Der neugierige Gärtner
Enrique kam als Gärtner zu Frau Maier, nachdem er in seiner Heimatstadt eine Ausbildung im Gartenbau abgeschlossen hatte. Schon früh hatte er eine Leidenschaft für Pflanzen und die Natur entwickelt, und seine Fähigkeiten im Umgang mit Blumen und Sträuchern waren schnell bekannt geworden. Nach seiner Ausbildung suchte er nach einer Anstellung, um seine Kenntnisse in der Praxis anzuwenden und gleichzeitig seine Familie finanziell zu unterstützen.
Frau Maier, die ein großes Anwesen mit einem weitläufigen Garten besaß, war auf der Suche nach einem Gärtner, der nicht nur die Pflanzen pflegen, sondern auch kreative Ideen zur Gestaltung des Gartens einbringen konnte. Sie hatte von Enrique durch Empfehlungen aus der Nachbarschaft gehört, die seine Arbeit lobten und seine Professionalität betonten. Als sie Enrique zum ersten Mal traf, war sie sofort von seiner Ausstrahlung und seinem Fachwissen beeindruckt. Er hatte nicht nur die nötigen Fähigkeiten, um ihren Garten in ein blühendes Paradies zu verwandeln, sondern auch eine charmante Art, die sie sofort ansprach. Nach einem kurzen Vorstellungsgespräch und einer Besichtigung des Gartens einigten sie sich schnell auf eine Zusammenarbeit. So begann Enriques erste feste Anstellung als Gärtner bei Frau Maier.
Enrique war ein charismatischer junger Mann in seinen späten Zwanzigern, dessen Ausstrahlung sofort ins Auge fiel. Mit seinen dunklen, lockigen Haaren und seinen strahlend blauen Augen, die wie der klare Himmel an einem Sommertag leuchten, zog er die Blicke der Menschen um ihn herum magisch an. Sein Gesicht war gut proportioniert, mit markanten Wangenknochen und einem breiten, einladenden Lächeln, das oft seine Lippen umspielte und seine positive, lebensbejahende Art widerspiegelte. Seine gebräunte Haut zeugte von vielen Stunden, die er im Freien verbrachte, während er den Garten pflegte und die Pflanzen hegte. Enrique hatte einen athletischen Körper, der das Ergebnis harter Arbeit und körperlicher Betätigung war. Er war muskulös, aber nicht übertrieben, was ihm eine natürliche Anziehungskraft verlieh. Seine Hände waren geschickte Werkzeuge, die sowohl zärtlich als auch stark sein konnten, wenn er mit den Pflanzen arbeitete oder seine Chefin mit einem charmanten Lächeln verzauberte. Oft stand er oberkörperfrei im Garten, während er in der Mittagssonne arbeitete, neidisch beobachtet von den anderen Damen in der Nachbarschaft. Seine gebräunte Haut und sein breites Lächeln ließen die Herzen höher schlagen und die Knie weich werden.
Es war ein heißer Sommertag, und Enrique hatte an diesem Nachmittag besonders viel zu tun. Der Garten von Frau Maier war in voller Blüte und die Pflanzen benötigten seine Aufmerksamkeit. Während er mit der Pflege der Blumen beschäftigt war, bemerkte er, dass Frau Maier im Bad war und sich offenbar auf eine Dusche vorbereitete. Die Fenster des Badezimmers waren leicht geöffnet, und das Licht, das durch die Scheiben fiel, schuf eine einladende Atmosphäre. Enrique, der gerade eine Pause machte, um einen Schluck Wasser zu trinken, konnte nicht anders, als einen Blick in Richtung des Fensters zu werfen. In diesem Moment war er von der Vorstellung gefangen, wie sie sich nach einem langen Tag der Arbeit erfrischen würde.
Er wusste, dass es nicht richtig war, aber die Neugier und die Anziehung, die er heimlich für Frau Maier empfand, überwogen in diesem Augenblick seine Vernunft. Er trat näher an das Fenster heran, um einen besseren Blick zu erhaschen. Als er sie sah, wie sie das Wasser über ihren Körper laufen ließ, war er von ihrer Schönheit und Anmut überwältigt. Doch in diesem Moment der Faszination wurde ihm auch klar, dass er eine Grenze überschritt. Die Realität holte ihn schnell ein, als er sich bewusst wurde, dass er sie in einem sehr privaten Moment beobachtete. Plötzlich hörte er ein Geräusch, das ihn aus seinen Gedanken riss – Frau Maier hatte ihn bemerkt. Der Schock und die Empörung in ihrem Gesicht waren sofort offensichtlich, als sie blitzschnell nach einem Badetuch griff, um sich zu bedecken. Reflexartig sprang Enrique zurück und fühlte sich schlagartig beschämt und verängstigt. Er wusste, dass er einen großen Fehler gemacht hatte.
Noch während er überlegte, was er jetzt machen sollte, öffnete Frau Maier mit einem Ruck die Vordertür des Hauses und sah ihn wütend an. In ersten Moment der Panik stammelte er eine Entschuldigung und versuchte, die Situation zu retten, indem er um Verständnis bat. Doch die Spannung zwischen ihnen war bereits spürbar, und die Situation entwickelte sich in eine unerwartete Richtung, die beide nicht vorhersehen konnten.
Frau Maier war schockiert und empört über Enriques Verhalten. Erzürnt drohte sie ihm sofort die Polizei zu rufen und ihn wegen Voyeurismus anzuzeigen. Beschämt senkte Enrique den Blick und suchte nach einem Ausweg. Stammelnd entschuldigte er sich nochmals bei ihr. „Können wir das nicht irgendwie anders regeln? Ich habe Familie und brauche den Job und das Geld dringend.“ Seine Chefin betrachtete den jungen Gärtner eine Zeit und schien zu überlegen. Schon länger hatte sie ein Auge auf ihn geworfen. „Also gut, komm mit ins Haus.“, antwortete sie schließlich und trat einen Schritt zur Seite, um ihm Platz zu machen.
Draußen schien die Sonne hell und die Vögel zwitscherten fröhlich. Doch in Enriques Kopf war es alles andere als friedlich. Der Schock, den er verursacht hatte, als er seine Chefin, Frau Maier, beim Duschen beobachtet hatte, ließ ihn nicht los. Er wusste, dass er einen großen Fehler gemacht hatte, und die drohenden Worte seiner Chefin hallten in seinen Ohren, als er sich nun an ihr vorbei ins Innere des Hauses schob. Unsicher blieb er im Flur stehen und sah seine Chefin an, während er sich schämte und gleichzeitig die Angst um seinen Job und seine Familie spürte. Frau Maier, die ihn mit einem strengen Blick musterte, schien für einen Moment in Gedanken versunken. Sie hatte ihn schon lange heimlich bewundert, und jetzt, in dieser peinlichen Situation, war sie hin- und hergerissen zwischen Empörung und einer unerwarteten Anziehung. Die Atmosphäre angespannt, doch gleichzeitig prickelnd.
Frau Maier schloss die Tür hinter ihnen und drehte sich zu ihm um. „Was du getan hast, ist inakzeptabel“, begann sie, doch ihre Stimme war weniger streng, als sie es beabsichtigt hatte. Enrique sah sie an, seine blauen Augen strahlten eine Mischung aus Reue und Verlangen aus. „Es tut mir leid, ich wollte nicht…“, begann er, doch sie unterbrach ihn. „Ich weiß, ich weiß … Aber ich kann nicht einfach so tun, als wäre nichts passiert.“
In diesem Moment spürten beide die Spannung zwischen ihnen. Frau Maier trat einen Schritt näher und Enrique konnte den Duft ihres Parfums riechen. Es war ein süßer, blumiger Duft, der ihn an die Blumen erinnerte, die er täglich pflegte. „Vielleicht… können wir das Ganze anders angehen“, schlug sie vor, ihre Stimme war nun sanfter. Die anfängliche Schwärmerei, die sie für ihn gehegt hatte, blühte in diesem Moment auf. Enrique, der sich seiner Anziehung zu ihr ebenfalls bewusst war, nickte langsam. „Ich würde alles tun, um das wieder gutzumachen“, sagte er leise. „Wirklich alles?“, hakte sie nach und für einen kurzen Moment umspielte ein leicht sadistisches Lächeln ihre Lippen. Enrique fasste neuen Mut und nickte schnell. Wie konnte er auch ahnen, was jetzt folgen sollte.
„Dann komm mit“, winkte Frau Maier ihn zu sich und er folgte ihr ins Bad. „Ausziehen!“, wies sie ihn plötzlich streng an und stellte sich, mit verschränkten Armen, auffordernd vor ihn. Unsicher sah er sie an. Seinen Gedanken überschlugen sich. ‚Was hatte sie vor?‘, überlegte er, hin- und hergerissen zwischen Unsicherheit und Lust. Als sie ihn anherrschte „Wird’s bald! Du hast mich nackt gesehen, jetzt will ich das auch! Ansonsten weißt du, wo die Tür ist!“ Bei dieser Drohung kehrte Leben in ihn und er löste sich aus seiner Schockstarre. Schnell entledigte er sich seiner Schuhe, Socken und der Arbeitshose und warf alles in eine Ecke. Als er in den Bund seiner engen Boxershorts griff, zögerte er kurz und sah sie nochmals fragend an, leicht beschämt gleich völlig nackt vor seiner Chefin zu stehen. Doch ihr ungeduldiger Blick und eine hochgezogene Augenbraue machten ihm deutlich, dass auch diese Hülle fallen sollte. Beherzt griff er in Bund und zog die Shorts mit einem Ruck hinunter, stieg raus und kickte sie in die Ecke zu seinen restlichen Sachen. Einerseits erregte ihn diese ganze Situation, gleichzeitig fühlte er sich ungeschützt und bloßgestellt, so völlig nackt vor ihr zu stehen. Als sie begann ihn von oben bis unten zu mustern, versuchte er schützend seine Hand vor sein bestes Stück zu legen, doch sie schlug diese zur Seite und schob ihn gleichzeitig mit der anderen Hand blitzschnell nach hinten, so dass er einen Schritt machte und mit dem Rücken an der Wand zum Stehen kam. Das Ganze erschien ihm so surreal, wie sie vor ihm stand, eine Hand auf seiner Brust und ihm tief in die Augen blickte. Doch weit kam er mit seinen Gedanken nicht, als sie plötzlich das Wasser anstellte und er bemerkte, dass er direkt unter der Dusche stand. Als das kalte Wasser ihn traf, atmete er reflexartig tief ein. „Dreh dich um!“, raunte sie ihm mit rauher Stimme zu. „Hände an die Wand!“
Schnell kam er ihrer Aufforderung nach und stützte sich mit den Unterarmen an der Wand ab, gespannt, was als Nächstes folgen würde. Langsam stellte sie das Wasser wärmer, dann begann sie mit ihren Händen seinen Körper zu erkunden. Mal strich sie sanft über seine muskulösen Arme und Schultern, dann setzte sie ihre Fingernägel ein und kratzte ihm über den Rücken, dass er ins Hohlkreuz ging. Als Frau Maier zur Duschcreme griff und begann ihm von hinten erst den Rücken und dann die Brust einzuseifen und langsam tiefer wanderte, meldete sich sein bestes Stück. Genießend schloss er die Augen als sie begann seinen wachsenden Ständer sanft zu massieren. Als er die Augen öffnete, sah er das sie links von ihm stehend, ihn genau beobachtete. Auch in ihren Augen sah er das Verlangen und die aufkommende Lust, doch als er sich ihr zuwenden wollte, gab sie ihm einen festen Klaps mit der rechten Hand auf die linke Pobacke. Er zuckte zusammen, erschrocken sah er sie an und rieb seine brennende Backe. „Ich sagte: Hände an die Wand!“ tadelte sie ihn streng und versetzte ihm einen weiteren Klaps auf die andere Backe. Dann ergriff sie mit der linken Hand sein linkes Handgelenk, streckte seinen Arm und drückte seine Hand gegen die Wand. Gleichzeitig holte sie erneut aus und ließ ein wahres Stakkato an festen Schlägen auf seine ungeschützten Backen niederprasseln, dass er begann auf der Stelle herumzutänzeln und versuchte seinen Po nach den Seiten wegzudrehen, um den sengenden Hieben zu entkommen. „Wirst du wohl stillhalten!“, tadelte sie ihn erneut, während sie seinen Arm weiterhin über seinem Kopf an der Wand festpinnte und seinem Hintern mehr und mehr Farbe verlieh. Das anfängliche stellenweise Zwiebeln auf der Haut hatte sich mittlerweile in einen gleichmäßigen Flächenbrand auf seiner Kehrseite verwandelt, dass er Mühe hatte ruhig stehen zu bleiben. „Aaah“, stöhnte er auf, als ihre Hand den unteren Teil seiner linken Pobacke besonders hart traf und er verkrampfte die Pobacken, spannte die Muskeln an, um sie im nächsten Moment wieder zu lockern. Fasziniert beobachtete sie das Spiel seiner Muskeln und passte genau den richtigen Moment ab, in dem er die Muskeln entspannte, um auch seiner rechten Pobacke einen solchen festen Schlag zu verpassen. Wieder stöhnte er auf und seine rechte, freie Hand schnellte nach hinten, um die getroffene Stelle zu reiben. Blitzschnell ließ seine linke Hand los und ergriff seine Rechte am Handgelenk, drückte ihn gegen die Wand und drehte ihm den Arm auf den Rücken, dass er sich nicht bewegen konnte. Dann folgte eine weitere Salve an schnellen, festen Schlägen auf seine bereits leuchtend roten Backen, was er mit einem immer lauteren Stöhnen quittierte.
„Wirst du jetzt die Hände nach vorn nehmen?“, knurrte sie und ließ ihm einen kurzen Moment, um zu Atem zu kommen. Als er schwer atmend nickte, ließ sie seinen Arm los und er nahm beide Hände hoch, um sich, wie angewiesen, an der Wand abzustützen. Frau Maier besah sich seine roten Backen und lächelte, während sie erneut zur Duschcreme griff und begann ihn weiter einzuseifen. Schon nach kurzer Zeit erwachte auch sein bester Freund wieder zum Leben als sie sich ihm ausgiebig sanft mit der Hand widmete, doch diesmal wagte er nicht sich zu bewegen.
Zufrieden lächelte sie, öffnete ihr Badetuch, das mittlerweile völlig durchnässt an ihrem Körper klebte und warf es zu Boden. Dann schob sie sich zwischen ihn und die Wand und begann sich an ihm zu reiben. Unsicher, ob er seine Position verlassen und sich bewegen durfte, ließ er sie gewähren.
Doch als sie ihm nun die linke Hand in den Nacken legte, ihn zu sich herunterzog, fordernd küsste und ihm ins Ohr raunte: „Nimm mich!“, war es um seine Beherrschung geschehen. Leidenschaftlich erwiderte er ihren Kuss, zog sie an sich, streichelte jede Faser ihres Körpers, bevor er sie an den Hüften ergriff und hochhob. Sie schlang ihre Beine um seine Hüften und während er sie mit dem Rücken gegen die Wand drückte, versenkte er seinen Ständer in ihr. Diesmal war sie es, die aufstöhnte, genießend die Augen schloss und den Kopf in den Nacken warf. Breitbeinig stellte er sich auf, umfasste mit seinen großen, starken Händen ihre Pobacken und begann sich langsam in ihr auf und ab zu bewegen. Sie genoss seinen prallen Lustbringer in sich und ihre Erregung wuchs immer mehr als seine Stöße immer fester wurden. Sie krallte sich in seinem Rücken fest und fuhr die Fingernägel aus, kratzte ihm damit über den Rücken bis hinunter zu seinem Hintern. Die spitzen Fingernägel auf seinen wunden Backen ließen ihn aufstöhnen und als sie beherzt zugriff, nagelte er sie regelrecht gegen die Wand. Sie schrie ihre Lust heraus, während sie gemeinsam in einem heftigen Orgasmus kamen und schwer atmend an die Wand gelehnt verharrten, bis dieser abgeebbt war. Dann stellte er sie vorsichtig auf die Füße. Mit zittrigen Knien musste sie sich an ihm festhalten, ehe sie sich so weit gefangen hatte. Dann stellte sie das Wasser ab, gab ihm noch grinsend einen festen Klaps auf die muskulösen Backen, ergriff ein weiteres Badetuch und wickelte sich schnell in dieses, bevor sie ihm ebenfalls ein Badetuch reichte.



5 Kommentare
Helmut Lorenzen
Hallo Yve
Eher durch Zufall bin ich auf deine
Geschichtensammlung gestoßen.
Habe voller Freude schon viele Storys
gelesen.
Mit mir hast du jemanden gefunden, der
deine Geschichten regelmäßig lesen und
Kommentieren wird.
Yve
Hallo Helmut,
vielen Dank, es freut mich sehr, dass Dir meine Geschichten gefallen.
Als Switch mag und kenne ich beide Seiten und schreibe daher auch gern aus beiden Perspektiven.
Spätestens am Donnerstag gibt es pünktlich zum Männertag Nachschub. 😉
Liebe Grüße
Yve
Helmut Lorenzen
Danke für deine netten Worte
Ich freu schon auf nächste Lieferung am
Donnerstag
Helmut
Helmut Lorenzen
Erkläre mir was ein Switsch ist
Bei Google kommt was aus der Netzwerktechnik
Das meinst du sicher nicht
Bist du ein Spanker, der sowohl Jungs als
auch Mädels haut?
Yve
Schau mal ganz unten im Blog habe ich extra ein «Spankinglexikon» angelegt für viele Fragen rund um das Thema Spanking.