Die Vermieterin
Sarah war eine freundliche und verantwortungsbewusste Vermieterin, die ihr Haus mit viel Liebe und Sorgfalt pflegte. Sie lebte selbst in einem charmanten, alten Fachwerkhaus, das in einer ruhigen und grünen Vorstadt lag. Das Haus wurde vor über hundert Jahren gebaut und hatte einen gemütlichen, einladenden Charakter, mit großen Fenstern, einem kleinen Garten und einer Veranda, auf der man an warmen Tagen gerne saß.
Sarah hatte ein weiteres Mehrfamilienhaus in der Nachbarschaft vor einigen Jahren gekauft, um es zu renovieren und zu einem Ort zu machen, an dem sich ihre Mieter wohlfühlten. Sie legte großen Wert auf eine gute Nachbarschaft und eine angenehme Atmosphäre. Deshalb war sie immer offen für Gespräche und bemüht, auf die Bedürfnisse ihrer Mieter einzugehen. Doch leider gab es immer wieder Schwierigkeiten mit einem ihrer Mieter, Herr Becker, der schon mehrfach mit der Miete im Rückstand war und durch sein rücksichtsloses Verhalten bereits mehrmals Schäden an der Wohnung verursacht hatte.
Herr Becker war schon seit einiger Zeit Mieter bei Sarah, doch leider zeigte er manchmal ein Verhalten, das die Wohnung beeinträchtigte und schon mehrmals zu Beschwerden der anderen Nachbarn geführt hatte. Einmal gab es einen Vorfall, bei dem Herr Becker den alten Kamin im Wohnzimmer benutzt hatte, obwohl er wusste, dass er nicht mehr funktionstüchtig war. Er hatte den Kamin zwar noch nie richtig gewartet, doch eines Abends, als er ihn anfeuerte, kam es zu einer Rauchentwicklung, die die Wände und die Decke dunkel verfärbte. Glücklicherweise wurde niemand verletzt, aber die Rauchspuren mussten später professionell gereinigt werden. Ein weiterer Schaden entstand, als Herr Becker versehentlich die Wasserleitung im Badezimmer beschädigte. Er hatte versucht, eine verstopfte Leitung selbst zu reparieren, ohne die richtigen Werkzeuge oder Kenntnisse. Dabei brach ein Rohr, was zu einem Wasserschaden führte. Das Wasser lief mehrere Stunden unbemerkt, bis die Nachbarn es bemerkten und Sarah verständigten. Das Badezimmer musste anschließend umfangreich renoviert werden, inklusive neuer Fliesen und einer neuen Badewanne. Außerdem gab es kleinere Schäden, wie zerbrochene Fensterläden, weil Herr Becker manchmal unachtsam mit seinem Fahrrad umging. Sarah war stets bemüht, die Schäden zu beheben und die Wohnung in gutem Zustand zu halten, doch die wiederholten Vorfälle und die Rückstände bei der Miete belasteten die Situation. Wäre Sarah nicht mit seiner Mutter seit der Schulzeit befreundet gewesen, hätte sie ihn sicher schon lange gekündigt.
Herr Becker war ein junger Mann, Student und nebenbei DJ, der gerne feierte und manchmal seine Prioritäten etwas anders setzte. Aufgrund seiner Lebensweise kam es immer wieder zu Mietrückständen. Er war oft abends unterwegs, feierte bis spät in die Nacht und manchmal gab er dabei auch das Geld für die Miete mit aus. Besonders in Zeiten, in denen er größere Partys veranstaltete oder viel unterwegs war, fehlte ihm das Geld, um die Miete pünktlich zu bezahlen. Manchmal hatte er auch vergessen, rechtzeitig zu überweisen, weil er sich mehr auf sein soziales Leben konzentrierte. Das führte dazu, dass Sarah wiederholt Mahnungen schicken musste und die Situation manchmal etwas angespannt machte.
Eines Tages erhielt Sarah eine Nachricht von Herrn Becker, in der er erneut um eine Verlängerung der Mietzahlung bat. Sie wusste, dass sie handeln musste, um die Situation zu klären.
Sie vereinbarten ein Treffen in ihrer Wohnung, bei dem Sarah ruhig aber bestimmt auf Herrn Becker zuging. Sie erklärte ihm, dass sie Verständnis für finanzielle Schwierigkeiten habe, aber dass sein Verhalten ihr Mietverhältnis und auch die Nachbarschaft beeinträchtige. „Marco“, sagte Sarah mit strenger Stimme, „ich möchte eine Lösung finden, die für uns beide fair ist.“
„Es tut mir wirklich leid!“, unterbrach Herr Becker Sarah und versuchte, die Situation weiter zu entschärfen. „Ich weiß, dass ich zum wiederholten Mal um einen Aufschub bitte. Das war eigentlich nicht meine Absicht, ich hatte nur ein paar unerwartete Ausgaben.“ Er schob die Hände in die Taschen und versuchte, den Blick auf die positiven Seiten zu lenken: „Ich bin eigentlich ein zuverlässiger Mieter und ich arbeite auch daran, meine Finanzen besser im Griff zu haben.“ Sarah, die die wiederholten Ausflüchte schon kannte, hörte geduldig zu, aber sie war auch verärgert, wie dreist er sie anlog. Sie wusste, dass Marco sich in der letzten Woche eine neue Dolby-Surround-Anlage gekauft hatte, mit der er vor seinem Nachbarn angegeben hatte. ‚Von wegen unerwartete Ausgaben!‘, dachte sie wütend.
„Marco, ich verstehe, dass du manchmal in Schwierigkeiten gerätst, aber so kann es nicht weiter gehen“, begann Sarah ruhig, aber bestimmt. „Ich habe dir schon mehrfach einen Aufschub bei der Mietzahlung gewährt, obwohl die Schäden an der Wohnung zunehmen. Und jetzt erlebe ich auch noch, dass du mich anlügst und mir von unerwarteten Ausgaben erzählst, während du vor deinen Nachbarn mit deiner neuen Dolby-Surround-Anlage prahlst.“
Marco senkte den Blick, fühlte sich ertappt. „Es tut mir leid, Sarah. Ich wollte dich nicht anlügen. Es ist nur so, dass…“ Er suchte nach Worten, doch die Worte blieben ihm im Hals stecken.
Sarah schüttelte den Kopf. „Marco, ich schätze Ehrlichkeit, aber ich kann so nicht weitermachen. Die Schäden an der Wohnung, die wiederholten Zahlungsverzögerungen und jetzt auch noch die Lügen – das ist für mich nicht tragbar. Ich gebe dir eine letzte Chance: Entweder du ziehst ohne Rückzahlung deiner Kaution aus oder wir regeln das auf meine Art.“
Marco war schockiert. „Was meinst du damit? Sarah, bitte, ich will auf keinen Fall ausziehen. Diese Wohnung ist mein Zuhause, hier fühle ich mich wohl. Bei der aktuellen Wohnungsnot und den gestiegenen Mieten würde ich nie wieder eine so schöne Wohnung finden. Ganz zu schweigen davon, dass ich als Student ohnehin Schwierigkeiten haben werde, eine Wohnung zu bekommen.“ Er blickte verzweifelt. „Ich bin bereit, alles zu tun, um die Situation zu verbessern.“
Sarah sah ihn mit einem Blick voller Nachdenklichkeit an. Sie wusste, dass Marco ein netter junger Mann war, aber die wiederholten Schäden und die Verzögerungen belasteten ihr Mietverhältnis. Dennoch spürte sie auch seine Angst. „Marco, ich verstehe, dass du hierbleiben möchtest. Aber die Schäden, die wiederholten Zahlungsverzögerungen und die Lügen sind für mich nicht tragbar. Ich möchte eine Lösung finden, die für uns beide funktioniert.“ Marco trat einen Schritt vor. „Gibt es eine Möglichkeit, das Ganze zu klären? Ich werde alles tun, um für die Schäden aufzukommen und die Miete pünktlich zu zahlen. Bitte, wirf mich nicht raus.“ Seine Stimme war voller Verzweiflung und Hoffnung. Sarah sah ihn einen Moment lang nachdenklich an. Schließlich sagte sie: „Ich schätze deine Ehrlichkeit und dein Engagement. Wir werden gemeinsam einen Plan machen, um die Rückstände zu begleichen. Ich möchte, dass du hierbleiben kannst, aber du musst Verantwortung übernehmen.“ Marco atmete erleichtert auf. „Vielen Dank, Sarah. Ich werde alles tun, um das wieder in Ordnung zu bringen.“
Nachdem Sarah und Marco sich eine Weile schweigend angesehen hatten, brach Sarah das Schweigen. „Marco, ich möchte dir eine Chance geben, die Situation zu klären. Aber wir regeln das auf meine Art.“ Skeptisch sah Marco sie an. „Was heißt das genau?“ Also führte Sarah ihre Vorstellungen weiter aus. „Du verpflichtest dich, innerhalb der nächsten sechs Monate die ausstehenden Mietzahlungen und einen Teil der Schäden in monatlichen Raten zu begleichen. Jeden Monat wirst du pünktlich, zusätzlich zu deiner regulären Miete, 250 Euro zahlen, um die Rückstände abzubauen.“
Marco nickte ernst. „Das verstehe ich, Sarah. Ich möchte das in Ordnung bringen.“ Marco erklärte, dass er seine Einnahmen aus seinen DJ-Auftritten gezielt für die Rückzahlung verwenden würde. Er holte sein Notizbuch hervor und erstellte eine Übersicht seiner geplanten Auftritte und Einnahmen, um Sarah zu zeigen, dass er die Situation ernst nahm.
Nachdem Sarah und Marco den Plan aufgestellt hatten, sah Sarah ihn ernst an. „Marco, ich muss dir ehrlich sagen, dass ich auch darüber nachdenken muss, wie wir in Zukunft mit deinem Verhalten umgehen. Deine Lügen und das bisherige Verhalten können so nicht weitergehen. Ich denke, du solltest eine Konsequenz spüren, damit du daraus lernst. Ich weiß, dass deine Mutter das früher schon so gehandhabt hat und genauso wie sie, werde ich dir die notwendigen Konsequenzen einbläuen, damit du es nicht so schnell wieder vergisst.“
Marco war schockiert. „Aber Sarah, ich bin 25 Jahre alt. Ich bin kein Kind mehr. Ich verstehe, dass ich Fehler gemacht habe, aber ich finde, ich bin zu alt für einen Hinternvoll wie früher.“
Sarah nickte verständnisvoll, aber bestimmt. „Ich verstehe, dass du erwachsen bist, Marco. Aber manchmal braucht es auch klare Grenzen, um aus Fehlern zu lernen. Deshalb stelle ich dir eine Wahl: Entweder du ziehst aus und suchst dir eine andere Wohnung oder du akzeptierst die komplette Strafe.“
Marco war einen Moment lang still, dann seufzte er tief. „Ich will keine andere Wohnung, Sarah. Ich möchte hierbleiben und die Situation klären. Aber ich finde es unfair, dass ich keine Chance bekomme, mich zu beweisen.“ Sarah lachte laut auf. „Ich gebe dir die Chance, dich zu beweisen, Marco. Aber du musst auch bereit sein, Verantwortung zu übernehmen und dich an die Vereinbarungen zu halten. Es ist wichtig, dass du verstehst, dass Vertrauen wieder aufgebaut werden muss. Wie oft hatten wir schon Gespräche über die Mietrückstände und die Schäden und immer hast du versprochen, dass es nicht mehr vorkommen wird. Und wo stehen wir heute?“
Marco senkte erneut den Blick. Er wusste, dass sie recht hatte und nickte langsam. „Okay, ich akzeptiere die Strafe.“ In seinen Augen hatte er auch keine große Wahl, wenn er die Wohnung behalten wollte. „In Ordnung, dann lass uns keine Zeit verlieren. Bringen wir es hinter uns.“, antwortete Sarah und rutschte auf der Couch etwas nach vorn, strich ihren Rock glatt und gab ihm ein Zeichen sich über ihren Schoß zu legen. Marco zögerte, die ganze Situation kam ihm so surreal vor. Da saß die beste Freundin seiner Mutter vor ihm auf der Couch und forderte ihn auf sich über ihr Knie zu legen, wie früher seine Mutter, als er noch ein Kind war. Sarah sah wie er mit sich rang. „Ich habe nicht den ganzen Tag Zeit, Marco. Entweder du legst dich jetzt über oder du gehst und ich mache die Kündigung fertig.“ Bei diesen Worten kam Bewegung in ihn und er legte sich umständlich über ihren Schoß. „Ist ja schon gut, ich mach ja schon.“
Als sie in seinen Hosenbund griff und seine Hose straffzog, wurde ihm seine prekäre Lage nur noch mehr bewusst und er schüttelte beschämt den Kopf und errötete. Sarah bekam davon nichts mit, sondern konzentrierte sich ganz darauf ihn richtig zu positionieren, bevor sie begann ihm den Hintern mit der Hand zu versohlen. Marco wäre am liebsten im Erdboden versunken, da lag er hier über dem Knie seiner Vermieterin und bekam von ihr den Hintern versohlt wie ein kleines Kind. Doch diese Gedanken traten schnell in den Hintergrund, nachdem das Brennen auf seinem Allerwertesten immer mehr zunahm und der Schmerz die Oberhand gewann. Marco hatte ganz vergessen, wie schmerzhaft so ein Hinternvoll sein konnte. ‚Man hatte diese Frau eine Handschrift!‘, dachte er und verzog stöhnend das Gesicht, als sie immer wieder die gleiche Stelle traf. Anfangs konnte er den Schmerz noch gut weg atmen, doch mittlerweile half auch das nicht mehr und er konnte ein Stöhnen und Jammern nicht mehr unterdrücken. Erst recht als sie ihm jetzt auch noch mit einem beherzten Griff die kurzen Shorts herunterzog.
Marco wollte noch protestieren und diese schnell festhalten, doch da war es schon passiert. „Was haben wir denn da?!“ Er errötete erneut, als Sarah laut auflachte. Aufgrund der heißen Sommertemperaturen draußen, hatte er heute auf Boxershorts verzichtet und nur Shorts und ein Achselshirt übergeworfen, bevor er zu dem Gespräch aufgebrochen war. So leuchteten Sarah jetzt zwei tomatenrot verfärbte, muskulöse Backen an, denen sie sich jetzt weiter mit Hingabe widmete. ‚Autsch!‘, dachte Marco, als ihn der erste Schlag auf den Blanken traf. Vergessen war seine Scham und er kämpfte erneut gegen den Schmerz an, der sich jetzt schnell intensivierte. Er spannte die Muskeln an, wand sich und zappelte, doch auch das half nicht. Der Schmerz wurde immer unerträglicher und er begann sein Verhalten zu bereuen. „Es tut mir leid, Sarah. Ich werde mich bessern. Bitte es reicht!“, bat er. Doch seine Vermieterin wollte ganz sicher gehen, dass er diese Lektion auch nicht so schnell vergaß. „Dann wirst du ab jetzt deine Miete pünktlich zahlen?“, fragte sie. Jedes Wort begleitet von einem besonders festen Klaps. „Autsch, aah, ja das werde ich!“, jammerte Marco und stöhnte. „Und du wirst zukünftig sorgsamer mit allem umgehen und keine weiteren Schäden verursachen?“, fuhr Sarah fort und ließ bei dem Gedanken an die bisherigen Schäden, auch die Oberschenkel nicht aus. „Au, aua, au, ja, ja ich verspreche es!“, versicherte Marco schnell und zappelte unter diesen besonders schmerzhaften Hieben. „Du wirst dich die nächsten sechs Monate an unsere Vereinbarung halten und deine Schulden zurückzahlen?“, hakte sie weiter nach. „Oooh, au, ja, jeden Monat, pünktlich!“, beteuerte er keuchend. „Sehr gut, du weißt, was dir sonst blüht! Gibt es nur eine Verzögerung oder erneut Probleme liegst du wieder über meinem Knie und dann wird es weitaus schlimmer für dich! Hast du mich verstanden?“, warnte ihn Sarah und gab ihm noch eine letzte Salve schneller, fester Hiebe auf die bereits wunden, kirschroten Backen. „Aaah, aah, ja, ich versprechs, auuu!“, jammerte Marco immer lauter und wand sich hin und her unter den beißenden Schlägen.
Dann hatte er es geschafft und er blieb erschöpft liegen. Sarah gab ihm einen kurzen Moment, um zu Atem zu kommen, dann forderte sie ihn auf aufzustehen. Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Er rappelte sich auf und zog blitzschnell seine Shorts über seine brennende Kehrseite. Sarah konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen, als er mit hochrotem Kopf und wild seinen Hintern reibend, vor ihr stand. Dann forderte sie ihn auf, sich neben sie zu setzen. Vorsichtig nahm er Platz und biss die Zähne zusammen. „Ich hoffe, du hast deine Lektion gelernt, Marco und das wird nie wieder vorkommen.“ Marco nickte schnell und versprach sich an ihre Vereinbarung zu halten.
Sie vereinbarten, sich jeden Monat kurz auszutauschen, um den Fortschritt zu besprechen. Marco versprach Sarah über seine Einnahmen und den Stand der Rückzahlung zu informieren Sie einigten sich auf eine schriftliche Vereinbarung, in der alle Punkte festgehalten wurden. Darin stand auch, dass bei weiteren Verzögerungen oder Problemen eine weitere Strafe verabreicht werden würde. Doch Marco nahm sich fest vor, dass dies nie eintreten würde.


