Ff-Spanking

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    Die Hauswirtschaftsschule VII

    In der Hauswirtschaftsschule St. Agatha verbringen Liane, Amy und Mary ihre Zeit, unter den strengen Augen der Nonnen. Nachdem in letzter Zeit einige Sachen von Amy verschwanden, fragte sie ihre Freundinnen, ob sie sie gesehen hätten. Doch beide verneinten. Ein paar Tage später entdeckte Amy zufällig ihre persönlichen Gegenstände ganz hinten in Lianes Schrank und konfrontiert sie mit ihrer Entdeckung. Die Beziehung zwischen den beiden wird auf die Probe gestellt, als Amy Liane eine Lektion über Verantwortung erteilt.

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    Schulmädchen-Geschichten VII

    Hanna versucht alles, sich mit ihrem Vater wieder zu versöhnen, um ihren Hausarrest zu verkürzen. Nach einer Woche scheint es fast geschafft. Doch Hanna hat das Nachsitzen vergessen zu dem sie verdonnert wurde und ihre Eltern wissen nicht Bescheid. Noch dazu verlässt Marco ohne Erlaubnis den Raum, um eine zu Rauchen und wird prompt erwischt. Was werden ihre Eltern sagen, wenn sie nach Hause kommt?, überlegt Hanna. Und was ist mit dem Hausarrest?

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    Schulmädchen-Geschichten V

    Als Hanna mit ihrem Freund Marco die Schule schwänzt, wird sie prompt am nächsten Tag von Ihrer Lehrerin Fräulein Rührig zur Rede gestellt. Doch statt sich zu entschuldigen, wird sie auch noch schnippisch und frech, bis sie den Bogen überspannt und Fräulein Rührig sie nach vorn ruft. „Genug ist genug, Hanna, so ein Verhalten lasse ich mir von dir nicht bieten, hörst du?! Was glaubst du, wer du bist? Komm nach vorne. Jetzt.“ sagte Fräulein Rührig, diesmal so deutlich, dass selbst das Flüstern in der letzten Reihe verstummte. „Was gibt’s denn noch?“, fragte sie, bewusst locker.

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    Ein Tag voller Regeln und Konsequenzen

    Luisa führt ein typisches Studentenleben. Sie schläft bis mittags, verbringt den Tag und die halbe Nacht mit Freundinnen und genießt das Leben, während ihr Bankerfreund Edward zu Hause besorgt ist. Er konfrontiert sie mit ihrer Vereinbarung und setzt klare Regeln für den Haushalt und ihre Bachelorarbeit, was Luisa mit Widerstand aufnimmt. „Ach so, und jetzt soll ich mich von dir herumkommandieren lassen, nur weil du der große Börsentyp bist? (...) Das kannst du vergessen!“, fauchte sie trotzig. Mit einer schnellen Bewegung ergriff er sie am Arm, stellte sein Bein auf einen Stuhl und zog sie mühelos darüber. Dabei rutschte ihr kurzes Nachtshirt nach oben und gab den Blick auf ihre…

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    Erotisches Spanking

    Nach einer WG-Party hatten ihre Freunde vor einer Weile schon lachend die Wohnung verlassen. Übrig geblieben waren nur Claire und Estelle, die angeregt über Beziehungen, Ex-Freunde und die Stolpersteine ihres bisherigen Liebeslebens plauderten. Vielleicht war es der Sekt, vielleicht die selige, leichte Stimmung – auf jeden Fall schien plötzlich jedes Thema möglich. Claire rückte ein Stück näher, als würde sie unbewusst von einer warmen, unsichtbaren Kraft angezogen. „Sag mal …“ Ihre Stimme war leiser geworden, fast vorsichtig. „Hast du eigentlich schon mal eine Frau geküsst?“ Estelle blinzelte überrascht und lachte verlegen. „Ähm … nein. Noch nie.“ Claire lächelte – ein weiches, warmes Lächeln, das mehr fühlte als sprach. Ihre Hand…

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    Die Hauswirtsschule VI

    Am vergangenen Sonntag beaufsichtigte die Schulleiterin der Hauswirtschaftsschule ihre Schülerinnen bei der Sonntagsschule, als ihr auffiel, dass eine von ihnen fehlte. Als sie nach draußen ging, um den Schulhof zu kontrollieren, entdeckte sie Liane, die sich hinter Bäumen versteckte, Musik hörte und rauchte. Natürlich bekam Liane großen Ärger, weil sie die Sonntagsschule schwänzte und unerlaubt auf dem Schulhof rauchte. Die Mutter Oberin zerrte sie am Ohr zurück ins Haus, riss ihr das Kleid hoch und die Unterhose herunter und verpasste ihr mit der Hand ein hartes und gründliches Spanking auf den nackten Hintern. Nach der Bestrafung entschied die Mutter Oberin, dass Liane für ihr schweres Fehlverhalten noch immer nicht angemessen…

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    Schulmädchengeschichten IV

    Die 18jährige Hanna zeigt ein unreifes Verhalten, ignoriert die Schule und konzentriert sich mehr auf ihre Beziehung mit Marco als auf ihre Bildung. Sie entwickelt kreative Ausreden, um dem Unterricht zu entkommen, und praktiziert Prokrastination. Ihre heimlichen Treffen mit Marco in der Bibliothek werden von der misstrauischen Bibliothekarin, Fräulein Huch, bemerkt. Nach einer Eskapade werden sowohl Marco als auch Hanna mit den Konsequenzen ihres Verhaltens konfrontiert.

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    Betrug lohnt sich nicht

    Leonie studierte an einer der renommiertesten Universitäten im Land. Ihr Studium an der renommierten Universität, brachte hohe Studiengebühren und Lebenshaltungskosten mit sich. Obwohl sie sich bemüht hatte, durch Stipendien und Nebenjobs ihre Kosten zu decken, reichten die Mittel oft nicht aus. Als ihr einige Kommilitonen von einer Plattform erzählen, auf der man akademische Arbeiten kaufen und verkaufen kann, sieht sie eine Möglichkeit ihre knappe Kasse aufzubessern, auch wenn sie damit gegen die Regeln der Universität verstieß und ihre Ehrlichkeit aufs Spiel setzte.

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    Die Hauswirtschaftsschule V

    Die drei Freundinnen Liane, Amy und Mary waren jetzt schon im zweiten Jahr an der Hauswirtschaftsschule und hatten sich gut eingelebt. Sie unterstützten sich gegenseitig und versuchten, die Regeln der Schule einzuhalten, obwohl es manchmal schwierig war, besonders mit ihrer Schulsprecherin Agathe. Agathe war eine große und selbstbewusste Schülerin, die sich viel auf ihren Rang als Anführerin einbildete. Als sie Mary anfängt zu schikanieren, beschließt Liane sie zur Rede zu stellen und versteckt sich hinter einem Brunnen. Es kommt zu einer wilden Rangelei, die Folgen haben sollte.

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    Die Hauswirtschaftsschule IV

    Jeden Morgen beobachten Liane, Amy und Mary, wie die Nonnen vor dem Unterricht in die Kirche strömten. Da kommt Liane eine Idee, die den Vorfall im Nähunterricht noch nicht vergessen hatte. „Lasst uns etwas Spaß haben!“, flüsterte sie aufgeregt und erzählte ihren Freundinnen von einer Flasche blauer Tinte, die sie heimlich aus dem Kunstunterricht entwendet hatte. Am nächsten Morgen, als die Nonnen wie gewohnt zur Kirche strömten, schlich sich Liane mit ihren Freundinnen zur Kirche. Sie hatte die Flasche blaue Tinte mitgebracht. „Lasst uns das Weihwasserbecken ein wenig aufpeppen!“, flüsterte sie. Lest, wie es weitergeht.