Mf-Spankings

Urlaubs-Spanking

Patrick und Julia sind in ihren ersten gemeinsamen Urlaub gestartet. Sommer, Sonne, Strand und Meer, was konnte es Besseres geben. Gemeinsam hatten sie sich auf diesen Urlaub gefreut, um dem Alltag zu entfliehen und Zeit miteinander zu verbringen.

Das Hotel, in dem Patrick und Julia ihren Urlaub verbrachten, war ein wahres Paradies direkt am Meer. Es war ein modernes Resort, das sich harmonisch in die natürliche Umgebung einfügte. Die Architektur war elegant und offen, mit großen Fenstern, die einen atemberaubenden Blick auf den Ozean boten. Die Lobby war hell und einladend, mit sanften Farben und tropischen Pflanzen, die eine entspannte Atmosphäre schufen. Der hauseigene Strand war ein Highlight des Hotels. Er erstreckte sich über mehrere hundert Meter, Palmen säumten die Küste und spendeten Schatten für die Gäste, die sich auf Liegen oder in Hängematten entspannen wollten. Das Wasser war kristallklar und schimmerte in verschiedenen Blautönen, während sanfte Wellen an das Ufer rollten. Am Strand gab es eine Strandbar, die erfrischende Cocktails und Snacks servierte, sodass die Gäste jederzeit eine kleine Auszeit genießen konnten.

Das Hotelzimmer von Patrick und Julia war ein stilvoll eingerichtetes Zimmer mit einem modernen, maritimen Flair. Die Wände waren in sanften Blau- und Beigetönen gehalten, die an den Strand erinnerten. Ein großes Fenster bot einen herrlichen Blick auf das Meer und ließ viel Tageslicht herein. Das Zimmer war mit einem komfortablen Kingsize-Bett ausgestattet, das mit weicher, weißer Bettwäsche und bunten Kissen dekoriert war. Ein gemütlicher Sitzbereich mit einem kleinen Tisch und zwei Stühlen lud dazu ein, die Abende bei einem Glas Wein zu verbringen. Der Boden war mit hellem Holz ausgelegt, was dem Raum eine warme und einladende Atmosphäre verlieh. Im Badezimmer gab es eine großzügige Dusche mit Regenduschkopf und luxuriösen Pflegeprodukten, die den Aufenthalt noch angenehmer machten. Auf dem Balkon, der mit bequemen Loungemöbeln ausgestattet war, konnten Patrick und Julia den Sonnenuntergang über dem Meer beobachten und die frische Meeresbrise genießen. Es war der perfekte Rückzugsort, um nach einem Tag voller Abenteuer und Entspannung am Strand zur Ruhe zu kommen.

Da Julia immer etwas länger brauchte, entschloss sich Patrick bereits vorzugehen. Es war ein strahlend schöner Tag am Strand, die Sonne schien hell und die Wellen plätscherten sanft ans Ufer. ‚Was kann es schöneres geben?‘, dachte er. Er hatte sich auf die Liege gelegt, die Augen geschlossen, doch die Geräusche um ihn herum wurden lauter. Neugierig was die Ursache dafür war, öffnete er die Augen und erblickte Julia.

Julia saß an der Bar, die Sonne schien warm auf ihre Haut, und die sanfte Musik im Hintergrund sorgte für eine entspannte Atmosphäre. Sie hatte sich gerade einen fruchtigen Cocktail bestellt, der in einem bunten Glas serviert wurde, und beobachtete das Treiben um sich herum. Plötzlich fiel ihr Blick auf einen jungen Adonis, der am anderen Ende der Bar stand. Er war groß, mit einem charmanten Lächeln und einem durchtrainierten Körper, der die Blicke der anderen Gäste auf sich zog. Als er sich zu ihr umdrehte und sie anlächelte, spürte Julia ein Kribbeln in ihrem Bauch. Sie erwiderte sein Lächeln. Der junge Mann kam näher, und sie begannen, miteinander zu plaudern. Er stellte sich als Alex vor und sie fanden schnell einen gemeinsamen Gesprächsfluss. Julia genoss die Aufmerksamkeit und das Gefühl, begehrt zu werden. „Was trinkst du da?“, fragte Alex, während er sich neben sie setzte. „Sieht lecker aus!“

„Ein tropischer Cocktail, perfekt für diesen Tag“, antwortete sie und nahm einen Schluck, während sie den Strohhalm lasziv zwischen ihren Lippen bewegte. Ihr Blick war herausfordernd, und sie spürte, wie die Luft zwischen ihnen knisterte. „Ich könnte dir helfen, deinen Rücken einzucremen, wenn du möchtest“, schlug er mit einem schelmischen Grinsen vor. Julia konnte nicht anders, als ihm zuzuzwinkern und ihn verschmitzt anzulächeln. „Das klingt nach einem verlockenden Angebot“, sagte sie spielerisch und genoss den Moment.

Patrick, der gerade von der Liege aufgestanden war, hatte die Szene an der Bar bemerkt. Sein Herz raste, als er sah, wie Julia mit diesem jungen Schönling flirtete. Die Art, wie sie den Strohhalm in den Mund nahm und ihm dabei tief in die Augen sah, ließ ihn innerlich kochen. Eifersucht und Unbehagen überkamen ihn, während er beobachtete, wie sie sich amüsierte und die Aufmerksamkeit des anderen genoss. Er konnte nicht fassen, dass sie so ungeniert mit einem Fremden flirtete und der Gedanke machte ihn wütend. Er wusste, dass er etwas unternehmen musste, um die Situation zu klären, also ging er hinüber zur Bar und sprach Julia an: „Kommst du, meine Liebe?“, um Beherrschung bemüht.

Langsam stand Julia von ihrem Barhocker auf. Erst jetzt bemerkte Patrick ihren knappen Bikini. Er hatte ein auffälliges, knalliges Design, das alle Blicke auf sich zog. Der obere Teil war ein schmaler Triangel-Bikini, der ihre Kurven perfekt zur Geltung brachte und nur das Nötigste bedeckte. Der Stoff war weich und elastisch, und die lebhaften Farben – ein Mix, aus leuchtendem Türkis und strahlendem Korallenrot – harmonierten wunderbar mit ihrem sonnengebräunten Teint. Der untere Teil des Bikinis war noch gewagter. Es handelte sich um einen knappen Slip, der ihre Pobacken kaum bedeckte und die Rundungen ihrer Hüften betonte. Die Seiten waren schmal und ließen viel Haut sichtbar. Der Stoff war so geschnitten, dass er ihre Figur umschmeichelte und gleichzeitig einen Hauch von Verspieltheit und Sexyness ausstrahlte. Als Julia an ihm mit wiegenden Hüften vorbeischritt und hinüber zu ihren Liegen ging, hörte Patrick ein bewunderndes Pfeifen hinter sich. Die Blicke der anderen Männer, die auf Julia gerichtet waren, ließen ihn innerlich brodeln. Patrick konnte nicht fassen, wie leichtfertig sie mit ihrer Anziehung umging.

„Julia, können wir kurz reden?“, fragte er, als sie an ihren Liegen angekommen waren. Seine Stimme war angespannt, und er versuchte, seine Eifersucht zu zügeln. „Was ist denn?“, antwortete sie unschuldig, während sie sich auf die Liege setzte und sich mit Sonnencreme eincremte. „Es ist nur… du kannst dir sicherlich vorstellen, dass ich mich unwohl fühle, wenn du so mit anderen Männern flirtest. Es ist unser Urlaub und ich möchte, dass wir die Zeit zusammen genießen“, erklärte er, bemüht, ruhig zu bleiben. Julia sah ihn überrascht an. „Patrick, ich fühle mich einfach wohl in meiner Haut! Ich genieße den Urlaub und will Spaß haben. Warum sollte ich mich verstecken?“

„Es geht nicht darum, dass du dich verstecken sollst! Es geht darum, dass ich mich unwohl fühle, wenn du so… so aufreizend bist und mit Fremden flirtest“, erwiderte er, seine Stimme wurde lauter, als die Eifersucht in ihm hochkochte. „Aufreizend? Ich bin einfach ich selbst! Wenn du ein Problem damit hast, ist das nicht mein Fehler! Außerdem trage ich, was ich will!“, konterte sie, ihre Augen funkelten vor Wut. Die Stimmung zwischen ihnen verschärfte sich immer mehr und andere Urlauber begannen, sie zu beobachten. Patrick versuchte ruhiger zu werden und antwortete beherrscht: „Es geht nicht um Kontrolle, sondern um Respekt. Ich möchte einfach, dass du auch an unsere Beziehung denkst und auf meine Gefühle Rücksicht nimmst. Wie würdest du dich fühlen, wenn ich mit anderen Frauen flirten würde?“

Der Streit eskalierte schnell. Frustriert rollte Julia mit den Augen und fauchte ihn an: „Ich lasse mir nicht vorschreiben, wie ich mich verhalten soll! Finde dich damit ab!“ Dabei sprang sie auf, griff nach ihrem Glas und kippte ihm den Inhalt ins Gesicht. Patrick war schockiert und fühlte sich gedemütigt. ‚Na warte, Fräulein!‘ In einem impulsiven Moment schnappte er sich ihre Hand und zog sie mit sich, hinter ein paar Dünen, wo sie vor den Blicken der anderen Urlauber geschützt waren.

„Was soll das, Patrick? Lass mich los!“, rief sie wütend, während sie versuchte, sich zu befreien. Doch Patrick hielt ihr Handgelenk, wie in einem Schraubstock fest. Mit einer schnellen Bewegung, stellte er sein linkes Bein vor ihre Hüfte, beugte sie vor und umfasste mit dem linken Arm ihre Taille. Unfähig sich aufzurichten, präsentierte sie ihm so hervorragend ihre ungeschützten Backen. Weit holte er mit der Rechten aus und gab ihr einen festen Klaps. „Auu!“, protestierte Julia trotzig, als die Schläge nun schmerzhaft auf ihren Blanken niederprasselten. „Lass mich los! Ich kann nichts dafür, wenn du eifersüchtig bist!“ Diese Antwort und ihr uneinsichtiges Verhalten verursachten nur noch kräftigere Hiebe und ließen sie mit den Beinen strampeln.

„Ich kann nicht einfach zusehen, wie du dich so verhältst!“, sagte er, seine Stimme war jetzt leiser, aber immer noch angespannt vor Wut. „Das ist respektlos mir gegenüber.“ Er wollte ihr zeigen, dass er so nicht mit sich umgehen ließ und ihre Reaktion völlig unangebracht gewesen war. Laut klatschend traf seine Hand wieder und wieder, hart ihre herausgestreckten Backen und hinterließ einen roten Handabdruck neben dem anderen, die sich bald zu einem einheitlichen Rot vermischten. Julia wand sich in seinem Griff und versuchte den schmerzhaften Schlägen auszuweichen, doch ohne Erfolg. Als das Brennen auf ihrer Kehrseite immer größer wurde, begann ihre Wut zu schwinden. „Au, aua, Patrick! Autsch, tut das weh!“ Doch unbeeindruckt fuhr Patrick mit seiner Strafe fort. „Gut so, das soll es auch!“, antwortete er und widmete sich jetzt den Flanken und dem Übergang zu den Oberschenkeln, was Julia nur noch mehr zappeln ließ. „Au, oh, bitte hör auf!“, bat sie, als das Brennen auf ihrer Kehrseite unerträglich wurde. Ihr Trotz war verschwunden und langsam begann sie ihr Verhalten zu bereuen. Mit ihrem Wutausbruch und dem verschütteten Cocktail war sie eindeutig zu weit gegangen. „Bitte, es tut mir leid! Wirklich!“, versuchte sie es erneut.

Langsam ließ er den Arm sinken, auch seine Wut war langsam verraucht. Tief durchatmend, hielt er sie jedoch weiter in Position. „Dann verstehst du, warum ich dir das nicht durchgehen lassen konnte und wie ich mich dabei gefühlt habe? Diese Flirterei war völlig unangebracht!“, hakte er nach und gab ihr einen festen Klaps auf die rechte Backe und anschließend auf die Linke. „Ja, ja schon“, beteuerte sie schnell, „Du hast recht, es kommt nicht wieder vor!“

Er nickte und ließ sie los. „Gut dann gehen wir jetzt gemeinsam hinauf auf unser Zimmer und unterhalten uns dort noch einmal.“ Julia erschrak. „Können wir es nicht einfach dabei belassen? Es tut mir doch schon leid!“, bat sie und rieb ihre brennenden Backen. „Wir sollten das ein für alle Mal klären, denke ich.“, antwortete er bestimmt. Zerknirscht senkte sie den Blick und versuchte es noch einmal ihn umzustimmen: „Aber so kann ich doch nicht aufs Zimmer gehen. Schau dir doch mal meinen Hintern an!“ Dabei drehte sie ihm ihre leuchtendroten Backen zu. „Selbst schuld, meine Liebe, du hast dich für dieses Outfit entschieden. Sieh es als zusätzliche Strafe an! Und jetzt komm!“, damit ergriff er ihre Hand und zog sie langsam mit sich. Widerwillig folgte sie ihm und wäre am liebsten im Erdboden versunken, als sie zurück zum belebten Strand und an der Bar vorbei zu ihrem Zimmer gingen. Mit rotglühenden Wangen und gesenktem Kopf wagte sie es nicht nach rechts und links zu blicken. Sie spürte die Blicke der anderen Urlaubsgäste auch so und atmete erleichtert auf, als sie endlich in ihrem Zimmer angekommen waren.

Patrick zog Julia in seine Arme und strich über ihre glühenden Backen. Sie schmiegte sich an ihn und genoss seine Streicheleinheiten. Vorsichtig rieb sie sich an ihm und versuchte ihn auf andere Gedanken zu bringen. Er grinste, als er ihre Absichten erkannte, schob sie sanft von sich und ergriff ihr Kinn, so dass sie ihn ansehen musste. „Später meine Liebe, erst müssen wir reden.“ Sie verzog schmollend den Mund. Die Hitze und das Brennen auf ihrer Kehrseite hatten sich ausgeweitet, nur zu gern hätte sie sich jetzt schöneren Dingen gewidmet. „Aber ich habe mich doch schon entschuldigt!“

„Das stimmt“, nickte er, „aber wir sollten ein paar Regeln aufstellen, damit sich das nicht noch einmal wiederholt und wir einen schönen Urlaub zusammen haben.“ Sie senkte den Blick. „Ich habe überreagiert, ich weiß, aber ich möchte auch ich selbst sein. Ich will nicht, dass du mir vorschreibst, wie ich mich kleiden oder verhalten soll.“

„Das verstehe ich und versteh mich nicht falsch, es geht mir nicht darum, dass du diesen Bikini trägst oder dich andere Männer anschauen. Aber ich möchte auch, dass du meine Gefühle respektierst. Es ist schwer für mich, zu sehen wie du dabei mit anderen Männern flirtest. Du bist meine Freundin und gehörst zu mir und das sollten auch andere sehen! Du würdest auch nicht wollen, dass ich mit anderen Frauen flirte.“, gestand er, seine Stimme wurde sanfter.

Ein Moment der Stille trat ein, während sie sich gegenseitig ansahen. Julia spürte, dass Patrick nicht nur eifersüchtig war, sondern auch Angst hatte, sie zu verlieren. „Du hast recht“, sagte sie schließlich, „ich werde in Zukunft mehr darauf achtgeben. Es tut mir leid!“ Julia lächelte leicht, und die Anspannung zwischen ihnen begann zu schwinden. „Lass uns einfach versuchen, den Urlaub zu genießen, ohne uns gegenseitig zu verletzen. Ich werde darauf achten, wie du dich fühlst, und du versuchst, mir zu vertrauen.“

„Das klingt fair“, antwortete Patrick und zog sie in eine Umarmung. „Lass uns einfach Spaß haben und die Zeit zusammen genießen.“ Sie schmiegte sich an ihn und lächelte, als er fortfuhr. „Aber über die Aktion mit dem verschütteten Drink vor aller Augen müssen wir uns noch einmal unterhalten, meine Liebe!“ Sie erstarrte. ‚Oh nein.‘ Sie hatte gehofft, dass sie es bereits überstanden hatte. „Bitte nicht, schau dir doch mal meinen Po an, der ist doch schon knallrot.“, hoffte sie ihn noch umstimmen zu können und drehte ihm mitleidheischend ihren roten Hintern zu.

„Er ist schon ganz schön rot, du hast recht.“, stimmte er ihr zu und strich sanft darüber. Hoffnungsvoll blickte sie ihn an. „Doch da passt noch was drauf. Und da deine Wutausbrüche schon mehrmals Thema waren und ich dir beim letzten Mal eine ordentliche Strafe versprochen habe, sollte es nochmal vorkommen, muss ich jetzt mein Wort auch halten. Leg dich auf das Bett!“

Am liebsten hätte sie mit dem Fuß aufgestampft, wusste aber, dass das keine gute Idee in der jetzigen Situation war. „Aber…“, versuchte sie es trotzdem nochmals, doch er unterbrach sie. „Keine Widerrede! Wenn ich den Gürtel geholt habe, liegst du auf dem Bett oder wir beginnen von vorne. Und leg dir ein Kissen unter!“ Damit verließ er den Raum.

Resigniert kam sie seiner Aufforderung nach, stapelte die beiden Kopfkissen mittig aufs Bett und legte sich so darüber, dass ihr Po den höchsten Punkt bildete. Als er zurückkam und sie in Position erblickte, lächelte er zufrieden. Dann stellte er sich links neben dem Bett auf. „Es gibt noch zwanzig mit dem Gürtel und ich möchte, dass du sie mitzählst! Verstanden?“, wies er sie an. Sie verdrehte die Augen und nickte. „Verstanden?“, hakte er mit fester Stimme nach. Das Augenrollen war ihm nicht entgangen. ‚Dir werde ich schon noch Manieren beibringen!‘, dachte er und wartete auf ihre Antwort. „Jaaa“, antwortete sie langgezogen, als er auch schon Maß nahm und den Gürtel fest quer auf ihre Backen niedersausen ließ. „Aaautsch“, japste sie und krallte die Hände in die Decke. Der Schlag hatte gesessen und entfachte das Brennen auf ihrem Hintern erneut um ein Vielfaches. Patrick wartete kurz, dann mahnte er ernst. „Ich höre!“

‚Ach ja, mitzählen!‘, das hatte sie völlig vergessen und antwortete schnell „Eins!“ Zufrieden nickte er und holte erneut aus. Diesmal erfolgte es prompt „Zwei!“ Nach jedem weiteren Hieb zählte sie brav mit, bis zu Schlag Nummer 10. Sie stöhnte laut auf als das Leder sie kurz über dem Übergang zum Oberschenkel traf. „Aaaah!“ und japste nach Atem ringend. Erst nach einiger Zeit brachte sie es mühsam fertig weiterzuzählen. Patrick gab ihr einen kurzen Augenblick, um sich zu erholen. „Wirst du dich ab jetzt besser beherrschen und dein Temperament unter Kontrolle bekommen?“ Sie sah ihn an und nickte. „Ja, ich werde es versuchen.“, beteuerte sie. Zufrieden nickte er: „Du weißt, dass es sonst schlimmer enden wird, sollte es nochmal vorkommen?“ Wieder nickte sie. „Ja, ich weiß, es tut mir wirklich leid. Es kommt nicht wieder vor!“, antwortete sie schnell. „In Ordnung, dann gibt es jetzt noch zehn weitere Hiebe von der anderen Seite!“, erklärte er und wechselte auf die andere Bettseite. ‚Nein‘, stöhnte sie innerlich auf und versuchte tief durchzuatmen.

Wieder nahm er Maß und zog ihr den Gürtel zum elften Mal quer über beide Backen. „Auu!“, jammerte sie und zog hastig die Luft ein. Ihr Hintern brannte wie verrückt und war bereits mit mehreren breiten Querstriemen des Leders gezeichnet. Als keine Zählung erfolgte, mahnte er sie erneut: „Wo waren wir?“ Schnell antwortete sie: „Elf, Patrick, elf!“ und hielt die Luft an, um sich für den nächsten Treffer zu wappnen. Der ließ auch nicht lange auf sich warten. Wieder stöhnte sie laut auf. Nur mit Mühe schaffte sie es auch die restlichen Schläge in Position zu bleiben und blieb erschöpft liegen als der Letzte erfolgt war.

Patrick warf den Gürtel aufs Bett, zog seine Badehose hinunter, kletterte schnell aufs Bett hinter sie und ergriff ihr Becken. Ihre Backen glühten und strömten eine unglaubliche Hitze aus, die auch zwischen ihre Schenkel gewandert war. Die Szene war auch an ihm nicht spurlos vorbeigegangen. Vorsichtig platzierte er sein bestes Stück vor ihrer Liebesspalte und drang tief in sie ein. Ein wohliges Stöhnen entrang ihrer Kehle als er sich erst mit sanften und dann immer festeren Stößen in ihr vor und zurück bewegte. Sie krallte sich in den Bettlaken fest und passte sich seinem Rhythmus an, der immer ekstatischer wurde, bis sie beide in einem heftigen Höhepunkt gemeinsam kamen. Erschöpft blieb er auf ihr liegen und genoss die innige Zweisamkeit, bevor er sich auf den Rücken drehte und sie an sich zog. Sie küsste ihn und schmiegte sich an seine muskulöse Brust. Vergessen war der Streit und sie verbrachten einen wunderschönen, gemeinsamen Urlaub.

Ein Kommentar

  • Robbie

    Zu Beginn hatte ich ja auch noch viel Verständnis für Julia. Sich selbst und seinen attraktiven mit einem knappen Bikini prässentieren zu wollen, kann man ja gut nachvollziehen.

    Und hey, wlecher Mann genießt nicht den Anblick hübscher Frauen in Badekleidung?!

    Dass eine traumhafte Umgebung (die zu Beginn der Geschichte ein wenig wie eine Hotelbeschreibung wirkte ;-), das Gefühl von warmer Sonne auf viel nackter Haut und vielleicht dazu die Wirkung des Alkohols in warmen Temperaturen dazu verlocken können, ein wenig flirty zu werden, konnte ich auch noch gut verstehen.

    Aber es macht halt einen Unterschied, ob man im Vorbeigehen mal den Blickkontakt etwas länger als normal hält und ein «Hey, Du gefällst mir!» signalisiert oder ob man sich quasi wie bei einem Zweierdate an die Bar setzt und zu schäkern anfängt, während der Freund auf einen wartet.

    Nur allzu verständlich war Patricks Reaktion für mich, sich das nie bieten lassen zu wollen.
    Da kam mir eine ordentliche Abreibung hinter den Dünen gerade angemessen vor.
    Lustig irgendwie, dass ihr gerade ihr knappes Bikinihöschen zum Verhängnis wurde und sie so niicht verbergen konnte, gerade den Po versohlt bekommen zu haben.
    Fair aber, dass sie, nachdem sie ihren Freund mit der Flirtaktion auch bloßgestellt hatte, nun selbst an den anderen Hotelgästen vorbei musste und hoffte, dass es nicht allzu viele Menschen mitbekommen würden.

    In meinem Kopf entstand ein klares Bild und die Wandlung von Julia, die zunächst mit langsamen, bewusst hüftwiegenden und powackelndem Gang am Pool vorbeidefilierte um die Blicke auf sich zu ziehen, um kurz danach am Stand an allen beschämt vorbeizuhuschen.

    Und da Julia auch sonst ursprünglich so überhaupt nicht einsichtig war und sogar noch randalierte und schließlich auch im Hotelzimmer noch mit Augenrollen reagierte, war ein kräftiger Nachschlag mit dem Gürtel wohl sehr angemessen.

    Schön aber, dass sich die beiden danach doch auf so sinnvolle Weise versöhnen konnten. Poversohlen heizt eben doch auf jegliche Art ein und schleßlich wollen die beiden sicherlich noch den restlichen Urlaub genießen.

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