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Sekretärinnen-Spanking

Alexandra war eine engagierte junge Sekretärin, die stets bemüht war, ihre Aufgaben gewissenhaft zu erfüllen. Sie liebte ihren Job und wollte immer professionell auftreten.

Die Firma, bei der Alexandra arbeitete, war ein aufstrebendes Unternehmen im Bereich der Technologie und Innovation. Sie war bekannt für ihre kreativen Projekte und ihre moderne Arbeitsatmosphäre. Das Team war jung, dynamisch und sehr engagiert. Für Alexandra war es der perfekte Ort, um ihre Fähigkeiten einzubringen und sich weiterzuentwickeln. Der Weg zu ihrem Job war allerdings alles andere als gewöhnlich. Herr Stark, ihr junger Chef, hatte ein eher ungewöhnliches Auswahlverfahren für die Stelle der Sekretärin. Anstatt nur auf klassische Bewerbungsunterlagen zu setzen, entschied er sich, eine kreative und persönliche Herangehensweise zu wählen. Er lud die Bewerberinnen zu einem sogenannten „Persönlichkeitstest“ ein, bei dem sie nicht nur ihre Fähigkeiten, sondern auch ihre Motivation und ihr Einfühlungsvermögen unter Beweis stellen sollten. Außerdem gab es eine kleine Aufgabe, bei der die Kandidatinnen eine kreative Lösung für eine fiktive Situation entwickeln mussten. Alexandra hatte sich eigentlich kaum Chancen ausgerechnet. Sie war eher schüchtern und hatte keine große Erfahrung im Bereich der Büroorganisation. Dennoch hatte sie die Aufgabe mit viel Herzblut und Ehrlichkeit angegangen. Sie war authentisch geblieben und hatte gezeigt, dass sie motiviert war, Neues zu lernen und sich in das Team einzubringen. Herr Stark sah Potenzial in ihr.

Der Tag nach dem Auswahlverfahren war für Alexandra eher ein Tag wie jeder andere. Sie hatte kaum damit gerechnet, dass sie überhaupt zu einem Gespräch eingeladen würde. Doch dann klingelte ihr Telefon – und auf dem Display stand „Firma Stark“. Sie nahm zögernd ab und am anderen Ende der Leitung war die Stimme ihres zukünftigen Chefs. Er sagte freundlich: „Frau Stiller, ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass Sie die Stelle als unsere neue Sekretärin bekommen haben. Wir waren beeindruckt von Ihrer Herangehensweise und Ihrer Ehrlichkeit.“ Alexandra war völlig überrascht und konnte kaum glauben, was sie hörte. Sie hatte nie gedacht, dass sie in diesem Auswahlverfahren so gut abschneiden würde. Mit einem Lächeln und einem Gefühl der Erleichterung sagte sie: „Vielen Dank, Herr Stark. Das freut mich sehr, ich werde mein Bestes geben.“ Von diesem Moment an begann für Alexandra eine spannende neue Phase in ihrem Leben. Sie war dankbar für die Chance, die ihr geboten wurde, und wollte alles tun, um den Erwartungen ihres jungen, erfolgreichen Chefs gerecht zu werden.

Herr Stark war erst Mitte zwanzig, doch schon jetzt gehörte er zu den erfolgreichsten Geschäftsführern in der Branche. Sein Erfolg basierte nicht nur auf seinem scharfen Verstand und seiner strategischen Denkweise, sondern auch auf seiner natürlichen Autorität. Trotz seines jungen Alters wusste er genau, wie er sich durchsetzen konnte, ohne dabei autoritär zu wirken. Seine Ausstrahlung war vielmehr von einer ruhigen, selbstbewussten Dominanz geprägt, die jeden im Raum sofort in seinen Bann zog. Sein Erscheinungsbild war stets gepflegt: dunkle, kurze Haare, ein scharf geschnittener Anzug, der seine Figur perfekt betonte und ein Blick, der sowohl freundlich als auch durchdringend war. Alexandra konnte kaum anders, als bei seinem Anblick Herzklopfen zu verspüren. Es war diese Mischung aus Charme, Intelligenz und einer gewissen Autorität, die ihn so unwiderstehlich machte. Trotz seiner jungen Jahre war Herr Stark sehr respektvoll im Umgang mit seinen Mitarbeitern. Er wusste, wann er freundlich sein musste und wann er klare Grenzen setzen musste. Seine Fähigkeit, sich durchzusetzen, ohne dabei arrogant zu wirken, machte ihn bei seinem Team äußerst beliebt – auch wenn er manchmal eine natürliche Dominanz ausstrahlte, die Alexandra regelmäßig den Atem raubte. In den Pausen, wenn er mit Kollegen sprach, zeigte er eine souveräne Gelassenheit, die ihn noch attraktiver erscheinen ließ. Alexandra bewunderte ihn nicht nur für seinen Erfolg, sondern auch für seine Art, sich selbst treu zu bleiben und stets die Kontrolle zu bewahren. Es war diese Mischung aus Erfolg, Selbstbewusstsein und einer gewissen geheimnisvollen Aura, die ihn für Alexandra zu einem faszinierenden Chef machte – und manchmal auch zu einem Herzklopfen, das sie nur schwer unterdrücken konnte.

Doch an einem gewöhnlichen Arbeitstag passierte etwas, das sie so schnell nicht vergessen würde.

Während einer kurzen Pause, die sie sich gönnte, entschied Alexandra, einen Blick auf eine Datingseite zu werfen. Es war nur ein kurzer Moment, um den Kopf frei zu bekommen. Doch leider wurde sie dabei erwischt – ihr junger, gutaussehender Chef, Herr Stark, betrat den Raum genau in diesem Moment. Sein Blick fiel auf den Bildschirm, auf dem Alexandra gerade chatte. Er war sichtlich überrascht und auch ein bisschen enttäuscht. „Frau Stiller,“ begann er mit ernstem Ton, „ich möchte Sie daran erinnern, dass die Nutzung des Internets für private Zwecke während der Arbeitszeit strengstens verboten ist. Solche Ablenkungen können die Produktivität unseres Teams beeinträchtigen.“ Alexandra war sofort peinlich berührt. Sie senkte den Blick verlegen und entschuldigte sich aufrichtig: „Es tut mir wirklich leid, Herr Stark. Das war unprofessionell von mir, und ich werde das in Zukunft besser machen. Ich verspreche, mich wieder voll auf meine Arbeit zu konzentrieren.“ Ihr Chef nickte verständnisvoll, aber bestimmt. „Ich gebe Ihnen eine Verwarnung, Frau Stiller. Bitte nehmen Sie das ernst, denn bei weiteren Verstößen könnten ernsthafte Konsequenzen folgen.“ Er lächelte leicht, um die Situation zu entschärfen und fügte hinzu: „Ich schätze Ihre Arbeit und Ihren Willen, sich zu bessern.“ Alexandra war erleichtert, dass sie mit einer Verwarnung davongekommen war. Sie bedankte sich bei ihrem Chef und versprach, künftig professioneller zu sein. Von diesem Tag an nahm sie ihre Arbeit noch ernster und achtete darauf, private Angelegenheiten während der Arbeitszeit zu vermeiden.

Doch einige Wochen später geschah es erneut. Herr Stark, der eigentlich immer sehr zufrieden mit Alexandra gewesen war, war bereits aufgefallen, dass Alexandra in den letzten Tagen sehr unkonzentriert war. Ein paar Mal hatte er sie auch beobachtet, wie sie schnell ihr Handy zur Seite legte, wenn er zu ihr ins Vorzimmer kam. Gestern hatte sie ihm ein Schreiben mit mehreren Rechtschreibfehlern zur Unterschrift vorgelegt und heute wäre er fast zu spät zu einem wichtigen Termin mit einem Kunden erschienen, weil sie den Termin für morgen im Kalender eingetragen hatte. So konnte es nicht weitergehen und er rief Alexandra zum Feierabend zu sich ins Büro. Alexandra trat schüchtern in das Büro von Herrn Stark ein, ihre Hände leicht zitternd vor Nervosität. Sie wusste, dass sie in letzter Zeit nicht mehr so aufmerksam war wie am Anfang und die Fehler sowie die Unkonzentriertheit waren ihm sicherlich nicht entgangen.

Herr Stark sah sie ernst an, seine Stimme war ruhig, aber bestimmt: „Das kann so nicht weitergehen, Frau Stiller. Beim letzten Mal habe ich Sie verwarnt. Was hatte ich Ihnen gesagt, wenn das noch einmal vorkommt?“ Alexandra senkte den Blick, ihre Stimme war leise: „Es tut mir sehr leid, Herr Stark. Ich weiß, dass ich in letzter Zeit nicht mehr so konzentriert bin. Es ist alles ein bisschen viel geworden und ich habe mich nicht richtig organisiert.“ Er nickte verständnisvoll, aber blieb ernst: „Ich verstehe, dass es manchmal schwierig ist, alles im Griff zu behalten. Aber als meine Sekretärin tragen Sie eine große Verantwortung. Fehler wie die Rechtschreibfehler im Schreiben oder die falsche Terminplanung können uns teuer zu stehen kommen.“ Sie hob den Blick, ihre Augen suchten seine: „Ich werde mich wieder bessern, Herr Stark. Ich schätze meinen Job sehr und möchte nicht, dass Sie denken, ich bin unzuverlässig.“

Herr Stark atmete tief durch, dann sah er sie streng an: „Frau Stiller, ich schätze Ihre Ehrlichkeit. Das ist ein wichtiger Schritt. Aber es reicht nicht nur, es zu sagen – Sie müssen auch aktiv an sich arbeiten. Beim letzten Mal hatte ich Ihnen gesagt, dass weitere Fehler Konsequenzen haben werden und es nicht mehr nur bei einer Verwarnung bleiben wird. Für Ihre Fehler werde ich sie heute bestrafen müssen. Danach möchte ich sehen, dass Sie wieder voll bei der Sache sind. Wenn nicht, habe ich mich wohl geirrt und Ihnen mehr zugetraut, als Sie zu leisten bereit sind“

In dieser Situation stand Alexandra vor einer schwierigen Entscheidung. Ihr Chef, Herr Stark, hatte deutlich gemacht, dass sie für ihre Fehler eine Strafe erhalten würde, in Form einer Maßnahme, die er als angemessen empfand oder sie würde ihren Job verlieren. Alexandra fühlte sich sehr unter Druck gesetzt. Sie wusste, dass sie in letzter Zeit nicht mehr so aufmerksam war wie am Anfang und sie wollte unbedingt ihren Job behalten. Gleichzeitig war sie auch stolz und wollte nicht einfach eine Strafe akzeptieren, ohne zu versuchen, die Situation zu verbessern. Nach kurzer Überlegung entschied sie sich, offen mit Herrn Stark zu sprechen.

„Herr Stark, ich verstehe, dass meine Arbeit in letzter Zeit nicht ihren Erwartungen entspricht. Ich möchte die Chance nutzen, mich zu verbessern und ich bin bereit, die Konsequenzen zu tragen. Aber ich bitte Sie, mir eine letzte Chance zu geben, um zu zeigen, dass ich es besser machen kann.“ Herr Stark hörte aufmerksam zu, dann nickte er langsam. „Frau Stiller, ich schätze Ihren Willen, sich zu verbessern. Ab jetzt werde ich sie direkt unter meine Fittiche nehmen, um Ihre Leistung zu steigern. Wenn Sie weiterhin Fehler machen, werde ich keine andere Wahl haben, als Maßnahmen zu ergreifen. Jeder Fehler wird sofort bestraft werden. Haben sie das verstanden?“

Alexandras Gedanken rasten, einerseits war sie erleichtert und dankbar ihren Job behalten zu dürfen, andererseits fürchtete sie sich vor den angekündigten Konsequenzen. Sie wusste, dass sie die Herausforderung annehmen musste, um ihren Job zu behalten. Sie versprach, noch mehr an sich zu arbeiten und alles zu tun, um wieder das Vertrauen ihres Chefs zu gewinnen.

Zufrieden nickte Herr Stark und erklärte ihr bestimmt, wie er sich ihre zukünftige Zusammenarbeit vorstellte. Seine Ausführungen endeten mit dem Satz: „…und nun wollen wir keine weitere Zeit verschwenden, Frau Stiller. Zeit ist Geld, wie Sie wissen! Hier habe ich das Schreiben, das Sie gestern für mich erstellt haben. Lesen Sie es mir bitte einmal laut vor und nehmen Sie dabei diesen Rotstift zur Hand. Markieren Sie jeden Fehler, der Ihnen auffällt farblich!“ Herr Stark lehnte sich in seinem ledernen Bürostuhl zurück und musterte seine Sekretärin aufmerksam, während sie seiner Aufforderung nachkam.

Sie begann leise und eingeschüchtert, so dass er sie auffordern musste lauter und deutlicher vorzulesen. Sie erhob ihre Stimme und stockte schon im ersten Satz. Peinlich berührt, griff sie zum Rotstift und markierte gleich zwei Fehler. Dann fuhr sie fort, doch schon zwei Sätze weiter, erkannte sie den nächsten Fehler. Ihre Wangen erröteten mehr und mehr, als sie feststellen musste, dass sie insgesamt 12 Rechtschreibfehler in diesem einen Schreiben, das nur eine Seite lang war, gemacht hatte. ‚Wie hatte das nur passieren können?‘, schalt sie sich innerlich selbst und wagte kaum aufzusehen. Sie spürte den durchdringenden Blick ihres Chefs und harrte der Dinge, die nun kommen würden. „Nun, Frau Stiller, was ist Ihnen aufgefallen?“, begann er langsam. „Es tut mir wirklich sehr leid, Herr Stark, ich weiß auch nicht, wie das hatte passieren können. Das wird nie wieder vorkommen, versprochen!“, brach es aus ihr heraus. Er nickte und stand langsam auf, öffnete eine Schublade in seinem ausladenden Schreibtisch, entnahm ein langes, hölzernes Lineal und kam um diesen herum.

Seine Sekretärin sah ihn mit großen Augen an, nervös wechselte ihr Blick zwischen dem Lineal und ihm hin und her. Sie versuchte in seinem Gesicht zu lesen, was er vorhatte, doch was nun kommen sollte, hätte sie nie erwartet.

Mit wenigen Schritten stand er neben ihr, nahm ihr das Schreiben aus der Hand, zählte die Fehler und legte das Schreiben neben sich auf den Schreibtisch. „Davon gehe ich aus, Frau Stiller, 12 Fehler sind absolut inakzeptabel. Ich werde dafür sorgen, dass sie in Zukunft solche Fehler nicht mehr machen. Stellen Sie sich vor den Schreibtisch und beugen Sie sich darüber, die Unterarme berühren die Tischplatte.“

Alexandra glaubte sich verhört zu haben. „Aber Herr Stark, das kann doch nicht ihr Ernst sein!“ Er schnitt ihr das Wort ab. „Haben Sie die vielen Fehler in dem Schreiben gemacht, Frau Stiller? Und wollen Sie auch weiterhin Schreiben für mich erstellen?“, fragte er streng. Eingeschüchtert nickte sie nur und blickte zu Boden. Mit ernster Miene sah er sie weiterhin durchdringend an. „Gut, wenn Sie für mich arbeiten wollen, müssen Sie auch die Konsequenzen für Ihre Fehler tragen. Haben Sie das verstanden?“ Wieder nickte sie und hob den Kopf. Ihr Herz schlug ihr bis zum Hals, als sie ihm nun direkt in die Augen blickte und sich, nach kurzem Zögern, über die Tischplatte lehnte, während sie ihn nicht aus den Augen ließ.

Ihre Kurven zeichneten sich unter dem engen, schwarzen Bleistiftrock ab, während sie ihn durchdringend von unten ansah. Nun war es Herr Stark, dessen Herz fühlbar zu klopfen begann. Ihr Blick und ihre stolze Haltung, in dieser untergeordneten Position, lösten etwas in ihm aus und er hatte Mühe sich zu konzentrieren. „12 Fehler bedeutet 12 Schläge mit dem Lineal, Frau Stiller. 6 Schläge erhalten Sie auf den Rock, für die andere Hälfte wird der Rock weichen müssen.“ Alexandra wähnte sich noch immer als wäre sie in einem Film, doch das sollte sich schnell ändern, als ihr Chef sich jetzt rechts von ihr aufstellte, seine linke Hand auf ihren Rücken legte und den rechten Arm hob. Kurz nahm er Maß, doch dann ging es auch schon los und Alexandra erschrak. Noch nie in ihrem Leben war sie geschlagen worden und sie spürte schon nach dem ersten Schlag ein intensives Brennen auf der getroffenen Stelle. Herr Stark gab ihr einen Moment Zeit, dann holte er erneut aus. Seine Sekretärin zuckte zusammen und drückte das Kreuz durch und so folgten schnell hintereinander auch noch die nächsten 4 Hiebe.

„Die Hälfte ist geschafft, Frau Stiller. Sie dürfen sich aufrichten, um ihren Rock auszuziehen. Wie fühlen Sie sich?“ Alexandra erhob sich langsam, ihr Po brannte und sie rieb die schmerzenden Stellen. So richtig wusste sie gar keine Antwort auf seine Frage. Einerseits brannte ihr Hintern, wie noch nie zuvor, andererseits war die Wärme, die sich auf ihren Backen ausbreitete auch gar nicht so unangenehm, wie befürchtet. Um Zeit zu gewinnen, nestelte sie an ihrem Reißverschluss in ihrem Rücken herum und öffnete langsam ihren Rock, bevor sie ihn über ihre Hüften nach unten schob und auf ihren hohen Stöckelschuhen, etwas wackelig, aus ihm heraustrat. Sie hob den Rock auf, legte ihn zusammen und warf ihn auf einen der Sessel, vor dem Schreibtisch ihres Chefs. Leicht errötend wurde sie sich bewusst, dass sie hier nur in einer dünnen, weißen Bluse und einer Strumpfhose, in ihren Schuhen vor ihrem Chef stand. Schüchtern blickte sie zu Boden, doch Herr Stark wollte keine Zeit verlieren und klopfte ungeduldig mit dem Ende des Lineals auf die Tischplatte. Alexandra verstand und nahm ihre vorherige Position erneut ein. Ihre Gedanken rasten, sie sah zur Seite und bemerkte, wie Herr Stark aufmerksam ihre Rundungen betrachtete. Seine Blicke gefielen ihr und sie beugte sich noch etwas tiefer hinab, streckte ihm ihre knackigen Backen entgegen.

Diese Veränderung war auch ihrem Chef nicht entgangen, ein kurzes Schmunzeln umspielte seine Lippen, während er sich wieder neben ihr aufstellte und ihr mit Schmackes Schlag Nummer 7 versetzte. Sie zuckte zusammen und atmete hörbar aus. Dieser Hieb hatte eine andere Intensität, als die anderen 6 zuvor. Sie spannte die Muskeln an, doch dann drückte sie die Knie durch und reckte sich ihm erneut entgegen. Sie wollte ihn beeindrucken, ihm zeigen wie sehr sie diesen Job wollte und sie wusste auch, dass sie eine Strafe mehr als verdient hatte.

Herr Stark musterte seine Sekretärin überrascht, er hatte mit einer anderen Reaktion gerechnet. Dieser letzte Schlag war schon recht intensiv gewesen und sie hatte nur einmal kurz gezuckt. ‚Wollen wir doch mal sehen, ob das so bleibt.“, dachte er sich und holte erneut aus. Laut klatschte das Lineal auf ihre Backen und sie warf den Kopf in den Nacken. Die Augen fest zusammengepresst, versuchte sie gegen den Schmerz anzuatmen. Er ließ ihr kurz Zeit sich zu fangen, dann traf sie das Holzlineal erneut quer über beide Backen, nur minimal unterhalb des letzten Treffers. Dort wo sich die Treffer kreuzten, brannte ihre Haut besonders intensiv und je tiefer er jetzt in Richtung ihrer Oberschenkel wanderte, umso länger brauchte sie, um sich auf den nächsten Schlag vorzubereiten. ‚Nur noch einmal, ermutigte sie sich selbst, vor dem 12. Schlag.‘ und streckte ihm mutig, noch einmal ihre bereits gezeichnete Kehrseite entgegen. Ihr Chef holte noch einmal weit aus und platzierte den letzten Hieb direkt über dem Poansatz. Mit einem hellen Aufschrei richtete sie sich auf und rieb sich die brennenden Backen, insbesondere die zuletzt getroffene Stelle, auf der Stelle tippelnd. Herr Stark ließ sie gewähren, bis sie sich wieder beruhigt hatte. „Ich hoffe, dass war Ihnen eine Lehre, Frau Stiller, und solche Fehler kommen nie wieder vor!“ Alexandra nickte schnell und antwortete: „Versprochen, Herr Stark, ich werde mich ganz gewiss bessern!“

Zufrieden nickte er, doch dann wurde er erneut ernst. „Dann kommen wir nun zu dem falschen Kalendereintrag. Sie können froh sein, dass der Kunde selbst anrief, um den Termin um eine halbe Stunde nach hinten zu verschieben. Nicht auszumalen, wenn wir nicht zu dem Termin erschienen wären. Womöglich hätte er seinen lukrativen Auftrag dann zurückgezogen. Was haben Sie zu ihrer Verteidigung zu sagen?“ Alexandra senkte den Kopf. Da hatte sie wirklich Mist gebaut und alles nur, weil sie nebenbei mit ihrer besten Freundin die letzte Party am Handy ausgewertet hatte. Als sie sich dann für das nächste Mal verabredet hatten, hatte das Telefon geklingelt und sie hatte versehentlich den Kundentermin mit dem Treffen ihrer Freundin verwechselt. Statt den Termin für heute einzutragen, stand dieser für eine Woche später im Kalender, wenn sie wieder vorhatte, mit ihrer Freundin auszugehen. Nicht umsonst hatte ihr Chef ihr schon beim letzten Mal klar machen wollen, privates und geschäftliches zu trennen. Nun würde sie die Quittung dafür bekommen. Und Herr Stark fackelte auch nicht lange und eröffnete ihr, dass ihr Hintern erneut für ihren Fehler büßen musste. Doch diesmal nicht mit dem Lineal, stattdessen nahm er in einem der Sessel, vor seinem Schreibtisch Platz und forderte sie auf, sich über seine Knie zu legen. Sie zögerte kurz, noch immer ihren Hintern reibend, doch der daraufhin folgende Blick zeigte ihr, dass er keinen Widerspruch duldete.

Umständlich beugte sie sich vor und legte sich über seinen Schoß. Er schob seinen Ärmel nach oben und begann dann ihr laut klatschend den Hintern mit der Hand zu versohlen. Anfangs kam ihr diese körpernahe Position über seinem Knie liegend, sehr demütigend vorgekommen und sie presste die Schenkel zusammen. Doch schon nach kurzer Zeit hatte sie alle Scham vergessen und zappelte und wand sich unter seiner strafenden Hand. Die Schläge mit dem Lineal zuvor, sorgten dafür das ihr Hintern schon nach kurzer Zeit brannte und schmerzte und eine intensive Hitze ausstrahlte. „Au, aah!“, begann sie mehr und mehr unter seiner Handschrift zu jammern und versuchte ihre brennende Kehrseite zu schützen. Doch mit der freibleibenden Hand hielt er ihren Arm an der Seite fest und versohlte ihr den Hintern nur noch mehr. Sie begann mit den Beinen zu strampeln und wäre ihm fast vom Schoß gerutscht, im letzten Moment konnte er sie an der Hüfte greifen. Er stoppte kurz und wies sie an sich aufzurichten. Froh es überstanden zu haben, erhob sie sich schnell, doch noch war ihre Strafe nicht vorbei. Hier war eine wirkliche Lektion notwendig und so teilte ihr Herr Stark mit, dass sie ihre Strumpfhose und ihr Höschen hinunterziehen sollte.

Sie erstarrte. „Aber Herr Stark, bitte, ist das wirklich nötig?“, flehte sie ihn an. „Keine Widerrede! Sie wissen, dass Sie mit Ihrem Verhalten um ein Haar großen Schaden angerichtet hätten. Außerdem weiß ich von ihrem Telefonat mit Ihrer Freundin, obwohl wir abgesprochen hatten, private Angelegenheiten von der Arbeit fernzuhalten. Haben Sie sich daran gehalten?“ Alexandra wich seinem direkten Blick aus und schüttelte den Kopf. „Ganz genau, also bitte. Wenn Sie es anders nicht lernen wollen, muss ich wohl deutlicher werden.“ Damit klopfte er auf seinen Schoß und sie kam langsam seiner Aufforderung nach. Schamvoll verdeckte sie ihre Blöße untenherum und warf sich blitzschnell wieder über seine Knie.

Ihr Chef konnte sich ein kleines Schmunzeln nicht verkneifen, doch dann erinnerte es sich an seine Aufgabe und ihren groben Schnitzer. Schon ertönte wieder das Klatschen seiner Hand im Raum, diesmal noch etwas lauter, bei den Schlägen auf die nackte Haut. „Autsch, ah, auaaa!“, jammerte Alexandra immer lauter schon nach wenigen Treffern. Ihr Hintern war bereits sehr sensibel und rot gefärbt, vom intensiven Brennen wie Feuer, ganz zu schweigen. Wieder hatte er Mühe sie zu halten, als sie sich wie ein Aal auf seinen Knien wand, doch er schaffte es sie so unter Kontrolle zu bringen, so dass er die Strafe beenden konnte. Als er endlich den Arm sinken ließ, blieb sie schwer atmend liegen. Ihr Po füllte sich um das Doppelte geschwollen an und sie fühlte einen pochenden Schmerz in beiden rotglühenden Backen. Auch die Hand von Herrn Stark pochte und war fast genauso rot, wie ihr Hintern. Er ließ ihr einen kurzen Moment zur Erholung und gab ihr dann zu verstehen, dass die Strafe beendet war. Langsam erhob sie sich und betastete ihre wunden Backen. Vergessen war ihre Scham und das sie untenrum nackt vor ihm stand. Ihre einzigen Gedanken waren bei ihrer brennenden Kehrseite und wie sie den Weg nach Hause schaffen sollte.

Aktuell glaubte sie nicht daran, die nächsten Tage überhaupt sitzen zu können. Vorsichtig zog sie ihr Höschen, das er ihr reichte, mit schmerzverzerrtem Gesicht, über ihre schmerzenden Backen. Die Strumpfhose ließ sie gleich ganz aus und schlüpfte nur noch in ihren Bleistiftrock. Mahnend sah Herr Stark sie an: „Ich hoffe, ich sehe Sie morgen in alter Frische wieder, Frau Stiller. Ich verspreche mir viel von unserer weiteren Zusammenarbeit. Strengen Sie sich an! Sie sind eine gute Mitarbeiterin und ich möchte Sie hier nicht verlieren.“ Alexandra nickte und versprach sich zu bessern, bevor sie das Büro verließ und sich auf den Heimweg machte.

Ein Kommentar

  • Robbie

    Wohl ein Klassiker unter den Spankingszenarien, eines, das immer funktioniert. 🙂 

    Die Handlung ist nachvollziehbar, die Autorität ist schon allein durch das Machtgefälle gegeben und die Strafe über dem Schreibtisch wird schon fast erwartet und herbeigesehnt.

     

    Was mir persönlich sehr gut gefallen hat auch war die Stelle, als sie sich komplett nackt machen muss und sie ihre Blöße bedeckt, um sich dann blitzschnell über den Schoß des Chefs zu werfen, was ihn wiederum belustigte. Mich übrigens auch. Ich musste grinsen, weil ich das Ganze so plastisch in meinem Kopf ablaufen hatte.

     

    Und ja, ich mag Geschichten über Strafen, die man am Ende auch spürt.

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