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Die Fußballtrainerin III

Es war ein strahlend schöner Montagmorgen, als die Spieler der Fußballmannschaft der renommierten Sportschule sich auf dem Rasen versammelten. Die Luft war erfüllt von dem geschäftigen Treiben und dem Geruch von frischem Rasen, während die Jungs sich auf ihre erste Trainingseinheit vorbereiteten. Fräulein Hartmann, die engagierte und leidenschaftliche Trainerin, stand am Rand des Feldes und beobachtete ihre Schützlinge mit einem zufriedenen Lächeln. Als die letzten Spieler eintrafen, klatschte sie in die Hände, um ihre Aufmerksamkeit zu gewinnen. „Jungs, kommt her!“, rief sie mit fester Stimme. Die Mannschaft versammelte sich um sie, und die Neugier war in ihren Gesichtern abzulesen. Fräulein Hartmann hatte eine wichtige Ankündigung zu machen, und die Spannung in der Luft war greifbar.

„Ich freue mich, euch heute etwas ganz Besonderes mitzuteilen“, begann sie und ließ einen Moment verstreichen, um die Vorfreude zu steigern. „In der nächsten Woche werden wir ins Trainingslager nach Amsterdam fahren!“ Ein kollektives Raunen ging durch die Gruppe, gefolgt von einem begeisterten Jubel. Die Spieler konnten es kaum fassen. Amsterdam! Die Stadt, die für ihren Fußball und ihre lebendige Kultur bekannt war, würde der perfekte Ort sein, um sich auf die bevorstehende Saison vorzubereiten. Fräulein Hartmann lächelte, als sie die Begeisterung ihrer Mannschaft sah. „Wir werden zwei Wochen lang intensiv trainieren, an unserer Technik arbeiten und als Team zusammenwachsen. Es wird eine großartige Gelegenheit sein, nicht nur eure Fähigkeiten zu verbessern, sondern auch den Teamgeist zu stärken.“ Die Jungs begannen, sich gegenseitig auf die Schultern zu klopfen und Pläne zu schmieden, was sie in ihrer Freizeit unternehmen würden. Fräulein Hartmann hob die Hand, um die Aufregung zu dämpfen. „Ich möchte, dass ihr euch bewusst macht, dass dies nicht nur ein Urlaub ist. Wir haben viel Arbeit vor uns, und ich erwarte von jedem Einzelnen von euch, dass ihr euer Bestes gebt.“

Die Spieler nickten, und die Ernsthaftigkeit ihrer Trainerin ließ die Aufregung in eine Mischung aus Vorfreude und Entschlossenheit umschlagen. „Wir werden auch einige taktische Einheiten einbauen und an unserer Kommunikation auf dem Feld arbeiten. Ich bin überzeugt, dass wir mit harter Arbeit und Teamgeist eine erfolgreiche Saison vor uns haben werden.“ Fräulein Hartmann blickte in die Runde und sah das Feuer in den Augen ihrer Spieler. „Also, packt eure Sachen, bringt eure beste Einstellung mit, und lasst uns gemeinsam an unseren Zielen arbeiten. Amsterdam wartet auf uns!“ Mit einem letzten motivierenden Aufruf entließ sie die Mannschaft ins Training, während die Vorfreude auf das bevorstehende Abenteuer in der Luft lag. Die Reise nach Amsterdam würde nicht nur eine Herausforderung sein, sondern auch eine Chance ihre Träume zu verwirklichen.

Eine Woche später versammelte sich die Mannschaft früh am Morgen am Busparkplatz der Sportschule, die Aufregung war spürbar. Spieler, Trainer und Betreuer waren bereit, die Reise nach Amsterdam anzutreten. Die Sonne schien und die Vorfreude auf das Trainingslager lag in der Luft. Fräulein Hartmann gab letzte Anweisungen und erinnerte alle daran, dass dies eine wichtige Gelegenheit war, um sich optimal auf die bevorstehende Saison vorzubereiten. Der Bus war vollgepackt mit Ausrüstung, Bällen und persönlichen Sachen der Spieler. Während der Fahrt herrschte eine ausgelassene Stimmung. Die Jungs lachten, erzählten Witze und diskutierten über ihre Ziele für die Saison. Nach einigen Stunden erreichten sie schließlich das Trainingslager. Die Anlage war beeindruckend, mit modernen Trainingsplätzen, einem Fitnessraum und einem großen Gemeinschaftsbereich. Die Spieler waren begeistert und konnten es kaum erwarten, mit dem Training zu beginnen.

Am ersten Tag stand ein intensives Training auf dem Programm. Nach einer kurzen Besprechung mit Fräulein Hartmann begannen sie mit einem Aufwärmprogramm, gefolgt von verschiedenen Übungen zur Verbesserung ihrer Technik und Ausdauer. Die Trainerin und ihr Co-Trainer legten besonderen Wert auf Teamarbeit und Kommunikation. Daher wurden die Spieler in Gruppen eingeteilt, um verschiedene Stationen zu durchlaufen.

In den folgenden Tagen wurde das Training immer anspruchsvoller. Es gab taktische Einheiten, in denen die Spieler lernten, ihre Positionen besser zu verstehen und sich auf dem Feld abzusprechen. Fräulein Hartmann forderte sie heraus, ihre Grenzen zu überschreiten und die Spieler spürten, wie sie sich sowohl körperlich als auch mental weiterentwickelten. Die Tage im Trainingslager waren lang und anstrengend, aber die Mannschaft wuchs immer mehr zusammen. Abends versammelten sie sich im Gemeinschaftsraum, um zu essen und den Tag Revue passieren zu lassen. Es wurde viel gelacht, und die Spieler teilten ihre Erfahrungen und Herausforderungen. Die Atmosphäre war von Entschlossenheit und Hoffnung geprägt und alle waren bereit, alles zu geben, um ihre Träume zu verwirklichen.

Nach einem besonders anstrengenden Training, das von intensiven Ausdauer- und Technikübungen geprägt war, saßen Marc und David erschöpft auf einer Bank am Rand des Trainingsplatzes. Die Sonne brannte auf ihre müden Körper und der Schweiß lief ihnen von der Stirn. Sie hatten alles gegeben, um die Anforderungen von Fräulein Hartmann zu erfüllen und ihre Erschöpfung war deutlich spürbar. Während sie sich ausruhten, begannen sie, über die Herausforderungen des Trainingslagers zu sprechen. „Das war echt hart heute“, sagte Marc und wischte sich den Schweiß von der Stirn. „Ich weiß nicht, wie wir das die nächste Woche noch weiter durchhalten sollen.“ David nickte zustimmend und fügte hinzu: „Wir müssen uns irgendwie entspannen. Es ist wichtig, auch mal abzuschalten.“

In diesem Moment kam ihnen die Idee, sich etwas zu gönnen, um den Stress und die Anspannung abzubauen. Sie hatten gehört, dass einige andere Spieler im Camp gelegentlich zu einem Joint oder Alkohol griffen, um sich zu entspannen. ‚Warum nicht?‘, dachte David. ‚Ein bisschen Ablenkung könnte uns guttun. Schließlich haben wir hart gearbeitet und wir sind ja im Training. Das schadet sicherlich nicht.‘

Die beiden beschlossen, sich nach dem Abendessen heimlich etwas zu besorgen. Sie waren sich bewusst, dass es nicht die beste Entscheidung war, aber in ihrer Erschöpfung und dem Wunsch nach Entspannung schien es ihnen wie eine verlockende Möglichkeit, den Druck des Trainingslagers für einen Moment zu vergessen. Sie wollten einfach nur einen kurzen Ausbruch aus dem intensiven Training und dem ständigen Druck, der auf ihnen lastete. So kam es, dass sie sich nach dem Training auf den Weg machten, um einen Joint und ein paar Bier zu besorgen, ohne die möglichen Konsequenzen wirklich zu bedenken. In ihrem Kopf war es nur ein harmloser Weg, um den Stress abzubauen und ein wenig Spaß zu haben – eine Entscheidung, die sie später bereuen sollten.

Nach dem Abendessen und einer kurzen Besprechung mit der Mannschaft brachen Marc und David zu einem kleinen Spaziergang auf, um frische Luft zu schnappen und den Kopf freizubekommen. Die Straßen von Amsterdam waren lebhaft und voller Energie, mit Menschen, die sich in den Cafés und Bars versammelten. Die Lichter der Stadt funkelten und schufen eine einladende Atmosphäre. Während sie durch die engen Gassen schlenderten, bemerkten sie die vielen kleinen Geschäfte und Cafés, die die Stadt prägten. Plötzlich stießen sie auf ein kleines, unscheinbares Geschäft mit einem bunten Schild, auf dem „Coffee Shop“ stand. Neugierig blieben sie stehen und schauten durch das Fenster. Drinnen sahen sie eine entspannte Atmosphäre, mit gemütlichen Sitzgelegenheiten und einer Auswahl an verschiedenen Produkten, die in Vitrinen ausgestellt waren. „Das sieht interessant aus“, sagte Marc und deutete auf das Schild. „Ich habe gehört, dass man hier in Amsterdam völlig legal Cannabis kaufen kann.“ David nickte, seine Neugier war geweckt. „Lass uns mal reingehen und schauen, was sie haben.“

Sie betraten den Shop und wurden sofort von dem angenehmen Geruch von Kräutern und einer chilligen Reggae-Musik empfangen. An der Theke stand ein freundlicher Mitarbeiter mit auffälligen Rastas, der sie mit einem Lächeln begrüßte. „Willkommen! Was kann ich für euch tun?“ Marc und David fühlten sich ein wenig nervös, aber auch aufgeregt. „Ähm, wir sind neu hier und wollten mal schauen, was ihr so anbietet“, sagte David schüchtern. Der Mitarbeiter erklärte ihnen die verschiedenen Sorten von Cannabis, die sie im Angebot hatten, und gab ihnen Tipps, welche für Anfänger geeignet wären. Die beiden Jungs schauten sich die verschiedenen Optionen an und entschieden sich schließlich für einen milden Joint, der als „leichte Sorte“ beschrieben wurde. Sie waren sich bewusst, dass sie vorsichtig sein mussten und wollten es nicht übertreiben. Nachdem sie ihren Kauf getätigt hatten, verließen sie den Shop mit einem Gefühl von Nervenkitzel und einer gewissen Aufregung.

„Das war einfacher als ich gedacht habe“, sagte Marc. An einer Tankstelle besorgten sie sich noch ein paar Dosen eiskaltes Bier, während sie sich wieder auf den Weg zurück zum Trainingslager machten. „Jetzt müssen wir nur noch einen ruhigen Ort finden, um das zu genießen.“ David stimmte zu und sie begaben sich auf die Suche nach einem geeigneten Platz, um ihre kleine Auszeit zu genießen, ohne dass jemand sie dabei erwischte.

Marc und David fanden schließlich einen ruhigen Platz hinter der Umkleidekabine, wo sie sich sicher fühlten, ungestört zu sein. Die Dämmerung hatte bereits eingesetzt und die Umgebung war von einem sanften Licht durchzogen. Sie setzten sich auf den Boden, umgeben von ein paar Kisten und alten Trainingsutensilien, und holten den Joint hervor, den sie im Coffee Shop gekauft hatten. „Bist du bereit?“, fragte Marc mit einem schelmischen Grinsen, während er den Joint zwischen seinen Fingern drehte. David nickte nervös, aber auch aufgeregt. „Lass es uns einfach ausprobieren. Es wird schon gut gehen.“ Marc zündete den Joint an und inhalierte tief. Doch als er ausatmete, musste er sofort husten. Der Rauch war viel intensiver, als er erwartet hatte. „Uff, das brennt ganz schön!“, keuchte er und reichte den Joint an David weiter. David nahm ihn zögerlich entgegen, setzte ihn an seine Lippen und zog ebenfalls daran. Auch er musste husten, als der Rauch seine Lunge erreichte. „Wow, das ist echt stark!“, lachte er, während er sich den Hals rieb. Nach ein paar weiteren Zügen gewöhnten sie sich jedoch an den Rauch und fanden ihren Rhythmus. Nachdem sie den Joint fast bis zum Ende geraucht hatten, öffnete Marc eine der kalten Bierdosen, die sie mitgebracht hatten. Der erste Schluck war erfrischend und prickelnd, und sie lehnten sich zurück, um den Moment zu genießen. „Das ist genau das, was wir gebraucht haben“, sagte David und lächelte. „Ein bisschen Entspannung nach all dem Training.“ Sie quatschten entspannt über ihre Ziele, ihre Träume und die Herausforderungen, die vor ihnen lagen. Die Anspannung des Trainings und der Druck, der auf ihnen lastete, schienen für einen Moment wie weggeblasen. Sie lachten und scherzten, während die Wirkung des Joints langsam einsetzte und sie sich immer wohler fühlten.

Plötzlich hörten sie ein Geräusch, das sie abrupt aus ihrer entspannten Stimmung riss. Fräulein Hartmann stand vor ihnen, die Arme in die Hüften gestemmt und mit einem strengen Blick auf sie gerichtet. „Was macht ihr beiden hier?“, fragte sie mit einer Mischung aus Wut und Überraschung in der Stimme. Marc und David erstarrten, ihre Gesichter wurden blass. Sie hatten nicht damit gerechnet, dass sie erwischt werden würden. „Ähm, wir… wir haben nur ein bisschen frische Luft geschnappt“, stammelte Marc, während er versuchte, den Joint und die Bierdosen hinter seinem Rücken zu verstecken. Fräulein Hartmann schüttelte den Kopf. „Das hier ist nicht der Weg, um mit dem Druck umzugehen. Ihr wisst, dass ihr euch auf das Training konzentrieren solltet. Kommt mit mir.“ Die beiden Jungs wussten, dass sie in Schwierigkeiten waren, und der entspannte Moment war abrupt vorbei. Sie standen auf und folgten ihr, während sie sich fragten, welche Konsequenzen sie nun erwarten würden.

Fräulein Hartmann führte Marc und David in ein nahegelegenes, ruhiges Büro, das normalerweise für Besprechungen und individuelle Gespräche genutzt wurde. Die Wände waren mit motivierenden Plakaten geschmückt, die Teamgeist und Disziplin propagierten. Der Raum war einfach eingerichtet, mit einem großen Tisch in der Mitte und ein paar Stühlen, die um ihn herumstanden. Als sie eintraten, schloss Fräulein Hartmann die Tür hinter sich und drehte sich zu den beiden Jungs um. Ihr Gesichtsausdruck war ernst, aber nicht ohne eine gewisse Besorgnis. „Setzt euch“, sagte sie und deutete auf die Stühle. Marc und David tauschten nervöse Blicke aus, bevor sie sich auf die Stühle setzten. Fräulein Hartmann setzte sich ihnen gegenüber und sah streng von einem zum anderen, bevor sie begann.

„Was habt ihr euch dabei gedacht? Wir geben hier unser Bestes, um euch zu Topleistungen zu bringen und ihr raucht und trinkt? Wisst ihr, dass ihr damit die Arbeit der letzten Tage zunichte gemacht habt? Ganz abgesehen davon, dass wir eine Anti-Drogen-Politik an unserer Schule verfolgen und ihr seid lange genug dabei, um das zu wissen! Mir bleibt nichts anderes übrig, als euch aus dem Team zu werfen und nach Hause zu schicken!“

Entsetzt sahen die beiden sie an. „Aber Fräulein Hartmann… das, das können sie nicht machen!“, stammelte Marc bestürzt. „Wir wollten doch nur etwas Spaß haben und entspannen nach dem Training. Nur einmal! Es war das allererste Mal und wird nie wieder vorkommen! Bitte geben Sie uns noch eine Chance!“, beteuerte auch David schnell. Doch Fräulein Hartmann schüttelte verärgert den Kopf. „War das etwa Spaß? Meint ihr, ihr habt mit dem Verhalten noch einen Platz im Team verdient?“ Beide senkten betreten den Blick und schüttelten die Köpfe. „Ganz genau, also packt eure Sachen. Ihr seid raus!“, verkündete Fräulein Hartmann energisch. „Bitte nicht, Fräulein Hartmann, gibt es nicht noch eine andere Möglichkeit? Fußball ist unser Leben! Wir werden hart arbeiten, härter als zuvor! Bitte!“, bettelte Marc. „Genau, wir sind die besten im Team. Ohne uns kann die Mannschaft die nächste Saison nicht gewinnen. Wir machen alles, aber bitte werfen sie uns nicht aus dem Team!“, flehte auch David. Fräulein Hartmann überlegte kurz. Die beiden hatten recht, die Mannschaft konnte eigentlich nicht auf die beiden verzichten, ihr Verlust wäre ein herber Rückschlag. Doch allein konnte sie diese Entscheidung nicht treffen, erst musste sie mit dem Schulleiter reden und den Vorfall melden. „In Ordnung, ich werde mit dem Schulleiter reden. Mit viel Glück finden wir vielleicht noch eine Lösung für euch. Aber versprechen kann ich nichts! Ihr geht so lange auf euer Zimmer und wartet dort auf mich!“, sagte sie ernst. Die beiden schluckten und nickten. „Danke Fräulein Hartmann!“, murmelten beide, als sie mit hängenden Köpfen das Büro verließen und auf ihr Zimmer verschwanden.

Dort angekommen, ließen sie sich auf ihre Betten fallen. David vergrub das Gesicht in den Händen und bereute zutiefst, was sie gemacht hatten. „Wie konnten wir nur so dumm sein alles aufs Spiel zu setzen?“, ärgerte er sich über sich selbst und ihre blödsinnige Idee. Auch Marc hatte mit diesen Folgen nicht gerechnet und hoffte inständig, dass sich doch noch alles zum Guten wenden würde. Ein Leben ohne Fußball war für ihn absolut undenkbar. Verzweifelt sahen sich die beiden an, bevor sie mal auf dem Bett liegend, mal im Zimmer auf und ab tigernd auf die Entscheidung des Schulleiters warteten.

Fräulein Hartmann hatte inzwischen mit dem Schulleiter telefoniert und ihm von dem Vorfall berichtet. Mit viel Mühe und Überredungskunst hatte sie den aufgebrachten Rektor beruhigen und davon überzeugen können, den beiden noch einmal eine Chance zu geben. Nur aufgrund ihres Einsatzes durften die beiden im Team bleiben, würden aber nach ihrer Rückkehr aus dem Trainingslager für zwei Wochen von der Schule suspendiert werden. Im Gegenzug verlangte der Schulleiter eine strenge Bestrafung und gab Fräulein Hartmann freie Hand mit den beiden Schülern. Fräulein Hartmann stimmte ernst zu und ging, nach der Beendigung des Telefonates, schnurstracks zu Marc und David. Dort angekommen, wies sie die beiden mit ernster Miene an, sich in einer halben Stunde erneut im Besprechungsraum einzufinden, nur mit Trainingshose und Shirt bekleidet. Die beiden nickten bekümmert, zogen sich schweigend um und machten sich pünktlich auf den Weg zu ihr. Jeder der beiden hing seinen eigenen Gedanken nach. Fräulein Hartmann hatte keine Miene verzogen und sich nicht anmerken lassen, wie der Schulleiter entschieden hatte und so wuchs ihre Anspannung und das flaue Gefühl im Magen immer weiter an. Zaghaft klopften sie an die Tür und traten, auf ein „Herein!“ von drinnen, ein.

Fräulein Hartmann saß hinter dem Tisch auf einem Stuhl und sah sie ernst an. Da sie sie nicht aufforderte sich zu setzen, stellten sich die beiden nebeneinander vor dem Tisch auf, nahmen die Hände hinter den Rücken und harrten der Dinge, die jetzt kommen würden. Fräulein Hartmann sah ernst von einem zum anderen, dass sie Mühe hatten dem Blick standzuhalten und schwer schluckten, als sie schließlich aufstand.

„Ich habe mit dem Schulleiter gesprochen und ihm von dem Vorfall berichtet.“, begann sie, während sie sich auf die Tischkante stützte. „Er war mehr als bestürzt und verärgert und er möchte, dass ihr versteht, dass eure Entscheidungen Konsequenzen haben.“ Fräulein Hartmann schaute Marc und David ernst an, ihre Augen funkelten vor Entschlossenheit. „Der Rektor und natürlich auch ich sind sehr enttäuscht von euch beiden. Ihr wisst, dass ihr hier seid, um eure Träume zu verwirklichen, und solche Entscheidungen gefährden nicht nur eure Zukunft, sondern auch das Team.“ Wieder machte sie eine Pause und ließ die beiden in ihrer Anspannung schmoren. „Nur mit viel Glück habe ich mit dem Rektor reden können, eigentlich wollte er euch auf der Stelle nach Hause schicken. Ihr habt jetzt die Wahl: Entweder ihr fliegt aus dem Team und von der Schule oder ihr akzeptiert eine exemplarische Strafe.“ Erleichtert und nervös zugleich sahen sich Marc und David an, während sie die Schwere der Situation begriffen. Nur haarscharf waren sie einem Rauswurf entgangen. „Danke Fräulein Hartmann! Wir akzeptieren die Bestrafung!“, kam es wie aus der Pistole geschossen von beiden. Die Trainerin nickte. „Was ist die Strafe?“, fragte David zögerlich.

Fräulein Hartmann überlegte kurz und sagt dann: „Ihr werdet gleich von mir eine Strafe erhalten, die sich gewaschen haben wird. Außerdem werdet ihr für den Rest des Trainingslagers jeden Morgen um 6 Uhr aufstehen und eine zusätzliche Trainingseinheit absolvieren. Diese Einheit wird aus Ausdauer- und Krafttraining bestehen, um euch zu zeigen, was es bedeutet, hart zu arbeiten und Verantwortung zu übernehmen.“ Marc und David nickten, während sie die Konsequenzen ihrer Handlungen akzeptierten. „Und das ist noch nicht alles“, fügte Fräulein Hartmann hinzu. „Nach dem Trainingslager werdet ihr für zwei Wochen von der Schule suspendiert und eure Eltern informiert.“ Erschrocken sahen sich die beiden an. Die Suspendierung von der Schule und das ihre Eltern von dem Vorfall erfahren würden, wog schlimmer als ein brennender Hintern und das Extratraining. Das würde sicher noch Ärger geben!

Einerseits waren die beiden Jungen erleichtert, dass sie nicht aus dem Team flogen, aber sie wussten, dass sie hart arbeiten werden müssen, um das Vertrauen ihrer Trainerin zurückzugewinnen. „Wir nehmen die Strafe an, Fräulein Hartmann“, versprach Marc. „Wir werden aus unseren Fehlern lernen.“

„Das hoffe ich“, antwortete sie und sah sie mit einem strengen Blick an. „Dann lasst uns keine Zeit verlieren. Marc, du stellst dich dort drüben in die Ecke, mit dem Gesicht zur Wand und David, du kommst zu mir.“ Damit zog sie sich einen Stuhl heran und nahm darauf Platz, während Marc seinen Platz in der Ecke einnahm. Auf ein Zeichen legte sich David über ihren Schoß. Fräulein Hartmann zog, wie schon einige Mal zuvor, seine Trainingshose stramm und begann dann weit ausholend seinen Hintern zu versohlen. Laut klatschend traf ihre feste Hand wieder und wieder seine Erziehungsfläche und wärmte diese schnell auf. David wusste das er diese Strafe mehr als verdient hatte, doch schon nach kurzer Zeit wurde die Hitze auf seiner Kehrseite und das Brennen immer größer, so dass es immer schwieriger für ihn wurde, die Bestrafung hinzunehmen. Fräulein Hartmann hielt sich von Anfang an nicht zurück und so war es nicht verwunderlich, dass David immer unruhiger über ihren Knien wurde. Das anfängliche leise Stöhnen wurde immer lauter, das Marc sich besorgt in seiner Ecke umdrehte und sah, wie sich David mit schmerzverzerrtem Gesicht auf ihrem Schoß wand. Fräulein Hartmann war dies nicht entgangen. „Gesicht zur Wand, Marc!“, forderte sie ihn verärgert auf. „Oder willst du sofort seinen Platz einnehmen?“ Ertappt zuckte Marc zusammen und drehte den Kopf blitzschnell zurück zur Wand. Was er gesehen hatte, hatte gereicht, um seine Nervosität noch einmal zu erhöhen. Sein Po zuckte schon jetzt bei dem Gedanken daran, was ihn gleich erwarten würde.

Plötzlich herrschte Stille und Marc überlegte, ob er noch einmal einen kurzen Blick riskieren sollte. Doch da vernahm er schon Fräulein Hartmanns kurze Aufforderung an David: „Hintern hoch!“ Auch ohne hinzusehen, wusste Marc, dass David nun seinen Po hoch in die Luft heben würde und Fräulein Hartmann seine Trainingshose hinunterziehen würde. Kurz darauf erklang das laute Klatschen der flachen Hand auf der jetzt nackten Haut erneut im Raum. Davids Hintern war schon jetzt rot gezeichnet und brannte fürchterlich. Die neue Salve an kräftigen Schlägen verschärfte das Brennen um ein Vielfaches und ließ ihn nach Luft schnappen. Verzweifelt klammerte er sich an das Stuhlbein und versuchte den Schmerz zu verarbeiten, während seine Beine immer wieder nach oben zuckten. Auch aus dem Stöhnen war mittlerweile ein kontinuierliches Lamentieren geworden und sein Hintern hatte sich in ein tiefes Rot verwandelt. „Ah, au, oh! Auaa, ah!“, jammerte David. „Bitte Fräulein Hartmann, stop, ah tut das weh!“ Doch Fräulein Hartmann kannte kein Pardon und schlug nur noch schneller auf die nackten Backen vor ihr ein. „Stop? Ich werde erst aufhören, wenn ich mit dir fertig bin! Hast du mich verstanden?“, erwiderte sie erzürnt und unterstrich jedes Wort mit einem besonders starken Schlag, was David nur noch lauter verzweifelt Aufjaulen ließ. „Aaahaa, ah!“ Erst als sein Hintern bereits dunkelrot verfärbt war und auch der Übergang zu den Oberschenkeln sein Fett abbekommen hatte, ließ sie ihn schließlich schwer atmend aufstehen. „Ab mit dir in die Ecke! Hände über den Kopf!“, forderte sie ihn energisch auf. „Marc, komm hierher!“

Schnell kam Marc der Anweisung nach und wechselte den Platz mit David, der einige Zeit in der Ecke brauchte, um seinen Puls und seine Atmung wieder zu normalisieren. Nur zu gern hätte er jetzt seine wunden Backen gerieben, doch er wagte keine falsche Bewegung, froh eine kurze Pause zu haben.

Marc hingegen legte sich gerade, wie David zuvor, über die Knie von Fräulein Hartmann und atmete tief durch. Er wusste, was ihn jetzt erwarten würde und doch war er überrascht als seine Trainerin nun loslegte, um auch ihm tüchtig den Hintern zu versohlen. Die Heftigkeit ihrer Schläge ließ ihm den Atem stocken und so dauerte es nicht lange, bis auch er sich jammernd und stöhnend auf ihrem Schoß krümmte und zappelte. Nur unterbrochen von einer kurzen Pause, während der sie ihm die Hosen bis in die Kniekehlen hinunterzog, um ihm dann mit unverminderter Kraft weiter einzuheizen. „Aaah!“, schrie Marc auf, als sie erneut auf seine bereits sensiblen Backen einschlug und auch seinen Poansatz mit einbezog. „Au, bitte Fräulein Hartmann, es tut mir leid! Aua!“, jammerte er hilflos und versuchte seinen brennenden Hintern mit der Hand zu schützen. Fräulein Hartmann ergriff sein Handgelenk und drückte seinen Arm an seine Hüfte, um ihn dann nur noch fester zu versohlen. „Aaah, aua, ah!“, stieß Marc vor Schmerz hervor und spannte alle Muskeln an. Doch auch das half nicht. Er stöhnte, knurrte und zappelte hin und her, versuchte chancenlos mit dem Schmerz umzugehen. Als Fräulein Hartmann schließlich sein Handgelenk losließ und ihn aufforderte, seine Strafe, wie ein Mann hin zu nehmen, schlug er vor lauter Verzweiflung mit der Faust auf den Boden und klammerte sich anschließend an den Stuhlbeinen fest, dass seine Knöchel weiß hervortraten.

Erst als auch sein Hintern die gleiche Farbe angenommen hatte, wie zuvor Davids, durfte er sich erheben und neben David in der Ecke aufstellen. Schwer atmend, versuchte er sich zu beruhigen, die Hände hoch über dem Kopf verschränkt. Auch Fräulein Hartmann brauchte eine kurze Pause und nahm auf dem Stuhl hinter dem Tisch Platz, um sich die beiden rot leuchtenden Kehrseiten unter den weißen Shirts anzusehen. Zufrieden mit dem Anblick, gönnte sie den beiden etwas Ruhe, als sie ein Paar Turnschuhe mit einer Gummisohle unter dem Tisch entdeckte. Lächelnd nahm sie einen davon in die Hand und schlug ihn prüfend vorsichtig auf ihre Handfläche. ‚Der kommt jetzt genau richtig!‘, dachte sie und erhob sich, um zu Marc und David hinüber zu gehen.

Marc, der über seine Schulter gelinst hatte, als er das Geräusch der Gummisohle vernommen hatte, ahnte nichts Gutes, als er Fräulein Hartmann jetzt mit dem Turnschuh in der Hand auf sie zukommen sah. Schnell blickte er zurück zur Wand, als sie sie beide auch schon aufforderte sich umzudrehen. Langsam wandten sie sich zu ihr um und hielten ihre Hände schützend vor ihre Männlichkeit, wohl wissend, was nun folgen würde.

„Um auch ganz sicher zu gehen, dass ihr verstanden habt, wie schwerwiegend euer Verhalten war, werdet ihr euch jetzt beide nebeneinander, jeweils über einen der beiden Stühle vor dem Tisch beugen. Die Handflächen auf die Sitzfläche!“ Mit hängenden Köpfen gingen sie beide hinüber zu den Stühlen. „Aber Fräulein Hartmann, wir haben unsere Lektion gelernt!“, versuchte David die Trainerin doch noch umzustimmen und rieb sich die bereits wunden Backen. Doch diese antwortete ungerührt: „Willst du im Team bleiben?“ David antwortete schnell: „Ja, natürlich, Fräulein Hartmann!“ Sie nickte und entgegnete dann: „Dann beug dich über den Stuhl und keine weitere Diskussion!“ David verstummte und beugte sich wie angewiesen über eine der Stuhllehnen, während er sich mit den Händen auf der Sitzfläche abstützte. Und auch Marc nahm die angewiesene Position über dem Stuhl neben ihm ein.

Fräulein Hartmann sah sich die beiden herausgestreckten Hinterteile noch einmal an, die bereits jetzt dunkelrot verfärbt waren, mit einigen dunkleren Stellen am Ansatz und den Flanken, bevor sie sich neben David aufstellte. Sie legte ihm die linke Hand ins Kreuz und mahnte dann beide, jeden der jetzt folgenden 40 Hiebe laut mitzuzählen. David stöhnte leise auf, als er die Anzahl vernahm, holte tief Luft und biss die Zähne zusammen, als ihn auch schon der erste Schlag satt auf die linke Pobacke traf. „Aaah“, schrie er auf und zuckte nach vorn. Die feste Gummisohle verursachte ein noch viel größeres Brennen auf der Haut als die Hand und entfachte den Schmerz von Neuem. Nur mühsam brachte er: „Eins!“ hervor und versuchte sich für den zweiten Treffer zu wappnen. Der auch prompt folgte und ihn erneut zusammenzucken ließ. „Zwei!“, stieß er zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor und japste.

Marc, der neben ihm, seine Reaktionen hatte beobachten können, zuckte nervös mit den Backen, als Fräulein Hartmann nun neben ihn trat. Weit ausholend schlug sie ihm den Turnschuh fest auf die erste Seite des Hintern und auch kurz danach auf die Zweite. Und wie David zuvor, stöhnte Marc laut auf und hatte Mühe mitzuzählen. So ging es immer weiter, nach einem Schlag auf jede Pobacke eines Spielers, wechselte sie hinüber zu dem anderen. Jeder Schlag quittiert von immer lauteren Schmerzensäußerungen der beiden, deren Hinterteile mittlerweile leicht bläulich verfärbte Abdrücke der Schuhsohle zierten. Bei Schlag Nr. 33 zuckte Davids Hand nach hinten und hielt seine schmerzende linke Backe. „Auu! Ah!“, jammerte er den Tränen nahe. „Die Hand nach vorn oder ich beginne von vorne!“, herrschte Fräulein Hartmann ihn an. Sofort legte er die Hand zurück auf die Sitzfläche. Noch so eine Strafe wollte er keinesfalls riskieren. Tief durchatmend bereitete er sich auf den nächsten Schlag vor, als Fräulein Hartmann ihn barsch ermahnte. „Wo sind wir? Ich höre!“ Da fiel ihm ein, dass er vergessen hatte zu zählen und blitzschnell antwortete er: „Bei 33, Fräulein Hartmann, Nummer 33!“ Sie nickte. „Beim nächsten Mal, zählt der Treffer nicht und es gibt zwei Extrahiebe! Verstanden?“, drohte sie, nachdem es nun schon zum zweiten Mal vorgekommen war. David und Marc nickten schnell. Als David nun den nächsten Schlag auf die rechte Pobacke erhielt, kam die Anzahl prompt und auch Marc war bemüht schnell zu antworten.

Die letzten Vier standen an und Fräulein Hartmann legte noch einmal besonders Schwung in jeden der Hiebe, um auch sicher zu gehen, zu ihnen durchgedrungen zu sein. „Jau, autsch!“, heulte David auf und schwankte nach vorn. „37!“, brachte er kaum hörbar hervor, als ihn auch schon der letzte Schlag traf. Fest genug, dass er in den Knien einknickte und nur mit Mühe weiterzählen konnte. Froh die Strafe überstanden zu haben, vernahm er, wie auch Marc neben ihm, die letzten beiden Hiebe, laut aufstöhnend aber erfolgreich, hinter sich gebracht hatte. Dann durften sie sich erheben. Mit feuchten Augen betasteten beide vorsichtig ihre schmerzenden Hinterteile, während sie Fräulein Hartmann anblickten.

„Ich hoffe, ihr habt eure Lektion gelernt und so etwas wird sich nie wieder wiederholen!“, mahnte sie sie ein letztes Mal. „Beim nächsten Mal werde ich nichts mehr für euch tun können. Das ist euch hoffentlich bewusst!“ Beide nickten und beteuerten: „Das haben wir Fräulein Hartmann, es kommt nie wieder vor! Keine Drogen und kein Alkohol! Versprochen!“ Zufrieden blickte sie von einem zum anderen. „Dann zieht euch an Jungs! Geht auf eure Zimmer! Wir sehen uns morgen früh um 6 auf dem Platz!“ Der Aufforderung kamen die beiden schnell nach und verließen kurz darauf den Besprechungsraum. Nicht, ohne ihrer Trainerin, noch einmal für ihre Unterstützung zu danken.

Auf ihren Zimmern angekommen, legten sie sich erschöpft, bäuchlings auf ihre Betten. An Sitzen war nicht zu denken. Beide waren froh, diese Strafe überstanden zu haben. „Oh man, mein Hintern brennt vielleicht!“, stöhnte David und schob seine Hose hinunter, um sich die Bescherung anzusehen. „Meiner auch!“, entgegnete Marc und verzog das Gesicht als er den Bund über seine wunden Backen hinunterzog. Beide Hinterteile leuchteten tiefrot, zusätzlich gezeichnet von den blauen Abdrücken der Sohle. „Ab jetzt werden wir noch härter arbeiten müssen, um zu beweisen, dass wir es verdient haben, im Team zu bleiben.“, fuhr er fort. „Oh ja“, stimmte David ihm zu und verzog das Gesicht. „Aber immerhin haben wir so noch etwas Zeit bis wir unseren Eltern gegenübertreten und alles erklären müssen. Die werden nicht begeistert sein. Die Suspendierung wird das kleinere Übel sein, wenn ich an meinen Vater denke.“

… Weiter geht´s in der Fortsetzung: „Warte bis dein Vater nach Hause kommt!“

Ein Kommentar

  • Yve

    Ich bin gefragt worden, warum ich solche Geschichten schreibe, in denen weder Marc und David, als auch Fräulein Hartmann keinen Spaß am Spanking haben oder Lust dabei empfinden.
    Nun ich unterscheide zwischen Fun- und Strafspankings oder auch Spankings, die einfach als Vorspiel dienen und trotzdem sprechen alle drei Konstellationen meine Spankingfantasien an. Ein Strafspanking sollte, in meiner Vorstellung, aber auch eine Strafe sein und für Besserung sorgen.

    Sicherlich treffe ich damit nicht jeden Geschmack und das ist auch völlig in Ordnung. Wir alle stehen auf Spanking und trotzdem unterscheiden sich die Vorstellungen, wie ein Spanking erfolgen sollte enorm. Der Eine möchte dominiert werden, der Zweite bestraft und der Dritte steht einfach nur auf ein paar feste Klapse im Bett. Für manchen gehört Spanking und Sex überhaupt nicht zusammen und andere können sich das eine, ohne das andere nicht vorstellen.

    Jeder sollte Spanking so ausleben können, wie er es liebt. Nur eine Gemeinsamkeit sollten alle haben, das Einverständnis aller Teilnehmer. 🙂

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