Ostern in Tschechien
Es gibt einen Osterbrauch in Tschechien, bei dem die Männer am Ostermontag bei Nachbarn und Verwandten klingeln und ihren Liebsten mit kunstvoll verzierten Weidenruten ein Spanking verabreichen. Der Überlieferung nach sollen die Vitalität und die Kraft der jungen Weidenzweige an die Frauen weitergegeben werden. Als Dank erhalten sie bemalte Ostereier, eine farbenfrohe Schleife zum Binden um die Osterrute, Süßigkeiten oder etwas zum Anstoßen.
Schon vor dem Urlaub hatte er ihr Kopfkino immens angeheizt und auch für ein bisschen Bammel und ein flaues Gefühl im Magen gesorgt. Immer wieder kamen Sprüche, dass sie ganz sicher die Rute zu spüren bekommen würde.
Aber zuerst stand ihnen die Fahrt bevor und um für ein angenehmes Gefühl bei der Fahrt zu sorgen und frechen Sprüchen vorzubeugen, hieß es erst einmal «Ab über die Lehne mit dir». Sie sah den Strap in seiner Hand und fluchte innerlich, dass sie sich heute für ein kurzes Kleid und keine Hose entschieden hatte. Ein kurzer Griff und schon lagen ihre weißen Backen vor ihm. Doch das sollten sie nicht lange bleiben, schon der erste Schlag saß, ließ sie aufspringen und wie wild ihren Po reiben.
«Was sind denn das für Marotten heute? In Position meine Liebe, sonst gibt es Extrahiebe.» Keine Kulleraugen und kein Jammern halfen, zurück über der Lehne gab es noch 9 weitere saftige Hiebe, die es ihr schwer machten, nicht erneut aufzuspringen. «Geht doch», mit einem Grinsen und einem Klaps durfte sie sich erheben. Ihr Po glühte schon jetzt und fühlte sich geschwollen an. Und das war erst der Anfang ihrer Reise.
Verstohlen rieb sie ihre brennenden Backen unter ihrem Kleid, während sie die letzten Sachen ins Auto packten, dann ging es los. Beim Hinsetzen spürte sie das wohlbekannte Brennen, doch nach einiger Zeit ging es und die Vorfreude auf den gemeinsamen Urlaub und die frechen Sprüche kehrten zurück. Sogar so sehr, dass die ersten Ermahnungen kamen, es nicht zu übertreiben. Auch die Warnung mit der Spanking mit der Osterrute kam erneut, aber sie lachte nur und riss ihre Witze darüber. Sie konnte sich nicht vorstellen, dass es diese Ruten tatsächlich noch gab und dieser Brauch wirklich noch gelebt wurde.
Umso erschrockener war sie als sie an einer Tankstelle hielten und er beim Tankwart direkt nach dem Osterbrauch fragte. Der Tankwart nickte eifrig und meinte sie sollten doch mit in die Werkstatt nebenan kommen. Mit bangem Herzen folgte sie, hörte wie der Tankwart etwas auf Tschechisch zu seinen beiden Mitarbeitern sagte. Die beiden grinsten und kamen zu ihnen.
Kurz verschwand der Tankwart in seinem Büro, aus dem er kurz darauf tatsächlich mit einer Rute erschien. «Bei dem Brauch gibt es aber nur was auf den Nackten!» meinte er. Sie überlegte fieberhaft bevor sie antwortete: «Aber heute ist Dienstag, laut eurem Brauch bekommen es die Mädels am Ostermontag, am Osterdienstag bekommen es die Jungs. Ihr seid also dran!» Verdutzt sah er sie an, grinste dann aber breit: «Für dich machen wir eine Ausnahme.»
Sie wollte noch protestieren, aber zu mehr als einem «Aber…» kam sie nicht, da stand er schon neben ihr. Mit einem Griff wurde sie von ihm nach vorn gebeugt, mit einem festen Griff um ihre Hüfte und einem Bein davor gestellt, war ihr Po schön exponiert. Ein kleiner Griff reichte und schon lagen die Backen erneut frei. Sie zappelte und versuchte sich zu befreien, während die drei sich noch über ihren bereits geröteten Hintern amüsierten. «Du scheinst es öfter zu brauchen» lachten sie noch, während der erste Aufstellung nahm. Jeder von ihnen zählte ihr 10 Hiebe auf, während sie wechselte zwischen fluchen, zappeln und jammern.
«Da hast du aber eine kleine Wildkatze» meinte der Tankwart lachend zu ihm als er ihr Fluchen hörte. «Ich denke, da solltest du noch für etwas Nachschlag sorgen, um den Trotzkopf zu bändigen.» Damit übergab er ihm die Rute , während seine beiden Mitarbeiter sie übernahmen und weiter nach vorn beugten, so dass es kein Entkommen gab.
«So meine Liebe, du wolltest doch den Osterbrauch in Tschechien kennenlernen und der gute Mann hat recht, so ein Fluchen gehört sich nicht für eine junge Dame. Es gibt also noch 20 Hiebe, 10 für den Brauch und 10 für dein Benehmen. Du solltest dir überlegen, was du machst, ich kann es auch gern weiter erhöhen.»
Sie verbiss sich einen Kommentar und war im nächsten Moment auch schon mehr mit dem Brennen auf ihrem Po beschäftigt als weiter zu Zetern. Mittlerweile war dieser in ein tiefes Rot getaucht, überzogen mit zahlreichen kleinen Striemen. Der Trotz wich allmählich und sie sah ein, dass sie es selbst provoziert hatte.
«Na brauchst du noch Nachschlag oder wirst du dich jetzt benehmen?» Sie schluckte schnell den frechen Kommentar herunter, der ihr auf den Lippen lag und versprach brav zu sein. Auf ein Zeichen von ihm ließen sie sie los und sie rieb ihre wunden Backen.
Als Dankeschön für ihre Unterstützung durfte ein jeder von ihnen noch ein Foto von ihrem Po machen, bevor sie sich verabschiedeten und die Fahrt weiter ging, wenn auch sehr unruhig auf dem Beifahrersitz.



Ein Kommentar
The one who loves spanking
Sehr anregende Geschichte.
So muss das ablaufen 😉
Bitte mehr davon!