Mf-Spankings

Der Landlord

Es war einmal ein strenger Landlord namens Lord Harrington, der auf einem großen Anwesen lebte, das von weiten Feldern und Wäldern umgeben war. Er war bekannt für seine Strenge und seine hohen Erwartungen an seine Dienerschaft. Lord Harrington hatte einen gut ausgestatteten Pferdestall, in dem er seine edlen Rösser hielt. Er war ein leidenschaftlicher Reiter und verbrachte viel Zeit damit, seine Pferde zu trainieren und für Turniere vorzubereiten. Seine Dienerschaft bestand aus einer Gruppe von treuen Bediensteten, die sein Anwesen sauber hielten, die Pferde pflegten und ihm in allen Belangen zur Seite standen. Sie alle fürchteten seinen Zorn und respektierten seine Autorität. Lord Harrington war ein harter Arbeitgeber, der von seiner Dienerschaft hohe Leistungen verlangte. Er erwartete absolute Gehorsamkeit und Perfektion in allem, was sie taten. Fehler wurden nicht toleriert und wurden streng bestraft. Trotz seiner Strenge war Lord Harrington auch gerecht und großzügig zu denen, die sich seinen Regeln unterwarfen und ihre Pflichten gewissenhaft erfüllten. Er belohnte Fleiß und Loyalität und sorgte dafür, dass seine Dienerschaft gut versorgt war. Das Leben auf Lord Harringtons Anwesen war hart und anspruchsvoll, aber für diejenigen, die seinen hohen Standards gerecht wurden, bot es auch Sicherheit und Stabilität.

Mit ihm auf dem Anwesen lebte seine Frau Lady Zoe mit ihrer Zofe Elise. Er war einmal ihre große Liebe gewesen und hatte sie auf Händen getragen. Sie dachte, sie hätte das große Los gezogen und hätte es nicht besser treffen können. Doch mit den Jahren war die Liebe und Leidenschaft abgeflaut und so sah man sie nur noch selten zusammen. Sie verbrachte die meiste Zeit mit ihrer Zofe in ihrem geliebten Rosengarten, den sie hegte und pflegte, während er mit seinen Pferden beschäftigt war. Nur mit Elise sprach sie über ihre Sehnsucht nach der früheren Leidenschaft und wie sehr es ihr fehlte. Elise riet ihr sich öfter im Stall blicken zu lassen, um Lord Harrington`s Aufmerksamkeit wieder zu gewinnen und so kam es das Lady Zoe immer mehr Zeit im Stall verbrachte. Doch ihr Mann hatte weiterhin nur Augen für seine Rösser.

Einer der Stallburschen Filipe sah, wie sie traurig eines der Pferde mit Äpfeln fütterte und seine Mähne streichelte. Sie sah hinreißend aus in ihrem eng geschnürten Korsett und den braunen Locken. „Soll ich Ihnen zeigen, wie Sie das Pferd striegeln können?“ fragte er sie freundlich und zwinkerte ihr zu. Lächelnd sah sie ihn an und nickte erfreut. Er nahm einen Striegel zur Hand und zeigte ihr, wie man damit das Pferd von vorne nach hinten durcharbeitet. „Nach dem Striegel kommt die Kardätsche an die Reihe.“ erklärte er ihr „Der Striegel hat schon Staub und Haare aus dem Unterfell gelöst, die Kardätsche bürstet diese Verunreinigungen nun zuverlässig aus dem Fell.“ Er reichte ihr beides. „Nehmen Sie den Striegel in die eine und die Kardätsche in die andere Hand. Bürsten Sie das Pferd mit der Kardätsche in ruhigen und festen Strichen vom Hals bis zu Kruppe gründlich ab. Das nach dem Striegeln etwas struppige Fell wird nun wieder glatt. Die Kardätsche streichen Sie zwischendurch immer wieder am Striegel aus, um sie zu reinigen.“ Während er ihr die einzelnen Schritte erklärte, stellte er sich hinter sie, legte seine Hände auf ihre und führte mit ihr gemeinsam die Bewegungen aus. Sie genoss seine Wärme in ihrem Rücken, seine ruhige Stimme neben ihrem Ohr, die sanften Berührungen seiner starken Hände und sog seinen Duft ein.

In den nächsten Wochen sah man die beiden immer öfter zusammen. Filipe führte sie nach und nach in die Welt der Pferde ein, wie man sie pflegte und bewegte, ihre unterschiedlichen Charaktere und wie man sie zu noch besseren Turnierpferden machte. Gespannt lauschte Lady Zoe seinen Erklärungen und Ausführungen, erfreute sich seiner Aufmerksamkeit und der versteckten Berührungen. Auch den anderen Bediensteten war das Ganze nicht entgangen und so nahm ihn der Stallmeister Pepe eines Tages zur Seite und warnte ihn Abstand zu wahren, sonst würde es ein böses Ende nehmen. Doch Filipe winkte ab und meinte, dass er sich keine Sorgen machen müsse.

Elise entging die Veränderung bei Lady Zoe ebenso wenig. Immer öfter sah sie sie verträumt vor sich hinlächelnd, ihr Gang ging beschwingter und sie wirkte gelöster und glücklicher als zuvor. Als sie sie eines Tages im Garten allein vor sich hin tanzend vorfand, sprach Elise sie darauf an. „Sie scheinen so viel munterer und glückseliger in letzter Zeit, Mylady?“ Lady Zoe errötete und senkte den Blick. Lächelnd erzählte sie Elise von den Begegnungen mit Filipe, den zufälligen Berührungen und dem Reitunterricht, den er ihr gab. Bei ihrem letzten Ausritt hatte Filipe sie plötzlich geküsst. Zuerst war sie erschrocken zurückgewichen, doch dann hatte sie seinen Kuss erwidert. Ihre Sehnsucht nach Liebe und Zärtlichkeit ließ sie alle Bedenken vergessen und so hatte sie sich seinen sanften Berührungen und Küssen hingegeben. Suchend hatten seine Hände ihre Brüste gefunden und durch das Korsett geknetet, während seine Lippen an ihrem Hals hinuntergewandert waren. Als es plötzlich hinter ihnen im Wald geknackt hatte, waren sie zu den Pferden zurückgeeilt und schnell zurückgeritten.

Mit gemischten Gefühlen vernahm Elise die Lady Zoe´s Ausführungen. Sie freute sich einerseits diese so glücklich zu sehen, andererseits war es jedoch ein Spiel mit dem Feuer. Nicht auszumalen, was passieren würde, wenn man sie entdecken würde. Vorsichtig teilte Sie Lady Zoe ihre Bedenken mit, doch diese lachte nur auf und meinte ihr Mann wäre so sehr mit seinen Rössern und dem aktuellen Turnier beschäftigt, dass er nichts um sich herum wahrnehmen würde. Erst in zwei Tagen erwartete sie Lord Harrington von einem Turnier zurück und so wollte sie heute Abend die Gunst der Stunde nutzen und Filipe erneut treffen, diesmal ohne das störende, enge Korsett.

Als die Dunkelheit hereingebrochen war und sie die Dienerschaft auf ihren Zimmern wähnte, wies Lady Zoe Elise an, ihr ein Bad einzulassen und ihr aus dem Kleid und der Korsage zu helfen. In Gedanken versunken, nahm sie ihr Bad und ließ sich anschließend von Elise abtrocknen und eincremen. Dann half sie ihr in ein leichtes Kleid und machte ihr die Haare zurecht.

Mit einer Laterne vor sich haltend stieg Lady Zoe kurz darauf die große Treppe hinab und verließ das Haus in Richtung der Stallungen. Der Wind hatte aufgefrischt und so war sie froh, als sie das Tor hinter sich geschlossen hatte. Vorsichtig schritt sie mit der Laterne in der Hand weiter und lauschte. Sie hörte leises Hufscharren und wiehern der Pferde, als Filipe sie plötzlich von hinten ergriff und fest an sich drückte. Lächelnd drehte sie sich um und küsste ihn innig. Er nahm ihr die Laterne aus der Hand, hängte sie an einem Nagel an, hob sie hoch und trug sie in den hinteren Teil des Stalls, wo das Heu gelagert wurde. Fordernd küsste er sie erneut und zog ihr Kleid über die Schultern hinab, um sie mit seinen Lippen am Hals und Nacken weiter zu liebkosen. „Hmm, du riechst so gut.“ raunte er ihr zu. Seine warmen Lippen und sein heißer Atem lösten eine Gänsehaut bei ihr aus. Als er das Kleid bis zu ihren Hüften hinab zog und sie weiter mit den Lippen erkundete, warf sie den Kopf in den Nacken und streckte ihm ihre steil aufgestellten Brustwarzen entgegen. Erst sanft, dann fester saugte und knabberte an diesen, knetete ihre Brüste und liebkoste sie weiter bis hinab zum Bauchnabel. Beseelt genoss sie seine Berührungen und ließ sich im Heu nieder. Langsam schob er ihr Kleid von unten höher und strich ihre Innenschenkel entlang. Willig öffnete sie ihre Schenkel und so öffnete er seine Hose, legte sich vorsichtig auf sie und küsste sie heiß und innig, während er sanft ihn sie eindrang. Leise stöhnte sie auf, während er sich langsam in ihr vor und zurück bewegte. Immer wieder küsste er sie zwischendurch, wobei er mehr und mehr das Tempo erhöhte. Ihr Stöhnen wurde lauter, erregt reckte sie ihm ihr Becken entgegen, passte sich seinem Rhythmus an. Mit festen Stößen trieb er sie auf den Höhepunkt zu, bis sie mit einem Aufschrei und zuckendem Becken mit ihm gemeinsam zum Orgasmus kam. Erschöpft legte er sich zu ihr und streichelte sie sanft, während sie langsam wieder zu Atem kamen. Kurz darauf verließ sie leise wieder die Stallungen und verschwand in ihren Gemächern. Nicht ohne sich von Filipe mit einem Kuss zu verabschieden und ihm zu versprechen am nächsten Abend wieder zu kommen.

Als Lady Zoe am nächsten Morgen erwachte, überlegte sie kurz, ob die gestrige Nacht nur ein Traum gewesen war oder wirklich stattgefunden hatte. Seine Streicheleinheiten, seine heißen Küsse und sein Liebesspiel hatten sie fast um den Verstand gebracht. Wie sehr hatte sie sich danach gesehnt von einem Mann wieder so berührt und geliebt zu werden. Gedankenverloren strich und knetete sie ihre Brüste, wie er es gestern getan hatte, bevor ihre Hand tiefer wanderte und sie sich mit geschlossenen Augen zwischen ihren Schenkeln streichelte und ihre Perle rieb, in Erinnerungen an die letzte Nacht. Mit einem Seufzer öffnete sie die Augen als sie erneut zum Höhepunkt kam und machte sich langsam bereit in den neuen Tag zu starten, der heute Abend genauso enden sollte wie letzte Nacht. Bei dem Gedanken schlug sie die Decke beschwingt zurück und sprang aus dem Bett. Nach dem Frühstück würde sie mit Elise in den Rosengarten gehen und das schöne Wetter genießen.

Der Tag verging wie im Flug. Wieder ließ sie sich von Elise abends für ihr Treffen mit Filipe fertig machen und eilte hinüber in die Stallungen. Das Wetter war umgeschlagen und stürmisch heute Abend, doch drinnen war es ruhig, bis auf die gewöhnlichen Geräusche der Pferde in ihren Boxen. Im Halbdunkel schritt sie hinüber zu den Heuballen, hängte die Laterne an den Nagel und wurde von Filipe überrascht, der sie bereits erwartet hatte. Sie wild küssend, schob er sie auf einen Heuballen und lüftete ihre Rockschöße, bevor er sie umdrehte. Sich auf dem Heuballen abstützend, reckte sie ihm ihren wohlgeformten Po entgegen. Er strich über ihre Rundungen, während er seine Hose hinunterzog und ergriff ihre Hüften mit beiden Händen. Tief versenkte er sich in ihr, dass sie laut aufstöhnte. „Schhhh, nicht so laut.“ raunte er ihr zu. Es fühlte sich so gut an, dass sie sich nur schwer beherrschen konnte. Als er sie immer fester von hinten nahm, war es jedoch um sie geschehen und sie schrie ihre Lust heraus.

Von ihren Schreien angelockt, wurden sie plötzlich jäh unterbrochen. „Was ist denn hier los?“ rief plötzlich eine wohlbekannte Stimme hinter ihnen. Erschrocken fuhren sie zusammen und erkannten Lord Harrington und den Stallmeister Pepe hinter sich. Schnell richteten sie ihre Kleider, doch es war bereits zu spät.

Lord Harrington war schockiert, als er seinen Stallburschen in flagranti mit seiner Frau im Stall erwischte. Durch den Sturm war das Turnier abgebrochen und früher beendet worden, so dass er bereits einen Tag früher nach Hause kam. Sein Gesichtsausdruck verriet eine Mischung aus Wut, Enttäuschung und Verletzung. Er konnte es nicht fassen, dass seine Frau und sein Stallbursche ihn so hintergangen hatten. In einem Anfall von Zorn wies er seinen Stallmeister an Filipe mit einer Dressurpeitsche vom Hof zu jagen.

Lady Zoe hingegen warf sich vor ihm auf die Knie und flehte um Vergebung. Unter Tränen versprach sie ihm, dass es nie wieder vorkommen würde. Lord Harrington war zutiefst verletzt, aber er liebte seine Frau noch immer und beschloss, ihr eine zweite Chance zu geben. Er war sich jedoch bewusst, dass die Dinge nie wieder so sein würden, wie sie einmal waren, und dass das Vertrauen zwischen ihnen einen tiefen Riss bekommen hatte. Ungestraft würde er ihr ihr Verhalten jedoch nicht durchgehen lassen und so ließ er am nächsten Tag einen hölzernen Sattelbock auf dem Platz vor den Stallungen aufstellen und seine gesamte Dienerschaft zusammenrufen, um der Bestrafung beizuwohnen, als mahnendes Beispiel für ungebührliches Verhalten.

Als sich alle versammelt hatten, ließ er Lady Zoe zu sich kommen. Ein Tuscheln und Flüstern ging durch die Menge als sie, gekleidet in ein leichtes Leinengewand, mit gesenktem Kopf an ihnen vorbei zu ihrem Gatten schritt. Lord Harrington ergriff das Wort und schilderte kurz, warum sie sich hier zusammengefunden hatten. Als er von der Untreue seiner Frau erzählte und wie er sie aufgefunden hatte, ging ein Raunen durch die Dienerschaft. Entrüstet sahen einige sie an, ihrem Glauben nach war Ehebruch eine der schlimmsten Sünden und mit dieser Strafe kam sie noch mehr als gut weg. Beschämt senkte Lady Zoe den Blick und hoffte, dass ihr Gatte ihr irgendwann vergeben würde und sie wieder glücklich werden würden. Doch erst einmal musste sie diese Strafe hinter sich bringen. Ihren Gedanken nachhängend hatte sie neben ihrem Mann gestanden und ihm kaum zugehört, als er plötzlich das Strafmaß verkündete. 50 Hiebe mit einer Reitgerte!

Erschrocken sah sie ihn an, doch in seinem strengen Blick sah sie, dass sie richtig gehört hatte. Wie in Trance ließ sie Pepe, den Stallmeister, gewähren, der angewiesen worden war, sie ihrer Kleidung zu entledigen, sie über den Sattelbock zu beugen und an Händen und Füßen daran zu fixieren. Als Pepe ihr das Leinengewand von den Schultern zog und sie den kühlen Wind auf ihrer nackten Haut spürte, kehrten ihre Lebensgeister zurück. Stolz hob sie den Kopf, stellte sich breitbeinig vor dem Bock auf und beugte sich tief über diesen, wobei sie sich an der untersten Leiste mit beiden Händen festhielt, während Pepe ihre Arme und Beine mit Seilen festband. Das sie der Dienerschaft hinter sich, tiefe Einblicke in die intimsten Teile ihres Körpers gewährte, versuchte sie dabei auszublenden, wild entschlossen ihren Mann damit zurückzugewinnen. Dieser griff nun selbst zur Reitgerte und stellte sich neben seiner Frau auf. Wieder ging ein Raunen durch die Menge, die erwartet hatte, dass Pepe die Strafe vollführen würde, wie sonst auch.

Doch das Vergehen war diesmal zu persönlich und so hob Lord Harrington den Arm und ließ die Gerte kräftig auf das Hinterteil seiner Frau niedersausen. Vom plötzlichen Schmerz und dem lauten Klatschen überrascht, schrie Lady Zoe auf und riss an den Fesseln. Er gab ihr einen Moment Zeit sich zu sammeln, bevor er erneut ausholte. Wieder schrie sie auf und auf ihrer weißen Haut erblühte langsam der zweite rote Abdruck der Gerte, neben dem ersten. Das Bild der letzten Nacht vor Augen züchtigte er sie unbarmherzig weiter und überzog ihre Kehrseite mit einem satten Rot und vielen weiteren Spuren, die sie sicherlich auch noch an den nächsten Tagen spüren würde. ‚Gut so‘ dachte er sich dabei und zog ihr die Gerte streng quer über beide Backen. Lady Zoe, bereits heiser vom Schreien, stöhnte auf, versuchte ihr Becken zu drehen, was jedoch durch die Fesseln nicht gelang. Die brennenden Hiebe hatten ihren Allerwertesten in ein flammendes Inferno verwandelt. Irgendwann hatte sie aufgehört mitzuzählen und sehnte nur noch das Ende herbei. Lord Harrington gönnte ihr zwischendurch immer wieder Pausen, um zu Atem zu kommen und strich über ihre glühenden Backen, die eine unglaubliche Hitze abgaben. Als er ihr den letzten Hieb verabreicht hatte, wies er Pepe an, ihre Fesseln zu lösen und sie in ihre Gemächer zu geleiten.

Erschöpft ließ sie sich auf ihrem Bett nieder und legte sich auf den Bauch. Elise erschrak als sie die wunden Backen ihrer Herrin sah und berührte diese vorsichtig. Lady Zoe stöhnte auf und so lief Elise schnell ins Bad und befeuchtete ein Tuch mit kaltem Wasser, um es dann auf ihrem Po auszubreiten. Das Tuch sorgte für eine angenehme Kühlung, entkräftet schlief Lady Zoe ein. Elise verließ die Gemächer um ihr die notwendige Ruhe zu lassen.

Als Lady Zoe später erwachte, war die Nacht bereits hereingebrochen. Neben ihr auf ihrem Bett saß Lord Harrington und wechselte soeben die kühlenden Tücher aus. Sie ergriff seine Hand und schmiegte sich an diese. Sie bereute zutiefst ihren Gatten hintergangen zu haben und erklärte ihm unter Tränen, wie sehr sie sich nach ihm und seinen Berührungen verzehrt hatte. Das sie sich mit Filipe eingelassen hatte, war ihrer großen Sehnsucht nach Leidenschaft und Aufmerksamkeit geschuldet. Lord Harrington erkannte, dass auch er nicht ganz unschuldig an dem Ganzen war und er seine Frau sehr vernachlässigt hatte. Beide versprachen sich, sich zu ändern und an ihrer Beziehung zu arbeiten. Liebevoll strich er ihr übers Haar und küsste sie. Die Küsse wurden inniger und ihr Atem schneller, als er zu ihr ins Bett stieg und sich auf ihre Beine setzte. Während er ihren Rücken mit Küssen überzog, strich er sanft über ihre heißen Backen, die ihn magisch anzogen. Als sie ihm willig, ins Hohlkreuz gehend, ihren Po entgegenstreckte, öffnete er seine Hose, schob ihre Schenkel leicht auseinander und drang von hinten in sie ein. Die Hitze auf ihrem Allerwertesten und die heißen Küsse hatten auch ihre Libido angeregt. Auch er spürte ihre Erregung und wollte diese voll auskosten. Also wechselte er zwischen harten, schnellen Stößen und langsamen Bewegungen in ihr, bis sie es kaum noch aushielt. Als er spürte, wie ihr Becken unter ihm bebte, brauchte er lediglich eine Handvoll fester Stöße, um sie schreiend zum Orgasmus zu bringen. Er ließ ihr einige Zeit, um wieder ganz zu sich zu kommen, bevor er sich erneut begann in ihr zu bewegen. In dieser Nacht trieb er sie von Höhepunkt zu Höhepunkt, bis sie schließlich erschöpft einschliefen.

Von diesem Tag an war nichts mehr wie zuvor auf dem Anwesen von Lord Harrington.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert