Ff-Spanking

Die Hauswirtschaftsschule IV

Der Morgen begann für Liane und ihre Freundinnen Amy und Mary wie gewohnt. Sie trafen sich in Lianes Zimmer, um sich für die Schule fertig zu machen. Während sie sich gegenseitig ihre Haare frisierten, plauderten sie über den neuesten Klatsch und Tratsch und ihre Pläne für den Tag. Durch das Fenster hatten sie einen schönen Blick auf den Park vor der Schule, und sie beobachteten die Nonnen, die jeden Morgen vor dem Unterricht in die Kirche strömten.

Die Stimmung war zunächst entspannt, doch Liane konnte nicht umhin, an den Vorfall im Nähunterricht vor einigen Wochen zu denken. Die strengen Regeln der Nonnen und die Bestrafung durch die Mutter Oberin nagten an ihr. Sie fühlte sich frustriert und eingeengt von den strengen Vorschriften, die das Leben in der Hauswirtschaftsschule bestimmten. Während sie sich fertig machten, sprachen die Mädchen über die strengen Regeln und die Nonnen, und Liane äußerte ihren Unmut darüber.

Inmitten dieser Gespräche kam Liane plötzlich eine Idee. Sie spürte, dass sie etwas Aufregendes und Lustiges brauchten, um den grauen Alltag aufzulockern. „Lasst uns etwas Spaß haben!“, flüsterte sie aufgeregt und erzählte ihren Freundinnen von einer Flasche blauer Tinte, die sie heimlich aus dem Kunstunterricht entwendet hatte. Die Aufregung und das Gefühl, etwas Verbotenes zu tun, ließen ihre Augen leuchten, und sie waren schnell einverstanden, Lianes Plan in die Tat umzusetzen.

Am nächsten Morgen, als die Nonnen wie gewohnt zur Kirche strömten, schlich sich Liane mit ihren Freundinnen zur Kirche. Sie hatte die Flasche blaue Tinte mitgebracht. „Lasst uns das Weihwasserbecken ein wenig aufpeppen!“, flüsterte sie aufgeregt. Die drei Mädchen schütteten die Tinte in das Becken und beobachteten, wie sich das Wasser in ein leuchtendes Blau verwandelte. Ein kurzer Blick über die Schulter, um sicherzustellen, dass niemand sie beobachtete und dann rannten sie schnell zurück zur Schule, das Herz klopfend vor Aufregung.

Als die Nonnen die Kirche verließen und die Kirchgängerinnen ihre Finger ins Weihwasser tauchten, nahm die Katastrophe ihren Lauf. Die Frauen, die sich bekreuzigten, bemerkten nicht sofort, dass ihre Finger und Stirn nun leuchtend blau waren. Doch als sie in den Speisesaal eintraten, geschah das Unvermeidliche. Gelächter brach aus, als die ersten Schülerinnen die Nonnen mit ihren blauen Händen und Gesichtern sahen. „Was ist denn hier los?“, rief eine der Nonnen, als sie die Aufregung bemerkte. „Warum lacht ihr?“

Die Mädchen, die an ihren Tischen beim Frühstück saßen, konnten sich kaum zurückhalten. Liane, Amy und Mary schauten sich an und versuchten sich das Lachen zu verkneifen. Schließlich konnte Liane nicht mehr widerstehen und rief: „Schaut euch mal die Nonnen an! Schon blau am frühen Morgen!“ Das Gelächter wurde lauter. Die Nonnen schauten sich verwirrt um und entdeckten ihre tintenverschmierten Hände und Gesichter. „Das ist ja unerhört!“, rief eine Nonne, während sie versuchte, ihre blauen Finger an ihrem Habit abzuwischen. „Wer hat das getan?“

Die Mädchen schauten sich an und wussten, dass sie in Schwierigkeiten stecken würden, wenn sie erwischt wurden. Doch in diesem Moment war der Spaß einfach zu groß. Sie hielten sich die Bäuche vor Lachen und konnten nicht aufhören. Das Gelächter der anderen Mädchen hallte durch den Speisesaal, und der Tumult war groß, jede versuchte die andere zu übertönen.

Während die Nonnen versuchten, die Situation zu klären und für Ruhe zu sorgen, begannen sie, nach Hinweisen zu suchen. Eine der Nonnen, Schwester Agnes, hatte ein scharfes Auge für Details und bemerkte, dass Liane, Amy und Mary auffällig versuchten sich unauffällig zu verhalten. Sie sahen sich ständig an und konnten ihr Lachen kaum zurückhalten. „Mädels, kommt her!“, rief Schwester Agnes und winkte die drei heran. „Was wisst ihr über das, was hier passiert ist?“ Liane und ihre Freundinnen schauten sich nervös an. Sie wussten, dass sie in Schwierigkeiten stecken würden, wenn die Wahrheit herauskommen würde. „Ähm, wir haben nichts gesehen“, stammelte Liane und versuchte, ihre Fassung zu bewahren. Doch ihre Augen funkelten vor Aufregung, und das machte es schwer, glaubwürdig zu bleiben. Schwester Agnes war nicht überzeugt. „Ich habe euch schon oft genug beobachtet, wie ihr euch in der Kirche herumtreibt.“, sagte sie mit einem strengen Blick und musterte die drei. „Ich werde herausfinden, wer dafür verantwortlich ist.“, rief sie wütend. Stille breitete sich im Speisesaal aus.

Die Nonnen begannen, die Mädchen zu befragen, währenddessen schlich sich ein Gefühl der Nervosität in Liane und ihre Freundinnen. Schließlich kam Schwester Agnes auf die Idee, die Tinte zu suchen. Sie wusste, dass einige Nonnen in der Schule oft mit Tinte arbeiteten. Als die Nonnen alle Zimmer der Reihe nach durchsuchten, war es nur eine Frage der Zeit, bis sie die Verbindung zu den drei Mädchen herstellten. „Liane, Amy, Mary!“, rief Schwester Agnes, als sie die Flasche im hinteren Teil von Lianes Kleiderschrank fand. „Könnt ihr mir erklären, wie diese Tinte hierhergekommen ist?“ Die Mädchen wussten, dass sie nicht mehr entkommen konnten, schüttelten aber betreten den Kopf. „Ab mit euch zur Mutter Oberin!“, forderte Schwester Agnes sie auf. Mit hängenden Köpfen folgten die drei Schwester Agnes und einigen anderen aufgebrachten Nonnen hinüber zum Zimmer der Mutter Oberin, während die restlichen Schülerinnen aufgeregt tuschelnd das Frühstück fortsetzten.

Vor dem Zimmer der Mutter Oberin angekommen, klopfte Schwester Agnes an die Tür und wies Liane, Amy und Mary an, auf der Bank vor dem Zimmer zu warten. Die Freundinnen wechselten bange Blicke, während sie auf das Unvermeidliche warteten. Mittlerweile war ihnen das Lachen vergangen und sie konnten nur auf ein Wunder hoffen. Hinter der Tür vernahmen sie aufgeregte Stimmen, als die Nonnen der Mutter Oberin von dem Vorfall berichteten. Verärgert schüttelte die Mutter Oberin den Kopf. Es war noch gar nicht so lange her, dass sie Liane erst hatte bestrafen müssen und nun war es schon wieder soweit. Es musste eine exemplarische Strafe her. Sie bat Schwester Agnes die drei Übeltäterinnen hereinzuholen.

Mit gesenktem Blick betraten Liane, Amy und Mary das Zimmer unter den wütenden Blicken der Nonnen und stellten sich vor dem großen Schreibtisch der Mutter Oberin nebeneinander auf. „Was muss ich da am frühen Morgen hören? Blaue Farbe im geweihten Wasser und Chaos im Speisesaal. Und du, Liane, bist natürlich wieder dabei! Was habt ihr drei dazu zu sagen?“, fragte die Mutter Oberin ernst. Die drei schluckten schwer, schließlich gestanden sie den Streich. „Es tut uns leid, es war doch nur ein kleiner Scherz, ein bisschen Spaß“, sagte Liane leise zum Schluss.

Die Nonnen waren wütend und ihr Gemurmel von der Seite wurde bei diesen letzten Worten lauter. „Spaß? Spaß nennen sie das!“, rief Schwester Agnes entrüstet und schüttelte den Kopf. Die Mutter Oberin hob die Hand und brachte alle Anwesenden zum Schweigen. Mit ernster Miene verkündete sie ihre Entscheidung, dass es sich nicht nur um einen kleinen Streich handelte und die Mädchen aus ihrem Fehler lernen mussten. „Dieses ungehörige Verhalten kann ich an meiner Schule nicht dulden. Ihr werdet alle drei bestraft und du Liane, als Rädelsführerin, wirst eine zusätzliche Strafe erhalten. Anscheinend hast du aus deinem letzten Besuch bei mir, nicht dazu gelernt, das werden wir heute ändern. Danach wird dir die Lust auf Streiche hoffentlich erst einmal vergangen sein!“, sagte die Mutter Oberin. „Es ist wichtig, Respekt zu zeigen, auch wenn ihr euch über die Regeln ärgert.“ Dann wandte sie sich an die Schwestern. „Schwester Agnes und Schwester Mathilde, sie werden mich unterstützen und nehmen sich Amy und Mary vor. Liane, um dich kümmere ich mich persönlich.“

Schwester Agnes und Schwester Mathilde schoben drei Stühle vor dem Schreibtisch zurecht und nahmen jeweils auf einem davon Platz. Auf den Dritten setzte sich die Mutter Oberin und winkte die drei Mädchen zu sich heran. Liane, Amy und Mary wussten was sie erwartete und legten sich ergeben jeweils über die Schöße der Nonnen. Diese schlugen ihre Röcke nach oben und zogen ihre Höschen hinunter, bevor ein lautes Klatschen den Raum erfüllte. Zufrieden sahen die restlichen Nonnen zu, wie ihre Glaubensschwestern den drei frechen Gören nach Strich und Faden den Hintern versohlten. Weit ausholend prasselten die Schläge, wie ein Trommelwirbel auf die entblößten Hinterteile und färbten die eben noch weiße Haut in ein immer dunkler werdendes Rot. Die drei Mädchen versuchten ihre Strafen tapfer zu ertragen, doch schon nach kurzer Zeit war es um ihre Beherrschung geschehen und sie jammerten und zappelten bei jedem weiteren Treffer. Ungeachtet dessen fuhren die Nonnen mit der Bestrafung fort und ließen kein weißes Fleckchen mehr auf den Hinterteilen über. Erst als das vollbracht war, durften die Mädchen sich erheben. Wild ihre Hintern reibend, standen sie vor der Mutter Oberin und den anderen Nonnen. „Eure Strafe ist noch nicht beendet!“, verkündete diese und deutete auf den Schreibtisch. „Beugt euch über!“

Die Mädchen wechselten erschrockene Blicke, dann baten sie verzweifelt um Vergebung. „Aber Mutter Oberin, bitte nicht, unsere Hintern tun doch schon so weh!“, flehte Liane. Doch es half alles nichts. „Wenn ihr keine Zusatzhiebe bekommen wollt, werdet ihr euch jetzt brav überlegen! Wird’s bald!“, mahnte die Mutter Oberin ungeduldig. Ergeben senkten die drei die Köpfe und traten hinüber zum Schreibtisch, um sich über die Tischplatte zu beugen. „Hände nach vorn!“, hörten sie die Mutter Oberin sagen und streckten die Arme aus. Drei Nonnen traten auf die andere Seite des Tisches und ergriffen ihre Handgelenke, während Schwester Agnes, Schwester Mathilde und die Mutter Oberin ihre Röcke wieder nach oben schoben und ihre geröteten Hintern freilegten. Dann gingen sie zum Schrank der Mutter Oberin und ergriffen mehrere Rohrstöcke. An jede der Nonnen im Raum, mit Ausnahme der drei, die die Mädchen festhielten, wurde ein Stock verteilt. Dann stellten sie sich in einer Reihe vor der ersten Delinquenten auf. Die Mutter Oberin nahm als erste Maß und schlug Mary, die ganz links stand, den Stock quer über beide Backen. Mary stöhnte laut auf und versuchte sich aufzurichten, doch Schwester Leonora hielt sie fest im Griff. Dann trat die Mutter Oberin weiter zu Amy, die das Ganze schon ängstlich beobachtet hatte und nun tief einatmete und die Luft anhielt, als sie das Zischen des Rohrstocks vernahm. „Aaah!“, jammerte sie laut, als der Stock sich um ihr Hinterteil schmiegte und einen brennenden, roten Striemen hinterließ. Fast zeitgleich zuckte auch Mary neben ihr erneut zusammen, die von Schwester Mathilde den ersten Schlag erhalten hatte. Dann trat die Mutter Oberin einen weiteren Schritt vor zu Liane, gefolgt von Schwester Mathilde, die sich jetzt Amy widmete und Schwester Agnes, die neben Mary Aufstellung nahm. Auf ein Zeichen holten alle drei Nonnen aus und ließen die Rohrstöcke mit einem wütenden Fauchen erneut auf die schutzlosen Hinterteile der Mädchen niedersausen, gefolgt von einem synchronen Aufstöhnen aller drei. Während die Mutter Oberin sich wieder ans Ende der Schlange anstellte, traten die anderen Nonnen jeweils einen Schritt nach vorn, um sich die nächste Übeltäterin vorzuknüpfen. Dies wiederholte sich so oft, bis jede von ihnen ein Dutzend Rohrstockhiebe unter viel Geschrei und Gejammer erhalten hatte.

Tränen standen ihnen in den Augen, als Amy und Mary sich jetzt aufrichten durften und ihre wunden, verstriemten Hinterteile vorsichtig rieben. Nicht jedoch Liane. Für sie wählte die Mutter Oberin als Zusatzstrafe die Rute, das sie nun aus ihrem Schrank holte. „Lasst euch das eine Lehre sein!“, mahnte sie die beiden anderen Mädchen, die zusehen mussten wie ihre Freundin nun noch ein weiteres Dutzend mit der Rute erhielt. Zischend trafen die geschmeidigen Zweige bei jedem Schlag ihre bereits wunden Backen und die Flanke, quittiert von einem Aufschrei. Die Schwester, die ihre Handgelenke hielt, hatte alle Mühe, sie festzuhalten. Doch es gab kein Entkommen. Bei den letzten Hieben schossen ihr die Tränen in die Augen und rannen ihr die Wangen hinunter. Sie nahm sich fest vor, diesmal die Regeln zu beachten und in Zukunft brav zu sein. Dann hatte sie es endlich geschafft und durfte sich erheben. Die anderen beiden warfen ihr mitleidige Blicke zu, als sie das geschwollene und mit Striemen übersäte, dunkelrote Hinterteil ihrer Freundin sahen.

Als die drei wieder ihre Kleidung gerichtet hatten, stellten sie sich erneut vor dem Schreibtisch nebeneinander auf. Schniefend und verschämt ihre wunden Backen unter den Röcken reibend, sahen sie zur Mutter Oberin. „Ich hoffe, dass war euch eine Lehre und ihr unterlasst solche Streiche in Zukunft. Und dir Liane, rate ich, dir gut zu überlegen, ob du dein Verhalten in Zukunft nicht von Grund auf ändern solltest! Sollte dies nicht der Fall sein, werde ich andere Seiten aufziehen müssen. Wie die aussehen, möchtest du nicht wissen! Ich erwarte eine aufrichtige Entschuldigung bei den anderen Schwestern und dann meldet ihr euch drüben in der Kirche beim Pastor, um das Weihwasserbecken wieder zu säubern und euch auch bei ihm zu entschuldigen! Habt ihr mich verstanden?“ Liane, Amy und Mary nickten und entschuldigten sich bei Schwester Agnes und den anderen Nonnen, die den dreien verziehen. Dann gingen sie hinüber zur Kirche.

Dort mussten Liane, Amy und Mary nicht nur das Weihwasserbecken reinigen, sondern auch ein Gespräch mit dem Pastor führen, in dem sie mehr über die Bedeutung von Respekt und Verantwortung lernten. Anschließend nahm er ihnen die Beichte ab. Am Ende des Tages hatten sie ihre Lektion gelernt und sie entschieden, dass sie in Zukunft besser über ihre Entscheidungen nachdenken mussten, bevor sie einen Streich spielten.

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