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Schulmädchen-Geschichten V
Als Hanna mit ihrem Freund Marco die Schule schwänzt, wird sie prompt am nächsten Tag von Ihrer Lehrerin Fräulein Rührig zur Rede gestellt. Doch statt sich zu entschuldigen, wird sie auch noch schnippisch und frech, bis sie den Bogen überspannt und Fräulein Rührig sie nach vorn ruft. „Genug ist genug, Hanna, so ein Verhalten lasse ich mir von dir nicht bieten, hörst du?! Was glaubst du, wer du bist? Komm nach vorne. Jetzt.“ sagte Fräulein Rührig, diesmal so deutlich, dass selbst das Flüstern in der letzten Reihe verstummte. „Was gibt’s denn noch?“, fragte sie, bewusst locker.
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Das Weihnachts-Spanking II
Am nächsten Morgen wachte Alex erwartungsvoll auf. Er war sich sicher, dass Tina auf dem Sofa sitzen würde oder einen neuen Streich ausgeheckt hatte – doch er war nicht darauf vorbereitet, was er sah. Tina saß tatsächlich im Wohnzimmer – gekleidet in ein leuchtend rotes Weihnachtsfrau-Kostüm, mit einem breiten Gürtel und einer kleinen Mütze auf dem Kopf. In der Hand hielt sie die Rute vom Vorabend, die sie liebevoll dekorativ an einem Band befestigt hatte. „Frohe Weihnachten, Santa Alex“, sagte sie mit einem verschmitzten Lächeln. „Ich hoffe, du warst brav genug, um auf der Nice List zu stehen. Ich könnte sonst…“ Sie wedelte spielerisch mit der Rute und zwinkerte ihm…
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Das Weihnachts-Spanking
Tina liebte die Weihnachtszeit und die Magie dahinter: Rituale, kleine Geheimnisse, das augenzwinkernde Spiel von brav und unartig. Schon oft hatte sie Alex von Santa´s Naughty list erzählt. Als sie an Heiligabend ins Wohnzimmer kam, war dieses verändert. Der Baum leuchtete noch, aber daneben stand ein alter Holzstuhl, mit einer roten Schleife geschmückt. Auf dem Couchtisch lagen ein kleines rotes Heft und ein längliches Geschenk.
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Ein Spanking für die dreisten Weihnachtsdiebe
Der Weihnachtsmarkt in Lindenbeck war ein Symbol der Gemeinschaft und in diesem Jahr war eine besondere Überraschung für die Kinder aus dem Kinderheim geplant. Feierlich sollen sie am 4. Advent ihre Geschenke überreicht bekommen, doch drei dreiste Diebe planen einen Clou. Als der Sicherheitsdienst sie auf frischer Tat ertappt und sie auch bei der Festnahme noch aufmüpfig und frech sind, wird beschlossen ihnen einen Denkzettel zu verpassen und sie öffentlich zu bestrafen.
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Ein Tag voller Regeln und Konsequenzen
Luisa führt ein typisches Studentenleben. Sie schläft bis mittags, verbringt den Tag und die halbe Nacht mit Freundinnen und genießt das Leben, während ihr Bankerfreund Edward zu Hause besorgt ist. Er konfrontiert sie mit ihrer Vereinbarung und setzt klare Regeln für den Haushalt und ihre Bachelorarbeit, was Luisa mit Widerstand aufnimmt. „Ach so, und jetzt soll ich mich von dir herumkommandieren lassen, nur weil du der große Börsentyp bist? (...) Das kannst du vergessen!“, fauchte sie trotzig. Mit einer schnellen Bewegung ergriff er sie am Arm, stellte sein Bein auf einen Stuhl und zog sie mühelos darüber. Dabei rutschte ihr kurzes Nachtshirt nach oben und gab den Blick auf ihre…
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Die Fußball-Ultras
In der Stadt Eisenbrück herrscht ein erbitterter Rivalitätskampf zwischen den Blauen Löwen und den Roten Falken. Nachdem die Kosten für die Beseitigung der Schmierereien überhand nehmen, spricht Rico ein Machtwort. Doch nach einer erneuten Provokation der Falken ziehen Marcus und Jonas trotzdem los und brechen die Regeln, was zu ernsten Konsequenzen führt. Nach einer Bestrafung durch die älteren Ultras erkennen sie die Bedeutung von Loyalität und Verantwortung für ihre Gemeinschaft. Schließlich lernen sie durch harte Arbeit im Verein, ihre Fehler gutzumachen und werden langsam wieder akzeptiert, was ihren Platz als echte Fans wiederherstellt.
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Erotisches Spanking
Nach einer WG-Party hatten ihre Freunde vor einer Weile schon lachend die Wohnung verlassen. Übrig geblieben waren nur Claire und Estelle, die angeregt über Beziehungen, Ex-Freunde und die Stolpersteine ihres bisherigen Liebeslebens plauderten. Vielleicht war es der Sekt, vielleicht die selige, leichte Stimmung – auf jeden Fall schien plötzlich jedes Thema möglich. Claire rückte ein Stück näher, als würde sie unbewusst von einer warmen, unsichtbaren Kraft angezogen. „Sag mal …“ Ihre Stimme war leiser geworden, fast vorsichtig. „Hast du eigentlich schon mal eine Frau geküsst?“ Estelle blinzelte überrascht und lachte verlegen. „Ähm … nein. Noch nie.“ Claire lächelte – ein weiches, warmes Lächeln, das mehr fühlte als sprach. Ihre Hand…
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Luis folgenreiche Streiche III
Luis und Tony hatten nach Luis' Strafdienst eine enge Freundschaft entwickelt. Tony versorgte Luis immer wieder heimlich mit Snacks, auch wenn das in der Besserungsanstalt strengstens verboten war. Eines Abends wird Luis beim Trinken eines Bier von seinem Betreuer, Herrn Schmidt, entdeckt. „Woher hast du das Bier?“, fragte Herr Schmidt streng. Schnell stellte Luis die Flasche auf dem Boden auf. Er spürte, wie die vertraute Mischung aus Trotz und Schutzinstinkt in ihm aufstieg – und er dachte an Tony. „Keine Ahnung“, sagte er. „Geht Sie nichts an.“ Herr Schmidt verschränkte die Arme. „Doch. In dieser Einrichtung geht mich alles etwas an. Also?“ Luis erwiderte den Blick ohne zu blinzeln und…
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Luis` folgenreiche Streiche II
Luis wacht an seinem ersten Morgen im Küchendienst auf. Trotz Müdigkeit und Unbehagen zwingt ihn die Stimme des Direktors zur Disziplin. Herr Gruber, der strenge Küchenchef, erwartet von ihm harte Arbeit und fordert Gehorsam ein. Luis versucht, sich durchzuwinden, wird jedoch bestraft und muss lernen, dass Respekt und Disziplin wichtig sind. Mit Unterstützung des Küchenjungen Tony beginnt er, die Aufgaben effektiver zu bewältigen. An seinem letzten Tag testet Luis seine Grenzen aus und landet erneut vor Direktor Obermaier.
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Tante Polly macht Ernst
Michel lag tief unter seiner Bettdecke vergraben, während draußen schon längst die Sonne aufgegangen war. Der Termin für sein Vorstellungsgespräch war um neun. Um zehn kam Tante Polly in das Zimmer, die bis jetzt auf dem Bio-Markt war. Zuerst ruhig, dann lauter kam sie die Treppe hinaufgeeilt und knallte die Tür gegen die Wand, als sie ins Zimmer stürmte. „MICHEL!“, donnerte sie. Michel zuckte zusammen, blinzelte und richtete sich auf. „Was ist denn los…? Ist schon—“ Er sah auf den Wecker. 10:07 Uhr. Ein Moment der Stille. Dann baute sich Tante Polly vor ihm auf, die Arme vor der Brust verschränkt. Der Blick kühl und enttäuscht. „Du hattest eine Aufgabe.…























