Die Bademeisterin
Es war eine laue Sommernacht, als die drei Studenten Tim, Bruce und Finn nach einer ausgelassenen Party angetrunken durch die Straßen ihrer kleinen Stadt schlenderten. Die Musik hallte noch in ihren Ohren und das Lachen der anderen Partygäste schwang in der Luft. Als sie am örtlichen Freibad vorbeikommen und das Wasser leise plätschern hören, kommt Tim plötzlich eine Idee. „Lasst uns hineingehen! Der Mond scheint hell genug und wir können uns endlich etwas abkühlen!“
Bruce und Finn schauten sich an und ein breites Grinsen breitete sich auf ihren Gesichtern aus. „Klingt nach einem Abenteuer, auf geht´s!“, rief Bruce begeistert. Gemeinsam schauten sie sich um, dann schlichen sie zum Zaun der Badeanstalt, die natürlich schon lange geschlossen war. Der Zaun war hoch, aber das hielt die drei nicht auf. Mit einer Räuberleiter, ein wenig Geschick und einem kräftigen Schwung kletterten sie über den Zaun und landeten sanft auf der anderen Seite.
Schnell rannten sie zum Becken, entledigten sich ihrer T-Shirts, Shorts und Badeschlappen, und sprangen ohne zu zögern ins Wasser. Ein erfrischender Schauer überkam sie, und sie tauchten unter, spritzten sich gegenseitig nass und lachten laut. „Das ist der beste Plan ever!“, rief Finn, während er Tim unter Wasser zog. Die Nacht war erfüllt von ihrem Geschrei und dem Plätschern des Wassers.
Doch ihr Spaß blieb nicht lange unbemerkt. Die Bademeisterin, Fräulein Müller, die im Haus nebenan wohnte, wurde durch den Lärm geweckt. Mit einem Stirnrunzeln und einer Taschenlampe in der Hand machte sie sich auf den Weg zum Schwimmbad. Als sie die drei Freunde im Wasser entdeckte, eilte sie zu ihnen hinüber, ihr Gesicht war eine Mischung aus Ärger und Überraschung.
„Was ist denn hier los? Was denkt ihr euch dabei?“, rief sie mit strenger Stimme und stemmte die Hände in die Hüften. Tim, Bruce und Finn erstarrten und schauten sich erschrocken an. „Ähm, wir wollten nur ein bisschen schwimmen…“, stammelte Tim.
Die Bademeisterin schüttelte den Kopf. „Das ist nicht nur verboten, sondern auch gefährlich. Raus aus dem Wasser mit euch, aber zack zack!“ Damit scheuchte sie die drei aus dem Wasser, die der Aufforderung schnell nachkamen und dann klatschnass vor ihr, in ihren Boxershorts am Beckenrand standen. Sie ging von einem zum anderen und blickte sie der Reihe nach streng an, so dass alle drei nacheinander schuldbewusst die Köpfe senkten. „Ihr wisst, dass das Hausfriedensbruch ist, den ihr hier begangen habt und nach Alkohol riecht ihr auch noch. Was da alles hätte passieren können! Ihr habt jetzt zwei Optionen: Entweder ich rufe jetzt auf der Stelle die Polizei, dann müsst ihr mit einer Geld- oder Freiheitsstrafe rechnen oder ihr akzeptiert eine Strafe von mir.“
Die drei Studenten schauten sich nervös an. An ein Entkommen war nicht zu denken, denn die Bademeisterin kannte sie alle drei und ihre Eltern noch dazu. Die Vorstellung, mit der Polizei konfrontiert zu werden, war alles andere als verlockend und was ihre Eltern erst dazu sagen würden. An den Ärger zu Hause, mochten sie erst gar nicht denken. „Was für eine Strafe?“, fragte Bruce vorsichtig.
„Ihr werdet von mir nach guter alter Manier übers Knie gelegt und erhaltet die Strafe, die ihr für das unvernünftige Verhalten mehr als verdient habt.“, erklärte die Bademeisterin. Erschrocken blickten sich die drei an, dann beratschlagten sie kurz. „Wenn mein Vater das rausbekommt, macht er mich einen Kopf kürzer und ich bekomme nicht nur den Hintern versohlt, sondern auch Hausarrest für den Rest des Sommers.“, jammerte Tim. Nach kurzem Überlegen nickten die drei einverstanden. „Okay, bitte keine Polizei, wir akzeptieren ihre Strafe!“, sagte Finn.
Die Bademeisterin lächelte leicht, dann forderte sie die drei auf, ihr zu folgen. „Mitkommen!“ Im Gänsemarsch folgten ihr die drei, mit einem flauen Gefühl im Magen. „Ihr zwei stellt euch hierhin. Umdrehen und Hände über den Kopf“, wies sie Finn und Bruce an, als sie am Beobachtungsturm für die Bademeisterin vorbeikamen. Tim hingegen, ergriff sie am Arm und zog ihn zu einem der Startblöcke, die nur wenige Schritte entfernt standen. Als sie auf dem Startblock Platz nahm, zog sie Tim gleich mit über ihren Schoß. So überrumpelt, stützte er sich automatisch auf dem Boden mit den Händen ab. Dann zog sie ihm die Boxershorts stramm, erhob den rechten Arm und holte weit aus. Satt klatschte ihre Hand auf seine, nur durch die nassen Shorts geschützten Backen, dass feine Wassertropfen in alle Richtungen spritzten. „Au“ erschrocken zuckte Tim zusammen. Auch die anderen beiden sahen sich an und schluckten, dann drehten sie die Köpfe, um sehen zu können, was hinter ihnen geschah, als ein regelmäßiges Klatschen erklang.
Der dünne Stoff der nassen Boxershorts bot Tim kaum Schutz und so spürte er schon nach kurzer Zeit ein unangenehmes Brennen auf der Haut, als die Bademeisterin wieder und wieder die gleichen Stellen traf. Er biss die Zähne zusammen, schließlich wollte er sich vor seinen Freunden nicht blamieren, aber die Bademeisterin hatte ordentlich Kraft und wollte sichergehen, dass die drei den Ernst der Lage auch verstanden und es sich nicht nur um einen kleinen Streich, sondern eine echte Straftat handelte. Daher fackelte sie auch nicht lange und zog ihm die Boxershorts mit einem Ruck, bis zu den Kniekehlen hinunter. Auf seinen weißen Backen waren schon die ersten roten Abdrücke ihrer Hand zu sehen, doch das änderte sich nun schnell. Schwungvoll holte sie erneut aus und versohlte ihm den Hintern, bis kein weißer Fleck mehr auf seinem Allerwertesten zu sehen war und er sich vor Schmerz auf ihrem Schoß hin und her wand. Vergessen war sein Entschluss die Strafe leise hinzunehmen, um sich nicht zu blamieren, bei jedem Treffer stöhnte er mittlerweile laut auf. Diese Schläge auf nasser Haut waren noch unangenehmer als ein Hinternvoll seines Vaters, ganz abgesehen von der beschämenden Situation hier nackt über dem Schoß der Bademeisterin zu liegen und wie ein kleiner Junge, den Hintern versohlt zu bekommen. Seine Kehrseite brannte wie Feuer und er sehnte nur noch das Ende herbei. Nachdem sie sich auch noch ausgiebig seinem Übergang zum Oberschenkel gewidmet hatte, was ihn nur noch mehr jammern ließ, hatte er es endlich überstanden und durfte sich erheben.
Langsam rappelte er sich auf und rieb sich mit schmerzverzerrtem Gesicht die brennenden Backen. „Stell dich zu Bruce und Finn kommt zu mir!“, wies sie ihn an und zeigte auf die anderen beiden, die noch immer, mit den Händen auf dem Kopf, neben dem Turm standen und nun zu ihnen hinüberblickten. Tim suchte schnell das Weite und nahm den angewiesenen Platz ein, während Finn mit hängendem Kopf zu ihr hinüberschlich. Während sie auf ihren Oberschenkel klopfte und Finn sich umständlich über ihren Schoß legte, begutachteten Bruce und Tim, seinen rotgehauenen Hintern, der geschwollen schien und regelrecht glühte. Vorsichtig strich Tim darüber und auch Bruce konnte die Hitze spüren, die von den versohlten Backen seines Freundes ausstrahlte. „Hände über den Kopf ihr beiden! Ich will mich nicht wiederholen müssen, sonst gibt es gleich Nachschlag.“, riss sie die erzürnte Stimme der Bademeisterin aus ihren Gedanken und sie kamen der Anweisung schnell nach. Kerzengerade standen sie und wagten vor Schreck kaum zu atmen, bis sie hörten, dass sie sich nun Finn widmete und ein lautes Klatschen hinter ihnen ertönte. Erleichtert es hinter sich zu haben, atmete Tim durch, als er hörte, wie Finn immer wieder vor Schmerz aufstöhnte. Nur zu gut konnte er mit seinem Freund mitfühlen, die Handschrift der Bademeisterin war nicht zu verachten.
Als sie Finn die Shorts hinunterziehen wollte, versuchte dieser sie daran zu hindern und sie am Saum festzuhalten, doch ohne Erfolg. Wütend über diese Frechheit, griff sie zu ihrem Badelatsch und versohlte ihm damit die nun nackte Kehrseite, dass es nur so über die Wiese hallte und Finn, wild zappelnd, laut zu lamentieren begann. Als er seinen Hintern vor den kräftigen Hieben mit dem Gummischlappen schützen wollte, gab sie ihm damit eins auf die Finger, das er Aufjaulend freiwillig, die Hand schüttelnd, wieder nach vorne nahm. „Aua, au, bitte au, das tut so weh! Bitte nicht mehr!“, bat er sie jammernd um Gnade, als die Sohle wieder und wieder seinen empfindlichen Poansatz traf. Doch erst als auch seine Backen tiefrot leuchteten und sie meinte, dass er genug bekommen hatte, beendete sie seine Strafe. Mühsam erhob er sich und betastete seine geschwollene Sitzfläche, bevor er auf ihren Wink hin, den Platz mit Bruce tauschte.
Dieser war ein bisschen blass um die Nase geworden, nachdem er Finn´s lautes Jammern und Wehklagen gehört hatte und im Vorbeigehen seinen deutlich gezeichneten, wunden Hintern gesehen hatte. Er atmete einmal tief durch, bevor er sich vorsichtig über die Knie der Bademeisterin legte. Diese fackelte auch nicht lange, nachdem sie kurz einen prüfenden Blick zu Finn und Tim hinübergeworfen hatte und zog auch ihm die Boxershorts stramm, bevor sie auch ihm eine gehörige Abreibung verpasste. Bruce versuchte die Fassung zu bewahren, doch auch ihm erging es wie den anderen beiden zuvor. Nachdem seine Boxershorts hinuntergezogen wurden und der Schmerz sich auf der nackten, nassen Haut um ein Vielfaches intensivierte, wurde auch er immer unruhiger auf ihrem Schoß und stöhnte wieder und wieder laut auf. Das Brennen auf seinem Hintern breitete sich immer mehr aus, bis er glaubte, es nicht mehr aushalten zu können und sie um Verzeihung bat. Endlich hatte sie ein Einsehen und ließ auch ihn aufstehen.
Wild seine Backen reibend, stand Bruce neben dem Startblock, während die Bademeisterin ihren Schuh wieder anzog. Aufatmend nahmen Finn und Tim ihre Hände herunter und wollten schon zu ihren Klamotten gehen, als die Bademeisterin sie zurückpfiff. „Habe ich euch erlaubt, eure Positionen zu verlassen?“, rief sie und lief flugs zu ihnen, ergriff beide am Ohr, einen rechts und den anderen links und führte sie zum Startblock neben Bruce. Mit schmerzverzerrtem Gesicht rieben beide ihr Ohren, während sie sich neben Bruce aufstellten. „Glaubt nicht, dass ihr so leicht davonkommt. Das war kein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat und das noch unter Alkoholeinfluss. Sowas ist nicht nur illegal, sondern auch gefährlich. Stellt euch um den Startblock auf, Hände auf den Block und den Hintern rausgestreckt.“ Mit weit aufgerissenen Augen sahen die drei sie an. ‚Hatten sie gerade richtig gehört? Es sollte noch weitergehen?‘ Tim fand zuerst seine Stimme wieder. „Bitte Fräulein Müller, nicht noch mehr. Es tut doch schon so weh. Wir machen es auch nie wieder. Versprochen!“, bat er und die anderen nickten. Doch die Bademeisterin schüttelte nur den Kopf und wies mit dem Finger auf den Startblock. „Meine Strafe oder Polizei! Erinnert ihr euch? Ich möchte sicher gehen, dass es ihr es auch nicht so schnell wieder vergesst.“ Damit wies sie erneut auf den Startblock und begann ungeduldig mit einem Fuß auf den Boden zu tippen.
Die drei sahen sich kurz an, doch dann kamen sie der Aufforderung nach und stellten sich jeder auf einer Seite des Startblocks auf und beugten sich nach vorn. Finn schielte hinüber zu Fräulein Müller, die nun zum Beobachtungssitz ging und einen Rattanstock hervorzog. Erschrocken fuhr er hoch und stammelte verzweifelt, seinen Po schützend, „Bitte nicht Fräulein Müller …!“ Doch diese kam nun wütend schnurstracks zu ihnen zurück. „Hände auf den Startblock, Finn! Und jetzt Schluss mit der Diskussion! Ihr bekommt jetzt jeder noch 20 mit dem Stock und dann seid ihr entlassen. Und wehe einer von euch nimmt die Hände vom Block, sonst fange ich von vorne wieder an. Habt ihr verstanden?!“, sah sie einen nach dem anderen fragend an. Sofort herrschte Stille und sie nickten schnell.
Zufrieden lächelte Fräulein Müller und stellte sich neben Finn auf, der tief durchatmete und sich für das Kommende wappnete, als er spürte, wie sie mit dem Stock Maß nahm und kurz auf seinen Po tippte, bevor sie ausholte und ihm den Stock quer über beide Backen schlug. „Ooohh“, stöhnte er auf und kniff die Augen zusammen. ‚Puh, dieser Stock zog noch viel schlimmer. Wie sollten sie das nur schaffen?‘, dachte er verzweifelt. Und sah hinüber zu Tim, zu dem die Bademeisterin nun gewechselt war. Er sah, wie Fräulein Müller ausholte, hörte das kurze Zischen des Stocks durch die Luft und dann den Aufschlag auf den Backen seines Freundes, der zusammenzuckte und das Gesicht vor Schmerz verzog. Nervös hatte auch Bruce die Reaktionen seiner Freunde beobachtet und machte sich nun bereit, als er an der Reihe war und die Bademeisterin sich neben ihn stellte und ausholte. „Aaarh“, jammerte er, als der Stock in seine bereits wunden Backen biss. Schnell atmend, riss er die Augen auf und versuchte den Schmerz weg zu atmen, während Fräulein Müller ihre Runde von neuem begann. Hastig atmend, biss Finn die Zähne zusammen und spannte die Backen an, als der Stock ihn erneut traf und eine neue, rote Strieme parallel zur Ersten auf seinem Po aufblühte.
So ging es reihum und die drei hatten immer mehr Mühe in Position zu bleiben. Ihre Hintern brannten wie Feuer und sie glaubten, die nächsten Tage nicht mehr sitzen zu können, als die Bademeisterin mit dem Stock immer tiefer ansetzte und ihnen eine Strieme neben der anderen zog. Verzweifelt klammerten sie nach den ersten zehn Hieben am Startblock fest und schrien ihren Schmerz bei jedem Treffer hinaus. Als Bruce sich beim vorletzten Schlag aufrichten und nach hinten greifen wollte, hielten die anderen blitzschnell seine Hände fest und flehten ihn an durchzuhalten. Nur mit viel Mühe konnte er seine Position halten, seine Beine zitterten. Doch endlich war es geschafft und sie hatten jeder ihre zwanzig Stockhiebe erhalten. Erschöpft aber auch erleichtert atmeten sie durch, wagten aber noch nicht sich aufzurichten, bevor Fräulein Müller etwas gesagt hatte.
Die Bademeisterin lächelte zufrieden. „Gut. Das war euch hoffentlich eine Lehre! Und jetzt geht nach Hause, bevor ich es mir anders überlege!“
Erleichtert und ein wenig beschämt richteten sie sich auf und betasteten ihre versohlten Pobacken. Vorsichtig zogen sie sich an. Dann kletterten Tim, Bruce und Finn wieder über den Zaun und machten sich auf den Heimweg. „Das war eine Lektion, die sich gewaschen hatte!“ begann Tim leise und rieb sich den brennenden Hintern, als sie in die Nacht gingen. „Nächstes Mal vielleicht einfach ein Pool in einem Garten.“, fügte Bruce hinzu. Die drei Freunde nickten und immer wieder strich sich einer von ihnen verstohlen über die malträtierten Hinterteile, während die Sterne über ihnen funkelten. Diese Nacht würden sie wohl nie vergessen.



2 Kommentare
Tim
Eine schöne Geschichte, aber nach der Tracht Prügel steigst Du über keinen Zaun mehr.
Yve
Das sollte auch so sein, außer Du kannst mit den Konsequenzen leben. 😉
Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
Yve