Ff-Spanking

Die Hauswirtschaftsschule V

Der Alltag an der Hauswirtschaftsschule war geprägt von Disziplin, Fleiß und einem festen Stundenplan. Die Schülerinnen verbrachten den Großteil des Tages nach dem Unterricht mit praktischen Übungen, wie Kochen, Nähen, Reinigen und anderen hauswirtschaftlichen Tätigkeiten. Der Unterricht war streng und wurde von den Nonnen geleitet, die großen Wert auf Ordnung und Sauberkeit legten. Die Nonnen waren sehr diszipliniert und sorgten regelmäßig für Zucht und Ordnung. Sie schritten mit strenger Miene durch die Klassenräume, kontrollierten die Sauberkeit der Kleidung, der Tische, die Ordnung in den Schränken und die Pünktlichkeit der Schülerinnen. Bei kleinsten Verfehlungen gab es sofort klare Ansagen und Strafen, um die Disziplin aufrechtzuerhalten. Der Tagesablauf begann früh am Morgen mit der Andacht und Morgengebeten, gefolgt von Unterricht und den praktischen Übungen. Mittags gab es eine gemeinsame Mahlzeit, bei der die Schülerinnen lernten, ordentlich zu servieren und zu decken aber auch den Knigge, wie man sich bei Tisch benahm. Nachmittags standen weitere praktische Tätigkeiten auf dem Programm, bei denen die Schülerinnen ihre Fähigkeiten verbessern sollten. Die Nonnen waren sehr genau und achteten darauf, dass alles perfekt lief. Sie forderten Respekt und Gehorsam und wer sich nicht an die Regeln hielt, musste mit Konsequenzen rechnen. Dabei waren sie jedoch auch fürsorglich und wollten den Schülerinnen beibringen, Verantwortung zu übernehmen und Disziplin zu wahren. Der Alltag war geprägt von einem Balanceakt zwischen strenger Führung und dem Ziel, die Schülerinnen zu verantwortungsbewussten Frauen für Haushalt und Familie zu erziehen.

Die drei Freundinnen Liane, Amy und Mary waren jetzt schon im zweiten Jahr an der Hauswirtschaftsschule und hatten sich gut eingelebt. Sie unterstützten sich gegenseitig und versuchten, die Regeln der Schule einzuhalten, obwohl es manchmal schwierig war, besonders mit ihrer Schulsprecherin Agathe. Agathe war eine große und selbstbewusste Schülerin, die sich viel auf ihren Rang als Anführerin einbildete. Sie hatte eine dominante Art und legte großen Wert darauf, ihre Position durchzusetzen. Manchmal zeigte sie dabei eine fiese Seite, besonders gegenüber den Jüngeren und Kleineren, die sie piesackte oder schikanierte. Ihre Art konnte manchmal einschüchternd wirken, weil sie sehr bestimmt war und gerne Recht behielt.

Trotz ihrer manchmal strengen und fiesen Art war Agathe eine Schülerin, die wusste, was sie wollte und sich nicht leicht einschüchtern ließ, was manchmal auch von Vorteil für die Schülerinnen sein konnte, besonders bei den Schulsitzungen mit der kompletten Lehrerschaft. Sie war stolz auf ihre Rolle als Schulsprecherin und glaubte, dass sie die Regeln der Schule durchsetzen müsse, auch wenn das manchmal auf Kosten anderer ging. Innerhalb einer Woche wurde auch Mary zweimal von Agathe schikaniert, was die Freundinnen sehr ärgerte.

Mary war eher klein und untersetzt, etwas schüchtern und hatte eine piepsige Stimme, besonders wenn sie aufgeregt war. Als Mary einen Vortrag vor der ganzen Klasse halten musste, brachte Agathe sie mit ihren Bemerkungen danach auf dem Schulhof fast zum Weinen, als sie Mary nachahmte und einige der anderen Klassenkameradinnen lachten. Mary wurde dabei rot und verlegen, als sie Agathe hörte und fühlte sich unwohl. Am liebsten wäre sie im Erdboden versunken. Das Verhalten von Agathe war gemein, weil sie Mary dadurch bloßstellte und ärgerte. Ein anderes Mal riss Agathe der kleineren Mary einen Haarreif mit großer Schleife vom Kopf, setzte ihn sich auf und mimte sie erneut nach. Mary, die ihren Haarreif zurückforderte, hatte jedoch keine Chance als Agathe den Haarreif hoch über ihren Kopf hielt, auch Springen half nichts und wieder lachten die anderen.

Nach dem Unterricht erzählte Mary ihren Freundinnen von dem Vorfall, die davon nichts mitbekommen hatten, weil sie Tafeldienst hatten. Liane, die ihre Freundin beschützen wollte, beschloss, etwas zu unternehmen. Sie versteckte sich hinter einem Brunnen auf dem Schulgelände, um Agathe zu überraschen, wenn sie auf dem Weg zu ihrem Zimmer vorbeiging.

Als Agathe endlich vorbeikam, sprang Liane aus ihrem Versteck hervor und stellte sie zur Rede. Liane und Agathe standen sich am alten Brunnen im Schulhof gegenüber. Es war ein heißer Tag, und die beiden stritten immer lauter. Plötzlich packte Liane Agathe am Arm und drückte sie rücklings gegen den Rand des Brunnens. Agathe versuchte, sich zu befreien, doch Liane hielt sie fest. Es kam zu einer Rangelei: Agathe schrie laut auf, kämpfte verzweifelt, um sich zu befreien, während Liane immer fester zugriff. In ihrem Kampf drehte sich Agathe blitzschnell um, versuchte, Liane abzuschütteln, doch Liane ließ nicht locker. Sie griff Agathe an den Haaren und zog sie daran nach unten, so dass ihr Kopf unter Wasser tauchte. Agathe schrie noch einmal, versuchte, sich zu wehren, doch Liane hielt sie fest und tauchte ihren Kopf immer wieder unter Wasser. Währenddessen fielen die Hefte und Bücher, die Agathe in ihrem offenen Rucksack hatte, über ihren Kopf hinweg ins Wasser. Das Wasser spritzte hoch, und die nassen Blätter und Seiten trieben auf der Wasseroberfläche. Liane erschrak und ließ Agathe blitzschnell los, als sie realisierte, was sie getan hatte. Agathe schoss nach oben, hustete und schüttelte den Kopf, während sie versuchte, wieder zu Atem zu kommen. Liane lief hastig davon, den Blick gesenkt, während Agathe erschöpft und mit nassen Haaren am Brunnen stand und versuchte die durchnässten Hefte und Bücher aus dem Wasser zu fischen.

Noch immer schockiert von dem Angriff liefen Agathe Tränen über das Gesicht, während sie versuchte, sich zu fassen. Die Hefte und Bücher, die ins Wasser gefallen waren, waren nun völlig durchnässt und zerknittert. Agathe schüttelte den Kopf, um die Tränen wegzuwischen, und blickte Liane hinterher, die schon außer Sichtweite verschwunden war.

In der Zwischenzeit kam Schwester Mathilde von der anderen Seite hinzu, die in der Nähe vorbeigegangen und auf den Lärm aufmerksam geworden war. Sie war herbeigeeilt und sah die nasse, erschöpfte Agathe. „Was ist dir denn passiert?“, fragte sie besorgt. Agathe, noch immer zitternd, erzählte ihr, was Liane getan hatte. Schwester Mathilde schüttelte den Kopf und sagte: „Das war nicht in Ordnung. Du hast alles richtig gemacht, dich zu wehren. Komm wir gehen zu Liane, das Früchtchen werde ich mir zur Brust nehmen!“ Sie tröstete Agathe und nahm die durchnässten Hefte und Bücher an sich. Gemeinsam gingen sie hinüber zu den Zimmern der Mädchen, um die Situation zu klären. Agathe war noch immer aufgeregt, aber auch erleichtert, dass jemand für sie da war. 

Wenig später kamen Schwester Mathilde und Agathe am Zimmer der drei Freundinnen an und stürmte hinein. Erschrocken blickten Liane, Amy und Mary auf, die zusammen auf Lianes Bett Karten spielten.

Schwester Mathilde ergriff sofort das Wort, ergriff Liane, zog sie am Arm hoch und stellte sie vor Agathe, während sie sie streng anblickte. „Was ist hier vorgefallen?“, fragte sie mit fester Stimme. Sie war nicht nur wütend wegen der Rangelei, sondern auch wegen der nassen Bücher, die nun völlig zerstört waren. Liane rieb sich den Oberarm, an dem sie unsanft nach oben gezogen worden war und versuchte, sich zu rechtfertigen. „Sie hat Mary bloßgestellt und nachgeäfft, Schwester Mathilde! Und das nicht nur einmal! Ich wollte nur helfen und dann ist das alles passiert!“

Doch Schwester Mathilde unterbrach sie ruhig, aber bestimmt. „Das ist nicht in Ordnung, Liane. Gewalt ist niemals eine Lösung.“ Sie wandte sich an Agathe, die noch immer zitterte. „Du bist also nicht ganz unschuldig an der ganzen Situation? Darüber reden wir gleich noch!“ Agathe schaute beklommen und nickte zaghaft, mit der Wendung hatte sie nicht gerechnet.

Schwester Mathilde war sehr erbost und warf ihnen vor, sich alle nicht an die Regeln gehalten zu haben. Besonders die Aktion mit dem Brunnen und den nassen Büchern wurde kritisiert. Schwester Mathilde war nicht zufrieden mit den Erklärungen und warf Liane, Amy und Mary vor, sich nicht richtig verhalten zu haben. Da Schwester Mathilde die Situation sehr ernst nahm und Liane vorwarf, wieder einmal übers Ziel hinaus geschossen zu sein, musste eine Strafe her. Besonders die Aktion mit dem Brunnen und den nassen Büchern wurde kritisiert. Alle Erklärungsversuche scheiterten und auch Mary wurde streng ermahnt, sich beim nächsten Mal an eine der Nonnen zu wenden und nicht ihre Freundinnen aufzustacheln oder selbst Rache zu üben. „Diesmal belasse ich es bei dir noch einmal bei einer mündlichen Verwarnung Mary, beim nächsten Mal werde ich andere Seiten aufziehen. Hast du verstanden?“ Mary nickte eingeschüchtert. „Ja, Schwester Mathilde, danke für ihre Güte.“

Liane jedoch, die die Aktion geplant hatte, sollte nicht so glimpflich davonkommen. Schwester Mathilde entschied, dass eine klare Konsequenz notwendig war. Sie blickte zu Amy und Mary, die im Raum standen, dann zurück zu Liane und sagte: „Liane, du hast dich absolut falsch verhalten. Gewalt ist keine Lösung. Deshalb werde ich dich dafür bestrafen.“ Ohne weitere Diskussion schritt Schwester Mathilde vor, ergriff Liane erneut am Arm, beugte sie nach vorn und klemmte sie, einen Arm um ihre Taille schlingend, an ihrer Hüfte fest. Das Ganze passierte so schnell, das Liane noch nicht einmal dazu kam zu protestieren, als Schwester Mathilde ihr nun mit der anderen Hand den Rock hochschob und das Höschen hinunterzog. Dann nahm einen kleinen Stock, den sie immer bei sich trug, unter ihrem Habit hervor und verpasste Liane eine ordentliche Tracht auf den Blanken, um ihr eine Lektion zu erteilen.

Festgeklemmt unter Schwester Mathildes Arm gab es für Liane kein Entkommen, sie zappelte und strampelte, schrie und jammerte, als der Stock sie immer wieder unbarmherzig traf und ihren Hintern schon nach kurzer Zeit zum Glühen brachte. Mary und Amy beobachteten mit Schrecken, wie sich nicht nur Lianes Kopf immer mehr ins Rötliche verfärbte, sondern auch ihr zunächst weißen Backen, mit einem wilden Striemenmuster überzogen wurden, die sich mehrfach kreuzten. Schwester Mathilde schnaufte, es war gar nicht so einfach diesen kleinen Satansbraten festzuhalten und gleichzeitig gut und fest zu treffen. Bei dem ganzen Gezappel traf sie auch so manches Mal die Oberschenkel und die Flanke mit dem Stock, was für besonders lautes Geheule bei Liane sorgte. Erst als keine weiße Stelle mehr zu finden war, lockerte sie ihren Griff. Sofort schossen Lianes Hände nach hinten und rieben wie wild ihre rote Kehrseite. „Du wirst in Zukunft lernen, Konflikte anders zu lösen“, sagte Schwester Mathilde mit fester Stimme und sah ihr tief in die Augen. Liane versuchte dem Blick auszuweichen und sah zu Boden. „Sieh mich gefälligst an, wenn ich mit dir spreche! Wirst du dich in Zukunft an die Regeln halten oder soll der hier nochmal nachhelfen?“, fragte sie energisch und fuchtelte mit dem Stock vor Lianes Gesicht herum. Schnell blickte Liane auf und versicherte, dass sie ihre Lektion gelernt hatte.

Zufrieden lächelte Schwester Agathe und forderte Liane auf, ihre Kleidung zu richten, dann wand sie sich zu Agathe um, die bis eben noch schadenfroh Lianes Strafe zugesehen hatte und mit nassen Haaren im Raum stand. „Und du, Agathe, was gibt dir das Recht Mary so zu schikanieren? Das ist sehr ernst, so etwas darf in unserer Schule nicht passieren.“

Agathe senkte den Blick und versuchte, sich zu rechtfertigen. „Ich… ich wollte nur…“

Schwester Mathilde hob die Hand, um sie zu unterbrechen. „Lass die Ausflüchte, für dein Verhalten gibt es keine Entschuldigung. Als Klassensprecherin trägst du eine besondere Verantwortung, ein Vorbild für die anderen zu sein.“ Sie machte eine kurze Pause, dann fuhr sie mit ruhiger, aber bestimmter Stimme fort: „Wenn du Mary schikaniert hast, dann stellst du dich nicht nur gegen die Regeln, sondern auch gegen das Vertrauen, das man in dich gesetzt hat.“ In diesem Moment wurde deutlich, dass Schwester Mathilde nicht nur die Rangelei, sondern auch das Verhalten von Agathe sehr ernst nahm. Sie blickte die Schülerin fest an. „Deshalb wirst auch du heute eine Strafe bekommen.“ Sie griff nach dem Stock, den sie wieder unter ihrem Habit verstaut hatte und sagte mit Nachdruck: „Du wirst Verantwortung übernehmen für dein falsches Verhalten, genauso wie Liane eben. Das kann ich nicht ungestraft lassen.“ Agathe wich, wie das Kaninchen vor der Schlange langsam vor ihr zurück.

Doch mit einem ruhigen, aber bestimmten Zug zog Schwester Mathilde auch Agathe zu sich heran und nahm sie an der Taille in den Schwitzkasten, zog den Rock hoch und das Höschen herunter. Schon ertönte wieder das zischende Geräusch des durch Luft sausenden Stocks, gepaart mit dem Wehklagen von Agathe, die sich nun unter den sengenden Hieben hin- und herwand. Schwester Mathilde hatte alle Mühe die großgewachsene Schülerin unter Kontrolle zu halten. Doch ein paar energische Worte der Nonne und einige gezielte Hiebe auf die Oberschenkel brachten Agathes Gezappel soweit unter Kontrolle, dass ihre Strafe bis zu Schwester Mathildes Zufriedenheit fortgesetzt werden konnte. Als auch der zweite Hintern tüchtig durchgehauen war und ihr rot entgegenleuchtete, entließ die Nonne auch Agathe endlich aus ihrem Klammergriff. „Ich erwarte, dass du in Zukunft anders handelst“, sagte Schwester Mathilde nach der Strafe. „Du hast einen wichtigen Posten in der Klasse und ich möchte, dass du das auch bleibst. Aber ich werde dich in der nächsten Zeit im Auge behalten. Kommt mir noch einmal zu Ohren, dass du andere Schülerinnen ungerecht behandelst, wirst du deines Postens enthoben. Ihr sollt zusammenarbeiten und nicht gegeneinander. Und damit ihr das gleich einmal üben könnt, werdet ihr euch jetzt gemeinsam um deine nassen Bücher und Hefte kümmern und diese trocknen.“

Liane und Agathe sahen sie gleichzeitig überrascht an. „Wie sollen wir das denn machen? Außerdem kann ich doch gar nichts dafür!“, murrte Agathe, während sie sich ihren brennenden Hintern unter dem Rock rieb. Schwester Mathildes Augenbraue hob sich. „Hast du deine Lektion immer noch nicht gelernt, Agathe?“, fragte sie drohend. Sofort änderte sich Agathes Miene und sie bat die Nonne schnell um Verzeihung. „Doch, doch Schwester Mathilde, Verzeihung, es kommt nicht wieder vor!“ Schwester Mathilde nickte. „Dein Glück, ansonsten musst du es nur sagen, der Stock ist noch in Reichweite! Aber nun zu eurer Aufgabe, eine Möglichkeit, die Hefte und Bücher zu retten, besteht darin, sie vorsichtig zu trocknen. Ihr solltet die nassen Seiten vorsichtig voneinander trennen, um ein Zusammenkleben zu verhindern. Dann könnt ihr die Bücher offen auf ein sauberes, trockenes Handtuch oder Gitter liegen, um sie an der Luft zu trocknen. Es ist wichtig, sie an einem gut belüfteten Ort zu platzieren, aber nicht direkt in der Sonne, da das Papier sonst zu stark austrocknet und brüchig wird. Hilfreich kann es auch sein, die Bücher zwischen sauberen, trockenen Papierlagen zu pressen, um die Form zu bewahren und das Trocknen zu beschleunigen. Also strengt euch an, ich möchte das Ergebnis morgen vor dem Unterricht sehen! Verstanden?“ Liane und Agathe nickten. „Ja, Schwester Mathilde.“ 

Mit diesen Worten verließ Schwester Mathilde das Zimmer und ließ die vier Schülerinnen zurück. Liane und Agathe rieben noch immer ihre schmerzenden Hinterteile und blickten einander wütend an. „Wenn du dich nicht eingemischt hättest, wäre das alles nicht passiert!“, zischte Agathe. Liane glaubte nicht richtig zu hören. „Wie bitte? Wenn du Mary in Ruhe gelassen hättest, hätte ich gar nicht erst einschreiten müssen. Du mit deiner hochnäsigen, arroganten Art! Von dir lassen wir uns nichts gefallen, hast du gehört?“, entgegnete sie erbost. „Ich bin Schulsprecherin, mein Wort hat hier mehr Gewicht.“, konterte Agathe selbstsicher, „du brichst die Regeln doch regelmäßig. Was meinst du wem sie mehr glauben?“ Liane lachte laut auf. „Nach dem heutigen Tag dir sicherlich nicht, Agathe. Du hast doch gehört, was Schwester Mathilde gesagt hat, du bist auf Bewährung. Noch ein Vorfall und du bist weg vom Fenster. Dann kannst du dir deinen Schulsprecherposten abschminken.“ Wütend schrie Agathe auf und wollte sich auf Liane stürzen. Doch diese wich ihr geschickt aus und drückte Agathe an den Schultern bäuchlings auf das Bett, vor dem sie gestanden hatte. Mary und Amy kamen ihr zu Hilfe und übernahmen Agathes Schultern und drückten sie weiter hinunter, so dass sie sich nicht aufrichten konnte. Liane hingegen setzte sich auf Agathes Beine.

„Du hast wohl immer noch nicht dazugelernt Agathe, du sollst Konflikte nicht mit Gewalt lösen. Aber keine Sorge wir werden dir helfen, endlich zu begreifen!“, begann Liane sarkastisch und lächelte. „Wie heißt es doch so schön: Wer nicht hören will, muss fühlen!“, fügte sie hinzu, schlug Agathes Rock nach oben und griff beherzt in den Bund ihres Höschens, um ihr dieses hinunter zu ziehen. „Untersteh dich!“, schrie sie los, als sie bemerkte, was Liane vorhatte. „Lasst mich los, dazu habt ihr kein Recht.“ Protestierte sie weiter und versuchte sich zu befreien. Doch gegen die drei anderen kam sie nicht an. „Du hattest auch kein Recht Mary zu ärgern und sie vor allen bloß zu stellen.“, konterte Liane und holte weit aus. Mit einem lauten Klatschen landete ihre rechte Hand hart auf Agathes rechter Pobacke. „Auuuu!“, jaulte Agathe auf und versuchte sich aufzubäumen, doch ohne Erfolg. Schon landete Lianes Hand schmerzhaft auf ihrer anderen Pobacke. Agathe stöhnte und japste nach Luft. Ihr Hintern brannte durch die Stockhiebe ohnehin schon wie verrückt und diese zusätzlichen festen Hiebe feuerten das Brennen noch mehr an. Erst recht als Liane jetzt ein wildes Stakkato an Hieben auf ihren armen Hintern niederprasseln ließ. Agathe jammerte und schrie, so laut, dass die drei Freundinnen schon Angst bekamen, dass eine der Schwestern sie hören konnte. Schnell griff Mary Agathes Höschen und stopfte ihr dieses in den Mund. „Problem gelöst!“, piepste sie und grinste breit. Dann ging die Strafe weiter und Liane versohlte Agathe mit fester Hand solange den Hintern, bis diese sich nicht mehr wehrte und zappelte und erschöpft unter ihnen lag. Ihr Backen hatten mittlerweile eine tiefrote Farbe angenommen und strahlten eine unglaubliche Hitze aus.

„Wirst du uns ab jetzt in Ruhe lassen, besonders Mary und nie wieder jemanden schikanieren?“, fragte Liane, nachdem sie den Arm sinken ließ. Amy ergriff Agathes Kopf und drehte ihn so, dass sie sie anschauen musste. Tränen standen Agathe in den Augen und sie nickte gedemütigt. Da entfernte Amy den Knebel aus ihrem Mund. „Versprich es Agathe und entschuldige dich bei Mary! Damit ist das Ganze erledigt und alles vergeben und vergessen. Wir werden nie wieder ein Wort darüber verlieren und helfen dir natürlich bei den Büchern. Einverstanden?“ Agathe leckte sich die trockenen Lippen. „Es…es tut mir leid, dass ich so fies war, Mary. Es kommt nicht wieder vor, versprochen!“, stammelte sie und im gleichen Moment erhoben sich die drei Freundinnen und ließen sie frei. Schnell stand Agathe auf und griff nach ihrem Höschen. Vorsichtig zog sie es über ihre geschwollenen, wunden Backen und blickte dann zu Liane, Amy und Mary, während sie sacht über ihre brennende Kehrseite rieb. „Oh man, tut das weh!“, jammerte sie und Liane stimmte ihr zu. „Oh ja, mir geht’s genauso. Aber jetzt lass uns zusehen, dass wir deine Bücher und Hefte noch retten können.“ Agathe nickte und gemeinsam machten sie sich ans Werk und versuchten die Tipps von Schwester Mathilde umzusetzen.

Am nächsten Morgen sahen die Hefte und Bücher zwar nicht aus wie neu, aber sie waren zumindest noch zu gebrauchen. Auch Schwester Mathilde zeigte sich mit dem Ergebnis einverstanden und entließ die vier ohne weitere Ermahnungen.

Nach diesem Vorfall waren die Freundinnen noch enger zusammengewachsen und versuchten, in Zukunft vorsichtiger zu sein. Sie wussten, dass sie zusammenhalten mussten, um die schwierigen Zeiten an der Hauswirtschaftsschule zu überstehen.

Ein Kommentar

  • Robbie

    Wieder eine sehr gelungene Geschichte!

    Ich mag, dass die Handlung so absolut geschehen sein kann und mitnichten an den Haaren herbei gezogen wirkt.
    Auch die Idee, dass die Schwester ihren Stock immer mitführt und somit gleich an Ort und Stelle austeilen kann, hat schon was ziemlich anregendes für mich.

    Beide Strafen empfand ich jedenfalls als absolut gerecht und ich mochte auch, dass Du beschrieben hast, wie sehr sie aber bei den Züchtigungen damit zu kämpfen hat, die beiden Mädels körperlich unter Kontrolle zu halten. Auch das ist Realität und ein spannend zu lesendes Detail, weil man das einfach auch wohl schon so erlebt hat.

    Es mag vielleicht klischeehaft sein, mich turnt es aber trotzdem an, dass wenn ich bei so einem Streit unter Mädels lese, dass sie den jetzt nicht mit Fäusten und Schlägen an den Kopf oder in den Magen austragen, sondern es einfach mal einen richtig tüchtig versohlten HIntern dafür setzt.

    Ich fand es total sexy, fand aber auch schön, dass die Abreibung zu Einsicht führte und sie am Ende doch gemeinsam beschlossen zusammenzuarbeiten und sich zu helfen.

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