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Ein Tag voller Regeln und Konsequenzen II
Nachdem Claudia gegangen war, entspannte Luisa auf der Couch. Als Edward nach Hause kam, saß sie an ihrer Bachelorarbeit und Edward nickte zufrieden. Doch am nächsten Morgen entdeckte er seine Hemden. Frisch gewaschen, doch ungebügelt und zerknittert. "Luisa!", rief er und stellte sie zur Rede. „Ich habe heute ein wichtiges Meeting“, sagte er. „Und ich stehe hier mit einem Hemd, das ich so nicht anziehen kann. Du stehst jetzt auf“, sagte er. „Und du bügelst mir eines. Sofort.“ Luisa sah ihn mit großen Augen an. „Jetzt?“, fragte sie ungläubig. „Natürlich jetzt, ich habe dir doch von dem wichtigen Meeting erzählt. Oder muss ich dir erst Beine machen?!“, antwortete er ungeduldig,…
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Schulmädchen-Geschichten VII
Hanna versucht alles, sich mit ihrem Vater wieder zu versöhnen, um ihren Hausarrest zu verkürzen. Nach einer Woche scheint es fast geschafft. Doch Hanna hat das Nachsitzen vergessen zu dem sie verdonnert wurde und ihre Eltern wissen nicht Bescheid. Noch dazu verlässt Marco ohne Erlaubnis den Raum, um eine zu Rauchen und wird prompt erwischt. Was werden ihre Eltern sagen, wenn sie nach Hause kommt?, überlegt Hanna. Und was ist mit dem Hausarrest?
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Schulmädchen-Geschichten VI
Hanna ist verärgert über die strenge Bestrafung ihrer Mathematiklehrerin Fräulein Rührig und berichtet ihrem Vater darüber. Er ist empört und beschwert sich daraufhin beim Direktor, der die Strafe ebenso als überzogen ansieht und Fräulein Rührig daraufhin selbst bestraft, was Hanna schadenfroh erlebt. Durchs Schlüsselloch beobachtet sie das Ganze und wird wenig später überrascht als sich herausstellt, was wirklich passiert war. Wutentbrannt beschließt ihr Vater ihr diese Lügen auszutreiben und fährt mit ihr zurück nach Hause, wo er sie ins Bad schickt. „Danach kommst du ins Wohnzimmer. Anziehen brauchst du dich nicht! Und Beeilung junge Dame!“ Hanna nickte und schlüpfte an ihm vorbei ins Bad.
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Schulmädchen-Geschichten V
Als Hanna mit ihrem Freund Marco die Schule schwänzt, wird sie prompt am nächsten Tag von Ihrer Lehrerin Fräulein Rührig zur Rede gestellt. Doch statt sich zu entschuldigen, wird sie auch noch schnippisch und frech, bis sie den Bogen überspannt und Fräulein Rührig sie nach vorn ruft. „Genug ist genug, Hanna, so ein Verhalten lasse ich mir von dir nicht bieten, hörst du?! Was glaubst du, wer du bist? Komm nach vorne. Jetzt.“ sagte Fräulein Rührig, diesmal so deutlich, dass selbst das Flüstern in der letzten Reihe verstummte. „Was gibt’s denn noch?“, fragte sie, bewusst locker.
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Das Weihnachts-Spanking II
Am nächsten Morgen wachte Alex erwartungsvoll auf. Er war sich sicher, dass Tina auf dem Sofa sitzen würde oder einen neuen Streich ausgeheckt hatte – doch er war nicht darauf vorbereitet, was er sah. Tina saß tatsächlich im Wohnzimmer – gekleidet in ein leuchtend rotes Weihnachtsfrau-Kostüm, mit einem breiten Gürtel und einer kleinen Mütze auf dem Kopf. In der Hand hielt sie die Rute vom Vorabend, die sie liebevoll dekorativ an einem Band befestigt hatte. „Frohe Weihnachten, Santa Alex“, sagte sie mit einem verschmitzten Lächeln. „Ich hoffe, du warst brav genug, um auf der Nice List zu stehen. Ich könnte sonst…“ Sie wedelte spielerisch mit der Rute und zwinkerte ihm…
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Das Weihnachts-Spanking
Tina liebte die Weihnachtszeit und die Magie dahinter: Rituale, kleine Geheimnisse, das augenzwinkernde Spiel von brav und unartig. Schon oft hatte sie Alex von Santa´s Naughty list erzählt. Als sie an Heiligabend ins Wohnzimmer kam, war dieses verändert. Der Baum leuchtete noch, aber daneben stand ein alter Holzstuhl, mit einer roten Schleife geschmückt. Auf dem Couchtisch lagen ein kleines rotes Heft und ein längliches Geschenk.
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Ein Spanking für die dreisten Weihnachtsdiebe
Der Weihnachtsmarkt in Lindenbeck war ein Symbol der Gemeinschaft und in diesem Jahr war eine besondere Überraschung für die Kinder aus dem Kinderheim geplant. Feierlich sollen sie am 4. Advent ihre Geschenke überreicht bekommen, doch drei dreiste Diebe planen einen Clou. Als der Sicherheitsdienst sie auf frischer Tat ertappt und sie auch bei der Festnahme noch aufmüpfig und frech sind, wird beschlossen ihnen einen Denkzettel zu verpassen und sie öffentlich zu bestrafen.
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Ein Tag voller Regeln und Konsequenzen
Luisa führt ein typisches Studentenleben. Sie schläft bis mittags, verbringt den Tag und die halbe Nacht mit Freundinnen und genießt das Leben, während ihr Bankerfreund Edward zu Hause besorgt ist. Er konfrontiert sie mit ihrer Vereinbarung und setzt klare Regeln für den Haushalt und ihre Bachelorarbeit, was Luisa mit Widerstand aufnimmt. „Ach so, und jetzt soll ich mich von dir herumkommandieren lassen, nur weil du der große Börsentyp bist? (...) Das kannst du vergessen!“, fauchte sie trotzig. Mit einer schnellen Bewegung ergriff er sie am Arm, stellte sein Bein auf einen Stuhl und zog sie mühelos darüber. Dabei rutschte ihr kurzes Nachtshirt nach oben und gab den Blick auf ihre…
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Die Fußball-Ultras
In der Stadt Eisenbrück herrscht ein erbitterter Rivalitätskampf zwischen den Blauen Löwen und den Roten Falken. Nachdem die Kosten für die Beseitigung der Schmierereien überhand nehmen, spricht Rico ein Machtwort. Doch nach einer erneuten Provokation der Falken ziehen Marcus und Jonas trotzdem los und brechen die Regeln, was zu ernsten Konsequenzen führt. Nach einer Bestrafung durch die älteren Ultras erkennen sie die Bedeutung von Loyalität und Verantwortung für ihre Gemeinschaft. Schließlich lernen sie durch harte Arbeit im Verein, ihre Fehler gutzumachen und werden langsam wieder akzeptiert, was ihren Platz als echte Fans wiederherstellt.
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Erotisches Spanking
Nach einer WG-Party hatten ihre Freunde vor einer Weile schon lachend die Wohnung verlassen. Übrig geblieben waren nur Claire und Estelle, die angeregt über Beziehungen, Ex-Freunde und die Stolpersteine ihres bisherigen Liebeslebens plauderten. Vielleicht war es der Sekt, vielleicht die selige, leichte Stimmung – auf jeden Fall schien plötzlich jedes Thema möglich. Claire rückte ein Stück näher, als würde sie unbewusst von einer warmen, unsichtbaren Kraft angezogen. „Sag mal …“ Ihre Stimme war leiser geworden, fast vorsichtig. „Hast du eigentlich schon mal eine Frau geküsst?“ Estelle blinzelte überrascht und lachte verlegen. „Ähm … nein. Noch nie.“ Claire lächelte – ein weiches, warmes Lächeln, das mehr fühlte als sprach. Ihre Hand…
























