Mm-Spanking

Der Autoschaden

Der 19jährige Brian und sein nur ein Jahr jüngerer Bruder Jack lebten gemeinsam mit ihrem Vater in einer ländlichen Kleinstadt. Brian und Jack waren nicht nur Brüder, sondern auch leidenschaftliche Sportler. Von klein auf hatten sie eine große Begeisterung für Sport entwickelt. Brian war ein talentierter Ringer, während Jack sich für Fußball begeisterte und sogar in der Verbandsliga spielte.

Die beiden Brüder verbrachten viel Zeit im Freien, spielten zusammen im Park Fußball oder trainierten dort an den Gerüsten im Fitnessbereich. Oft trafen sie sich direkt nach der Schule im Park, um ihre Fähigkeiten zu verbessern. Brian erstellte für Jack einen Trainingsplan, mit dem er Kraft und Ausdauer, zusätzlich zu seinem Fußballtraining, optimal trainieren konnte, während Jack Brian die Grundlagen des Fußballs erklärte und so einige Tricks am Ball beibrachte. Sie motivierten sich gegenseitig, ihre Grenzen zu überschreiten und immer besser zu werden. Ihr Verhältnis zueinander war von einem gesunden Wettbewerb geprägt. Sie forderten sich ständig heraus, sei es bei einem Sprint um den Block oder einem kleinen Wettkampf, wer die meisten Liegestütze oder Klimmzüge schaffte. Manchmal kam es zu kleinen Streitereien, wenn einer von ihnen das Gefühl hatte, unfair behandelt zu werden, aber diese Konflikte lösten sich meist schnell auf. Sie wussten, dass sie sich aufeinander verlassen konnten und dass der andere immer das Beste für ihn wollte. An den Wochenenden gingen sie oft zusammen aus oder trafen sich mit Freunden. Sie lachten viel, teilten ihre Erfolge und Misserfolge und unterstützten sich gegenseitig bei Wettkämpfen. Wenn Jack ein wichtiges Fußballspiel hatte, war Brian immer da, um ihn anzufeuern und umgekehrt.

Brian, der ältere Bruder, hatte gerade seinen Führerschein gemacht und durfte sich regelmäßig das Auto seines Vaters ausleihen. Jack beneidete Brian für seine neu gewonnene Unabhängigkeit und die Freiheit, die das Autofahren mit sich brachte und konnte es kaum erwarten auch seinen eigenen Führerschein in den Händen zu halten. Noch war er aber mit der Theorie beschäftigt und musste die Theorieprüfung bestehen. 

Eines Morgens, als die beiden Brüder nach einer durchfeierten Nacht noch in den Betten lagen, bemerkte ihr Vater, dass das Familienauto einen großen Kratzer am Kotflügel hatte. Er war sehr verärgert und stürmte wutentbrannt in Brians Zimmer. „Hier riecht es ja wie in einer Kneipe!“ rümpfte er die Nase und riss die Vorhänge und das Fenster auf. „Wo warst du letzte Nacht und was hast du mit meinem Auto angestellt? Bist du etwa unter Alkohol gefahren?“ fragte er mit strenger Stimme. Brian, der gerade erst zu sich kam und gar nicht wusste wie ihm geschah, rieb sich die Augen. «Ich habe nichts gemacht, Dad!», protestierte er. „Ich war gestern mit Freunden im Club, allerdings ohne Alkohol zu trinken, ich habe anschließend alle nach Hause gefahren und bin dann ins Bett.“ Sein Vater schüttelte den Kopf „Ach ja und woher kommt der Alkoholgeruch hier und der Kratzer am Auto?“ Erschrocken setzte sich Brian auf. „Was für ein Kratzer? Da war kein Kratzer. Ehrlich Dad, ich schwöre es! Dustin hat nur sein Bier beim Tanzen über meine Jeans verschüttet, deshalb der Geruch.“ Sein Vater griff zur Jeans, die zusammengeknüllt mit Brians anderen Sachen vor dem Bett auf dem Boden lag. Tatsächlich konnte man einen großen Fleck auf dem rechten Hosenbein sehen, der nach Bier roch.

Doch sein Vater blieb skeptisch und sah weiterhin Brian an, als wäre er der Hauptverdächtige. „Woher soll der Kratzer denn sonst gekommen sein? Als ich gestern von der Arbeit kam, war das Auto noch unbeschädigt und nach mir hattest nur du es.“ Wieder protestierte Brian. „Ich habe nichts gemacht, Dad, da war kein Kratzer. Du kannst die anderen anrufen und fragen. Frag doch mal Jack, der kam erst nach mir nach Hause!“
„Ich kann mir nicht vorstellen, dass Jack das gewesen sein könnte. Er hat ja noch nicht einmal einen Führerschein“, murmelte sein Vater erbost, ergriff Brian am Ohr und zog ihn mit sich in Jacks Zimmer. „Au, aua, Dad!“ jammerte Brian, während er hinter seinem Vater hinterher stolperte.

Aufgeschreckt durch den plötzlichen Krach im Zimmer, setzte sich Jack auf. Schlaftrunken sah er seinen Vater und Brian vor sich, der nur mit Boxershorts bekleidet war. Immer noch wütend erzählte sein Vater von dem Kratzer am Auto und fragte Jack, wo er gewesen war und ob er letzte Nacht etwas mitbekommen hatte, während er Brian weiterhin am Ohr neben sich am langen Arm hielt. Jack schüttelte schnell den Kopf. „Keine Ahnung Dad, ich war gestern Abend mit Freunden Billard spielen und bin danach ins Bett.“ versicherte er mit Unschuldsmiene.

Damit reichte es dem Vater „Na warte Junge, dir werde ich Manieren beibringen! Schlimm genug, dass du das Auto zerkratzt, aber es dann auch noch leugnen.“ Damit setzte er sich auf Jacks Bett und zog Brian über seinen Schoß. Brian war frustriert und fühlte sich ungerecht behandelt. Er konnte nicht verstehen, warum sein Vater ihm nicht vertraute. „Das kannst du nicht machen, Dad, ich bin kein kleines Kind mehr!“ protestierte Brian wütend und versuchte sich aufzurichten. Doch sein Vater drückte ihn im Nacken mit der Linken nach unten, während er weit ausholte und ihm mit der rechten Hand begann kräftig den Hintern zu versohlen. „Solange du in meinem Haus wohnst, wirst du dich benehmen und das Eigentum anderer wertschätzen. Lügen dulde ich hier erst recht nicht, das solltest du eigentlich wissen. Wenn du nicht wie ein Erwachsener zu Fehlern stehen kannst, lege ich dich halt übers Knie, bis du es lernst.“ Verärgert über die unfaire Behandlung boxte Brian erbost auf das Bett, was seinen Vater dazu animierte nur noch weiter auszuholen und seine Hand fester abwechselnd auf die rechte und linke Backe seines Sohnes niedersausen zu lassen. Auch den sensiblen Übergang zum Oberschenkel ließ er nicht aus und so konnte man nach und nach sehen, wie sich die Haut unterhalb der kurzen Boxershorts mehr und mehr rot verfärbte.

Jack hatte seinen Vater noch nie so aufgebracht erlebt und beobachtete erschrocken, wie sein Bruder sich mit hochrotem Kopf und zusammengebissenen Zähnen unter den strengen Hieben auf dem Schoß hin und her wand. Als Brian mit der rechten Hand nach hinten griff und versuchte seinen Po zu schützen, ergriff seinen Vater mit der linken Hand dessen Handgelenk und hielt es fest, während er ihm mit der Rechten die Boxershorts mit einem schnellen Ruck herunterzog und seinen Hintern freilegte. Schockiert riss Jack die Augen auf, Brians Pobacken waren bereits jetzt tiefrot verfärbt und er ahnte, dass sein Vater noch nicht genug hatte.

Laut klatschend traf seine harte Hand wieder und wieder die bereits brennenden Backen. Brian wand sich immer mehr hin und her, stöhnte bei jedem weiteren Hieb auf, doch mit dem festgehaltenen Arm, hatte er keine Chance zu entkommen. Als das Brennen auf seiner Kehrseite unerträglich wurde, bat er seinen Vater doch endlich aufzuhören. Doch erst nach weiteren zwanzig besonders strengen Hieben, direkt auf die Sitzfläche und beide Backen gleichzeitig, begleitet von einem lauten Aufstöhnen seines Sohnes nach jedem Schlag, hatte dieser ein Einsehen und ließ seinen Arm los. Langsam stand Brian auf und betastete vorsichtig seinen glühenden Hintern, der angeschwollen schien und schon bei der kleinsten Berührung schmerzte. „Du hast Hausarrest, bis der Schaden behoben ist und die Kosten dafür übernimmst natürlich du!“ sagte sein Vater streng, bevor er das Zimmer verließ.

Zähneknirschend ließ sich Brian bäuchlings auf das Bett seines Bruders fallen, erschöpft aber immer noch wütend und enttäuscht über die ungerechte Strafe seines Vaters. Als er plötzlich etwas Kühles auf seinen brennenden Backen spürte, zuckte er zusammen und zog die Luft ein. Jack hatte eine Creme geholt und rieb ihm vorsichtig die wunde Kehrseite ein. Die kühlende Wirkung setzte schnell ein und so blieb Brian noch einige Zeit so liegen.

In den folgenden Tagen war die Stimmung im Haus angespannt. Brian fühlte sich von seinem Vater zu Unrecht bestraft, während Jack, der die ganze Situation beobachtete, sich schuldig fühlte, aber nicht den Mut hatte, es zuzugeben. Er hatte vor ein paar Tagen heimlich nachts das Auto seines Vaters genommen, nachdem Brian damit nach Hause gekommen war und dabei den Kratzer verursacht, als er vor seinen Freunden angeben wollte, dass er bereits Auto fahren konnte. Doch die Angst, vor der Reaktion seines Bruders und seines Vaters, hielt ihn davon ab, die Wahrheit zu sagen.

Eines Abends, als die drei nach Hause kamen und gerade ins Haus gehen wollten, rief plötzlich der Nachbar von nebenan hinüber „Na Jack, da hast du meine Hecke ja ordentlich erwischt neulich nachts. Ich hoffe euer Auto hat nicht zu viel abbekommen.“ Entsetzt sah ihn Jack an und blickte schnell erst zu seinem Vater und dann hinüber zu seinem Bruder. Nach dem ersten Schreck verfärbte sich das Gesicht seines Vaters bereits rot, schnell ergriff er Jacks Arm fest und zog ihn mit sich ins Haus. Brian folgte den beiden. Kaum das sie im Haus waren, baute sich sein Vater schon erzürnt vor ihm auf. „WAS muss ich da hören?“ fragte er, um Fassung ringend.

Wie das Kaninchen vor der Schlange stand Jack vor ihm und trat unsicher von einem Bein auf das andere. „Ich höre!“ setzte sein Vater nach. Mit hängendem Kopf stand Jack vor ihm und gestand schließlich „Ich war es, der das Auto beschädigt hat. Ich wollte es ausprobieren, aber ich habe nicht aufgepasst und bin halb in die Hecke des Nachbarn gefahren.“ murmelte er leise.

Brian war überrascht und fühlte sich gleichzeitig hintergangen. „Warum hast du es nicht früher gesagt?“, fragte er wütend. Jack zuckte mit den Schultern. «Ich hatte Angst, dass du wütend auf mich bist und das Dad mich bestraft.»

„Und ob ich das tun werde!“ erwiderte sein Vater streng, ergriff ihn am Ohr und zog ihn mit sich ins Wohnzimmer. „Schlimm genug, dass du ohne Führerschein Auto gefahren bist und dabei einen Kratzer verursacht hast. Viel schlimmer ist aber noch, dass du gelogen und seelenruhig zugeschaut hast, wie dein Bruder dafür bestraft wurde. Zieh dich aus! Die Boxershorts kannst du anlassen. Zumindest noch!“

Jack wusste was ihm jetzt blühte und er hatte es auch verbockt, aber so richtig. Langsam zog er sich aus und versuchte sich für das jetzt kommende zu wappnen. Sein Vater nahm in seinem Sessel Platz und klopfte auf seinen Schoß. Das Zeichen für Jack sich über seine Knie zu legen. Zögernd nahm dieser seine Position ein, stützte sich mit beiden Händen auf dem Boden ab, während er mit den Zehen noch geradeso den Boden erreichte. Sein Vater zupfte seine kurzen Shorts noch zurecht, die geradeso die Backen bedeckten und krempelte sich dann die Ärmel hoch. Dann legte er ihm die linke Hand auf den Rücken und holte weit aus. Laut klatschte seine rechte Hand auf die rechte Backe seines Sohnes. Jack zuckte zusammen, schon der erste Schlag saß und er spürte deutlich, den brennenden Handabdruck seines Vaters. Er biss die Zähne zusammen als nun Schlag um Schlag auf seine Kehrseite niedersausten und schon nach kurzer Zeit ein unangenehmes Brennen verursachten.

Brian, der auf dem Sofa gegenüber saß, betrachtete die ganze Szenerie. Wie hatte sein Bruder ihn nur so hintergehen können und stillschweigend hinnehmen, dass er bestraft worden war, für seinen Fehler. Zu sehen, wie er sich jetzt unter den Hieben seines Vaters wand, erzielte eine gewisse Genugtuung in ihm. Er sah, wie auch Jack nun versuchte seinen Hintern vor den schmerzenden Hieben mit der Hand zu schützen. Wieder ergriff sein Vater das Handgelenk, zog Jack die Shorts hinunter und erhöhte das Tempo.

Jack stöhnte auf, als die harte Hand seines Vaters nun seine entblößten Backen traf. Auch wenn die dünne Boxershorts nicht viel Schutz geboten hatte, verursachten die Hiebe nun auf der leicht verschwitzten Haut ein noch viel unangenehmeres Brennen. Pausenlos prasselten die Schläge auf seinen nackten Hintern nieder. „Bitte Dad, au, aua, ich habe es nicht mit Absicht gemacht. Ich wollte dein Auto nicht kaputt machen.“ bat er um Verzeihung, während er sich mit den Beinen in der Luft strampelnd unter den festen Hieben wand. Doch sein Vater ließ den Arm erst sinken als auf der rotleuchtenden Kehrseite seines Sohnes erste dunkle Flecken erschienen und er sicher war, dass dieser seine Lektion gelernt hatte.

Tief Luft holend rappelte sich Jack auf und rieb sich die brennenden Backen. Auch sein Vater erhob sich und schob ihn hinter den Sessel. „Für deine Lügen gibt es noch zwanzig Hiebe extra und du wirst jeden mitzählen und versprechen es nie wieder zu tun. Hast du mich verstanden?“ Jack sah seinen Vater flehend an „Bitte Dad, ich mach es nie wieder, ich verspreche es. Wirklich! Bitte nicht noch mehr!“ Schützend legte er seine Hände auf seinen Hintern. Doch Strafe musste sein. Während sein Vater den Gürtel aus der Hose zog, wies er Jack an sich über die Sessellehne zu beugen und Brian ihn unten zu halten.

Als Jack merkte, dass er sich fügen musste, nahm er die angewiesene Position ein und beugte sich über den Sessel. Brian stellte sich auf der anderen Seite des Sessels auf und ergriff seine Handgelenke. Sein Vater stellte sich neben ihm auf, nahm Maß und schon sauste der Gürtel zum ersten Mal auf seinen Hintern. Laut klatschend traf er ihn quer über beide Backen. Jack warf den Kopf in den Nacken und biss die Zähne zusammen. Laut ausatmend zählte er „EINS, ich verspreche nie wieder zu lügen.“ Kaum ausgesprochen, traf ihn der Gürtel erneut. Er zog scharf die Luft ein, bevor er weiterzählen konnte. „ZWEI, ich verspreche nie wieder zu lügen.“ Wieder und wieder wiederholte sich das Ganze und er sehnte nur noch das Ende herbei. Sein Hintern brannte höllisch und war von querlaufenden roten Striemen gezeichnet. Hätte Brian ihn nicht gehalten, wäre er schon längst aufgesprungen, doch er hielt ihn fest in der Position über der Lehne. „Aaaah, NEUNZEHN, ich verspreche nie wieder zu lügen.“ Gleich hatte er es geschafft. Der letzte Hieb traf ihn genau am empfindlichen Poansatz. „AUU, aua, ah ZWANZIG, ich verspreche nie wieder zu lügen.“ jaulte er auf und wand sich auf der Lehne. Er merkte gar nicht, wie sein Bruder ihn losließ und blieb erschöpft liegen über dem Sessel liegen.

Ihr Vater steckte seinen Gürtel zurück in die Hose und ging dann zu Brian. Er hatte erkannt, dass er zu schnell geurteilt hatte. «Es tut mir leid, Brian, dass ich dich beschuldigt habe. Ich hätte dir mehr Vertrauen schenken sollen und der Hausarrest hat sich natürlich erledigt“, entschuldigte er sich und nahm seinen Sohn in den Arm. Brian nahm die Entschuldigung an und verzieh seinem Vater.

Als sein Vater das Zimmer verlassen hatte, trat Brian neben seinen Bruder. Dieser sah ihn mit feuchten Augen an. „Es tut mir leid Brian, dass ich dich verraten habe. Bist du mir noch sehr böse?» Brian gab ihm einen festen Klaps auf beide Backen, quittiert von Jacks lautem Aufstöhnen und meinte dann lächelnd. „Ich bin nicht mehr wütend auf dich, Jack. Ich verstehe, dass du einen Fehler gemacht hast. Aber du hättest dich mir anvertrauen sollen.» Noch einige Male ließ er seine Hand fest auf die wunden Backen seines Bruders niedersausen, dann ging er ins Bad und holte die kühlende Creme, um seinem Bruder ebenfalls den Po einzureiben.

Die beiden Brüder umarmten sich, und Jack versprach, ab jetzt immer zu seinem Bruder zu halten. Die Situation klärte sich, und die Brüder lernten eine wichtige Lektion über Ehrlichkeit und Vertrauen. Und das Auto? Nun, es bekam eine neue Lackierung, und Jack stotterte die Kosten dafür bei seinem Vater ab. 

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