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Erotisches Spanking II
Die Wochen nach jener Sommernacht veränderten vieles zwischen Claire und Estelle. Eines Tages gesteht Estelle Claire, dass sie ihre Vorliebe für Spankings durch ihre Mutter entdeckt hatte und wie sie gern sie nochmal ein solches Spanking wie früher erleben würde. „Dann würdest du auch einmal erleben, wie ich es früher bekommen habe. Was hältst du davon?“ Claire errötete, konnte ihre Aufregung aber nicht verbergen. „Nun ja … ich denke, es könnte Spaß machen. Neugierig bin ich schon.“ Gesagt, getan und schon machte es sich Estelle über Claires Schoß bequem.
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Ein Tag voller Regeln und Konsequenzen III
Eine Zeit lang nach der Strafe mit dem Riemen lief alles erstaunlich gut. Luisa hielt sich an ihren Plan, den Edward aufgestellt hatte. Sie kümmerte sich um den Haushalt und machte bei ihrer Bachelorarbeit sichtbare Fortschritte. Doch alte Gewohnheiten verschwanden nicht über Nacht. Als Edward sie zur Rede ruft, reagiert sie provokant und bockig. Also stellt Edward klare Konsequenzen auf und Luisa wird erneut bestraft.
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Die Hauswirtschaftsschule Vlll
Das Internat der Hauswirtschaftsschule St. Agatha war für seine Strenge bekannt. Die Nonnen erwarteten Disziplin, Bescheidenheit und tadelloses Benehmen von allen Schülerinnen. Deshalb erhielt jede Schülerin nur wenige Münzen pro Woche. Zu wenig findet Liane und hat eine Idee. Gemeinsam mit Amy und Mary beginnt sie eine Sammlung für den guten Zweck vor der Kirche. Niemand stellte Fragen und so sammelten die drei ein hübsches Sümmchen, dass sie anschließend untereinander aufteilten und für Süßigkeiten und andere Dinge ausgaben. Natürlich blieb ein solcher Geldsegen nicht lange unbemerkt. Und so kam es wie es kommen musste. Plötzlich öffnete sich die Tür inmitten des Nähunterrichts und Schwester Beatrix sagte knapp: "Liane. Amy. Mary.…
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Die Fußballtrainerin IV
Das Derby gegen die Sportschule Falkenried war seit Jahren das wichtigste Spiel der Saison. Die Fans von Falkenried waren zahlreich angereist. Jedes Mal, wenn ein Spieler von Adlerfels den Ball berührte, brandete ein gellendes Pfeifkonzert auf. „Na los, Adlerküken!“, rief jemand von der Tribüne. „Hartmanns Welpen!“ Zunächst versuchten die Spieler es zu ignorieren, doch die Kommentare wurden schlimmer. Als Marc dann auch noch Gelb-Rot kassiert und vom Platz verwiesen wird, brach Adlerfels auseinander und es kommt zur Niederlage. Wütend über den Spielverlauf und die weiteren Kommentare der Falkenried-Fans kommt es schließlich zur Prügelei zwischen einigen Spielern und den gegnerischen Fans , was nicht folgenlos bleiben soll.
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Die Drohne
Wieder einmal haben Jack und sein Bruder nur Unsinn im Kopf und kaufen sich eine Drohne, um die Nachbarstöchter beim Sonnen am Pool aufzunehmen und zu beobachten. Doch sie verlieren die Kontrolle über die Drohne und sie stürzt in den Nachbarsgarten, wo sie von den beiden Mädels entdeckt wird. Als ihr Vater davon Wind bekommt, beschwert er sich bei seinem Nachbarn, der beschließt die beiden zu bestrafen, vor ihren Nachbarn. Und es kommt noch schlimmer...
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Immer zu spät
Julia ist ständig zu spät, selbst nach wiederholten Warnungen, pünktlich zu ihrer eigenen Party zu erscheinen. Sie überlässt ihrem Freund Robert die gesamten Vorbereitungen und die Unterhaltung der Gäste, bis sie schließlich eine Stunde zu spät auftaucht. Nachdem die Gäste gegangen sind, nimmt sie über seinem Knie Platz. In durchsichtiger Lingerie gekleidet, ist ihr Po perfekt in Szene gesetzt für eine ausgiebige Tracht Prügel auf ihren prallen, runden Hintern. Sie jammert und stöhnt, während ihr Po unter seiner Hand bebt und ihre Backen knallrot anlaufen. Und damit nicht genug...
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Luis – Die Flucht
Nach sechs Monaten in der Horizont Besserungsanstalt hält Freigeist Luis es dort einfach nicht mehr aus. Gemeinsam mit Paul und Nick sucht er nach einem Fluchtweg und entdeckt diesen bei Bauarbeiten an der Mauer. In einer Nacht-und Nebelaktion überwältigen sie die Wachen und fliehen mit Hilfe des Gerüsts über die Mauer. Sie laufen die ganze Nacht durch, doch als der Tag hereinbricht, sind sie gezwungen sich einen Unterschlupf zu suchen. Versteckt in einem verwitterten Schuppen, fallen sie in einen tiefen Schlaf. Unbemerkt von ihnen entdeckt sie der Bauer und erkennt die Uniformen. Er greift zum Hörer und informiert Direktor Obermaier.
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Nächtliche Nachhilfestunden II
Als ihr Vater am nächsten Morgen nach Hause kam, wunderte er sich, wo sein Auto war und stürmt zu Brian ins Zimmer. Dieser versuchte erst auf unschuldig zu tun, doch beichtete dann ihre nächtliche Tour. Als der Vater beide bestrafen will, flehte Jack ihn an davon abzusehen, da sie beide schon von Andy bestraft worden waren. „Zeig mal!“ Als beide beschämt die Hosen runterlassen, beschließt ihr Vater ihnen trotzdem den Hintern zu versohlen, da ihre Erziehung seine Aufgabe ist und nicht die von Andy. So werden Jack und Brian ein zweites Mal versohlt.
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Sekretärinnen-Spanking IV
Frau Hartmann erwischt Lisa erneut am Handy, nachdem sie zuvor bereits zwei Aufgaben vermasselt und für Chaos im Büro gesorgt hatte. Als Lisa uneinsichtig und frech reagiert, beschließt sie sie nochmals zu bestrafen. Als ihr Chef Herr Bergmann beide überrascht, wittert Lisa ihre Chance und berichtet Herrn Bergmann von den beiden Strafen an den Tagen zuvor in der Hoffnung, dass seine Chefsekretärin dafür Ärger bekommen würde. Aber Herr Bergmann beglückwünscht Frau Hartmann für ihre hervorragende Vertretung und beauftragt sie in Zukunft weiter die neue Auszubildende zu beaufsichtigen und wenn notwendig sie zu sanktionieren. Es folgt eine harte Lektion für Lisa. Ob sie diesmal aus ihren Fehlern lernt?
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Verspätung mit Folgen II
Als Sarah auf dem Rückweg von einer anstrengenden Dienstreise war, freute sie sich auf einen entspannten Abend mit ihrem Freund Sebastian. Dieser hatte versprochen, sie vom Bahnhof abzuholen, doch sie wartete vergeblich. Wütend macht sie sich zu Fuß auf den Heimweg und entdeckt ihn seelenruhig schlafend auf der Couch. „Sebastian!“ Keine Reaktion. „SEBASTIAN!“ Er zuckte zusammen, blinzelte verschlafen und richtete sich langsam auf. „Hä…? Sarah?“, fragte er schlaftrunken. „Ja, Sarah! Wer denn sonst?!“, antwortete sie und funkelte ihn wütend an. Wieder einmal hatte er es vermasselt, Sarah reichte es ein für allemal.


























