von seiner Partnerin war ihm endlos vorgekommen. Als er um die letzte Ecke bog und die Einfahrt hinauffuhr, sah er schon ihr Auto stehen und seine Vorfreude auf einen entspannten Abend wuchs.
Als er die Tür aufschloss, kam sie ihm schon freudestrahlend entgegen. Sie sah hinreißend aus mit ihren langen offenen Haaren und dem engen Strickkleid, das ihre Kurven betonte. Die Aktentasche noch in der linken Hand, legte ihr einen Arm um die Taille und zog sie an sich. Sie ging auf die Zehenspitzen und küsste ihn sanft. „Ich habe dich vermisst“ flüsterte sie leise, während sie ihn mit großen Augen von unten ansah. Er kannte diesen Blick, küsste sie erneut, diesmal intensiver und drängte sich leicht gegen ihn, so dass sie zwei Schritte zurück ging, bis der Türrahmen sie stoppte. Kurz stellte er seine Aktentasche zur Seite und entfernte den Schlips, bevor er sich direkt vor ihr aufbaute.
„Na warst du auf brav gewesen, während ich weg war?“ brummte er ihr ins Ohr. Sie biss sich auf die Unterlippe und senkte den Blick. „Bekomme ich keine Antwort?“ hakte er nach, schlang seine Arme um ihre Taille, küsste sie und ergriff ihre Arme, schob sie über ihren Kopf und hielt sie schließlich mit einer Hand dort fest, während er mit der anderen langsam ihren Kopf am Kinn anhob, so dass sie ihn anschauen musste. Wieder biss sie auf ihre Unterlippe, sagte aber nichts, er erkannte wie sich ihre Brustwarzen unter dem dünnen Rippstrick aufrichteten. Mit einem schnellen Griff um ihre Taille drehte er sie um, fixierte ihre Arme weiterhin über ihrem Kopf, so dass sie nun mit dem Gesicht zum Türrahmen stand. Mit der freien Hand strich er ihren Rücken hinab, zeichnete ihre Kurven nach, bis seine Hand über ihren Po strich, kurz dort verharrte und dann langsam ihr Kleid nach oben zog. Überrascht stellte er fest, dass sie keine Unterwäsche trug.
„Böses Mädchen!“ raunte er ihr lächelnd zu und griff beherzt zu, kniff ihr leicht in die Pobacken und gab ihr einen leichten Klaps. Mit geschlossenen Augen seufzte sie auf und streckte ihm den Po noch mehr entgegen. Er verstand sofort, während er ihre Hände weiterhin mit der linken Hand über ihrem Kopf festhielt, begann er ihr nun mit der Rechten ihrem Po einzuheizen. Mit abwechselnden Klapsen auf die linke und die rechte Backe brachte er ihren Po zum Tanzen. Schon nach kurzer Zeit waren erste Spuren seiner Hand auf ihrer Haut zu erkennen, doch er setzte seinen Rhythmus fort, immer schön rechts und links. Als sie schließlich begann unruhig zu werden und versuchte nach den Seiten auszuweichen, gönnte er ihr eine kurze Pause.
„Die Hände bleiben oben!“ wies er sie an und ließ ihre Hände los, entledigte sich kurz seines Sakkos und krempelte die Hemdärmel hoch. Sie gehorchte und beobachtete ihn. Er sah die Lust in ihren Augen und als er nun zu ihr trat, legte er seine linke Hand auf ihren Venushügel, schob ihre Beine etwas auseinander, so dass sie auf Zehenspitzen gehen musste und ihren Po noch etwas mehr herausstreckte. Laut klatschte seine Rechte auf ihren bereits geröteten Hintern, sie warf den Kopf in den Nacken und stöhnte auf. Die Pause hatte ihre Haut noch sensibler gemacht. Während er mit der rechten Hand weiterhin ihre Kehrseite zum Glühen brachte wanderte seine Linke langsam tiefer. Geschickt teilte er mit den Fingern ihre Schamlippen und strich sanft über ihre Knospe. Er spürte die Hitze die auch von ihrer Vorderseite ausging. Wieder stöhnte sie auf und als er das Spiel seiner Finger verstärkte, dauerte es nicht lange das sie hin- und hergerissen zwischen Lust und Schmerz mit lautem Stöhnen und zuckendem Becken kam. Ihre Beine zitterten und so legte er erneut seine Hand auf ihren Venushügel und hielt sie, während er mit der Rechten über ihre brennenden Backen strich. Als sie sich wieder gefangen hatte, ließ er sie los, strich ihr das Haar aus dem Gesicht und fragte sie: „Wirst du jetzt brav sein?“ Mit leicht verklärtem Blick sah sie ihn an, biss sich auf die Unterlippe, um ein Lächeln zu unterdrücken und schüttelte leicht den Kopf.
Er wusste, was sie heute brauchte und so öffnete er seinen Gürtel „Gut, dann muss ich wohl deutlicher werden.“ Während er den Gürtel langsam aus den Schlaufen zog und zusammenlegte, beobachtete sie jede seiner Bewegungen, das Klappern der Schnalle ließ sie wohlig erschauern. Als er sich nun neben sie stellte, ging sie automatisch wieder auf die Zehenspitzen und streckte ihm, sich am Türpfosten abstützend, den Po so weit wie möglich entgegen. Sie sah wie er ausholte, hörte den Gürtel die Luft durchschneiden, um dann mit einem lauten Klatschen satt auf ihre Backen aufzutreffen. Sie sog die Luft ein, der Schmerz war intensiver als zuvor, doch sie liebte dieses Brennen auf der Haut, brauchte es jetzt. Langsam erschien ein roter Streifen quer über ihren Hintern, als er erneut ausholte. Wieder und wieder traf das Leder ihre brennenden Backen und als er sich jetzt mehr der empfindlicheren Sitzfläche widmete, beugte sie sich noch etwas mehr hinunter. Jeder Treffer ließ sie noch etwas höher auf die Zehenspitzen gehen, ihr Po war mittlerweile mit einer Vielzahl von roten Streifen des Gürtels überzogen und so ließ er langsam den Arm sinken und strich über ihre glühenden Backen. Wohlig reckte sie sich ihm entgegen, rieb sich an seinen Lenden und der Wölbung die sich unter seiner Hose gebildet hatte. Er schloss die Augen und genoss kurz ihre Bewegungen, die ganze Szene war auch an ihm nicht spurlos vorübergegangen. Lächelnd drehte sie den Kopf zu ihm um und strich mit einer Hand über seine Hose, rieb fester und wollte sich gerade seinem Hosenbund nähern als er ihr Handgelenk ergriff.
„Hatte ich dir erlaubt, die Hände runterzunehmen?“ fragte er mit gespielt strengem Blick, erschrocken schüttelte sie den Kopf und sah ihn schuldbewusst an. Er ergriff ihre Hand und zog sie mit sich in Richtung Wohnzimmer. Sie hatte bereits den Tisch gedeckt und Kerzen aufgestellt, das Essen duftete bereits aus dem Ofen. Also führte er sie zur Couch, wies sie an sich vor ihm hinzuknien, sich weit nach vorn zu beugen und die Hände nach vorn auszustrecken. Lustvoll strich er über ihre heißen Backen, während er mit der anderen Hand seine Hose öffnete. Seine Hand wanderte tiefer, teilte erneut ihre feuchten Lippen und versenkte seinen Lustbringer mit einem einzigen Stoß tief in ihr. Sie stöhnte lustvoll auf. Sie liebte es, wenn sein Becken auf ihre brennenden Backen traf. Doch er ließ sie zappeln und bewegte sich nicht weiter. Also begann sie leicht mit dem Becken vor und zurück zu wippen, was ihr einen festen Klaps einbrachte. „Wirst du wohl brav stillhalten, Nimmersatt, bis du die Erlaubnis bekommst. Und wehe du kommst vorher!“ meinte er lächelnd dazu. Quälend langsam bewegte er sich in ihr, um dann sich dann erneut mit einem festen Stoß in ihr zu versenken. Ihre Lust stieg ins Unermessliche, erst als sie glaubte es kaum noch aushalten zu können, erhöhte er plötzlich das Tempo und gab ihr wonach sie so sehr verlangte. Mit lautem Stöhnen ließ er sie über die Klippe springen und kam fast im selben Moment selbst. Erschöpft hielten sie einen Moment inne, bevor sie sich voneinander lösten und kurz im Bad verschwanden, bevor sie sich an den gedeckten Tisch setzten und den gemeinsamen Abend mit einem leckeren Essen und gutem Wein fortsetzten.


